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Anatomie I (Subject) / Restlicher Stoff (Lesson)

Restlicher Stoff

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  • Histologische Arbeitsschritte Präperation -> Fixierung (Gewebserhalt) -> Entwässerung/Einbettung -> Schneiden (Mikrotom) -> Färben -> Mikroskopie
  • Vernetzung von Proteinen durch Formaldehyd
  • Gewebe Verbände gleichartiger oder ähnlich differenzierter Zellen und deren Abkömmlinge, die Extrazellularsubstanzen     Epithelgewebe     Bindegewebe, einschl. Stütz (=Knorpel und Knochen) und Fettgewebe     Muskelgewebe     Nervengewebe Organe sind aus mehreren Geweben zusammengesetzt
  • Epithelgewebe  grenzen immer an äußere oder innere Oberfläche  je nach Funktion unterschiedlich ausgebildet Beispiel: Mehrschichtiges verhorntes Plattenepithel:1. Stammzellen (Stratum basale)2. lebende, sich teilende Zellen (Stratum spinosum)3. Zugrunde gehende Zellen (Stratum granulosum)4. verhornte Schicht abgestorbener Zellen (Stratum corneum)
  • Bindegewebe Mesenchym ist das embryonale Bindegewebe  Aus Vorläuferzellen entstehen unterschiedliche Spezialisierungen des Bindegewebes: Aus Fibroplast werden Knochenzellen (Osteoblats/Osteozyt), Fettzellen (Adipozyt), Knorpelzelle (Chondrozyt), Glatte Muskelzellen Fibrozyten bilden Kollagen, ein wichtiger Bestandteil der extrazellulären Matrix  Kollagenfasern sind für die mechanische Stabilisierung von Geweben unverzichtbar  Fibrozyten bilden außerdem elastische Fasern  Elastische Fasern sind wichtig für reversible Verformbarkeit von geweben  Treten fast immer im Verbund mit Kollagenfasern auf  
  • Knorpel Knorpelzellgruppen = Chondrone sind eingebettet in dicht gepackte extrazelluläre Matrix elastische Festigkeit wird durch Wasserbindung innerhalb der Matrix erreicht
  • Knochengewebe Mechanische Funktion:Stützfunktion, Schutz, Ansatz u. Ursprung für Skelettmuskulatur Metabolische Funktion:Mineraldepot, wichtigster Calciumspeicher des Körpers, hormonell reguliert Blutbildung:Hämatopoese Calcium-Stoffwechsel:Ca-Gehalt des Skeletts ca. 1500 mal höher als der der Extrazellulärflüssigkeit, leistungsfähiges Regulationssystem erforderlich + gegeben Aufbau des Knochengewebes:Epiphysis - Metaphysis - Diaphysis (Corpus) Linea epiphysialis - Substantia compacta - Cavita medullaris - Substantia spongiosa - Substantia corticalis Knochen sind maximal druck und zugfest, bei minimalem Materialeinsatz Gefäßversorgung über Havers-Kanäle Knochenzelle (Osteozyten) in Knochenhöhlen Osteozyten haben dünne Ausläufer, die durch Hartsubstanz ziehen Knochen ist mineralisierte extrazelluläre Matrix Auch hier Kollagenfasern Knochen werden stetig umgebaut:Aufbau durch Osteoblasten - Abbau durch Osteoklasten Im Verlauf der Ontogenese:knorpelige Anlagen -> Knochen Knochenkerne (sekundäre Verknöcherungszentren) treten zum Zeitpunkt der Geburt und Postnatalzeit auf:-> Reifezeichen des Skeletts-> Bestimmung des Knochenalters bei Kindern Epiphysenfugen verknöchern gegen Ende der Pubertät und bilden knöcherne Linea epiphysalis:-> Ende des Wachstums Rotes Knochenmark:-> Fettzellen-> Megakaryozyt (Blutplättchen - Bildung)-> Erythropoese (Bildung der roten Blutzellen)
