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03400 K1 (Subject) / Geschichte der Psychologie (Lesson)

Einführung in die Geschichte der Psychologie

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  • Intergruppenprozessen in der Sozialpsychoplogie Ursachen von Intergruppendiskriminierung und Entwicklung von Interventionsmaßnahmen (Sharif, 1967: Sommerlager) Erforschung positven Verhaltens zwischen Gruppen
  • Sozialpsychologische Interventionen Planung Durchführung Evaluation Entwicklung
  • Sozialpsychologische Interventionen   Planung Durchführung Evaluation Entwicklung Veränderung oder Optimierung individueller Erlebnis- und Verhaltensweisen  z.B. Gesundheitsverhalten Veränderung der Interaktion innerhalb von Dyaden oder Gruppen z.B. Optimierung der Kooperation in Arbeitsgruppen Veränderung der Interaktion zwischen Gruppen z.B. Programme zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit        
  • Sozialpsychologie in den Anwendungsfächern Beispiele: Community Psychologie Gesundheitspsychologie Klinische Psychologie Organisationspsychologie Pädagogische Psychologie Rechtspsychologie Werbepsychologie    
  • Zeitschriften der Sozialpsychologie - European Journal of Social Psychology- Journal of Personality and Social Psychology- Journal of Experimental Social Psychology- Personality and Social Psychology Bulletin- Personality and Social Psychology Review- Journal of Social Issues
  • Was ist der Universalienstreit? Gibt es allgemeinbegriffe oder werden sie durch den Menschen erst konstruiert?  - Zusammenhang zu der philosophischen Frage nach der Vernunft - Vorwegnahme der Kernpositionen des REALISMUS UND EMPIRISMUS - Verstand= "tabula rasa"? - liegen kognitive Strukturen vor der Erfahrung vor oder bilden sie sich erst DURCH die Erfahrung? ---KOGNITIONSPSYCHOLOGIE 
  • Was ist Ideengeschichte? Fokus liegt auf kulturgeschichtlichen Strömungen, Überzeugungen Zeitgeist-Konzept chronologisch angelegt Edward G. Boring
  • Problemgeschichte Einzelfragen und Probleme (Leib-Seele) nicht choronologisch Systematik steht im Vordergrund
  • Sozialgeschichte Sozial- und Kulturgeschichte insbesondere die gesellschaftlichen, politischen und institutionellen Bindungen und Bedingungen psychologischer Forschung heraustellt
  • Psychologiegeschitliche Forschungsmethoden - Quellenstudium von Primär- und Sekundärquellen - Nutzung von Archiven - Spurensuche und nichtreaktive Meßverfahren - oral history - Mathematische Methoden z.B. Zeitreihenanalysen
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  • Was ist PGFA? Psychologiegeschichtliches Forschungsarchiv
  • Was ist Apperzeption? Eintreten eines Bewußtseinsinhaltes in das Aumerksamkeitsfeld, die beabsichtigte Verschiebung vom Blickfeld zum Blickpunkt Wundt
  • Organismus als psychophysische Einheit beinhaltet Selbst und Nicht-Selbst Kognition Wahrnehmen Bewegungssteuerung Lern- und Merkfähigkeit Beurteilung  etc.
  • Was ist mentale Modellbildung? Repräsentationalität und Informationsverarbeitung
  • Was ist der Homukulus-Fehlschluss Kleiner Mann im Kopf der unsere Repräsentationen betrachtet
  • Repräsentation - keine 1:1 Kopie, eher abstrakt es gibt auch mentale Modelle vom eigenem Körperschema/bild von anderen Artgenossen (soziale mentale Modelle)  
  • Forschungsgegenstand der Allgemeinen Psychologie Die Genese (Wahrnehmung) und Struktur (Wissen), die Aufrechterhaltung (Gedächtnis), Nutzung (Wiedererkennen, Reproduktion, Denken und Problemlösen, Handeln) und Modifikation (Lernen, Problemlösen) von mentalen Modellen, ist ein wesentlicher Forschungsgegenstand der Allgemeinen Psychologie.
  • Was ist ein Merkmal des Mentalen? Intentionalität
  • Intentionalität bedeutet? nach Brentano "Welt auf den Kopf beziehen"   Ziele, Wünsche, Absichten, die wir wiederum an die Umwelt abgeben.    
  • AO Psychologie Diagnose (oder Analyse), der Intervention und der(empirischen) Evaluation 
  • Was fragt die Entwicklungspsychologie? Nicht wie es ist, sondern wie es wird
  • Was ist Reifung? Entwichlungspsychologisch - wichtiger Motor der Entwicklung - bei allen Menschen in gleicher / ähnlicher Weise einem inneren Bauplan folgend - eng an das biologische Alter gebunden -  in unumkehrbaren Stufen oder Phasen auf das Erreichen eines „höheren Ziels“ gerichtet
  • DSM Diagnostische Merkmale Zugehörige Merkmale und Störungen Besondere kulturelle Merkmale, Alters- und Geschlechtsmerkmale Prävalenz Verlauf Familiäres Verteilungsmuster Differentialdiagnose Diagnostische Kriterien
  • DSM   Diagnostische Merkmale Zugehörige Merkmale und Störungen Besondere kulturelle Merkmale, Alters- und Geschlechtsmerkmale Prävalenz Verlauf Familiäres Verteilungsmuster Differentialdiagnose Diagnostische Kriterien