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EVWL (Subject) / Volkswirtschaft 1. Semester, BWL-Studium (Lesson)
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Buch von Mankiw
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- Knappheit Die begrenzte Natur gesellschaftlicher Ressourcen
- Knappheit Die begrenzte Natur gesellschaftlicher Ressourcen
- Volkswirtschaft Eine Gruppe von Menschen, die bei ihrer Lebensgestaltung zusammenwirken
- Effizienz (efficiency) Eigenschaft einer Gesellschaft, so viel wie möglich aus ihren knappen Ressourcen herauszuholen
- Gerechtigkeit (equity) Eigenschaft einer Gesellschaft, die wirtschaftliche Wohlfahrt fair auf die Mitglieder zu verteilen
- Opportunitätskosten (opportunity costs) Was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen
- Marginale Veränderunge (marginal changes) Abwandlungen eines bestehenden Aktionsplans durch kleine Schritte
- Anreiz (incentives) Etwas, das eine Person zum Handeln bewegt
- Marktwirtschaft (market economy) Eine Volkswirtschaft, die ihre Ressourcen durch die dezentralisierten Entscheidungen zahlreicher Unternehmungen und Haushalte zuteilt, die zu diesem Zweck auf Märkten für Güter und Produktionsfaktoren (Arbeit und Kapital) zusammenwirken
- Externalität (externality) Auswirkung der Handlung einer Person auf die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten
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- Marktmacht (market power) Die Fähigkeit eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe, den Marktpreis maßgeblich zu beeinflussen
- Eigentumsrechte (property rights) Das Recht eines Individuums, Eigentum an knappen Ressourcen zu besitzen und darüber zu verfügen
- Marktversagen (market failure) Eine Situation, in der es einem sich selbst überlassenen Markt nicht gelingt, die Ressourcen effizient zuzuteilen
- Lebensstandard (standard of living) Bezieht sich auf die Menge an Waren und Dienstleistungen, die von der Bevölkerung eines Landes gekauft werden können.
- Produktivität (productivity) Die Menge der pro Arbeitsstunde produzierten Waren und Dienstleistungen
- Inflation (inflation) Ein Anstieg des Preisniveaus der Volkswirtschaft
- Konjunkturzyklsu (business cyclus) Schwankungen der Wirtschaftstätigkeit wie Beschäftigung und Produktion
- Wissenschaftliche Methode (scientific method) Entwickeln und Überprüfen von Theorien darüber, wie die Welt funktioniert
- Annahmen (assumptions) Vereinfachen ein Problem, ohne dass die Antwort wesentlich darunter leidet
- Modell (model) Eine Vereinfachung der Realität, um sie besser zu verstehen
- Kreislaufdiagramm (circular-flow diagram) Ein visuelles Modell, das zeigt, wie Euros oder Dollars über Märkte zwischen Haushalten und Unternehmen fließen
- Produktionsmöglichkeitenkurve (production possibilities frontier) Ein Graf, der die verschiedenen Output- kombinationen zeigt, die einer Volks- wirtschaft mit den vorhandenen Pro- duktionsfaktoren und der gegebenen Produktionstechnik möglich sind.
- Effizientes Produktionsergebnis (efficient output) Eine Outputkombination, die auf der Produktions- möglichkeitenkurve liegt
- Mikroökonomik (microeconomics) Die Analyse, wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie diese auf den Märkten zusammenwirken
- Makroökonomik (macroeconomics) Die Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Phänomene einschließlich Inflation, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum
- Positives Aussagen (positives statements) Sind beschreibend und richten sich darauf, wie die Welt ist
- Normative Aussagen (normative statements) Sind präskriptiv und richten sich darauf, wie die Welt sein sollte
- Autarkie (autarchy) Selbstversorgung einer Volkswirtschaft
- Absoluter Vorteil (absolute advantage) Der Produktivitätsvorteil eines Produzenten bei der Erzeugung eines bestimmten Guts
- Komparativer Vorteil Der Opportunitätskostenvorteil eines Produzenten bei der Erzeugung eines bestimmten Guts
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- Importe (imports) Güter (Waren und Dienstleistungen), die im Ausland produziert und im Inland verkauft werden
- Exporte (exports) Güter (Waren und Dienstleistungen), die im Inland produziert und im Ausland verkauft werden
- Markt (market) Gruppen potenzieller Käufer und Verkäufer einer bestimmten Ware oder Dienstleistung
- Wettbewerbs- oder Konkurrenzmarkt (competetive market) Ein Markt mit sehr vielen Anbietern und Nachfragern, sodass der Einzelne einen verschwindend kleinen und ihm selbst unbekannten Einfluss auf den Marktpreis hat
- Mengenanpasser oder Preisnehmer (price taker) Sie betrachten den aktuell geltenden Marktpreis als gegeben.
- Nachfragemenge (quantity demanded) Die Gütermenge, die Käufer erwerben wollen und können.
- Gesetz der Nachfrage (law of demand) Bei sonst unveränderten Randbedingungen sinkt die nachgefragte Menge eines Guts bei steigendem Preis des Guts
- Nachfragekurve (demand curve) Ein Graf für die Zuordnungen von Güterpreisen und Nachfragemengen
- Nachfrageplan, Nachfragetabelle (demand schedule) Eine Tabelle für die zusammengehörigen Wertepaare Güterpreis und Nachfragemenge
- Normales Gut (normal good) Ein Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs ansteigt
- Inferiores Gut (inferior good) Ein Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs sinkt
- Substitute, substitutive Güter (substitutes) Zwei Güter, bei denen der Preisanstieg des Guts einen Nachfrageanstieg des anderen Guts auslöst
- Komplemente, komplementäre Güter (complements) Zwei Güter, bei denen der Preisanstieg des Guts einen Nachfragerückgang (auch) des anderen Guts bewirkt
- Angebotsmenge (quantity supplied) Die Gütermenge, die Verkäufer veräußern wollen und können
- Gesetz des Angebots (law of supply) Bei sonst unveränderten Randbedingungen steigt die angebotene Menge eines Guts bei steigendem Preis des Guts
- Angebotskurve (supply curve) Ein Graf für die Zuordnungen von Güterpreisen und Angebotsmengen
- Angebotsplan, Angebotstabelle (supply schedule) Eine Tabelle für die zusammengehörigen Wertepaare Güterpreis und Angebotsmenge
- Gleichgewicht (equilibrium) Eine Situation, in der Angebot und Nachfrage gleich sind
- Gleichgewichtspreis (equilibrium price) Der Preis, der Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt
- Gleichgewichtsmenge (equilibrium quantity) Angebotene und nachgefragte Menge beim Gleichgewichtspreis