  • Ossifikationsformen Mesenchym -> Desmale Ossifikation (direkt):-> Ersatz Mesenchym durch Knochengewebe -> Chondrale Ossifikation (indirekt):-> hyaliner Knorpel -> Ersatz des Knorpelgewebes durch Knochengewebe -> -> Geflechtknochen (Kollagenfasern noch ungeordnet) -> Funktionelle Umbauprozesse durch mechanische Beanspruchung -> Lamellenknochen (Kollagenfasern streng geordnegt
  • Gelenke emöglichen reibungslosen Ablauf von Bewegungen (Diarthrosen mit Gelenkspalt) Plicae synoviales = Falten, die Gelenkschmiere sezernierenPeriosteum = KnochenhautCapsula articularis (Membrana fibrosa/synovialis) Gelenkspaltsubchondraler Knochenhyaliner Gelenkknorpel Hyalinum = durchsichtig, durchscheinend, glasähnlich-> Kollagenfaserbündel in extrazelluläre Matrix eingebettet syn = mit zusammendesmo = Bindegewebs-, Band- Bei Synarthrosen fehlt ein Gelenkspalt Syndesmose: Bandhafte, straffes Bindegewebe (Nähte zwischen Schädelknochen) Synchondrose: Knorpelhafte, hyaliner Knorpel (Zwischen den Abschnitten des Brustbeins) Symphyse: Knorpelhafet aus Faserknorpel (Schambeinsymphyse) Bänder verbinden Knochen mit Knochen, Sehen verbinden Knochen mit Muskeln Tendo = SehneLigamentum = BandApneuroseis = flächenhafte Sehne M. palmaris brevis + M. palmaris longus spannen die Palmaraponeurose  
  • Gelenktypen Scharniergelenk (Ellenbogen) Zapfengelenk (Zwischen Elle u. Speiche) Radgelenk (Zwischen Elle u. Speiche - Handwärts) Eigelenk (Handwurzel) Sattelgelenk (Daumen) Kugelgelenk (Oberarm) planes Gelenk (Zwischen Hand- und Fußwurzelknochen)
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  • Muskulatur Quergestreifete Skelettmuskulatur:-> randständige Zellkerne-> bilden Syncytium-> Muskelfasern-> Willkürmuskulatur Glatte Muskulatur:-> zentrale Zellkerne-> unterliegt autonomen Nervensystem Herzmuskulatur:-> zentrale Zellkerne-> Zellverzweigungen Muskelfasern bis 10 cm lang, überlappung möglich Ausbildung von Muskelbäuchen Muskulatur hierarchisch aufgebaut, von Bindegewebshüllen umgeben Faszie, Epimysium, Perimysium, Endomysium Sakomere = kontraktile Baueinheit
  • Prinzip Muskelkontraktion Nervenfasern (Aufzweigung von Axonen) enden an Plasmamembran der Muskelfasern (Motorische Endplatte) Nervenaktivität wird durch chemischen Transmitter (Acetylcholin) auf Muskelplatte übertragen ankommender Nervenimpuls -> aus Sarkoplasmatischem Retikulum wird Calcium freigesetzt -> Kontraktion der Sarkomere Muskelkontraktion: Myosinköpfchen wandern an Aktinfilamenten entlang -> (ATP wird verbraucht) -> Sarkomer verkürzt sich
  • Nerven Perikaryon, Dendrit, Axon Isolierung:ZNS: OligodendrozytenPNS: Schwannzellen Aufpau peripherer Nerv:Binde- u. FettgewebeBlutgefäßeEpineuriumPerineuriumEndoneuriummarklose Faser (vegetativ)myelinisierte Faser (somatomotorisch oder sensibel) Aufbau Ranvier-Schnürring:Kollagenfasern des EndoneuriumsBasallaminaKern der SchwannzelleMarkscheideRanvier-SchnürringAxon
  • Bezeichnungen Caput = Kopf Collum = Hals Truncus = Stamm (Körper ohne Extremitäten): Thorax (oben), Abdomen (mitte), Pelvis (unten) Membrum superius (Arm): Brachium (Oberarm), Antebrachium (Unterarm), Manus (Hand) Membrum inferius (Bein): Fermur (Oberschenkel), Crus (Unterschenkel), Pes (Fuß)    
