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BP (Subject) / Drogen (Lesson)
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- 3 Aspekte zur Spezifizität der toleranz Kreuztoleranz kein einheitlicher Mechanismus: funktionale und metabolische toleranz Sensititvät
- konditionierte Drogentorelanz situationsspezifizität -> maximale toleranz wenn Einnahme in bestimmter Umgebung erfolt
- kontingente Droegntoleranz Toleranz gegenüber tatsächlich erlebten Wirkungen Vorher NAchher Desgn
- Annahmen + Konsequenzen der Theorie zur psychischen Abhängigkeit Teufelskreis , neg. Verstärkung, Vermdieung Entzug
- Bestandteile von Opium Codein Moprhin
- Annahme ICSS gereizte Regionen vermittelen normalerweise die angehemen Effekte von Belohnungsreizen
- tierexp. Paradigmen Selbstapplikation konditionierte Platzpräferenz
- mesocorticolimbisches System präfrontaler Cortex, limbischer cortex tuberculum olfactorium Striatum Septum NAcc -> projiziert ins Telencephalon
- Wirkung im ZNS Beeinflussung der neuronalen Mebranen direkte Wirkung an Rezeptor Beeinflussung von Ausschüttung, Synthese, Deaktivierug und Transport unterschiedliche Selsktivität
- Toleranz verringerte Sensitivität aufgrund gehäufter Exposition
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- ICD-10 Craving Schwierigkeiten bei Kontrolle physische Abhängigkeit erhöhter Konsum Lebensmittelpunkt gegen besseres Wissen
- Veränderungen im ZNS kompensatorische Veränderungen (toleranz) eingige ähneln neuronaler Sensitivierung Neurotoxität
- anfänglicher Konsum NAcc, Hippocampus, Amygdala, präfrontaler Cortex prä.C. Hypothalamus, BNeostriatum Amygdala Botenstoffe: Dopamin, Noradrenaldin, GABA, Glutamat, Endocannabinoide, Edogene Opiate
- Spielsucht Gehirn verringerte Dopaminaktivierungen bei Belohnungen erhöhte Aktivierung bei Cues stärker Aktivierung bei Antiziüpationsphasen, d.h. im ventralen Striautum und linken orbitofrontalem Cortex