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er (Subject) / MP (Lesson)

retzerz

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  • Nachteil von Parallelisieren es kann nur eine SV kontrolliert werden
  • NAchteil von within-subject mehr demand charactersitc, bei LEistungsmessung nichtso relevant, dafür bei Aggression, Hilfsbereitschaft
  • Zu welchen Probleme kann es in sozialpsy. Untersuchungen kommen!? dfg
  • Freud, Strukturelehere er sieht im weitgehend unbewussten Es den Sitz der antagonistischen Triebe Eros und Thanatos, im Über Ich die Gewissensinsatnz und im Ich den Schauplatz der Auseinandersetzung zw. Trieben und dem Über-Ich
  • Anna O. hysterische Symptome können zum Verschwinden gebrahct werden, in dem unbewusste, traumatisierene Erlebnisse in Hypnose abreagiert werden
  • Ödipuskomplex Beschreibt die Gesamtheit ambivalenter Gefühle gegenüber seinen Eltern während der ödipalen Phase
  • Sir Francis Galton weg von der Anthropometrie hin zur Psychometrie. von psychischen Eigenschaften des Menschen auf psychische schließen
  • Hintergründe der Psychodiagnositk praktsiche Zielsetzungen: wer bekommt was?   ist  eng an Handlungsfreiheit des Menschen gebunden
  • Kretschmer manisch depressiv, pyknisch schizophren leptosom
  • Phasenlehre Orale Narzisstische Phase: Kind entdeckt den eigene Körper und entwickelt dabei Lustgefühle Anale Phase: Lust wird durch den Vorgang der Defäkation erzielt Phallische Phase: Genitalin werden zu erogenen Zonen, Knaben stellen fest dass Girls der Pernis fehlt (Kastrationsangst) Mädchen entwickeln Penisneid + Ödipuskomplex       ->> in dieser Phase kommt es zur Entwikclung des Über Ichs Latenzphase Genitale Phase
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  • Machiavellismus Narzismus macht über andere ausüben, Slebstliebe
  • Carnahan McFarland SDO, Empathiefähigkeit altruismus
  • Konfundierung, Scheinkorrelation Konfundierung: Überlagerung von Effekten ver. Uv und Drittvariablen Drittvaraiable varriert systematisch mit der UV   Wenn diese Drittvariable auch mit der AV korreliert ist führt dies zu einer scheinkorrelation.
  • Maskiertes subliminales affektives Promng automatische Valenzaktivierungen werde gemessen
  • IAT NAchteil weniger die Valenzassoziationen als vleiemr die Asymterie in der Salienz der vers. Stimuluskategorien stellen die Basis bei IAT-Effekten dar
  • Probelem mit indirekter reaktionszeitbasierter Einstellungsmaße individuelle Reaktionzeiten weißen erhlebliche intraindividuelle Fluktuation über die Versuchsdurchgänge auf   - zusätzlich wird meist die Abfolge der Versuchsbedingungen randomisiert, so dass interindividuell variiende Sequenzeffekte für zusätzliche Messfehelrvarianzen sorgen   ->>>>> interne Konsistenz ist gering Cunningham et al schätzen 30% der Gesamtvarianz wird durch Messfehelrvarianz erzeugt
  • NAchtiele Frageboegn Vorteile - Messäquivalenzen (Kategorein werden unters. Interpretiert) - hohe standadrisierung bringt nachteile: geringe Flexibilität verfälschungen lase nsich nur schwer aufdecken wenn keine Besprechung   ++++ geringe Reaktivität wegen Anonymität    
  • wie überprüft man Konfundierung? in dem man die pot. Drittvaraibel statistisch kontrolliert und checkt ob der Effekt der UV verschwindet wenn ausgeschaltet
  • Wie können Konfundierungen kontrolliert werden? SV elminieren, konstant halten, ausblanciern oder auspartialiseren   bei ausbalancieren bleiben unsystematsiche Störeinflüsse bestehen: Unterschiede innerhalb der exp. Bedingungen
  • Randomisierun und Parallelisieren für personengebundene SV, Ausbalancieren wir eher verwendet wenn SV nur wenige Ausprägungen hat    
  • Vorteile von Labor: 2 Haupteffekte: konstruktvalidität: -> die exp. bedingugnen unterscheiden sich nur hinsichtlich der UV   interne Validität höher    
  • Generalisierbarkeit in exp. geht es darum einen konzeptuellen Zusammenhang von Uv auf AV herzustellen und nicht darum eine möglichst realitätsgetreue NAchbildung der Welt zu simulieren (MOOk)
  • Goddon und Baddeley Kontextabhängigkeit der Erinnerungsleistung:   Bsp. für Labor nicht per se gering und Feld per se hohe externe Validität:  
  • Generalisierbariet Aronson Wenn beide Ansätze gleiche Ergebnisse liefern, ist dies ein Beleg für die Generalisierbarkeit. Anderson, Lindsay    
  • SE Vermeidung von SE: - das Probelm transparent machen udn an dir Ehrlichkeit der Probanden appelieren - darauf hinweisen dass es keine richtige und flsche, gute /schlechte Antwort gibt   Kontrolle von SE: Man kanjn SE auch als Kontrollfaktor messen und die Daten anschließend bereinigen
  • Überbrückungsproblem darüber wie solche überführungen vorzunehmen sind, wird im allg. keine Aussage getroffen
  • transparent / intransparente Verfahren bei transparenten Verfahrne weiss die VP zu welchem Zweck ihr Verhalten aufgezeichnet wird
  • Vorteile Fragebopgen Ökonomie keine Schulungs notwendig, geringer Materialaufwand
  • Stichprobenpläne beim Ambulatory Assesment event-sampling: z.B. bei besuch bekommen time -sampling
  • Test, Definition Wissenschaftliches Verfahren zur Untersuchung eines oder mehrer empirisch unterscheidbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer quantitaiven Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung
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  • Messung kongnitvier Einstellungskompentne mittels Priming: Bild zeigen von SPD Mescnh anschließend LDT, wenn durch das RPiming eher positive Wörter verfügbar gemacht wurden....
  • Wie misst man DV? indem mann nach den konkurrenzkonstrukten fragt, die Variable, welche diese...
  • Explanans und Explanandum als explannas wird das jenige Kosntuk bezeichnet dass ein anderes Konstukt (Explanandum) erklärt
  • aufgrund der besseren Kontrollierbarkeit hat die Messung der AV beim exp. Ansatz immer iene höhere KV als beim korrelativen Ansatz Falsch, darf nicht mit der internen Validität verwechselt werden
  • SV bei korrelativem Ansatz Es könnte sein, dass die mittels Fragebogen erhobenen Daten durch SE verfälscht wurden. Dies könnte bedeuten dass sich eine Person mit hohem SE-Bedürfnis als ... und ... im anderen Merkmal.   Lösung: statistisch kontrollieren, oder all. Techniken zur SE-Vermeidung