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Biospychologie (Subject) / Drogen (Lesson)

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  • Drogen Stoffe die eine direkte Wirkung auf das ZNS haben und bei deren Einnahme sich ein als subjektiv angenehmer Zustand einstellt oder ein als unangenehm empfunder Zustand verschwindet oder verringert wird  Medikamente, Genussmittel legal illegal BTM psychoaktiv psychotrop
  • psychoaktiver Stoff jeder die Psycho beeinflussender Stoff
  • Psychotrope Substanzen Opioide (Codein, Heorin, Morphin, Methadon) Nikotin Alkohol Sedativa, Hypnotika (Barbiturate, Benzos) Cannabinoide Stimulanzien  Halluzinogene flüchtige Lösungsmittel
  • Einnahmearten oral, injektion, inhalation, Absorption durch Schleimhäute
  • Injektion subkutan, (s.k. s.c.) i.m. i.v. +   schnelle Wirkung, stark - Überdosierung
  • Inhalation Aufnahme durch Kapillarnetz der Lungen (Anästhetika, Ruachen von Nikotin...)    
  • Absorption durch Schleimhäute Rektum, Mund, Nase
  • orale Einnahme + Einfahheit, relative Sicherheit - Vorhersagbarkeit
  • orale Einnahme + Einfahheit, relative Sicherheit - Vorhersagbarkeit   Teilweise beginnt bei Alkohol schon im Mund die Aufnaghnme
  • Wirkung im ZNS diffus auf neuronale Membranen im ZNS direkte Wirkung an Rezeptoren Beeinflussung von Synthese, Transport, Ausschüttung oder Deaktivierung von NT  unters. Selektivität
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  • Metabolismus durch Leberenzyme Metabolit, aktiver Metabolit (bei Benzos)   allg. Umwandlung von aktiven Drogen in nicht aktive Formen
  • ausscheidung Urin, Kot, Schweiß, Atmung, Muttermiclh
  • Drogentoleranz herabgesetzte Sensitivität gegenüber einer Droge, verursacht durch wdh. Exposition   -> gleichbleibende Dosis ruft mit Zeit immer schwächere Wirkungen hervor -> Dosis muss erhöht werden um gleichen Effekt zu erzielen
  • dosis-Wirkungskurve stellt Effizienz vers. Wirkstoffdosen dar
  • 3 Apskete zur Spezifizität der D.Toleranz Kreuztoleranz zu Drogen die über geliochen Mechanismus wirkt Toleranz muss nicht gegnüber allen Wirkungen stattfinden, in manchen Bereichen auch Sensibilisierung D.Toleranz kein einheitliches Phänomen: - metabolische toleranz - funktionelle Toleranz
  • ICD 10 - Craving - Schwierigkeiten
  • multipler Susbatnzgebrauch Politoxikomanie
  • Wie fängt es an? Grafik
  • Wie kann man Sucht kategorisieren? physisch7psychisch, stoffgebunden/nicht-stoffgebundne
  • Entzug Enzugssymptome sind der ursprünglichen Substanzwirkugn meist entgegengesetzt we
  • wodruch wird die Schwere des Entzugs bestimmt? Art der Substanz, Dauer und Ausmaß der Konsmus, Geschwindigkeit des Entzug
  • Modell zu Entzug und physischer Abhängigkeit Erstmaliger Konsums wdh. Konsum physhsiche Abh. Versuche der abstinenz Entzugssymptome Relapse
  • Rolle des Lernenes bei Toleranz und Entzgserscheinungne kontingente toleranz konditionierte Toleranz konditionierte Entzugserscheinungen
  • kontingente Toleranz Toleranz gegnüber den Wirkungen, die tatsächliuch auch erlebt werden Beispeil Alkohol und Konvulsiojnen
  • kontingente Toleranz Toleranz gegnüber den Wirkungen, die tatsächliuch auch erlebt werden Beispeil Alkohol und Konvulsiojnen   Vorher NAchher Desgin
  • konditionierte Toleranz maximale Toleranz wenn Einnahme in best. Umgebung erfolgt
  • konditionierte Entzugserscheinungen substanzspezifische Umgebung ruft in Abwesenheit der Droge Reaktionen hervor, die der ursprüngloichen Substanzwirkugnen entgegngesetzt sind 
  • Bxxxxxxxx???? der Substanzabhängigkeit Bedingungsgefüge: Substanz, Individuum. Sozialfeld
  • Auf was konzentrieren sich die Untersuchungen zur kontingenten Drogentoleranz? was die Versuchstiere tun, während sie unter dem Einfluss der Drogen stehen
  • Entzuserscheinugnen werden durch die seleben neuronalen Veränderugnne hervorgerufen die auch Toleranz erzeigen
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  • Schwächen der Theorie zu physischen Abhängigkeit Teufelskreis von Drogenkonsum und Entzugserscheinugnen (d.h. von Vermdieung und neg. Verstärkung) sanfter Entzug, Entgiftung   Probleme: einige stark üschtig machende Drogen rufen kaum Entzugserscheinugnen hervor - Zyklen - Entzug schützt nicht vor Rückfall 
  • Ursachen für Rückfall Stress Priming(einzelne Einahme der früher kons. Susbatnz) Hinweisreize
  • Substanzmetabolisierung Abbau, Umwandlung
  • Dopamin und Selbstreizung viele für ICSS effektive Regionen sind Teil des mesocorticolimbi. Systems - Dopaminaktivität im NAcc steigt bei ICSS - Dopaminagonisten fördern ICSS dopaminerge Läsionen beeinträchtiget ICSS
  • Wie projitiert das mesocorticolimbische Dopaminsystem? von Zellkörper im Mittelhinr hin zum Telencephalon
  • langfristige Veränderungen im ZNS - kompensatorischer Natur i.S.v. toleranzeffkten - neuronale Sensitivierung - Neurotoxizität
  • Hirnstrukturen bei Abhängigkeit anfang: NAcc, , Hippocampus, Amygdala, präfrontaler Cortex Habit: Hypothalamus, präfrontaler Cortex, Neostriatum Rückfall: Hypothalamus, präfrontaler Cortex, Amygdal   Botenstoffe: endogene Opiate, Gaba, Glutamat, Dopamin, Noradrenalin Endocannabinoide
  • warum treffen abhängige schädlcihe Entscheidungen? Hirnmechanismen für Kontroll- und Hemmmechanismen, Entscheidungsprozesse und Risikowah