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o und s Beschaffungsmanagement (Subject) / o und s Beschaffungsmanagement (Lesson)

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  • Nenne 4 Ziele des JIT Vereinfachung und Rationalisierung des unternehmensinternen und -externen Informations- und Materialflusses Möglichst nachfragegenau produzieren Material produktionssyncron beschaffen Bestandslose Fertigung
  • Welche Beschaffungsobjektstrategien gibt es? Part Sourcing Component Sourcing Modular Sourcing System Sourcing
  • Erläutere die Lieferantenstrategie Sole Sourcing Single Sourcing Dual Sourcing Multiple Sourcing
  • Welche Beschaffungsarealstrategien gibt es?   Local Sourcing Domestic Sourcing (Zuliefererunternehmen befinden sich im Inland) Global Sourcing  
  • Welche Beschaffungszeitstrategien gibt es   Stock Sourcing Demand Tailored Sourcing (Bedarfsabstimmung zwischen Lieferant und Abnehmer) Just in Time Sourcing  
  • Welche Wertschöpfungsortstrategien gibt es? External Sourcing Internal Sourcing
  • Welche Beschaffungssubjektstrategien gibt es?   Individual Sourcing Collective Sourcing (Einkaufverbund)  
  • Nenne 5 Definitionen von Global Sourcing verschiedener Autoren weltweiter Einkauf umfassendes Konzept für gesamtes Unternehmen Strategische Beschaffungspolitik im internationalen ökonomischen Umfeld Ganzheitlicher Managementsatz Logistisches Management mit den Schnittstellen F&E, Herstellung und Marketing auf globaler Basis
  • Nenne 6 vermutete Einsparpotenziale durch Global Sourcing Zunehmende Produktdifferenzierung und Kostendruck Zunehmende Nachfrage nach Serviceleistungen Technologische Vorteile durch Nutzung gemeinsamerRessoucen Ansteigende internationale und globale Wettbewerbsintensität Zunehmende Kundenorientierung Ansteigende Entwicklungskosten insbesondere ininnovationsintensiven Branchen
  • Nenne 5 Ziele des Global Sourcing Kostenziele Technologieziele Absatzziele Sicherheitsziele Qualitätsziele
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  • Nenne 5 Vorteile für den Hersteller bei Global Sourcing Kostengünstige externe Entwicklung Gemeinsame Entwicklung -frühzeitig -gemeinsame Teams Know-How-Transfer JIT Anlieferung Spezifische Anforderungen werden erfüllt (Investition)
  • Nenne 6 Vorteile für den Zulieferer durch Global Sourcing Unterstützung des Abnehmers bei Kostensenkungen Größenvorteile Bessere Planbarkeit Langfristige Perspektive Integration der Planungs- und Steuerungssysteme (PPS) Integration des Engineering
  • Nenne die logistischen Risiken durch Global Sourcing Transportvorbereitung     Auswahl eines geeigneten Spediteurs    Streiks beim Spediteur oder dessen Subunternehmer Transport    Mangelhafte Infrastruktur in Transitländern    Unwetter    Wartezeiten an Grenzen und Zoll    Zollformalitäten Lagerung    Aufbau von Sicherheitsbeständen
  • Nenne die 5 Folgen logistischer Risiken beim Global sourcing Längere Liefer- und Laufzeiten Höhere Transportkosten Höhere Lagerkosten Maschinenstillstandszeiten Mögliche Konventionalstrafen
  • Nenne die 7 Phasen des Global Sourcing Prüfung der Notwendigkeit Indentifikation der Materialgruppen Analyse der Beschaffungsländer Lieferantenanalyse und -auswahl Vertragsverhandlung und -abschluss Lieferantenmanagement Controlling
  • Nenne 8 allgemeine Risiken durch Global Sourcing Wechselkursschwankungen Politische und rechtliche Rahmenbedingungen Gefahr des Know-How Abflusses Lange Lieferzeiten Kulturelle Risiken Importverbote Gewährleistungsrisiken Kommunikationsrisiken
  • Nenne 8 Aufgabenfelder des Global Sourcings Beschaffungsvolumen Infrastruktur Wettbewerbspositionierung Partnerwahl Bestimmung der TCO Qualitätsphilosophie Ökologie Strategiewahl
  • Nenne die Schritte zur Lieferantenauswahl (NWA) Bestimmung benötigter Kriterien Eliminierung redundanter Kriterien (paarweiser Vergleich) Bestimmung einer (absteigenden) Kriterienreihenfolge Gewichtung der Kriterien und Beurteilung der Lieferanten
  • Was ist die Aufgabe des Gebietsspediteurs? Sammlung von Lieferungen Transport in einer Ladung zum Bestimmungsort
  • Erläutere die Vorgehensweise bei der ABC Analyse   Ermittlung des Gesamtvolumens Ermittlung wertmäßiger Anteil an Gesamtvolumen in % Ermittlung Anteil je Artikel an der Gesamtmenge in % Sortierung nach absteigender Reihenfolge nach Gesamtvolumen Wertmäßiger Anteil kumulieren Mengenmäßiger Anteil kumulieren Klassifizieren horizontal: mengenmäßiger Anteil in % kum vertikal: wertmäßger Anteil in % kum  
  • Erläutere das Bestellrhythmusverfahren t,x =Menge fix / Zeit fix t,S =Menge variabel / Zeit fix t = Bestellzyklus x = Menge S = Sollbestand
  • Erläutere Bestellpunktverfahren s,x = Menge fix / Zeit variabel s,S = Menge variabel / Zeit variabel s = Meldebestand
  • Nenne 7 Gegenstände des JIT Bestandsminimierung Methoden der Qualitätssicherung Materialflussplanung Fabrikflussplanung Standortentscheidung Auswahl des Transportmittels Beziehung zu Lieferanten
  • Nenne 3 Grundkonzepte des JIT Direktabruf Lieferantenansiedlung in Werksnähe Gemeinsame Bestandsführung
  • Nenne 2 Aspekte der Prüfung der Notwendigkeit Werden die wichtigsten Materialgruppen bei den besten Lieferanten beschafft? Wie groß ist der Unterschied zwischen dem best practice Lieferanten und den eigenen Zulieferern?
