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Wirtschaftsinformatik II (Subject) / Wirtschaftsinfo 2 (Lesson)
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- 3. Benennen Sie die Nachteile, die durch eCommerce und Globalisierung entstehen! - Unternehmen im Massenmarkt stehen unter Druck um konkurrenzfähig zu bleiben - Konventionelle Unternehmen werden verdrängt - Face to Face Handel geht zurück - Beratungsklau wird zum Normalfall - Onlinedaten – Sicherheitsrisiko? - Internationale Internetkriminalität steigt an
- 5. Benennen sie die vier gravierenden Änderungen im betrieblichen Umfeld - Globalisierung - Zunehmende Bedeutung wissens- und informationsbasierter Dienstleistungsgesellschaften - Unternehmensumfeld - Entstehung des vernetzten Unternehmens
- 7. Beschreiben sie 2-Tier, 3-Tier und N-Tier im Rahmen von Client Server Architekturen! - 2-Tier: EIN Server übernimmt alle Aufgaben, ist aber dadurch unter Starker Last - 3-Tier: ZWEI anstatt einem Rechner zu nutzen kann zu einer deutlichen Steigerung der Gesamtperformance führen - N-Tier: Volle Trennung von Funktion und Administration. Damit ist eine große Zahl gleichzeitiger Zugriffe möglich
- 8. Beschreiben Sie Datensatz Datenbank, Datei und Datensatz und Datenelement - Datenbank: Gruppe von Daten, zwischen denen logische Abhängigkeiten bestehen - Datei: Zusammenfassung logisch zusammengehörender, gleichartiger Datensätze - Datenelement: Gruppierung von einem oder mehrerer Zeichen zu einem Wort, einer Gruppe von Wörtern oder einer Zahl, z.B. zu einem Artikelnamen oder einer Artikelnummer. - Datensatz: Gruppe von inhaltlich zusammenhängenden Datenelementen, die verschiedene Eigenschaften desselben Phänomens beschreiben
- 9. Beschreiben Sie die 5 möglichen Aufteilungen der logischen Schichten zwischen Client und Server gemäß Skript! - Verteilte Präsentation, Entfernte Präsentation, verteilte Verarbeitung, Entfernte Datenhaltung und Verteilte Datenhaltung
- 10. Beschreiben Sie die Erweiterung des Einflussbereichs von Informationssystemen von 1950 bis 2005 gem. Skript! - Informationssystem wächst stetig, durch o 1950 Technische Änderungen o 1960 Steuerungsmöglichkeiten von Führungskräften o 1980 Kernaktivitäten des Unternehmens 1990ff. Lieferanten, Kunden außerhalb des Unternehmens
- 11. Beschreiben Sie die Grundidee von der virtuellen Organisation! - Die Grundidee ist die Kombination der Ressourcen und Möglichkeiten des großen Unternehmens mit der Beweglichkeit und Übersichtlichkeit des kleinen Unternehmens. Dadurch erhöht man die Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit und eine Verringerung des Schnittstellenprobleme und weniger Koordinationsbedarf.
- 12. Benennen Sie die Veränderungen in der Arbeitswelt hinsichtlich Technologischer und Sozio-kultureller Umwelt - Technologische Umwelt: o Innovation Informations- und Kommunikationstechnologie o Innovation Biotechnologie o Produkt- und Prozeßtechnologie - Sozio-kulturelle Umwelt o Werte, Normen o Einstellung
- 13. Beschreiben Sie logischen und physischen Datenbankentwurf - Logischer Datenbankentwurf: o Beschreibt die Anordnung der Datenelemente in der Datenbank o Beziehungen zwischen den verschiedenen Datenelementen herausarbeiten, redundante Datenelemente identifizieren und effiziente Anordnung bzw. Gruppierung der Datenelemente zur Erfüllung der betrieblichen Informationsbedürfnisse ableiten. - Physischer Datenbankentwurf: o Ansatz einer zentralen Datenbank, die von einem zentralen Rechner einer Client Server Umgebung bearbeitet wird o Verteilter Ansatz, dessen logisch zusammengehörende Datenbestände an mehreren physischen Speicherorten gespeichert werden, die über das Netzwerk miteinander verbunden sind.
