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Wirtschaftsinformatik (Subject) / Wirt-Inform (Lesson)

Einführung Wirtschaftsinformatik

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  • Ziele des Informationsmanagements? Effiziente Unterstützung von Entscheidungen und Entscheidungsprozessen durch Informationen Minimierung der Transaktionskosten durch effiziente Gestaltung aller Informations- und Kommunikationsaktivitäten Aufhebung von Informationsasymmetrien innerhalb des Unternehmens Schaffung von Informations- und Koordinationsvorsprüngen gegenüber Wettbewerbern Effiziente Datenhaltung für Informationssysteme und intelligenter Zugriff auf die Datenbestände Re- oder Neuorganisation bestehender Koordinationsformen unter Ausnutzung von Informationssystemen und -technologien
  • Ebenenmodell des IM ? siehe Folie 10, Foliensatz 9
  • Management des Informationseinsatzes? insbesondere funktionales Informationsmanagement! Aufgaben, die zur Konzeption der darunter liegenden Ebenen dienenbzw. auf Informations- und Kommunikationssystemen aufsetzen: Informationsplanung Wissensmanagement z.T. Unternehmensmodellierung Ziel: Deckung von Informationsangebot und (individueller)Informationsnachfrage, d.h. die Versorgung der Entscheidungsträgermit relevanten Informationen und notwendigem Wissen
  • Informationsbedarfsanalyse: Methoden? Informationsbedarf: Art, Menge und Beschaffenheit vonInformationen, die ein Individuum oder eine Gruppe zur Erfüllungeiner Aufgabe benötigt subjektive Verfahren: offene Befragung, Befragung der Mitarbeiter im Arbeitsumfeld Wunschkataloge objektive Verfahren (analytische Verfahren): Strategieanalyse (Ableitung aus strategischen Zielen) Prozessanalyse (basiert auf Unternehmensmodellierung) gemischte Verfahren
  • Wissensmanagement? Wissensmanagement ist die wirtschaftliche Unterstützung (imSinne einer Strukturierung) der Generierung, Distribution undAllokation von Wissen innerhalb des Unternehmens. Aufgaben des Wissensmanagements: Verwaltung des (unternehmensinternen) Wissens Organisation / Unterstützung des Zugriffs auf dieses Wissen Wissenserzeugung (durch Verarbeitung von Informationen)
  • Bausteine des Wissensmanagements? siehe Folie 19, Foliensatz 9. Wissensziele: Festlegung der Ziele, die mit dem Wissensmanagementerreicht werden sollen (Wofür wird welches Wissen benötigt?) Wissensbewertung: Analyse und Bewertung der durchgeführten Bausteine (Was wurde erreicht?) und Vergleich mit den Zielen (Feedback) Wissensidentifikation: Welches Wissen ist vorhanden (bei wem)? Wissenslandkarte; Umwandlung von implizitem in explizites Wissen Wissenserwerb: Beschaffung neuen Wissens aus externen Quellen (z.B.Weiterbildung von Mitarbeitern, Neueinstellungen) Wissensentwicklung: unternehmensinterne Erzeugung neuen Wissens (z.B. Forschung & Entwicklung, Vorschlagswesen) Wissens(ver)teilung: Aufnahme von explizitem Wissen und Weitergabevon implizitem Wissen (Wissenstransfer) Wissensnutzung: Unterstützung des Einsatzes von vorhandenem Wissen (z.B. durch wissensbasierte Systeme / Expertensysteme) Wissensbewahrung: dauerhafte Archivierung des expliziten Wissens (z.B. durch Dokumentenmanagement) und des impliziten Wissens (z.B. durch gute Personalpolitik)
  • Softwarebeschaffung? Vorgehen:1. Detaillierte Anforderungsanalyse (Funktionsumfang)2. Bestimmung der Alternativen (Standard- / Individualsoftware)3. Bewertung der Alternativen4. Auswahl und Umsetzung der besten Alternative Customizing von Standardsoftware:Anpassung der Software an die anwenderspezifischenGegebenheiten
  • Datenmanagement? Ziel des Datenmanagements:Gewährleistung der Beschaffung und Bereitstellung verschiedensterDaten zur Entscheidungsunterstützung Gegenstand:Prozesse im Zusammenhang mit der Planung, Beschaffung,Verwaltung und Nutzung der Unternehmensressource Daten Aufgaben (z.B.): Administration der Datenspeicherung und-nutzung, Meta-Datenorganisation, Datenschutz & -sicherheit
  • Data-Warehouse-Konzept? Lösung: Data Warehouse:von den operativen Systemen getrennte (relationale) Datenbank,die als (unternehmensweite) Datenbasis für Analysezwecke dient Definition:Ein Data Warehouse (DWH) ist darauf ausgerichtet, themenorientierteund vereinheitlichte Daten dauerhaft und mit Zeitbezugzur Entscheidungsunterstützung aus unterschiedlichen Datenquellenperiodisch zu sammeln, nutzungsbezogen aufzubereitenund bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen.
