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Biospychologie (Subject) / Schlaf (Lesson)

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  • Entrainment Synchronisation der inneren Uhr mit zeitlichen Umgebungsfaktoren
  • Suprachiasmaticus SCN, lage im medialen Hypothalamus Läsionsstudie von Richter: - Periodizität gestört, Schlaflänge aber gleich
  • SCN, Mechanismen Aktivität des SCN wid durch Lichtsignale synchronisiert Gangleinzellen als spezifische photopische Rezeptoren mit speziellem Pigment (Melanopsintractus retino hypothalamicus 
  • Uhrmechanismus molukulaer Zyklus basierend auf Gen-Expression; Clock-Gene (per, tim time), negative Rückkopplung  
  • Projektionen des SCN zu anderen Kernen des Hypothalamus, zu anderen Regionen des Zwischenhirns, in das Mittelhirn
  • Schichtarbeit eine vegetative Systeme passen sich nicht an, z.B. Körpertemperatur, Melatonin, Cortisol
  • Lerchen und Eulen unterscheiden sich in ihrem Verlauf der Temperaturkurven, können sich in Clock-Genen unterscheiden  
  • Traumdeutungen Freud: manifester und latenter Trauminhalt, kommt aus Unbewussten Aktivierungs- Synthese-Hypothese: Pons projiziert über Thalamus zum Cortex, Auslösung von Bildern und Emotionen Cortex integiert dies zu Bilder etc
  • Warum schlafen wir? Regenerative/restaurative Theorie: Wachsein stört Homöostase, im Schalf werden energiereserven wieder aufgefüllt , Stoffwechselprodukte abgebaut circadiane/adaptive Theorie: Rolle von Zeitgebern - Schlaf als evolutionärer Mechanismus, der Tiere in Zeiten in denen sie nicht mit Nahrungsaufnahme beschätigt waren inaktiv hat werden lassen
  • Warum so große Unterschiede beim Schlaf zwischen Tieren? regenerative Theorien: aktive Tierarten mit hohem Energieverbrauch müssen mehr schlafen circadiane: tägliches Schlafdauer hängt davon ab wieviel Tiere "arbeiten" müssen bzw. wie angreifbar sie sind
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  • Zweiprozess-Modell Differenz von Schlafbedürfnis und circadiane Periodik bestimmt Einschlafdruck. 
  • Verlauf der Schlafstadien zyklisch, 3-5 je ca. 90 min -> ultradianer Rythmus
  • SWS veringerter Muskeltonus, bewegung aber möglich - parasympathische Aktivität - geringer Energieverbrauch im Gehirn
  • REM - Atonie, aber Augenbewegungen - sympatische Funktionen: Blutdruck und Frequenz anstieg, Absenkugn der Körpertemp; Erektion  hohe Gehrinaktivität
  • REM-Traummerkmale integration von äußeren Reizen wir träumen in Echtzeit jeder träumt Erektionen und Trauminhalt hängen nicht notwendig zusammen !!!sprechen und schlafwandeln, sprich Somnambulismus eher in Phase 4!!!
  • Chronobiologie erforscht MEchanismen dieser Phänomene  
  • Aktivitätsunterschiede synonym Oszillationen
  • Auswirkungen von Schlafdeprivation Regenerative Theorien: - physiolog. Störungen und Beeinflussung des Verhaltens - Störungen nehmen mit zunehmenem Schlafentzug zu - Schlaf wird nach Schlafentzug nachgeholt circadiane Theorien: - keine Mangelerscheinungen - Zunahme der schläfrigkeit ist in den Phasen am größten in denen man normal schlafen würde - kein Kompensationsschlaf
  • Schlafentzugssymptome reduzierte Vigilanz verstärkte Müdigkeit verschlechterte Stimmung Mikroschlafperdioden
  • Funktionen des SWS Schlafverkürzung erhöht Schlafeffizienz regenerative Funktionen des SWS: - nach körperlicher Aktivität erhöht - besonders SWS wird nachgeholt - kurzschläfer haben ähnlich hohen Anteil wie Langschläfer - zusätzlicher Morgenschlaf hat kaum SWS anteile -Temperatur wegen SWS besonders niedrig
  • Theorien zum REM-Schlaf zur Erhaltung des Antriebnieveaus notwendig - führ Erhaltung der mentalen Gesundheit für Verarbeitung von Gedächtnisinhalten   Probleme: trizyklisches Antid. blockieren REM ohne Nebenwirkungen - Warum ist Schlaf perinatal so dominant?
