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Cognitive Neuroscience (Subject) / Higher Auditory Functions (Lesson)

Davide Bottari

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  • Die drei primären Funktionen des menschlichen Hörens 1. Einen Sound erkennen/ feststellen 2. Den Sound lokalisieren 3. Den Sound identifizieren
  • Cochlea, innere und äußere Haarzellen innere: Schwingen auf der Basilarmembran, efferenter Input, verstärken äußere: mit dem afferenten Nerv verbunden
  • Die wahrgenommenen Dimensionen von Sounds Pitch: Tonhöhe (abhängig von der Frequenz, aber existiert nur im Kopf des Hörers!) - 1. Rate Coding für tiefe Frequenzen - 2. Place Coding für hohe Frequenzen Timbre: Klangfarbe (Harmonie und so) Loudness: Lautstärke (auch abhängig von der Frequenz)  
  • Wichtige Mechanismen, um auditory space zu kodieren Binaural: 1. Interaurale Zeitdifferenz 2. Interaurale Intensitätsdifferenz Monaural: 3. Klanganalyse Sound height and front/ back, Pinna! Head-Related-Transfer-Function)
  • Umweltsounds sind komplex. Woher weiß man, dass es sich um eine Gitarre und nicht um einen Bass handelt? In der Bewegung der Basilarmembran steckt diese Information nicht. Zentrale Prozesse! Dazu werden alle Informationen, die ausgewertet wurden, miteinander verrechnet (Frequenz, Klang, Lokalisation, Zeit) Erinnerung! Und: Aufmerksamkeit! Und: Andere sensorische Systeme!!
  • Erzähle etwas über die Studie von Clarke et al., 2000 4 Patienten mit Läsionen: Zwei davon hatten eher antero-laterale Läsionen und zwei eher posterior-laterale Läsionen Antero-laterale Läsion: Konnten Lokalisation und Bewegungsdiskrimination (Where-Pathway intakt) Posterior-laterale Läsion: Konnten Sound Recognition (What-Pathway intakt) ---> Doppelte Dissoziation!!!
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