- 15. Nennen Sie je drei Beispiele für Arbeitsplandaten, Stammdaten, Bestandsdaten a. Bestandsdaten: i. Lager ii. Aufträge iii. Bestellung b. Arbeitsplandaten i. Arbeitsgänge ii. Maschinengruppe iii. Lohngruppe c. Stammdaten i. Personaldaten ii. Lieferantendaten iii. Kundendaten
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- 17. Welche drei Länder haben die meisten Internetuser (absolute Zahl, 2009) a. China (2098 Mio) b. USA (227 Mio) c. Japan ( 94 Mio)
- 19. Welches sind die 5 wesentlichen Elemente des Wissensmanagements gem. Wegemann a. Unternehmenskultur b. Technik c. Management d. Organisation e. Personal
- 20. Wodurch sind Anwendungssysteme gekennzeichnet a. Software b. Hardware c. Datenbank d. Telekommunikation
- 1. Aus welchen Gründen werden ERP-Systeme Implementiert Durch die Abbildung aller wesentlichen Funktionen durch ein integriertes System werden Kosten reduziert und die Stabilität
- 2. Aus welchen Komponenten besteht CAE (Computer Aided Engeineering) a. CAD (Computer Aided Design) b. CAP (Computer Aided Production Planning) c. CAQ (Computer Aided Quality
- 3. Benennen Sie die drei Ebenen mit den zugehörigen Unterpunkten im MRPII-Konzept a. Strategische Ebene i. Wirtschaftsplanung ii. Absatzplanung iii. Lieferplanung b. Taktische Ebene i. Produktionsprogrammplanung ii. Materialbedarfsplanung iii. Kapazitätsplanung c. Operative Eben i. Beschaffung ii. Fertigungssteuerung iii. Effizienzkontrolle
- 4. Benennen Sie die Grundidee sowie Vor-und Nachteile von Individualsoftware Software passt sich ans Unternehmen an a. Vorteile i. Bessere Unterstützung der Unternehmensabläufe ii. Funktionsumfang individuell wählbar b. Nachteile i. Höhere Kosten ii. Abhängigkeit vom personellen know-how iii. Investitionssicherheit nicht gegeben
- 5. Benennen Sie die Grundidee sowie Vor und Nachteile von Standardsoftware Unternehmen passt sich an Software an (eingeschränkt) a. Vorteile i. Niedrige Kosten ii. Besserer Support iii. Stabilität iv. Investitionssicherheit b. Nachteile i. Teilweise unnötiger Funktionsumfang ii. Abhängigkeit von der Standardlösung (z.B. Schnittstellen) und dem Anbieter
- 6. Benennen Sie die sechs Hauptfunktionen von PPS-Systemen a. Produktionsprogrammplanung b. Mengenplanung c. Termin- und Kapazitätsplanung d. Auftragsveranlassung e. Auftragsüberwachung f. Datenverwaltung
- 7. Benennen Sie die Vorteile von Self Services a. Self Service Portale bieten proaktive anwenderorientierten Support in allen wichtigen Sprachen weltweit b. Unternehmen können Dienstleistungen jederzeit anfordern c. Für den Bereitsteller der Dienstleister bestehen die Vorteile u.a. darin, bestehende Wissensdatenbanken weiter zu entwickeln und ggf. Erkenntnisse daraus in Produktionsprozesse einarbeiten zu können d. Gut gepflegte Service-Portale erhöhen außerdem die Kundenbindung
- 8. Benennen und beschreiben Sie die Kategorien beim Data Mining im Rahmen von BI. Ordnen Sie den Anwendungen die Kategorien zu a. Analyse: Analysiert bestehende Kundenbeziehungen und das Kundenverhalten i. Clusterbildung und Abweichanalyse ii. Assoziation iii. Generalisierung b. Prognose: Prognostiziert die künftigen Beziehungen zum Kunden und die Entwicklung des Verhaltens i. Klassifikation ii. Wirkungsprognose
- 9. Beschreiben Sie den Fokus, die Hauptorientierung und den Zweck von Informationssystemen und operativen Systemen a. Informationssysteme i. Fokus: Hohe Datenspeicherungskapazität ii. Hauptorientierung: Subject-Orientiert iii. Zweck: Analyse und Entscheidungsfindung b. Operative Systeme i. Fokus: Kurze Abfragezeit ii. Hauptorientierung: Funktionsorientiert iii. Zweck: Für die Anwendung im Tagesgeschäft
- 10. Beschreiben Sie den Prozess der Beschwerde unter Berücksichtigung der fachlichen und emotionalen Ebene. Wann ist Unternehmenskommunikation in Richtung Kunden besonders wichtig?