  • Abfrage- und Berichtssysteme? klassisches Instrument der Informationsversorgung rasche Einsicht in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge Einsatz auf allen Managementebenen: Standardbericht (periodisch, definiertes Informationsbedürfnis, Vergangenheit) Abweichungsbericht (aperiodisch, Signalcharakter, aktuell) Bedarfsbericht (auf Anfrage, konkrete Entscheidungssituation, aktuell)
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  • Portale und (Performanz-) Dashboards? Einfacher Zugang zu Informationen für höheres Management Integration von Information und Funktionalität aus unterschiedlichenQuellsystemen zur Laufzeit Ziel: Transaktionskosten (Suchkosten) reduzieren
  • Online-Analytical-Processing (OLAP)? interaktiver Ansatz zur multidimensionalen Datenanalyse fürFachanwender und unteres Management Ergänzung eines (starren) Berichtwesens Charakteristika: multidimensional meistens vergangenheitsorientiert Zugriff auf sehr große Datenmengen Konsolidierung und Aggregation der Daten Typische Fragestellungen: Wie hat sich die Auslastung der Transatlantikflüge über die letzten zwei Jahre entwickelt?
  • Data-Mining? Ansatz zur automatischen Analyse großer Datenmengen mit formalenAlgorithmen Ziel: Entdeckung neuer, geschäftsrelevanter Muster inUnternehmensdaten Welche Produkte werden oft gemeinsam erworben? Welche Kunden werden ein Vertragsverhältnis kündigen? Wie entwickelt sich der Absatz meiner Produkte? Einsatz quantitativer Methoden aus den Bereichen Mathematik,Statistik und maschinelles Lernen
  • Aufgaben des Informationsmanagements, Ebenenübergreifende Aufgaben? Organisation des IM(d.h. Verankerung im Unternehmen, Aufbauorganisation) Personalmanagement des IM durch die Informationsverarbeitung induzierte organisatorische Veränderungen Controlling der Informationsverarbeitung
  • Sicherheitsmanagement? Abwenden oder Vermindern realer Schäden im Bereich derInformations- und Kommunikationssysteme. Datensicherheit: Verlust oder Verfälschung von Daten (Informationen) verhindern    
  • Aufgaben des Sicherheitsmanagements? Analyse potentieller Bedrohungen (Unzuverlässigkeit / Bedienungsfehler, deliktische Handlungen,…) Gegenüberstellung von Risiko- und Schutzpotential Bewertung nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (Datenschutz, Datensicherheit / -integrität) Entscheidung über zu treffende Maßnahmen (ggf. werden z.B. Restrisiken in Kauf genommen, wenn der Schaden tragbar ist) Durchsetzung und Kontrolle der Maßnahmen; Vorsorge für den Schadensfall (Begrenzung des Risikos, Vermeidung und Verminderung des realen Schadens)
  • Sicherheit in der Datenhaltung? Redundant Array of Independent Disks (RAID) Kombination mehrerer Festplatten zu einem logischen Laufwerk Speicherung in Netzwerken:  Nutzung von verschiedenen Speichermedien  zentrale / dezentrale Datenhaltung
  • Bedrohungen der sicheren Kommunikation? Sniffing: Abhören der übertragenen Daten / Nachrichten Phishing: Webseiten fälschen, um damit Daten auszuspionieren meist durch E-Mails mit Links zur gefälschten Webseite IP-Spoofing: Fälschen der IP-Adresse des Absenders, Umgehen der Identifizierung / Authentifizierung Ausnutzung von Sicherheitslücken in Programmen Einschleusen von Schadsoftware: Viren Würmer, Trojaner Spam (Junk-Mail): DoS (Denial of Service): Host mit Datenpaketen fluten
  • Schutz im Netz? Ziel: Gefahr durch Erschwerung reduzieren oft wichtig: Identifizierung von Kommunikationspartnern: Überprüfung der Identität durch- Wissen (z.B. Passwort, Kennwort),- Besitz (z.B. Chipkarte, Ausweis, Schlüssel, Zertifikat)- Sein (z.B. biometrische Daten, wie Fingerabdruck, DNA, Stimmerkennung) oft Mehr-Faktoren-Authentifizierung(Beispiel Geldautomat: Zwei-Faktoren-Authentifizierung durch Besitz derEC-Karte und Wissen der dazu passenden PIN)
  • Was ist Kryptographie? Wissenschaft der Verschlüsselung Hauptziele: Geheimhaltung von Daten Datenintegrität Identifizierung vom Kommunikationspartnern Anforderungen an Kryptosysteme und -verfahren: sicher, d.h. von einem Gegner nicht zu brechen schnell und einfach anwendbar
  • Kryptographie :Symmetrische Verfahren ein gemeinsamer geheimer Schlüssel K zur Verschlüsselung derNachricht M und Entschlüsselung von E(M)  
  • Kryptographie:Asymmetrische Verfahren Teilnehmer besitzen jeweils ein selbst erstelltes Schlüsselpaar: öffentlicher Schlüssel (PK): ist allgemein bekannt geheimer Schlüssel (SK): darf niemandem sonst bekannt sein Einsatz der Schlüssel paarweise:Absender nutzt einen Schlüssel , Empfänger nutzt den anderenSchlüssel des Paares (d.h. derselben Person) Wichtig: Aus dem öffentlichen Schlüssel darf der geheime Schlüsselnicht abgeleitet (berechnet) werden können  
  • Kryptographie:Schlüsselverwaltung 1. Problem: sichere Aufbewahrung von Schlüsseln Passwortschutz (wichtig: „sicheres“ Passwort) Krypto-Smartcards: Schlüssel nur auf Smartcard Ver- und Entschlüsselung auf der Smartcard(nicht auf dem Computer) 2. Problem: Echtheit von öffentlichen Schlüsseln(Gehört der öffentliche Schlüssel zur angegebenen Person?)  