  • Wirbelsäule unterscheidung zwischen aktiven und passivem Bewegungsapperat Wirbelsäule:-> Achsenskelett-> schützt Rückenmark-> bildet gelenkige Verbindungen aus-> Ansatzpunkt weiterer Skelettelemente (Rippen) Krümmung der Wirbelsäule entwickelt sich indivuell:-> Halslordose (bereits in den ersten Lebensmonaten)-> HWS -> Zervikallordose (Cervix = Hals/Nacken)-> BWS -> Thorakalkyphose (Thorax = Brustkorb)-> LWS -> Lumballordose (zu Lenden gehörend = Lumbal)              -> Sakralkyphose (Os sacrum = Kreuzbein) 24 präsakrale Wirbel-> 7 Halswirbel-> 12 Brustwirbel-> 5 Lendenwirbel dazwischen Zwischenwirbelscheiben (Knorpel) Synostosierte Abschnitte zwischen zusammengewaschsenen Knochen:-> Kreuzbein (Os sacrum)-> Steißbein (Os coccygis) Wirbelkörper = Corpus vertebraeWirbelbogen = Arcus vetebraeFortsätze = ProcessusWirbelloch = Foramen vertebraleFovea = GrubeIncisura = Einschnitt Endfläche Wirbelkörper = Facies intervertebrales über hyaline Knorpelplatte mit Zwischenwirbelscheibe (Bandscheibe) verbunden Verbindung zu anderen Wirbeln über Processus articulares superiores/inferiores Rippen: Schutz innerer Organe und AtemhilfsapparatAnsatz am Sternum über knorpelige Verbindungen Zygor = Brücke (zwischen zwei Wirbeln)Apaphysis = Auswuchs Zwischenwirbelscheiben (Disci intervertebrales) machen etwa ein viertel der Länge der WS ausbestehen aus zentralem Gallertkern (Nucleus pulposus) der von konzentrisch angeordneten Fasermassen (Anulus fibrosus) umgeben ist Synarthrotische Verbindung der Wirbelkörper Bis zu 3 cm Längendifferenz am Tag Funktion bei Biegebeanspruchung:LateralflexionVentralfelxion/DorsalextensionRotation Bandscheibenvorfall (Prolaps) engt die abgehenden Nerven ein Dematome entsprchen ursprünglicher Körperhaltung Bandapparat Wirbelsäule:Anulus fibrasusLig. longitudinale anterius/posteriusLig. intertransversariaLig. flavum (Flavum = gelb)Lig. interspinaliaAtlasAxisArteria vertebralisProc. transversusForamen transversariumSpinalnerv im Sulcus spinalis
  • Innervation Afferenzen (Informationseingang, Sensorik) über Hinterwurzel Efferenzen (Infromationsantwort, Motorik) über Vorderwurzel Radix = WurzelGanglion = Ansammlung von NervenzellkörpernCutis = HautPectoralis = zur Brust gehörend
  • Aktiver Bewegungsapparat Skelettmuskeln besitzen Ursprung (Origo) und Ansatz (Insertio) Werden von Faszie (Fascia) eingehüllt inseriert über eine Sehne (Tendo) am Knochen Einteilung: a) einköpfig, parallelfasrig b) zweiköpfig, parallelfasrig c) zweibäuchig, parallelfasrig d) mehrköpfig, flach e) durch zwischensehnen unterteilt f) einfach gefiedert e) mehrfach gefiedert
  • Rückenmuskulatur Oberflächliche Rückenmuskulatur (eingewandert von den Extremitäten):M. trapeziusM. levator scapulaeMm. rhomboidei major/minorM. latissimus dorsiM. serratus posterior superior/inferior Autochone Rückenmuskulatur (ortsständig) Elevation des Arms durch MItbewegung des Schulterblatts:M. trapeziusPars descendens/ascendens/transversa Bewegungsumfang wird erweitert durch Hilfbewegung des Schultergürtels (Schulterblatt + Schlüsselbein)  