- 11. Beschreiben Sie den Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Wettbewerbsvorteil, Umsatzsteigerung a. Design i. Business Exploration ii. Data and Application, Assesment iii. Apllication and Data Warehouse Design b. Build i. Realization ii. Implementation Prototype iii. Implementation c. Run
- 14. Beschreiben Sie die historische Entwicklung von ERP-Systemen in Fünf Generationen gem. Skript a. 1. Generation: Materials Requiremant Planning (MRP I) à Stücklistenprozessoren b. 2. Generation MRP II à MRP I + Termin- und Kapazitätsplanung c. 3. Generation: ERP à MRP II + Integration von kaufmännischen Funktionen d. 4. Generation Internal SCM à ERP + Interne Kunden- und Lieferantenbeziehungen e. 5. Generation: External SCM à Internal SCM + Externe Kunden und Lieferanten
- 15. Beschreiben Sie die unterschiedlichen Zielgruppen von Marketing, Verkauf, Service und wann ein Zielgruppenwechsel stattfindet Zielgruppe von Marketing ist der Markt, Von Verkauf der Interessent und von Service der Kunde. Ein Zielgruppenwechsel von Markt zu Interessent findet statt, wenn der Kontakt vorhanden ist, ein Zielgruppenwechsel von Interessent zu Kunden findet statt bei Vertragsabschlus
- 16. Nennen Sie die Bausteine des Marketing im Rahmen CRM wie im Skript beschrieben a. Marketing-analyse b. Marketing und Kampagnenplanung c. Multi Channel Kampagnen und Promotion Management d. Lead Management e. Segment Builder f. Content Management
- 17. Nennen Sie die drei Hauptphasen bei der Einführung von SAP a. Business Blueprint b. Realisierung c. Vorbereitung Produktivsetzung
- 18. Nennen Sie die Hauptbestandteile des Interessensmanagement a. Identifizieren b. Qualifizieren c. Priorisieren d. Kaufwiederstände beseitigen e. Kaufanreize schaffen
- 20. Nennen Sie die sechs Phasen beim persönlichen Verkauf a. Vorbereitung b. Durchführung c. Besuchsbericht d. Angebot und Auftrag e. Follow-up f. Folgebedarf
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- 21. Nennen Sie die zukünftigen Herausforderungen für ERP-Systeme a. Bewertung von Terminen über die gesamte Wertschöpfungskette b. Online-Konfiguration und Bestandsführung c. Automatisierung der C-Teile Beschaffung d. Nutzung elektronischer Marktplätze
- 22. Nennen Sie drei Beispiele für CAP a. Ergonomie b. Materialfluss c. Layout-und Taktzeitoptimierung
- 23. Nennen Sie je ein Synonym für CAP und CAM a. CAP: Digital Factory b. CAM Shopfloor IT
- 25. Stellen Sie das Portfolio zur strategieorientierten Systemkonzeption dar
- 26. Was bedeutet CAD, CAP, CAM, CAE a. CAD: Computer Aided Design b. CAP: Computer Aided Production Planning c. CAM: Computer Aided Manufacturing d. CAE: Computer Aided Engineering
- 27. Was bedeutet Drill Down, Slicing, Dicing und Roll-Up im Zusammenhang mit der Auswertung eines mehrdimensionalen Cube’s im Rahmen einer Data Warehouse Lösung a. Drill Down: Auswertung eines Teilwürfels im Detail, durch die Auswahl einer feineren Granularität der Dimensionen (z.B. herunterbrechen von der Jahresbetrachtung auf Monate, Wochen, Tage)) b. Roll-up: Im drill down inverse operation, Auswertung höherer Aggregationsstufen (z.B. statt Analyse ganzer Gebiete, statt einer einzelnen Filiale) c. Slicing: Eine bestimmte Scheibe des Datenwürfels wird ausgewählt und analysiert, z.B. aus einem bestimmten Jahr sämtliche Dienstleistungen und Gebiete d. Dicing: Mit dieser Operation wird die Reihenfolge der Dimensionen verändert, z.B. statt der Auswertung von Kundenkennzahlen über Dienstleistungen, Regionen und Zeit Betrachtung der Kundenwerte nach Zeit, Region und Dienstleistung. Betrachtungsweise kann je nach Anwender unterschiedlich motiviert sein
