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Baukonstruktion (Subject) / 2_Baugruben und Gründung (Lesson)
Baukonstruktion I_TU BS WS 2012/13
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- Erläutern Sie den Begriff „nichtbindiger Boden“ und machen Sie eine Aussage über dessen Belastbarkeit. Nennen Sie 2 Beispiele für nichtbindige Böden. Die Körner des Bodens sind nicht miteinander verkittet, die Belastbarkeit wächst mit der Korngröße, mit der Lagerungsdichte und mit der Tiefe, in der die Schicht liegt.Beispiele sind Sand, Kies, Steine und deren Mischungen.
- Es soll eine Baugrube mit einer Tiefe von 6,00 m ohne senkrechten Verbau ausgehoben werden. Stellen Sie mit einer Skizze dar, wie die Baugrubenböschungen bei nichtbindigem Boden hergestellt werden können und vermaßen Sie diese. alle 3m eine Ebene (mittig 1,5m breit, oben mind. 0,6m breiter lastfreier Schutzstreifen)Winkel 45°
- Welche Probleme können auftreten, wenn eine bauliche Anlage nicht frostsicher gegründet wurde? Gefrierender Boden unterhalb des Bauwerks kann zu Hebungen des Bauwerks und nach dem Tauvorgang zu unterschiedlichen Setzungen führen. Diese unterschiedlichen Setzungen können Ursache für Bauschäden sein.
- Ein Bauherr gibt Ihnen den Auftrag ein Wohngebäude zu planen. Das Gebäude steht an einem Hang. Das Grundwasser steht zwei Meter unter Unterkante Fundamentsohle an. Aus Kostengründen soll der Bodenaushub wiederverfüllt werden. a) Warum ist die Fundam a)Die haltenden(z.B. Erdkeil) müssen die treibenden (Hangabtrieb) Kräfte überdrücken können.Sind die treibenden Kräfte größer als die haltenden Kräfte, beginnt das Gebäude zu gleiten.c) Durchsickerndes Wasser wird aus dem wiederverfüllten Boden Partikel kleinerer Korngröße in den Filterkies einschwemmen. Dadurch kann der Filterkies zusedimentieren. Eine Drainage verliert ihre Funktionsfähigkeit.
- erklären Sie den Begriff Verbau bauliche Maßnahme zur Abstützung und Sicherung der Baugrube
- erklären Sie den Begriff Berme Absatz in einer Böschung, verhindert bei größeren Böschungen Böschungsbruch
- Nennen Sie mindesten 2 Beispiele für - guten Baugrund bindiger und nichtbindiger Boden mit geringem Wassergehalt Fels Kies Sand Trockener Ton Trockener Lehm Trockener Mergel
- Nennen Sie mindesten 2 Beispiele für - mittleren Baugrund Feinsand feuchter Ton feuchter Lehm Mergel
- Nennen Sie mindesten 2 Beispiele für - schlechten Baugrund organische Böden: Muttererde Löß Schlamm Torf Moorerde aufgeschütteter Boden
- Nennen Sie die 3 Hauptgruppen von gewachsenen Böden und geben Sie jeweils ein Beispiel an. Nichtbindige Böden: Sand, KiesBindige Böden: Schluff, Ton, LehnmOrganische Böden: Torf, Mudden, Moor
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- Welche Möglichkeiten gibt es, senkrechte Baugrubenwände zu verbauen und ab welcher Tiefe ist dies bei senkrechten Baugrubenwänden notwendig? TrägerbohlwandSpwtdwandBohrpfalwandSchlitzwandNotwendig ab einer Baugrubentiefe von 1,25 m
- Nennen Sie die zwei möglichen Gründungsarten von baulichen Anlagen und stellen Sie die wesentlichen Unterschiede heraus. Flachgründung: bauliche Anlage wird unmittelbar auf tragfähigem Baugrund errichtet Tiefgründung: Gebäudelasten werden mittels Tiefgründungen (Pfahlkonstruktionen) durch nichttragfähige Bodenschichten in tragfähige Bodenschichten eingeleitet
- Bereclnen Sie die erforderliche Fundamenthöhe und Fundamentbreite eines unbewelrrten Beton- Streifenfundaments mit einem angenommenen Lastausbreitungswinkel von c,=60" fiir unbewehrten Beton. Das Streifenfundament ist durch eine mittig aufstehende erf. b = (110 kN/m)/(250 kN/m²) = 0,44 merf. h = (0,44 m-0,175 m) x 0,5 x tan 60° = 0,23 rn
- Was versteht man unter dem Begriff ,,Weiße Wanne"? Geschlossene "Wanne" aus Beton mit hohent Wassereindringwiderstand (WU-Beton). Die Dichtigkeit des Betons wird durch eine rissbeschränkende Bewehrung und durch chemische Zusätzeerreicht. Es sind keine zusätzlichen Dichtunssbahnen erforderlich.
- Nenne mind. 2 Arten von Verbau Waagerechter Verbau Senkrechter Verbau