14
E-Business (Subject) / E-Business (Lesson)
E-Business
This lesson was created by schmaddi.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Beschreiben Sie die "First Copy Cost" und Kostendegressionseffekte bei digitalen Gütern. Die "First Copy Cost" sind bei digitalen Gütern die Ksoten für die Entwicklung und Herstellung eines digitalen Produktes. Sie sind im vergleich zu konventionellen Produkten wesentlich höher. Es stellen sich aber erhebliche Kostendegressionseffekte ein, wenn die Anzahl der Kopien steigt.
- Nennen Sie Schlüsselfunktionen für Internetaktivitäten. Suche• Verbesserte Leistung der Suche• Niedrigere Suchkosten Evaluation• Bessere Vergleichsmöglichkeiten• Abbau von Informationsasymmetrien Problemlösung• Kunden- und problemorientierte Lösungsfindung• Individualität Transaktion• Verringerung von Transaktionskosten• Beschleunigung des Transaktionsprozesses
- Definieren Sie die Konvergenz im Infomations- u. Kommunikationsbereich Die Konvergenz bezeichnet das Zusammenspiel verschiedener Technologien (z.B. TK, Medien, Unterhaltungselektronik) um einen Multimedialen Konvergenz Sektor zu schaffen. ???
- Nennen Sie die Wettbewerbsfaktoren in der Informationsökonomie. Qualität/ServiceDas Leistungsangebot muss den qualitativen Ansprüchen des Nachfrager genügen (Qualitätsführerschaft) ZeitDie Leistung kann zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort angeboten werden(Verfügbarkeitsführerschaft) InformationDie Information hat eine eigene Bedeutung für den Wirtschaftsprozess und den Wettbewerb(Informationsführerschaft) KostenDas Leistungsangebot wird dem Nachfrager kostengünstiger als vergleichbare Konkurrenzprodukte offeriert(Kostenführerschaft) FlexibilitätBei wichtigen Merkmalen des Produktes kann eine kundenorientierte Differenzierung vorgenommen werden(Bedarfsführerschaft)
- Nennen Sie die Elektronischen Mehrwerte in der Net Economy. Überblick(Strukturierungswert) Austausch(Kommunikationswert) Kooperation(Abstimmungswert) Auswahl(Selektionswert) Vermittlung(Matchingwert) Abwicklung(Transaktionswert)
- Nennen Sie die Empfänger/Anbieter eines Leistungsaustausches im E-Business und geben Sie Beispiele für Kombinationen. Business, Consumer, Government, (Intra) B2C (Business to Consumer) z.B. Amazon C2C (Consumer to Consumer) z.B. Ebay B2G (Business to Government) z.B. SAP
- Nennen Sie die Gründe für eine Entwicklung hin zu hybriden Geschäftsmodellen (5C-Modelle: Content, Commerce, Context, Connection, Communication) Verbundeffekte (Skaleneffekte, Netzwerkeffekte) Multiple Kundenbindung Preisbündelung Diversifikation
- Definieren Sie Outsourcing bzw. Insourcing. Beim Outsourcing werden Teile der Wertschöfpungskette eines Unternehmens in andere Unternehmen ausgegliedert. Beim Insourcing werden Teile anderer (z.B. gekaufter) Unternehmen in die eigene Wertschöpfungskette eingegliedert. -> Vertikale Integration
- Zusammenfassung Teil 1 Folie 11 lernen gelernt?
- Was ist ein Desktop Purchasing-System (DPS)? Ein Desktop Purchasing-System (DPS) ist ein IT-System das dem Einkäufer eines Unternehmens alle Werkzeuge und Daten an die Hand gibt, um den Einkauf des Unternehmens über das Internet zu erledigen.
- Advertisement
- Warum ergibt sich durch ein E-Procurement-System eine erhebliche Zeitersparnis im Gegensatz zum klassischem Bestellprozess? Die höchste Zeitersparnis ergit sich im Bereich Preisvergleich/Lieferantenauswahl da in einem E-Procurement-System diese Informationen gebündelt vorliegen. Ausserdem ergibt sich auch eine Zeitersparnis durch den Genemigungsworkflow, da z.B. die Genemigungen auf elektronischem Weg erteilt werden.
- Beschreiben Sie die ABC-Analyse im E-Procurement. Bei der ABC-Analyse werden die einzukaufenden Güter in 3 Klassen eingeteilt. A-Güter sind Güter die z.B. nicht sehr häufig gekauft werden und einen hohen Aufwand bei der Beschaffung verursachen. Beispiel: Autos, Immobilien, Maschinen, etc. C-Güter sind Güter die z.B. sehr häufig gekauft werden, bevorratet werden und in kostenoptimalen Losgrößen gekauft werden. B-Güter liegen dazwischen. C-Güter haben ein sehr hohes E-Procurement-Potenzial während A-Güter ein sehr niedriges E-Procurement-Potenzial haben.
- Nennen Sie die 3 Stufen der eCollaboration. Kommunikative Interaktion Bestellungen auf elektronischem Weg (z.B. per E-Mail) Elektronische Auftragsbestätigung Kommerzielle Transaktion Online-Transaktionen Elektronische Zahlungsabwicklung Wertschöpfungsverknüpfung Wert- und Partnerintegration Elektronische Integration von Kooperationspartnern Gemeinsame Wertschöpfung und Ressourcennutzung Höchste Stufe der Integration
- Wie wird eine produktbezogene Implementierung von E-Procurement realisiert. Produkte mit einem hohen Standarisierungsgrad haben ein hohes E-Procurement-Potenzial. Dazu gehören z.B. MRO-Produkte. Je höher die Wichtigkeit der Produkte wird desto niedriger wird das E-Procurement-Potenzial.