Kunst (Subject) / Hauptthemen detaillierter (Lesson)
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kunst
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- expressionismus hauptthema TOD, ANGST, QUAL , LEID , LEIDENSCHAFT THEMEN DIE STARKE GEFÜHLBEWEGUNGEN HERVORRUFEN
- EXPRESSIONISMUS CHARAKTERISTIK FARBE WIRD EKSTATISCH GEBRAUCHT FORMEN WERDEN EMOTIONSGELADEN VERSERRT REDUZIEREN DER ERKENNBAREN FORM AUF DAS MINIMIM DIE PERSÖNLICHE SICHT DES MALERS STEHT IM MITTELPUNKT
- EXPRESSIONISMUS ZIELE VORSTELLUNGSKRAFT REIZEN PHANTASIE ENTFALTEN SCHOCK BEIM BETRACHTER AUSLÖSEN
- WICHTIGE GRUPPEN IM EXPRESSIONISMUS BAUE REITER 1911 MÜNCHEN DRESDNER BRÜCKE 1905 FAUVES WILDE TIERE 1906 PARIS
- BLAUE REITER KURZ FSSSUNG 1911 MÜNCHEN BEZIEHUNG MENSCH - UMWELT FARBEN UND GEFÜHL, FARBE UND RAUM WASSILY KANDINSKY FRANZ MARC PAUL KLEE AUGUST MACKE
- BRÜCKE KURZ FASSUNG 1905 TEIE ZUSAMMENBRINGEN MALEREI ZUR SELBSTDARSTELLUNG KUNST IST SOZIALE BOTSCHFT KIRCHNER ERICH HECKEL , EMIL NOLDE KARL SCHMIDT ROTTLUFF
- FAUVISMUS 1906 PARIS FARBEN WERDEN BEREIT VON KONVENTION IST SELBSTÄNDIG GEFÜHLSVOLL HENRI MATISSE ANDRE DERAIN
- IMPRESSIONISMUS Die Maler des Impressionismus versuchten einen Gegenstand in seiner augenblicklichen, zufälligen Erscheinungsform zu erfassen statt in seiner inhaltlichen Bedeutung GEMALT WITD , WAS MAN WIRKLICH SIEHT VOR DER NATUR SPONTAN UNMITTELBAR
- IMPRESSIONISMUS MITTELPUNKT ZUFALL AUGENBLICK AUSSCHNITTE LICHT IN EINHEIT VON RAUM UND ZEIT
- IMPRESSIONISMUS CHARAKTERISTIK KURZE STARKE PINSELSTRICHE SKIZZENHAFT FORMEN LÖSEN SICH AUF SPONTANDER FARBAUFTRAG KONTRASTFARBEN
- IMPRESSIONISMUS KONTRASTFARBEN FARBEN ALS WICHTIGSTES GESTALTUNGSMITTEL
- IMPRESSIONISMUS WICHTIGE VERTRETER EDUART MANET CLAUDE MONET
- fauvismus Merkmale Merkmale des Fauvismus In Abgrenzung zum Impressionismus bevorzugen die Fauvisten leuchtende, ungebrochene Farben, die sie mit Vorliebe auch noch in Komplementärkontrasten nebeneinander setzen. Ein Stilmittel, dessen sich bereits der Pointillismus bediente: Die Komplementärkontraste sollten die Leuchtkraft der Farben noch verstärken. Die Gegenstandsfarbe wird zugunsten der Ausdrucksfarbe aufgegeben. Die Farbwahl wird getroffen aufgrund subjektiver Wahrnehmung und innerer Gemütsverfassung. Auch der Realismus der Proportionen weicht zugunsten der Gesamtwirkung. Gegenstände werden vereinfacht, verzerrt, überzeichnet. Die Darstellungen wirken flächig und auf perspektivische Tiefe wird weitgehend verzichtet. Verstärkt werden Umrisslinien verwendet, die die plakative Wirkung noch steigern. Farbe und Form werden zum Ausdrucksmittel. Die Komposition der Farbflächen auf der Leinwand steht im Vordergrund des Schaffens – das Bildmotiv ist zweitrangig. Die Fauvisten haben vieles mit den deutschen Expressionisten gemeinsam. In einem Punkt unterscheiden sie sich jedoch: sozialkritische oder symbolische Themen, gesellschaftliches Engagement finden sich im Fauvismus nicht. Die Bildinhalte der Fauvisten sind Porträts, Landschaften und Stillleben – ohne tiefere Bedeutungsebene.
