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klinische (Subject) / enwicklungspsychologie (Lesson)
- Probleme der traditionellen, psychoanalytischen Entwicklungspsychologie - Adultmorphismus - Pathomorphismus - Anpassung und Konflikt
- Säuglingsforschung: Der kompetente Säugling Methoden: Präferenzparadigma -Habituierungsparadigma -Überraschungsparadigma -Video- und Splitscreen
- Gestörte Mutter_Kind Beziehung -reines spiegeln -emotionsvermischung a) Unterstimulation ( mangelnde Resonsivität und kindliche Signale werden gar nicht oder nnur verzögert aufgenommen) b)ÜBerstimulation ( interaktionsbeiträge werden nicht über die kindlichen signale, sondern über ihr eigenes Bedürfnis gesteuert /Übermaß ad elterlicher Zuwendug)
- Fazit Babys - die früheren Entwicklungstheorien ( z.bsp nach Mahler) werden durch die Befunde der Säuglingsforschung kontrovers diskutiert und zum Teil widerlegt - kein unbeschriebenes Blatt - verfügt ber vreites wissen und bringt erwartungen an die umwelt mit haben bereitschaft für Interaktion und bindungen zu Bezugspersonen aufzubauen
- Grundannnahmen der Bindungstheorie - Bindungssbedürfnis ist evolutionsbiologisch determiniert - wird in spezif. situation aktiviert - balance zwischen bindungs und exploratioinsverhalten fürsorge durch die bindungsfigur bildet wichtige grundlage für bindungssentwicklung sicher bindung als schutzfaktor für die entwicklung
- Oxytocin und Emotion - reduziert die Aktivierung der Mandelkerne - steigert die Fähigkeit sich in den emotionalen Zustand eines anderen einzufühlen
- Bindungsbeziehung durch die anwesenheit der flgenden drei Schlüssselmerrkmale - suche nach Nähe zu einer bevorzugten Person - Protest gegen die Trennung - der effekt der sicheren Basis
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