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W & R (Subject) / W & R Prüfung (Lesson)

wichtig

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  • höchstrichterliche Instanz in der Schweiz Bundesgericht in Lausanne
  • Versicherungstechnische Fragen Versicherungsgericht in Luzern
  • Strafurteile höchstinstanzlich Bundesstrafgericht in Belinzona
  • Die Prozessarten - Strafprozess - Zivilprozess - Verwaltungsverfahren - Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
  • schwere Delikte (Mord...) Offizialdelikte
  • Leichte Vergehen (nur durch Anzeige) Antragsdelikte
  • der Zivilprozess (Ablauf) 1. Friedensrichter (schlichtet) 2. Bezirks-/Amtsggericht (Verfahren mit Resultat) 3. Ober-/Kantonsgericht (falls nicht einverstanden hier) 4. Bundesgericht (falls nicht einverstanden hier endgültig)
  • Der Strafprozess zwischen wem? zwischen Staat und Bürger
  • der Strafprozess Ablauf 1. Polizeiliche Ermittlung (Ermittlung von Sachverhalt) 2. Voruntersuchung (ntersuchungshaft nötig? nach der Voruntersuchung Klage sonst ist man frei) 3. Hauptverfahren vor Strafgericht (Saatsanwalt vs. Verteidiger, nur Bestrafung wenn in Gesetzen steht das verboten ist) 4. Verurteilung oder Freispruch (grosse Freiheit für Ermässigung wegen alter etc.) 5. Evt. Appelation vor Ober-/ und Bundesstrafgericht In dubio por reo (wenn Angeklagter kein Geständnis keine Beweise frei)
  • Motive für Gründung vo eigenem Unternehmen -          Entscheidungsfreiheit -          Flexible Arbeitszeiten -          Neue Ideen Verwirklichung -          Gewinn -          Mitarbeiter auswählen , motivieren und fördern -          Investitionsentscheide treffen -          Statussymbole ansehen -          Risikofreudigkeit  
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  • Markt Anbieter/Nachfrager
  • Ertrag – Aufwand Gewinn – Verlust                                              
  • Wirtschaftliches Gut muss knapp sein
  • Konzession Bewilligung Erlaubnis vom Staat                                 
  • Lizenz Bewilligung Erlaubnis privat
  • Verfügung Behördliche Entscheidung
  • Rekurs Beschwerde à Verfügung anfechten
  • Rekurrent =  Beschwerdeführer
  • Instanz Zuständigkeit
  • Rechtsmittelbelehrung wissen wie du dich wehren kannst
  • Maximumsprinzip grösst möglicher Output von Produkten
  • Minimumsprinzip kleinstmöglicher Input an Produktionsfaktoren
  • Ertrag (Umsatz à Einnahmen aus Verkauf)
  • Vorleistung (z.B Strom)
  • Wertschöpfung ( 1. Mitarbeiter à Lohn 2. Unternehmer à Gewinn 3. Staat à Steuern)
  • Wertschöpfung Formel Ertrag-Vorleistung
  • Potenzialfaktoren Maschinen
  • Input was man investiert
  • Output das was man erreichen will
  • Rentabilität: Gewinn * 100           =  x % eingesetztes Kapital
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  • Wirtschaftlichkeit: Ertrag        =    > 1 Gewinn Aufwand         < 1 Verlust  
  • Rentabilität je höher die Rendite umso grösser ist das Risiko. Je höher das Risiko desto mehr Zins wird verlangt. 8% Rendite sind gut normal und sicher.