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Innere Medizin (Subject) / endokrinologie (Lesson)

examen

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  • Addison-Krise Exsikose Schock Hypoglykämie Azidose
  • Lesh-Nyhan-Syndrom X-chromosomale rezessive vererbte Erkrankung, bei der das Enzym HGPRT extrem vermindert ist. Trias Hyperurikämie progressive Niereninsuffizienz neurologische Symptome mit Neigung zur Selbstverstümmelung
  • Klinik des Prolaktinoms Frauen: sekundäre Amenorrhoe (etwa 20% der sek. Amenorrhoen werden durch eine Hyperprolaktinämie hervorgerufen!) Galaktorrhoe  Hirsutismus, Akne Libidoverlust Männer: Libido- und Potenzverlust selten Gynäkomastie und Galaktorrhoe 
  • Charakteristika MODY = Maturity onset Diabetes of the Young autosomal dominant vererbt  genetischer Defekt der β-Zellfunktion < 25. Lebensjahr Einstellung ohne Insulin ist für mindestens 2 Jahre möglich
  • Diabetische Stoffwechselentgleisung Formen Klinik Formen ketoazidotisches Koma hyperosmolares Koma Klinik: Entwickelt sich über Stunden oder Tage Durst Exsikose hypotone Muskulatur Kussmaulatmung, bei Ketoazidose weiche Augenbulbi, v.a. bei hyperosmolarem Koma Bauchschmerzen Fieber Bewusstseinseintrübung
  • Hypoglykämische Stoffwechselentgleisung Klinik entsteht innerhalb von Minuten Heisshunger kein Durst Schwitzen Tremor, Krämpfe Bewustseinseintrübung häufig mit Krämpfen
  • Antikörper bei Hashimoto-Thyreoditis TPO-AK (Thyreoideaperoxidase) TG-AK (Thyreoglobulin)   Autoimmunerkrankung bevorzugt bei Mädchen meist euthyreote SW-Lage, passager hyperthyreot., später nach Ausbrennen oft hypothyreot
  • Klinik des Hyperparathyreoidimus die Hyperkalzämie führt zu: Nephrolithiasis, Polyurie und Polydypsie Osteoporose Magenbeschwerden, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Obstipation "Stein-Bein-Magen-Pein"
  • Typische Symptome bei Phäochromozytom Kopfschmerzen Schwitzen Herzklopfen blasse Haut Übelkeit Gewichtsverlust Hypertonie
  • Kriterien der depressiven Störung mit somatischem Syndrom   Interessensverlust oder Verlust der Freude an normalerweise angenehmen Tätigkeiten  mangelnde Fähigkeit, auf eine freundliche Umgebung oder freudige Ereignisse emotional zu reagieren frühmorgendliches Erwachen Morgentief psychomotorische Hemmung oder Agitiertheit deutlicher Appetitverlust Gewichtsverlust deutlicher Libidoverlus
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  • Folgen der Hypophysenvorderlappeninsuffizienz sekundärer Hypogonadismus (FSH und LH-Mangel): Ausfall der Sekundärbehaarung und geschlechtsspezifische Veränderungen. sekundäre Hypothyreose (TSH-Mangel): Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion. Wachstumshormonmangel (GH): Minderwuchs bei Kindern. Prolaktinmangel: fehlende Milchsekretion in der Stillzeit. Mangel an melanozytenstimulierendem Hormon (MSH): verminderte Hautpigmentierung. sekundäre Nebenniereninsuffizienz (ACTH-Mangel): Cortisolmangel: Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust Mineralokortikoidmangel: Hyponatriämie, Hypokaliämie, Azidose, Dehydratation, Salzhunger Gastrointestinale Störungen, wächserne Haut...
  • Diagnostik der Akromegalie STH-Tagesprofil erhöhter erhöhter IGF-1 CT/MRT nur zur Lokalisationsdiagnostik
  • Pathomechanismus MRSA Die bei MRSA durch eine Mutation veränderte Transpeptidase hat keine Penicillin-Bindestelle mehr
  • Resistenzmechanismus bei E.coli Effluxpumpe
  • Familiäre hypokalzurische Hypokalzämie Ätiologie Klinik Labor /im Vergleich zum primären Hyperparathyreoidismus Ät: hereditäre Störung des Kalzium-Sensing-Rezeptor-Gen Ät des primären Hyperparathyreoidismus: Adenom/Hyperplasie, selten Karzinom, multiple endokrine Neoplasie   Kl: meist keine Klink primären Hyperparathyreoidismus: Typisches                      "Stein-Bein-Magenpein", manchmal auch blande   Labor: Serumkalzium↑ Urinkalzium↓ Phosphat↓ Parathormon normal bis↑ Labor des primären Hyperparathyreoidismus: Serumkalzium↑ Urinkalzium↑ Phosphat↓ Parathormon↑ Alkalische Phosphatase ↑  
  • Ketoazidotisches Koma Symptome Dyspnoe Pseudoperitonitis Exsikkose Schockentwicklung Somnolenz bis zum Koma und die Kußmaul'sche Atmung
  • Gefürchtete UAW von Hydrochloroquin Retinopathie GI Schlafstörungen Tinnitus, Taubheit Unruhe, emotionale Labilität Benommenheit, Schwindel ...