- 28. Was bedeutet DSS und MIS im Rahmen des CIB-Modells? Durch welchen Oberbegriff werden diese Systemfunktionalitäten heute abgebildet a. DSS: Decision Support Systems b. MIS: Management-informationssystem c. Werden durch sogenannte Business Intelligence Lösungen abgebildet
- 29. Was unterstützen WPS-Systeme (Vier Beispiele) a. Personalplanung- und Steuerung b. Kostenplanung- und Steuerung c. Finanzplanung- und Steuerung d. Vertriebsplanung- und Steuerung
- 30. Welche Daten erhält der Leitstand von wem und welche Daten sendet der Leitstand an wen a. Leitstand erhält vom PPS die mittelfristige Auftragsplanung und von der Fertigung Fertig- und Störmeldung b. Leitstand sendet an PPS Kapazitäten Rückmeldung und an die Fertigung Vorgangsterminierung und Auftragsfreigabe
- 31. Welche Funktionen sind im REFA-Modell abgebildet a. Vertrieb/Marketing b. Entwicklung c. Planung d. Produktion e. QS/Umweltschutz f. Verwaltung
- 33. Welche Service-Kernprozesse existieren und welche Arten von Servicefällen gibt es? a. Service Kernprozesse i. Schadensbehebung ii. Modifikation iii. Wartung b. Arten von Servicefällen i. Self Service ii. Remote Service iii. Servicetechniker Einsätze
- 34. Welche Standardsoftware nutzt SAP-BW auf der Auswertungsebene und wie heißt die darin eingebettete Zusatzfunktion Business Explorer mit der Zusatzfunktion Reporting
- 35. Welche Vorteile haben CRM Systeme für Unternehmen und Kunden a. Vorteile für Unternehmen i. Höherer Umsatz ii. Wettbewerbsvorteil iii. Niedrigere Kosten b. Für Kunden i. Individueller Service ii. Anwenderfreundlichkeit iii. Auswahl
- 36. Welches sind die 5 größten Anbieter für ERP-Systeme weltweit? (Basis Marktanteil 2008). Geben Sie die Anbieter in der Reihenfolge ihres Marktanteils an a. SAP b. Oracle c. Sage d. Infor e. Microsoft
- 37. Welches sind die Aufgaben die im REFA-Modell abgebildet sind a. Vertrieb/Marketing b. Entwicklung c. Planung d. Produktion e. QS/Umweltschutz f. Verwaltung
- 38. Welches sind die Bausteine des Kündigungspräventionsmanagement (Benennung) a. Analyse der Abwanderungsgründe und Prozesse b. Kundenpräventionsmaßnahmen c. Proaktives Monitoring
- 40. Wofür steht CAS und CRM? Wie unterscheiden sie sich? CAS: Computer Aided Selling CRM: Customer Relationship Management Aus technischer Sicht sind die CRM –Systeme eine Weiterentwicklung der CAS-Systeme. Im Unterschied zu CRM-Systemen, den den Marketing-, Verkaufs- und den Serviceprozess integriert unterstützen, sind CAS-Systeme jedoch in erster Linie auf den Verkaufsprozess (i.d.R. im Außendienst) ausgerichtet.
- 41. Wofür steht ETL im Zusammenhang mit Business Intelligence? Beschreiben Sie den Inhalt ETL steht für Extraction, Transformation Load
- 1) B2B und B2C. Wofür stehen diese Abkürzungen? Welches Volumen ist höher (Mit Begründung) B2B Business to Business B2C Business to Consumer Das B2B Volumen ist höher da imB2C nur das Versandvolumen zum Endkunden gezählt wird, im B2B Bereich werden Sendungen mehrfach gezählt
- 3) Benennen Sie die vier Evolutionsstufen im Internet und nennen Sie pro Stufe je zwei Beispiele a. Information i. Pressemitteilungen ii. Unternehmens- und Produktgeschichte b. Interaktion i. E-Mail Kontakte (Call-Center) ii. Downloads für Service Literatur c. Transaktion i. Online Lieferabrufe ii. Online Auftragsbestätigung iii. Integration 1. Online Auftragsverfolgung (Order Tracking) 2. Online After Sales