WK II Tu KL (Subject) / Werkstoffkunde (Lesson)
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werkstoffkunde 2 der TU KL
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- 10.1.4 Was ist der Unterschied zwischen eines technischen und einer Physikalischen Verfestigungskurve Technisch: Ausgangsquerschnitt der Probe als Berechnungsgrundlage Physikalisch: aktueller Querschnitt der Probe als Berechnunggrundlage
- 6.3.7 Was ist ein Rekristallisationsschaubild Zusammenhang zwischen Korngröße, Temperatur und Umformunggrad wird dargestellt
- 15.3.2 Aus welchen Elementen besteht die Bezeichnung für Al- Knetlegierung. nach DIN EN 573-1 Wie kann die Bezeichnung mit chem. Elementen erfolgen den Buchstaben EN, einem Bindestrich, den Buchstaben A für Aluminium und W für Halbzeug, einem Bindestrich, vier Ziffern für zur Bezeichnung der chem. Zusammensetzung und einem weiteren Buchstaben zur Kennung nationaler Varianten. z.B.: EN-AW-6061 mit chemischer Bezeichnung wird das Symbol Al dann ein Leerzeichen, anschließend in absteigender Reihenfolge die Legierungselemente angegeben z.B.: EN-AW-6061[Al Mg1SiCu]
- 15.2.1 Bei welchen Al Gehalt spricht man von Reinst Al bei 99,9 Ma% Reinst Al Darunter ist Hütten Al
- 7.8.8 Welches sind die wichtigsten karbid und nitrid bildenten Elemente Inbesondere Übergangsmetalle V, Nb, Ta, Ti, Cr, und Zr
- 8.2.3 Welche Größen beeinflussen den E-Modul elastischen Werkstoffe Substituionsatome Gehalt von Fe3C (bei niedrig legierten Stählen) Texturen
- 15.2.3 Welche Möglichkeit zur Festigungssteigerung stehen bei unlegiertem Al zur Verfügung Versetzungsverfestigung Texturverfestigung Ausscheidungsverfestigung
- 13.8.1 Was stellen Dauerfestigkeitsschaubilder dar sie stellen die max. ertragbare obere und untere Spannung dar bzw die max. Spannungsamplitude in Abhängigkeit der Mittelspannung
- 7.8.13.2 Was verseht man unter der Wärmebehandlung Weichglühen lammellare wird in kugeliger Zementit umgewandelt
- 7.8.14.2 Was versteht man unter Nitrieren Erzeugung harter Oberflächen bei Stählen mit Legierungselementen die zur Nitridbildung neigen 500-600°C in stickstoffhaltiger Atmosphäre
- 7.8.5 Was passiert bei hoher Abkühlgeschwindigkeit C-Diffussion unterbleibt, Gitter klappt um , es entsteht nadeliger Martensit mit sehr hoher Härte
- 9.5.6.1 Worauf beruht die Versetzungsverfestigung Es werden Gleitversetzungen an ihrer Bewegung durch die schon im Gitter vorhandenen Versetzungen behindert
- 10.1.1 Welchen Nachteil hat das Kraft-Verlängerungs Diagramm gegenüber dem Spannungs- Dehnungsdiagramm keine Werkstoffkennwerte, da nicht geometriefrei
- 9.5.9 Was ist ein Versetzungsring Wenn eine Dispersion von einer Gleitversetzung umgangen wird, dann bildet sich darum ein Versetzungsring
- 8.2.2 Mit welchen Modellen lassen sich E und G homogener Vielkristalle abschätzen nach Reuss: Das Modell geht von einem Aggregat in Reihe geschalteter Einkristalle mit verschiedener Orientierung aus; Körner haben gleiche Spannung nach Voigt: Das Modell geht von einem Aggreget paralell geschalteter Einkristalle mit verschiedener Orientierung aus; Körner gleich gedehnt
- 14.1.3 Aus welchem Grund wird die Probe auf der der Kerbe abgewandten Seite vom Hammer getroffen Dadurch wird im Kerbgrund eine mehrachsige Beanspruchung hervorgerufen
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- 14.2.1 Welche Typen von Kerbschlagkurven gibt es, nennen sie einige Beispiele für jeden Typ Typ I: Temp hoch ->ak hoch Temp tief ->ak tief; dazwischen steiler Abfall (krz, hex, Baustahl, ferritisch-perlitisch) Typ II: alle Temp relativ geringer ak (Gusseisen, martensitisch gehärtete Stähle, Keramik, hochfeste Stähle) Typ III: alle Temp relativ große ak (kfz, Al, Cu, homogene Legierungendieser Metalle, austenitische Stähle)
- 14.2.2 Skizzieren und beschriften sie eine Kerbschlagzähigkeitskurve von Typ I Wie ist die Übergangtemp definiert? Hoch- und Tieflage Tü = T(akHoch-akTief)/2)
- 15.3.4 Was versteht man unter naturharten Al-Knetlegierungen Legierungen deren Festigkeit nicht durch Wärmebehandlung erhöht wurde
