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er (Subject) / klausuren (Lesson)
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- Ich- Verteidigungsfunktion negative Gefühle gegenüber sich selbst werden auf andere projiziert -> man kann sich selbst aufwerten indem man andere abwertet (basiert auf dem Abwehrmechanismus der Projektion)
- Klassiches Konditioneiren Die wiederholte Paarung eines neutralen Stimulus mit einem unkonditioneirten Stimulus (US, Stimuli, die bereits eine klare Valenz haben) führt dazu das diese Valenz auch auf den ursprünglich neutralen Stimulus (jetzt CS) übergeht. Staats und staats haben diese erstmals bei Einstellungen nachgewiesen
- Mere exposure die CS-US gilt als einfache Form des Lernens. eine noch einfachere Form des evaluativen Konditionierens kommt von Zajonc. -> explizite Paarung mit einem US ist garn icht nötig
- Bedingungen unter denen Menschen resistent gegen Überzeugungen sind Reaktanz: Menschen reagieren sensibel auf Einschränkungen ihrer Willens- und Handlungsfreiheit Vorwarnung: Wenn Mesnchen schon von beginn an vorgewarnt sind können sie Gegenargumente entwickeln Impfungs-Effekt: Meshcne sollen durch konfrontation mit dem thema Gegenargemunte entwickeln
- Einstlelungsmodelle Ein-Komponentne-Modelle gehen davon aus Einstellung ien eindimensionales Konzepot ist. Zwei-Komponenten-Modelle gehen von einem zweidimensionalen Konzept aus, d.h. hier existiert eine affektive und kognitive Komponente. Bei Drei-Komponenten Modell gibt es zusätzlich noch eine Verhltensbezogen Komponente.
- Historie Eoinstellungen 20-30: einstellugnen als Kriegsgrund? 40-50er: wiek ann man Einstellungen verändern: militärische Twecke, Propaganda, später Entnazifizierung
- was ist schlecht an ein Item-Skala? sehr geringe Zuverlässigkeit, kann schnell durch Müdigkeit , Unverständnis ezc. verzerrt werden
- Vrteile Semantisches differential weniger Aufewand als Liket, da nicht für jedes Objet eine iegene Skala erstellt wird Möglichkeit der Erstellung eines grafischen Eigenschaftprofils
- Funktionen von Einstellungen Wissensfunktion Identitässtiftende Funktion
- Warum sind Einstellungen die auf zentraler Route erworben wurden stabilder? intensivere Auseinandersetzung Selbstwahrnehmung
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- Bedingungen die Intention/Verhaltn-Zusammenhang beeinflussen! je mehr die HAndlung habitualisiert sit je mehr Zeit dazwixchen ist eeeeee
- Autoritarismus, Altemeywer Individuen mit Niegung zu Autoritarismus identifizieren isch besonders stark mit eigener Gruppe, daher halten Sie abweichler für extrem scheiße
- Wann kommt es zu Vergeleichen, soz.? Vergleich muss möglich sein zw. Gruppen die sich in relevanten Dimensionen ähnlich sind je häufier sich Mitgleider begegnen Gruppenmitgliedschaft und Vergleichsdimension muss salient sein
- Parralelen der Theorie der Selbstkategoriseirung und Sheriff mit RCT Schaffung eines gemeinsamen äußeren Feindes!
- Selbstkatergoriesierungs Theorie Der Prozess der Kategorisierung einer anderen Person führt zu Depersonalisation. Wir sehen die Person dann nicht mehr als Individuum sondern durch die Brille des relevanten Gruppenprototyps. Dasselbe gilt wenn wir uns selbst kategorisieren. Allerdings muss die Gruppenmitgliedschaft für die Situation bedeutsam, sprich salient sein
- Lösung von Intergruppenkonflikten dekategorisierung Slainte Kategorisierung Rekategorisation: besonders wenn gemeinsame Zeile vorliegen
- Intergruppenkonfliket, S.I.T Individualisierung der Outgroup: Ansterbene interpersonaler Kommunikation Übergreifende Kategorisierung: Herstellen von Gemeinsamkeiten
- Massenphänomene aus Sicht des so.I.A. aus Sicht ... liegt Zimbardo falsch, vielmehr ist die Ursache darin zu sehen, dass... Polizei als Repräsentant der Fremdgruppe betrachette wurde Ausschreitungen wurden von Normsysrem kontrolliert, dass ovm Verhalten prototypischer Mitgleider der eigenen Gruppen der Fremdgruppe gegenüber abgeleitet wurde
- Intergruppenprozesse Alle Verhaltensweisen von Individuen, die druch deren Identifikation und Zugehörigekitsgefühl zu vers, soz. Gruppen geprägt sind
- Prozesse des MGP Theorie der soz. Akzentuierung betont, dass Unterschiede zw. Gruppen überbetont und Unterschiede inerhalb von Gruppen vernachlässigkt werden. Im Alltag zeichen sich Integruppenprozesse aber dadurch aus, dass die Mitgleider einer Gruppe Urteile über Mitgleider anderer Gruppen abgegebn. Anders als bei der T.S.K. sind die Beteileigten von Intergruppenprozessen aso selbst NMitgleid einer der zu beurteilenden Klasse.