  • Scapula Coracoideus = RabenschnabelähnlichGlenoidulis = Gelenkpfannenförmigacros = obersterOmos = SchulterAcromion = Schulterhöhe Spina scapulaeAcromionCavitas glenoidalisProcessus coracoideus Gelenkige Aufhängung des Schlüsselbeins am Brustbein (= Articulatio sternoclavicularis)Clavia = SchlüsselbeinDiscus articularis = GelenkscheibenCosta 1 = Rippe 1Sternum = Brustbein Discus articularis = Gelenkscheiben:-> Vergrößerung der Kontaktfläche zwischen Gelenkanteilen-> gleichen Ungleichheiten (Inkongruenzen) der Gelenkfläche aus-> puffern zusätzlich Druck und verteilen ihn-> unterstützen Führung der Gelenkköpfe in der pfanne
  • Gelenke der Schulter Articulatio sternoclavicularis Art. acromioclavicularis Art. humeri (Humerus = Oberarmknochen) Subacromials Nebengelenk Schulterblatt-Thorax Gelenk Subacromiales Nebengelenk:Bursa subacromialis (Bursa = Schleimbeutel enthält Synovia) Articulatio humeri:RetroversionAnteversionAdduktionAbduktionAußenrotationInnenrotation
  • M. trapezius laterales Drittel der Clavicula Acromion Spina scalpulae Proc. spinosi wird von N. accesssorius innerviert und Anteilen aus dem Plexus cervicalis
  • Schulter M. rhomboideus minor/major (Rhomboideus = Routenförmig) M. levator scapulae (Levator = Heber, Scapula = Schulterblatt) Innvervatuion: N. dorsalis scapulae (Plexus brachialis)
  • M. latissimus dorsi (latissimus = der Breiteste) Proc spinosi, Os sacrum, Darmbeinschaufel, 9. - 12. Rippe, Skapulaspitze, Außenleiste des Humerus Innenrotation, Adduktion, Retroversion, Atemhilfsmuskel Innervation: N. thoracodorsalis (Plexus brachialis)
  • Sekundär auf Rumpfwand eingewanderte Muskulatur Fasca thoracolumbalis M. serratus posterior/inferior (Unterstützen Atmung) M. serratus anterior (serratus = gesägt, gezackt) M. pectoralis major/minor
  • M. serratus anterior Setzt am medialen Rand der Scapula an Pars superior (Drehung der Spitze nach medial dorsal) Pars inferior (Drehung Scapulaspitze nach lateral ventral) wirken antagonistisch Innervation: N. thoracicus longus (Plexus brachialis)
  • M. pectoralis minor Rückführung des elevierten Arms durch Herabziehen der Scapula Scapulaspitze (Angulus inferior) nach dorsomedial Innervation: N. pectoralis medialis und lateralis (Plexus brachialis)
  • M. pectoralis major (Pectus = Brust) Pars abdominalis/sternocostalis/clavicularis Adduktion und Innenrotation, Anteversion, Atemhilfmuskulatur bei fixiertem Schultergürtel Innervation: N. pectoralis medialis und lateralis (Plexus brachialis)
  • M. erector spinae Bestimmt mit seinen Einzelheiten Beweglichkeit der WS Im Halsbereich: Muskelindividuen Im Lendenbereich: Verschmelzungen der Einzelmuskeln Mediale/lateraler Trakt
  • Intercostalmuskulatur M. intercostales externi (von hinten oben nach vorne unten) M. intercostales interni (von vorne oben nach hinten unten) Sternum
  • Sonsitge Muskeln Vagina musculi recti abdominis (Lamina anterior) M. rectus abdominis Intersetionies tendinae M. obliquus externus abdominis
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  • Rektusscheide M. obliquus externus/internus abdominis M. transversus abdominis
