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BWLB (Subject) / BWLB_1 (Lesson)
Grundlagen BWL
*** ILS / staatlich geprüfter Betriebswirt ***
This lesson was created by Nicolai.
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- Was ist ein Betrieb? zeitlose, unabhängige Kategorie planvollen Wirtschaftens.
- Die Aufgabe der Betriebswirtschaft ist es... ...betriebliche Erscheinungen und Probleme zu erklären
- Welches sind die 9 bwl Grundfunktionen? Beschaffung (Arbeitskräfte, Betriebsmittel, usw...) Material- und Lagerwirtschaft Leistungserstellung Finanzierung und Invest Absatz Transport (innerbetriebl) Personalwesen Betriebsführung Rechnungswesen
- VWL betrachtet... ...die Wirtschaft unter gesamtwirtschaftlichen Aspekten
- benachbarte Wissenschaften von BWL sind: Wirtschaftsrecht Betriebssoziologie Betriebspsychologie VWL Betriebs- und Arbeitswissenschaft
- Kapital ist... ...die abstrakte Geldwertsumme für das in der Unternehmung arbeitende Vermögen
- Unterschied statistische und dynamische Liquidität statistisch: fester Zeitpunkt dynamisch: Verhältnis von Beständen + Zahlungseingänge und -verpflichtungen
- Wie spielen das Maximal- und Minimalprinzip zusammen mit dem ökonomischen Prinzip Schach? Maximalprinzip: größtmöglicher Güterertrag mit vorhandenen Faktoren Minimalprinzip: vorgegebenes Ziel mit mgl wenig Aufwand realisieren
- Wirtschaftlichkeit = Leistung durch Kosten
- Produktivität = Ausbringungsmenge durch Einsatzmenge
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- Welche 3 Arten von Zusammenschlüssen gibt es? horizontal vertikal diagonal / anorganisch
- Konsortien bestehen... ....nur für kurze Zeit
- Kartelle sind... ...Zusammenschlüsse von Unternehmen eines Marktes unter Beibehaltung der kapitalmäßigen und rechtlichen Selbständigkeit.
- Konzerne sind... ...Zusammenschlüsse rechtlich eigenständiger Unternehmen, jedoch mit einer zentralen Leitung.
- Faktoren zur Standortwahl sind: Absatz Verkehr Abgaben Arbeitskraft Fertigungsmaterial Preise für Energie Fachkräfteangebot
- Welches Interesse haben Fremdkapitalgeber und Lieferanten an einem Unternehmen? Fremdkapitalgeber hohe Verzinsung Sicherheit Vermögenszuwachs Lieferanten gute Zahlungsmoral gedeckte Konten Einhaltung von Abnahmeverpflichtungen lange Zusammenarbeit gute Konditionen
- Welches Interesse haben Kunden und Konkurrenz an einem Unternehmen? Kunde Qualität gute Preise guter Service Image Konkurrenz Einhaltung von Spielregeln Kooperation
- Welches Interesse haben Staat und Gesellschaft an einem Unternehmen? Steuern Arbeitsplätze Sozialleistungen Beträge zur Infrastruktur Erhaltung der Umwelt Image für die Region
- Nenne die 5 Betriebstypen primärer Sektor: landwirtschaft, Bergbau, Energie sekundärer Sektor: Handwerk, Industrie tertiärer Sektor: Handel, Banken, Versicherungen quartärer Sektor: Information und Kommunikation quintärer Sektor: Wissenschaft und Forschung
- Was versteht man unter einem Verkäufermarkt? Als Verkäufermarkt wird eine Marktsituation bezeichnet, in der sich der Verkäufer in einer verhandlungstaktisch günstigeren Position als der Käufer befindet. Gründe Die Nachfrage übersteigt das Angebot, es besteht ein Nachfrageüberhang Der Bedarf ist dringlich, z.B. Unfallhilfe durch Rettungsdienste Der Verkäufer verfügt über höhere Fachkenntnisse (z.B. Anwaltskanzleien) Der Käufer ist vom Verkäufer abhängig. (z.B. Seniorenbetreuung)
- Was versteht man unter einem Käufermarkt? Als Käufermarkt wird eine Marktsituation bezeichnet, in der sich der Käufer in einer verhandlungstechnisch günstigeren Position als der Verkäufer befindet. Das Angebot übersteigt die Nachfrage Der Bedarf ist nicht dringlich, da er zeitlich verschiebbar ist Der Kunde hat höhere Fach- und Marktkenntnisse als der Verkäufer (dieser Punkt ist umstritten) Der Verkäufer ist vom Käufer abhängig
- Nenne die Stufen der MASLOWschen Bedürfnispyramide Physiologische Grundbedürfnisse Sicherheit Soziale Bedürfnisse Ansehen Selbstverwirklichung
- Nach § 1 I HGB ist jeder Kaufmann, der... ....ein Handelsgewerbe betreibt.
- Was ist Rentabilität und relative Rentabilität? Rentabilität = Differenz von Erfolg relative R = Differenz Unmsatz vs eingesetztes Kapital
- Die 4 Phasen des Umsatzprozesses sind: 1. Einbringung von EK bzw Beschaffung von FK 2. Beschaffung von Material zwecks Fertigung 3. Absatz der Waren 4. Reinvestition
- Liquidität Liquidität ist die Fähgkeit finanziellen Verpflichtungen nachzukommen oder gedundenes Kapital schnell umwandeln zu können.
- Was sind elementare Leistungsfaktoren? Mensch, Maschine, RHB daneben gibt es noch den dispositiven Leistungsfaktor
- Wozu dient der dispositive Leistungsfaktor? Grundlage für den betrieblichen Prozess der Leistungserstellung und -verwertung ist der Einsatz der elemntaren Faktoren. Diese werden durch den dispositiven Faktor gesteuert.
- Was ist Liquidität 1. Grades? flüssige Mittel * 100 / kurzfristiges Fremdkapital
- Was ist Liquidität 2. Grades? flüssige Mittel + Forderungen * 100 / kurzfristiges Fremdkapital
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- Was ist Liquidität 3. Grades? Umlaufvermögen *100 / kurzfristiges Fremdkapital
- Welche 3 Rentabilitäten kann man berechnen? EK-R = Gewinn * 100 / Ø EK GK-R = Gewinn + FK-Zins) * 100 / Ø FK Umsatz-R = Gewinn * 100 / Umsatz