- Prozesse des MGP Theorie der soz. Akzentuierung betont, dass Unterschiede zw. Gruppen überbetont und Unterschiede inerhalb von Gruppen vernachlässigkt werden. Im Alltag zeichen sich Integruppenprozesse aber dadurch aus, dass die Mitgleider einer Gruppe Urteile über Mitgleider anderer Gruppen abgegebn. Anders als bei der T.S.K. sind die Beteileigten von Intergruppenprozessen aso selbst NMitgleid einer der zu beurteilenden Klasse.
- worauf basiert die Theorie der soz. Identität soz. Akzentuierung + RCT
- Aggression Verhalten, kein Zustand, keine Stimmung
- Modell des Helfens Physiologische Erregung: ewrste Reaktion auf Norfall - je höher desto höher die P. zu Helfen - je klarer und schwerwiegender eine Natfoll desto höher die Erregung Attributuion der Erregung: situationale Faktoren führen zu einer Interpretaion der erregung hilfreiche Handlungen reduzieren den persönlichen distress Abaschätzung der Konsequenzen
- Was ist das Ziel einer Attribution? invariate dispositionale Merkmale zu finden
- Wie läuft ein Attributionsvorgang nach Jones und davis ab? Attribution auf Intenion: Checkt ide Motivation udn Fähigkeit ab, nur wenn eine Absicht vorliegt kann auf Dosposion geschlossen werden 2. Attribution von Dispositionen: wie würden sich andere in dieser Situation verhalten? Beobachter vergleicht die Konsequenzen bewusst gewählter und nicht bewusst gewählter Handlungsalternativen, wobei er nur die "nicht gemeinsamen Effekte" der Alternativen betrachtet
- Wie läuft ein Attributionsvorgang nach Jones und davis ab? Attribution auf Intenion: Checkt ide Motivation udn Fähigkeit ab, nur wenn eine Absicht vorliegt kann auf Dosposion geschlossen werden 2. Attribution von Dispositionen: wie würden sich andere in dieser Situation verhalten? Beobachter vergleicht die Konsequenzen bewusst gewählter und nicht bewusst gewählter Handlungsalternativen, wobei er nur die "nicht gemeinsamen Effekte" der Alternativen betrachtet. Attribution auf Disposition kann nur dann erfolgen, wenn eine Handlugn relativ einzigartige Konsequenzen hat und nicht stark Erwünscht ist.
- Kovariation bedeutet nicht automatishc Kausalität!! d
- Verzerrungen bei Theory of correspondendign inference Motivational: hedonistic relevance, je größer desto eher kommt man zu Schlussfolgerungen FAF
- Anwendungsgebiete von effort justification Alkohol, Fettleibige
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- Dissonanz # Zusatz gewisser Kompromissbereich/Akzeptanz von „nahe drankommenden“ Wahlen - wir bewegen uns bei Entscheidungen meist innerhalb unseres eigenen Akzeptanzbereichs - wenn wir uns außerhalb bewegen → Dissonanz - Integration beider Theorien: wenn Handlungen in Akzeptanzbereich fallen → erklärt Selbst-Wahrnehmungstheorie eher Reaktion („Ich nehme an, ich war bereit, mehr zu zahlen, als ich dachte.“ → v. Verhalten auf eigene Einstellung geschlossen) - außerhalb des Akzeptanzbereichs eher Dissonanztheorie („Ich habe mehr gezahlt, aber das ist ok, weil das Essen wirklich toll war.“)
- Mögloichkeiten der Reduktion von Nachentscheidungsdissonanz Entscheidung rückgängi machen (selten m,öglich) Reduzierung der Kognitionen über Attraktivität der Alternative
- Dissonanz nach forcierter Einwilligung Verhalten kann incht rückgängig gemacht werden!! Anpassung der Einstellung an das Verhalten Entschuldigung des Verhaltens
- Dissonanz bei forbidden toy D. Reduktion durch Bezahlung o : X >---< Y <---> Z oder D. Reduktion durhc einstellungsänderung
- Selsktive Suche nach neuen Infos bei sehr niedirger Dissonanz ist selektive Informationsssuche nicht nötig
- Sozialae Unterstützung (Dissonanz) kann sowohl rationale las auch irrationale Kognitionen stärken
- Was erhöht OSA? Selbstkonsistenz, Ehrliuchkeit, Leistung udn Konformität
- Probleme bei OSA Psychische Probleme werden verstärkt
- Wie wird Reaktanz unterdrückt? zu starke Kontrolle der einengenden Instanz sozial unerwünschte Komponente der Reaktanzreaktion
- Verbindung reaktanz und prosoziale Verhalten Hilfeverweigerung, wenn Person sich durch die Bitte in ihrer Freiheit eingheschränkt fühlt
- Kontrolltheorie Beeinflussbarkeit auch Entscheidung zwischen Alternativen
- Verbindugn der Hilflosigkeit mit Reaktanz je wichtiger ein Ereignis, desto höher die Reaktanz bei übergeordneter Kontrollerwartung -> erlernte Hilflosigkeit ist umso schwerwiegender bei verlsuit der kontrollerwartung, wenn ereignis wichtig war