  • M. obliquus externus abdominis U: Außenfläche 5. bis 12. Rippe A: Darmbeinschaufel, vorderes Blatt der Rektusscheide, Linea alba Lateralflexion des Rumpfes zur ipsilateralen Seite, Rotation des Rumpfes zur kontralateralen Seite, Ventralflexion, Aufrichtung des Becken, Bauchpresse, Ausatmung
  • M. obliquus internus abdominis U: Fascia thoracolumbalis, Darmbeinschaufel A: untere Ränder 10.-12. Rippe, vorderes u. hinteres Blatt der Rektusscheide, Linea Alba Lateralflexion des Rumpfes zur ipsilateralen Seite, Rotation des Rumpfes zur ipsilateralen Seite, ventralfelxion, Aufrichtung des Beckens, Bauchpresse, Ausatmung
  • M. transversus abdominis U: 7. - 12. Rippenknorpel, Fascia thoracolumbalis, Darmbeinschaufel A: hinteres Blatt der Rektusscheide, Linea alba Rotation des Rumpfes (zur ipsilateralien Seite), Bauchpresse, Ausatmung
  • M. rectus abdominis U: Knorpel 5. - 7. Rippe A: Schambein Ventralflexion, Aufrichtung des Beckens, Bauchpresse, Ausatmung Innervation: N. intercostales (segmental)
  • Bauchpresse Erhöhung des intraabdominalen Drucks durch Anspannung der Bauchwand- und Beckenbodenmuskeln sowie des Zwerchfells Bei Entleerung des Enddarms, der Blase und des Magens (Erbrechen) Stabilisiert Rumpf (Heben schwerer lasten)
  • Knöchernes Becken Os sacrum (Kreuzbein) Os coxae (Hüftbein) (= Os ilium + Os ischii + Os pubis) Iliosakralgelenk Symphysis pubica (Schambeinsymphyse) Os coccygis (Steißbein) Os ilium (Sitzbein) Os pubis (Schambein) -> Endgütlige synostotische Verwachsung zwischen 14. und 16. Lebensjahr Processus articulares superior Foramina sacralia (posteriora) Austritt der Spinalnerven Tuber ischiadicum
  • Bandapparat des Iliosakralgelenks (Articulatio sacroiliaca) Hemmung Translation- und Drehbewegungen im Iliosakralgelenks (Amphiarthrose) Art. coxae (Abduktion/Adduktion, Flexion, Extension, Außen- Innenrotation)
  • Femur Caput femoris Collum femoris Trochanter minor/major Condylus medialis/lateralis
  • Hüftgelenk Sicherung des Hüftgelenks durch Bänderschraube
  • Art. genus (Kniegelenk) Femur (Oberschenkelknochen) Tibia (Schienbein) Membrana interossea cruris Fibula (Wadenben) Patella (Kniescheibe) -> ist Sesambein = in eine Sehne eingelassen Lig. cruciatum anerius (Vorderes Kreuzband) Lig. collaterale fibulare (Außenband) Lig. patella (inseriert an Tuberositas tibiae) Lig. collaterale tibiae (Innenband) Lig. cruciatum posterius (Hinteres Kreuzband)   Seitenbänder stabilisieren Kniegelenk in Frontalebene Straffe Bandführung bei gestrecktem Knie, lockere bei gebeugtem Knie Rotation der Tibia gegen Femur nur in Beugestellung möglich
  • Menisken Meniscos = Halbmond bestehen aus Faserknorpel gleichen Inkongruenz der Gelenkflächen aus Meniscus medialis/lateralis Schubladenphänomen bei Kreuzbandriss
  • M. gluteus maximus/medius maximus: Extension u. Außenrotation im Hüftgelenkkraniale Fasern: Abduktionkaudale Fasern: AdduktionInnervation: N. gluteus inferior medius: Abduktion, vorderer Teil: Flexion u. InnenrotationhintererTeil: Extension u. Außenrotation
  • Wichtige Teile des Plexus lumbosacralis N. glutei superior/inferior N. ischiadicus N. obturalorius N. femoralis
  • M. iliopsoas (Psoa = Lendenmuskel) M. psoas major M. iliacus A: Trochanter minor Innervation N. fermoralis Stärkster Beuger im Hüftgelenk