  • Phasen/Aktivitäten der Softwareentwicklung? Phase: zeitlicher Abschnitt der Softwareentwicklung, der sachlichvon anderen Abschnitten getrennt abläuft Phasen der Softwareentwicklung → Softwarelebenszyklus Vorteile durch Einteilung in Phasen: besserer Überblick über Fortschritt (Meilensteine) Zuordnung von eindeutigen Verantwortlichkeiten  
  • Softwarelebenszyklus: Planung? Projektinitiierung und Problemanalyse Erarbeitung grundlegender Anforderungen an einEntwicklungsprojekt und eine hierauf basierende Grobplanung Ergebnisse: Lastenheft / Produktbeschreibung Voruntersuchung zur technischen Durchführbarkeit undWirtschaftlichkeit
  • Softwarelebenszyklus:Anforderungsanalyse? Erarbeitung von detaillierten und verbindlichen Anforderungen an dieSoftware Ergebnisse: Pflichtenheft / Anforderungsspezifikation: geforderte Funktionen Datenbasis etc. Grundlage für spätere Softwaretests Detaillierung des Softwareentwicklungsprojektes
  • Softwarelebenszyklus:Entwurf? Beschreibung der Softwarearchitektur Ergebnisse:Entwurfsspezifikation, Konkretisierung des Testplans Festlegung wesentlicher Vorgehensweisen zur Realisierung:Techniken, Algorithmen, Datenstrukturen
  • Softwarelebenszyklus:Implementierung? Erstellung (Programmierung) der Software Ergebnisse: Programmcode, Module / Komponenten,Dokumentation Einsatz von Softwarewerkzeugen wie Entwicklungs-umgebungen,Programmbibliotheken oder CASE-Tools Ziel: (Teil-)Automatisierung der Implementierung
  • Softwarelebenszyklus:Ziel:Test, Integration und Einführung? Aufgaben: Verifikation: Überprüfung der Korrektheit gemäß der Anforderungsspezifikation Validation / Validierung: Ist die entwickelte Software für ihrenvorgesehenen praktischen Einsatz geeignet? Integration der Software in die vorhandene Softwarelandschaft Einführung der Software in den Realbetrieb  
  • Softwarelebenszyklus:Wartung und Pflege Wartung:laufende Korrektur von im Betrieb festgestellten Fehlern Pflege:Anpassung der Software an veränderte bzw. erweiterteAnforderungen, z.B. aufgrund von neuen Nutzerwünschen gesetzlicher Neuerungen Änderungen der Systemumgebung Wartung und Pflege führen zu neuen Versionen (Releases) einerSoftware oder zum Beginn einer neuen Planung
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  • Agile Softwareentwicklung? Idee: flexibles Vorgehen bei der Softwareentwicklung Entwicklung funktionierender Software als (alleiniges) Hauptziel Maximen der agilen Softwareentwicklung Ergebnisorientierung (alles tun, was für das Hauptziel nötig ist) Angemessenheit (nur das tun, was für das Hauptziel nötig ist) best Practices aus Erfahrung nutzen (statt verordnete Vorgaben) miteinander reden (statt viele unnütze Dokumente erstellen) flexibel und offen für Änderungen sein (statt starre Pläne) Menschen und Kommunikation (statt Prozesse und Tools)
  • Inkrementell-iterative Softwareentwicklung? Annahme: komplexe Systeme können kaum in einem einmal zudurchlaufenden sequenziellen Prozess entwickelt werden→ inkrementell-iteratives Vorgehen wiederholtes (iteratives) Durchlaufen von Anforderungsanalyse,Entwurf und Implementierung
  • Prototyping? Problematik: Nach der Erhebung von Benutzeranforderungen vergehthäufig viel Zeit, bis ein nutzbares System unter Beteiligung derAnwender validiert werden kann. Prototyping: schnelle Entwicklung von rudimentären, aberablauffähigen Vorversionen (Prototypen) des Systems
  • Software-Wiederverwendung ? Idee: Steigerung der Effizienz der Softwareentwicklung durchWiederverwendung von Teilen bereits existierender Softwarext Software sollte so entwickelt werden, dass Wiederverwendung vonTeilen der Software später relativ einfach möglich ist
