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Allgemeine Psychologie 1 (Subject) / W: Einführung (Lesson)
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- Erkläre Selektivität anhand eines Beispiels ,,Rezeptives Feld'' Ein Rezeptor reagiert nur auf einen Stimulus, wenn dieser in seinem rezeptiven Feld liegt
- Erkläre Organisation des visuellen Feldes anhand eines Beispiels Retinotopie Was auf der Netzhaut benachbart ist, ist auch im striären Kortex benachbart
- Erkläre Plastizität, Adaptation anhand eines Beispiels Die Neuronale Antwort eines Druckrezeptors Wenn ein Druck konstant ist, dann adaptiert die neuronale Antwort eines Druckrezeptors. Die Antwort wird immer schwächer Es wäre Energieverschwendung einen ständig unbedeutsamen Reiz zu verarbeiten
- Was ist neuronales Rauschen? Das Nervensystem reagiert nicht immer gleich Variabilität einer Nervenzelle auf wiederholte Präsentation des gleichen Reizes Zufälliges Öffnen und Schließen von Ionenkanälen erzeugt Fluktuationen in der elektr. Erregbarkeit der Zelle Variable Diffusionsprozesse und chem. Reaktionen an der Synapse erzeut Fluktuatonen in der synaptischen Übertragung
- Wie lautet das Stevens'sche Potenzgesetzt? w= k*s hoch n Wahrnehmungsintensität eines Stimulus ist proportional zu der Reizstärke hoch einem Exponent. Letzterer sagt etwas darüber aus, wie Empfindlich wir auf Änderung eines Stimulus reagieren.
- X Achse + Y Achse Zeichnung Stevens'sches Potzenzgesetzt X= Reizstärke Y= Empfindungsstärke
- Stevens'sches Potzenzgesetz, wenn n= 1 Funktion ist linear Empfindung nimmt genau so zu wie Reizstärke
- Stevens'sches Potenzgesetz wenn n= 0,33 (Helligkeit) wenn sich Reizstärke verdoppelt, dann ist die zusätzliche Wahrnehmungsempfindung viel geringer (unterlinear)
- Stevens'sches Potenzgesetz n= 3,5 (Stromstärke) Reizstärke wird verdoppelt, Empfindungsstärke vervielfacht sich
- Entdeckung von Schwellen Schwellen zur Wahrnehmung sind nie... Geben vielmehr ...... an, mit der ein Reiz entdeckt wird Praktisch nie ..... Schwellen zur Wahrnehmung nie absolut Geben vielmehr Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Reiz entdeckt wird Praktisch nie ,, alles oder nichts''
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- X, Y Achse Zeichnung zur Entdeckung ,,Praktisch nie alles oder nicht's'' x Helligkeitsinkrement (log td) y % entdeckt
- Typen von Schwellen a)Absolute Schwellen b) Unterschiedsschwellen
- Hörschwelle bedeutet...? Wie groß ist der Schalldruck, damit man einen Ton einer bestimmten Frequenz hört?
- Unterschiedsschwelle besagt .... JND (just noticeable difference) Bei wieviel HZ Unterschied wird eine unterschiedliche Tonhöhe bemerkt?
- Schwellen sind nicht fix, ...... sondern variieren normalverteile um einen Mittelwert
- Wie heißen die drei klassischen Verfahren zur Schwellenbestimmung? Herstellungsmethode Grenzmethode Methode konstanter Stimuli
- Verfahren der Herstellungsmethode Beobachter verändert einen Reiz bis ein Kriterium erreicht wurde Kritierien ,, gerade noch wahrnehmbar'' ,, doppelte Intensität eines Vergleichreizes''
- Vor- und Nachteile Herstellungsmethide Schnell und Einfach aber ungenau
- Grenzmethode Verfahren Auf und Absteigende Annäherung (Reizdarbietung kontinuierlich zu oder ab bis Reaktion erfolgt )
- Vor- Und Nachteile Grenzmethode Mittelschnell, Schwelle kann davon abhängen, ob man sich hier absteigend oder aufsteigend nähert
- Methode konstanter Stimuli verfahren wie grenzmethode aber zufällige abfolge der reizstärke (nicht nach intensität geordnet, herstellung vieler unterschiedlicher intensitäten)
- Vor und Nachteile, Methode konstanter Stimuli Recht genau, aber langsam
- Mit einer psychometrischen Funktion, kann man die Entdeckungswahrscheinlichkeit ...... ablesen, die meisten entdecken einen Reiz um den Mittelwert herum
- Was ist das Problem bei dem adaptiven verfahren zur schwellenbestimmung? man misst nicht nur sensitivität, sondern auch antwortneigung
- Welche Theorie bezieht die Antwortneigung mit ein? Signalentdeckungstheorie
- Empfindungsstärke Weber'sches Gesetz zur Unterschiedsschwelle lautet (Dreieck S) Dreieck S = Si- Sj bzw . K = Dreieck S/ Si K ungefähr immer 10 Si = stärkere Reiz Gilt nicht immer, aber für viele Sinnesempfindungen
- Ein weiteres Beispiel zur Adaptation? Parallel zur psychiologischen Adaptation Kontinuierliche Beduftung
- Schritte der Hierarchischen Verarbeitung? Typisch aber stark verenfacht Höherer Kortex Sekundärer Kortex Primärer Kortex Thalamus (Sensorischer Pfad) Intermediäre Neurone (Sensorischer Pfad) Intermediäre Neurone (Sinnesorgan) Rezeptoren (Sinnesorgan)
- Methoden der Allgemeinen Psychologie zum Thema Wahrnehmung? Läsionsexperimente Einzelableitungen klinische Studien Bildgebende Verfahren Psychophysik Künstl. Intelligenz
- Gesetz der spezifischen Sinnesorgane von Müller Wahrnehmung wird bestimmt durch die Eigenart des Sinnesorgans (qualität des spez. Sinnesorgans) nicht durch die Qualität der äußeren Reize
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- Was ist neuronale Transduction? Neuronale Weiterführung der Information durch das Ausbilden von Aps (saltatorisch durch myelinisierte Scheiden)
- Theoretische Prinzipien der Repräsentation analog verteilt über viele Zellen (parallel, Populationskodierung) Serie von Eigenschaften, Zellen entlang eines neuronalen Pfades, die jeweils verschiedene Eigenschaften repräsentieren