  • Schlaf, Lernen und Gedächtnis - REM: prozedural delta Schlaf eher deklarativ, hippocampal
  • Theorien zum Schlaf neuronale Mech. Bremer: Schlaf wird durch Veringerung des sens. Inputs in das Vorderhirn verursacht Aktuell: Schlaf ist ein aktiver Prozess, der die koordinierte Beteiligung mehrer Hirnregionen und Botenstoffe erfordert
  • neuronale Mechanismen des Schlafes viele Neurone die für Kontrolle Schlaf/Wach notwendig sind gehören zu den "diffusen modulatorischen Transmittersystemen des Hirnstamms" einige feuern während Wachsein: NE, 5HT, andere (ACh während Schlaf) Hirnstammsysteme kontrolieren REM und Rythmik des thalamus, derwiederum die Rythmik des Cortex reguliert absteigende Systeme beeinflussen die weitgehende Hemmung der Motorik - weitere schlaf- und rythmik relevante systeme befinden sich im Hypothalamus
  • Belege für Wichtigkeit der FR cerveau isole encephale isole elektrische Stimulation der pontinen FR
  • Cortikale Aktivität im Schlaf^ Beispiel REM: kaum Aktivität im primären visuellen und frontalen Cortex - aktivirung im anteriror cingulären und extrastriärern visuellen Cortex
  • Endogene schlafförderne Substanzen - Melatonin: Hormom der Epiphyse, verwandt mit Serotonin, unter Kontrolle des nucl. suprachiasmaticus, Adenosin: Neuromodulator, steigt während Wachheit an, nimmt bei Schlaf wieder ab Kaffee/Teewirkstoffe als Antagonist
  • Schlafmittel /Hypnotika Barbiturate Alkohol Benzodiazepine (Valium, Librium) - anxiolytisch, sedativ, hypnotisch kurzfristige Effekte auf Schlaf: verkürzen Einschlafzeit komplikationen bei chronischer einnahme: - Abhängigkeit -Insomnie Störung normaler Schlafmuster (mehr Stadium 2)
  • Schlafstörungen Insomnien Hypersomnien Schlafstadien-gebundene Störungen Störungen des Schlaf-Wach-Rythmus
  • Beispiele für Insomien häufig iatrogenen Ursprungs - Schlafapnoe (Atempausen von teil mehr als 15s) , Verengung der Atemwege, Atonie Tagesmüdigkeit Lösung: Schlafrestriktionstherapie
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  • Beispiel für schlafstadien gebundene Störungen Schlafwandeln, Somnambulismus tritt während NREM- Schalf auf, wird kaum erinner, häufig in Kindheit
  • Beispiel für Hypersomnie Narkolepsie - Tagesmüdigkeit, Schlafattacken, fallen direkt in REM-Schlaf - Kataplexie: plötzlicher Tonusverlust im Wachzustand, häufg durch emotionales Ereignis ausgelöst - Albträume mit Schlafparalyse - hypnagoge Halluzinationen -->>>> Therapie: Tagesschläfchen, Stimulantien
  • Gründe für Narkolepsie als REM-Schlafstörung N. treten oft direkt nach Einschlafen in REM-Schlaf ein obwohl sie wach sind oft traumartige Zustände im Traumzustand oft Muskeltonusverlust   Rolle von tiermodellen: Mutation des Gends für Orexinrezeptor Orexin/Hypocretin Lokalisation v.a. im poster. Hypothalamus Orexindefiziut bei Narkoleptikern