  • Software-Wiederverwendung:Komponententechnik? Idee: Unterteilung von Anwendungen in wiederverwendbare Komponenten „Zusammensetzen“ von Anwendungssoftware aus existierenden (und neu zu erstellenden) Komponenten
  • Software-Wiederverwendung:Komponententechnik – Vorteile / Nutzen? Effizienzsteigerung bei der Anwendungsentwicklung paralleles Entwickeln verschiedener Komponenten möglich isoliertes Testen der Komponenten ( Qualitätssicherung) Steigerung der Zuverlässigkeit von Komponenten durch vielfachen Einsatz Erhöhung der Wartbarkeit und Skalierbarkeit des Anwendungssystems (da Komponenten einzeln weiter entwickelt und modifiziert werden können)  Einzelne Komponenten lassen sich leichter ersetzen als monolithische Anwendungssysteme.
  • Software-Wiederverwendung:Serviceorientierte Architektur (SOA)? Idee: Funktionen werden in Form von wieder verwendbaren,technisch voneinander unabhängigen und fachlich lose gekoppeltenServices (= Komponenten) implementiert Ziel: Entstehende Software soll einfach anpassbar, wieder verwendbar,verteilt installierbar und an die vorhandenen Geschäftsprozesseangepasst sein
  • Software-Wiederverwendung: Serviceorientierte Architektur Web Services? Web Service: gekapselter softwaretechnischer Dienst, der auf derGrundlage von Protokollen des WWW durch nicht lokale Softwaresysteme genutzt werden kann Idee: „automatisiertes“ Suchen und Einfügen von Web Services inSoftwaresysteme → lose Kopplung von Systemen
  • Anwendungssysteme: Revenue Management (Yield Management)? Kapazitätsplanung und Preisgestaltung in der Dienstleistungsproduktionmit dem Ziel der Ertragsmaximierung Ziel dieser AS: Steuerung der Produktverfügbarkeit auf der Basisunterschiedlicher Preise verbunden mit unterschiedlichenZusicherungen hinsichtlich der Möglichkeit der Leistungsinanspruchnahme Beispiel: Luftverkehr, Bahn, Hotelwesen, Online-Marketing
  • Anwendungssysteme Workflow-Management-Systeme (WMS)? Aufgabe: Unterstützung der Vorgangs- / Prozess-Steuerung Workflow-Konzept: Unterteilung der Prozesse in Aktivitäten (evtl. mit Reihenfolge) Modellierung der einzelnen Aktivitäten im WMS Zusammensetzen der Prozesse aus Aktivitäten und Beziehungen
  • Electronic Business (E-Business)? Oberbegriff für die elektronische Unterstützung von Geschäftsprozessen,u.a. im Rahmen der Leistungserstellung sowie derhorizontalen, vertikalen und lateralen Koordination mit Zulieferern,Kooperationspartnern und/oder Nachfragern Elektronischer Handel (E-Commerce) (teil-)automatisierte Kommunikation von Unternehmen mit externenPartnern zur (elektronischen) Abwicklung von Transaktionen mittelsInformations- und Kommunikationstechnologie
  • CRM-Kreislauf? Sammeln von Daten anKundenkontaktpunkten Speicherung der Daten imoperativen Systemen Überführung der Daten insData Warehouse Datenanalyse (OLAP, DataMining) Gewinnung geschäftsrelevanterErkenntnisse Definition vonHandlungsstrategien Revision / Redefinition vonGeschäftsprozessen Umsetzung Sammeln von Daten…
  • E-Business Strategie Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette? Das Internet bietet einen neuen Kanal für den Vertrieb von Produktenund Dienstleistungen. Entkopplung des Informationsflusses vom Fluss realer Güter: Umgehen von Zwischenhändlern (engl. Disintermediation) neue Typen von „Zwischenhändlern“ (engl. Reintermediation)  
  • Auswirkungen von E-Business?  neue Geschäftsmodelle (Google, iTunes) Wiederentdeckung traditioneller Geschäftsmodelle (eBay) ggf. Zerstörung klassischer Geschäftsmodelle z.b. Buchdruck