- 7.8.9 Wodurch kann die Ausdehnung des y-Gebietes beeinflusst werden Zugabe von Legierungselementen Ni, Mn, Co, -> Erweiterung des Gebietes Al, Si, Ti, V, Cr, Mo -> Einengung des Gebietes
- 7.8.7 Was sind Martensitstart- und finishtemperatur? Es setzt bei der Martensitstarttemperatur die Bildung von Martensit ein und endet bei der Martensitfinishtemperatur vorrausgestzt v>vkrit
- 8.1.2 Nennen sie den Zusammhang zwischen E-Modul und Schubmodul E= 2G(1+v)
- 6.3.6 Wie beeinflusst die Temperatur den Rekristallisationsvorgang Es muss eine Mindesttemperatur vorliegen um die Rekristallisation zu ermöglichen bei reinen Metallen etwas 40% der Schmelztemperatur in K steigt Glühzeit + Verformungsgrad -> sinkt Rekristallisationstemperatur
- 15.1.2 Was ist eine Al- Knetlegierung Nennen sie min. drei Hauptlegierungsbestendteile Legierung zur Herstellung von Halbzeugen durch Umformung Hauptlegierungselemente: Cu, Mg, Zn, Si, und Mn
- 6.3.5 Was versteht man unter dem Kritischen Verformungsgrad Dieser muss überschritten werden, um die Rekristallisation bei erhöhter Temperatur zu ermöglichen wenn nicht überschritten -> thermodynmische Gitterenergie nicht hoch genug um Rekristallisation zu ermöglichen
- 13.12.1 Nennen sie drei Probeformen zur Risszähigkeitsbestimmung - Stab mit Kerbe; Kraft kommt von der Seite hinter der Kerbe -Viereckscheibe mit Löchern und Kerbe; wird auseinandergezogen -Kreisscheibe mit Löchern und Kerbe; wird auseinandergezogen
- 7.8.11 Bei welcher Temperatur erfolgt die Umwandlung am Schnellsten Die umwandlung erfolgt am schnellsten bei mittlerer Temp., da das Produkt aus Keimzahl und Diffussionskoeffizient die Umwandlungsgeschwindigkeit Temp steigt -> Keinzahl singt + Diffussionskoeffizient steigt Temp sinkt -> Keimzahl steigt + Diffussionskoeffizient sinkt
- 14.1.1 Welche äußeren Einflüsse wirklen versprödend auf einen Werkstoff -Gleichsinnige mehrachsige Beanspruchung -große Verformungsgeschwindigkeit -tiefe Temperatur
- 6.3.4 Wie ist die Rekristallisationstemperatur definiert Temperatur, bei der nach einer Stunde der Werkstoff vollständig rekristallisiert ist Vorraussetzung: Verformung von >10%
- 9.5.1 Welcher Zusammenhang besteht zwischen äußerer Normalspannung und mittlerer Schubspannung im Gleitsystem Normalspannung / Orientierungsfaktor M = mittlere Schubspannung für ein Korn M: 2,27 <= x <= 3,67
- 10.1.2 Was geschieht im Werkstoff an der Streckgrenze Legierungsatome sammeln sich an den Versetzungen an und behindern diese Losreißen der Versetzung bei höherer Spannung -> in der Verfestigungskurve = Obere Streckgrenze
- 5.1.4 Erklären sie C60, 16MnCr5, S-10-4-3-10 C60: Kohlenstoffstahl mit 0,6 Ma-% C 16MnCr5: 0,16 Ma-% C; 1,25 Ma-% Mn und geringen Cr Anteil S-10-4-3-10: Schnellarbeitsstahl mit 10 Ma-% W; 4 Ma-% Mo; 3 Ma-% V; 10 Ma-% Co
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- 7.8.3 Warum besitzt Perlit eine Lamellenstruktur Auf Grund der unterschiedlichen C Konzentration beim Wachsen von Fe3C und a-MK
- 6.3.3 Was versteht man unter der Inkubationszeit Zeitspanne die benötigt wird bis die Kornneubildung beginnt Ursache: Zeitabhängigkeit der diffussionsgesteuerten Kornbildungsprozesse und Wachstumprozesse
- 7.8.4 Was passiert bei erhöhter Abkühlgeschwindikeit Einschränkung der Diffussion von C-Atomen -> Grenzkurve im Fe, Fe3C-Diagramm ändern Perlitbereich; es entsteht feinstreifiger Perlit, auch Bainit genannt
- 15.1.1 Was versteht man unter dem Begriff Aushärten Erzeugen metastabiler Legierungszustände, durch Bildung verschiedener Ausscheidungen
- 15.3.1 Geben sie die Möglichkeiten zur Festigungssteigerung von Al-Knetlegierungen an Legierungsverfestigung Verformungsverfestigung Korngrenzenverfestigung Texturverfestigung Ausscheidungsverfestigung
- 9.5.6.2 Worauf beruht die Korngrenzenverfestigung Gleitversetzungen werden an den Korngrenzen aufgestaut
- 7.8.13.4 Was versteht man unter der Wärmebehandlung Eigenspannungsfreiglühen Abbau von Eigenspannungen 1. Art
