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Medienlinguistik (Subject) / c3.1 - c3.4 (Lesson)

Daniel Perrin Medienlinguistik 2. Auflage

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  • bedeutungsunterscheidende Einheiten Laut-, Schrift-, oder Gebärdenzeichen, die der Mensch mit seinen Werkzeugen so erzeugen und mitteilen kann, dass sie sich in seiner Wahrnehmung systematisch unterscheiden
  • bedeutungstragenden Einheiten sprachliche Zeichen, die für bestimmte Weltausschnitte stehen
  • aussagetragende Einheit Querverbindungen von Zeichen, die für Netze, Hierarchien und Gedanken stehen.
  • sinntragende Einheit Texte, die ein bestimmtes Thema behandeln und bestimmte Handlungsabsichten verkörpern.
  • Phonetik linguistische Teildisziplin Befasst sich mit der Bildung, der akustischen Gestalt und der Wahrnehmung von Sprachlauten als physikalische Ereignisse
  • Phonologie linguistische Teildisziplin Befasst sich mit der Funktion der Laute eine bestimmten Sprache
  • Phon materieller Sprachlaut, den eine Sprecherin in einer konkreten Situation arikuliert (theoriegeleitet)
  • Phonem kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit einer natürlichen sprache (theoriegeleitet)
  • Artikulation Gesamtheit der Tätigkeiten der Sprechwerkzeuge beim eRzeugen von Lautsprache (theoriegeleitet)
  • Prosodie Gesamtheit von sprachlichen Klangmerkmalen, die über ein einzelne Phonem hinausgreifen (theoriegeleitet) phsyikalische Merkmale Tonstärke, Tonhöhe und Tondauer
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  • Sprechen sprachliche Tätigkeit, bei der eine Vertretein oder ein Vertreter eines Rundfunkanbieters einen spontan formulierten oder vorbereiteten Text bewusst als Teil eines Medienprogramms artikuliert (praxisgeleitet)
  • phrasieren sprachliche Tätigkeit, bei dkker eine Sprecherin, ein Sprecher die Sinnstruktur einer Äusserung mit prosodischen Mitteln hervorhebt. (praxisgeleitet)
  • Morphologie linguistische Teildisziplin befasst sich mit dem Aufbau, der Veränderung und der Verknüpfung von Wörtern.
  • Morphem kleinste bedeutungstragende Einheit der Sprache (theoriegeleitet)
  • Wort "minimal free form" der Sprache, geschrieben zwischen Lücken kann 1 oder mehrer Morpheme beinhalten. gramatisch angepasste Form eines Lexems (aufbrechen = Lexem / aufgebrochen = Wort) (theoriegeleitet)
  • Wortbildung Verfahren, um aus besthenden Wörtern und Morphemen neue Wörter zu bilden (theoriegeleitet)
  • Phraseologismus Kette aus immer gleich aufeinanderfolgenden Wörtern, die als Ganzes eine feste Bedeutung hat (praxisgeleitet)
  • Augenblicksbildung Wort, das eine Sprachbenutzerin im Kontext der Kommunikation spontan neu gebildet hat. (praxisgeleitet)
  • Schlagwort Wort oder Wortfolge, die gebraucht werden, um einen komplexen Sachverhalt in Diskursen eingängig zu benennen (praxisgeleitet)
  • Syntax linguistische Teildisziplin befasst sich mit dem Aufbauvon Sätzen aus Einheiten und Verknüpfungen
  • Satz Spracheinheit aus Nominal- und Verbalteil Abgeschlossen in Inhalt, grammatischer Struktur und Intonation (theoriegeleitet)
  • Konnexion logische Verknüpfung von Propositionen und Illogkutionen innerhalb eines Satzes oder zwische Sätzen (theoriegeleitet)
  • Verdichten sprachliche Tätigkeit, die darauf abzielt, möglichst viel Information mit möglichst wenigen zeichen zu vermitteln (praxisgeleitet)
  • Portionieren sprachliche Tätigkeit zum Gliedern von Äusserungen in kognitiv leicht verarbeitbare Einheiten (praxisgeleitet)
  • Textlinguistik linguistische Teildisziplin untersucht, wie Texte aufgebaut sind und wie und wozu sie verarbeitet werden
  • Text fixierter sprachlicher Zeichenkomplex, der gemeint und verstehbar ist als sinntragende Einheit (theoriegeleitet)
  • Textsorte sozial eingeschliffenes Muster für Texte mit bestimmter Umwelt,, Funktion und Struktur (theoriegeleitet)
  • Textsortenwandel ständige Veränderung einer Textsorte im Gebrauch (praxisgeleitet)
  • Texten   (praxisgeleitet)sprachliche Tätigkeit, bei der in teils mustergeleiteten, teils kreativen Prozessen ein Text hergestellt wird