  • Nenne 5 Aspekte der Identifikation der Materialgruppen? Marktgängie Standardteile Hohe Stückzahlen Produktgruppen mit hohen Personalkosten Reproduzierbare Qualität Nicht ausgeschöpfte Effizientpotenziale bei bestehenden Lieferanten
  • Nenne 3 Aspekte der Analyse der Beschaffungsländer Länderanalyse bgl. interessanter Lieferanten Wirtschaftliche und allgemeine Vor- und Nachteile Definition der relevanten Anbieter
  • Nenne 4 Aspekte der Lieferantenanalyse und auswahl Detailkriterien zur Lieferantenanalyse Gewichtung der Bewertungskriterien Analyse, Bewertung und Überprüfung der Lieferantendaten Lieferantenauswahl
  • Nenne 4 Aspekte der Vertragsverhandlung und abschluss Überprüfung der Anforderungen Kulturelle Aspekte Rechtliche Aspekte Absicherung der Vertragsrisiken
  • Nenne 4 Aspekte des Lieferantenmanagements Sicherstellung von Qualität und Zuverlässigkeit des Lieferanten Effiziente Abwicklung Lieferantenentwicklung Einkaufsorganisation vor Ort
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  • Nenne 4 Aspekte des Controllings Bewertung der Lieferantenverbindung Soll Ist Abweichung Zielsetzung Evtl. Austausch des Lieferanten
  • Nenne 5 generelle Aspekte der Globalisierung Ökonomisches Umfeld Ökologisches Umfeld Sozio-kulturelles Umfeld Politisches-rechtliches Umfeld Technologisches Umfeld
  • Nenne 8 mögliche Entscheidungsgründe für die Partnerauswahl   Kostenreduzierung Konzentration auf Kerngeschäft Know how Gewinn Haftungsrisiko Imageveränderung Flexibilität Organisationsveränderung Fixkosten zu variablen Kosten Personalflexibilität Produktivität Aufgabenabgrenzung  
  • Nenne 5 Anforderung an Mitarbeiter im Global Sourcing   Sprachkenntnisse Kaufmännische Kenntnisse Technische Kenntnisse Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit Kulturelle Kenntnisse  
  • Nenne 4 Anforderungen an Ressourcen im Global Sourcing Geld Personal Info & Kommunikationssysteme Unterstützung des Top Managements
  • Nenne 4 Anforderungen an Internationalität im Global Sourcing Kontakt zu internationalen Lieferanten Präsenz und Besuch internationaler Messen Offene Unternehmenskultur Hoher Internationalsierungsgrad des Absatzes
  • Nenne 7 Gegenstände der Beschaffungsmarktforschung Produktbezogene Daten Lieferantendaten Angebotsdaten Daten über Branche und Gesamtwirtschaft Daten über Konkurrenz am Beschaffungsmarkt Beschaffungswege Rechtliche Situationen und Rahmenbedingungen
  • Erläutere das E-Business Über elektronische Kommunikationsmedien abgewickelte Geschäftsprozesse
  • Erläutere E-Commerce elektronisches Handeln von Waren und Dienstleistungen
  • Erläutere E-Procurement Abwicklung operativer Beschaffungsprozesse über elektronische Medien
  • Erläutere das M-Commerce Abwicklung von Handelstransaktionen über mobile Kommunikationsgeräte
  • Erläutere Electronic Data Interchange (EDI) Datenaustausch zwischen Unternehmen über elektronische Netzwerke
  • Nenne die 5 Schritte der Bestandsermittlung Kundenaufträge/Vertriebsaufträge Bruttobedarf (deterministisch/stochastisch) Nettobedarf Disposition Bestellvorschläge (Fertigung/Beschaffung)
  • Nenne die 7 Ausprägungen der Beschaffungskooperation Zeitliche Bindung Vertrauensbedarf Integrationsbedarf Bindungsintensität Wertschöpfungskette Anzahl der Kooperationspartner Flexibitlität