Biologie (Subject) / E & B Pflanzen 2 (Lesson)
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- Nenne die wichtigsten Eigenschaften von Zygomycota (Jochpilze). - verzweigtes Mycel, teilweise separiert (einfach) - sexuelle Fortpflanzung mit Jochbildung (Gametangiogamie) - vegetative Fortpflanzung Bildung von Endosporen - wichtigste Ordnung: Mucorales (terristrische Schimmelpilze) - Bedeutung: - wenige pathogene Vertreter - Biotechnologie: - Enzymherstellung - Vitamine - Steroidtransformation (Pille)
- Eigenschaften mycel- bildender Chitinpilze - Ernährung: hererotroph - Wachstum: zeigen apikales Wachstum, es gibt einzellige Formen (Hefen) oder Mycele (Hyphen) - besitzen feste Zellwand mit Chitin - Fortpflanzung: vegetativ/ sexuell - Systematik: Zygomycota, Ascomycota, Basidiomycota, einige fungi imperfekti
- Was sind Fungi imperfekti? Bei vielen Ascomyceten gibt es eine Reduktion der Sexualität: - Fremdbefruchtung - Selbstbefruchtung - Parthenogenese - völliger Verlust der Sexualität
- Zu welcher Systematik zählt die Trüffel? - Ascomycet - Mykorrhiza- Pilz
- Männlicher Gametophyt der Coniferopsida (Nadelbäume) Pollenkorn
- Was ist die homologe Struktur bei den Cycadopsida (Palmfarne)? Eizele der isosporen Bärlappgewächse Eizelle der Cycadopsida (Palmfarne)
- Sind ein Phylloid (Blättchen) eines Laubmooses und ein Mikrophyll (Blatt) eines Bärlappgewächses (Lycopdiophytina) homolog? Nein - Phylloid am Gametophyten, Mikrophyll am Sporophyten - Phylloid nicht Teil eines echten Kormus, wie bei den Bärlappgewächsen
- Karteikarte 1 Zeichnung
- Karteikarte 2 Zeichnung
- Was ist Siphonogamie? Pollenschlauchbefruchtung - die Pollenkörner werden mit Hilfe eines Pollenschlauchs in den Embryosack, die Samenanlage abgegeben
- Nenne zwei Pflanzengruppen, bei denen Siphonogamie vorkommt (Taxa). - Gymnospermen (Coniferopsida) - Angiospermen (Magnoliopsida)
- Karteikarte 3 Zeichnung
- Warum wird der Zentralzylinder einer monokotylen Samenpflanze als polyarch beschrieben? polyarch= viele Protoxylempole --> das ist der Fall im Wurzelquerschnitt der Monokotyledonen.
- Was ist ein Konzentrisches Leitbündel? Farne: Xylem ringförmig von Phloem umgeben Monocots: Phloem ringförmig von Xylem umgeben
- Was ist ein kollaterales Leitbündel? Häufigster Bündeltyp - Xylemteil nach innen - Sonderform: bikollateral: 2 Siebteile (Phloem, Kambium, Xylem, Phloem)
- Was sind geschlossene Leitbündel? - Holz- und Siebteil grenzen unmittelbar aneinander - alles Dauergewebe - Monocots
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- Was sind offene Leitbündel? - Meristemlage zw. Holz- und Siebteil = faszikuläres Kambium - regelm. Anordnung dünnwandiger Zellen - sek. Dickenwachstum
- Beschreibe ein offen kollaterales und ein geschlossen kollaterales Leitbündel von außen nach innen. Offen kollateral: Protophloem-Metaphloem-Prokambiumrest-Metaxylem-Protoxylem Geschlossen kollateral: Protophloem- Metaphloem-Metaxylem-Protoxylem
- Karteikarte 4 Zeichnung
- Wie öffnen sich Sporangien von Farnen (z.B. Dryopteris)? 1. Sporangium geschlossen: tote Anuluszellen mit Wasser gefüllt 2. Austrocknung: Kohäsion/ Adhäsion bewirkt tangentialen Zug 3. Sporangium reißt am Stomium auf 4. Verlust der Adhäsion: Anulus schnellt ruckartig zurück, schleudert Sporen heraus
- Karteikarte 5 Zeichnung
- Karteikarte 6 Zeichnung
- Karteikarte 7 Zeichnung
- Karteikarte 8 Zeichnung
- Kompartiment Kompartimentierungsregel Kompartimente sind zum Beispiel: Plastiden, Vakuolen, Cytoplasma Die Kompartimantierungsregel besagt, dass plasmatische und nicht plasmatische Phasen durch Membranen getrennt sind
- Karteikarte 9 Zeichnung
- Wodurch zeichnet sich Neurospora crassa (der rote Brotschimmel) aus? - Gameto- Gametangiogamie - Inkompatibilität - Haplo- Dikaryont
- Welche Generation der Moose ist geschlechtlich, welche ungeschlechtlich und warum? Beide Generationen gehören zur geschlechtlichen Fortpflanzung. Das Moospflänzchen (Gametophyt), weil er Gameten bildet, der aufsitzende Sporophyt, weil er durch Meiose (Teil der geschlechtlichen Fortpflanzung) Sporen bildet.
- Karteikarte 10 Zeichnung
- Karteikarte 11 Zeichnung
- Karteikarte 12 Zeichnung
- Nenne Gewebetypen der Höheren Pflanzen. (6) 1. Bildungsgewebe = Meristeme 2. Dauergewebe 3. Abschlussgewebe 4. Festigungsgewebe 5. Sklerenchym 6. Drüsengewebe
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- Karteikarte 13 Zeichnung
- 3 Entwicklungen, die erstmals in der Gruppe der nacktsamigen Spermatophytina hervorgebracht wurden. - Befruchtung mit Pollenschlauch - Samen als Verbreitungseinheit - weibl. Gametophyt bleibt in Megasporenwand in der Megaspore
- Wodurch unterscheiden sich Zellkolonien bei Grünalgen von Aggregationsverbänden? Zellkolonie - Arbeitsteilung: nicht mehr alle Zellen fortpflanzungsfähig - congenitale Entwicklung Aggregationsverbände - keine Arbeitsteilung - postgenitale Entwicklung
- 3 Entwicklungen, die erstmals in der Gruppe der Bryophytina (Moose) auftraten. 1. Dünne Cuticula 2. Hadrom und Leptom 3. mehrzellige Gametangien durch Hülle geschützt 4. Embryotheca, Stomata 5. Nährgewebe im Sporangium (Columella)
- Welche Ausnahme gibt es von der Kompartimentierungsregel? Endocytose
- Was sind Hadron und Lepton? Hadrom: wassserleitendes System Leptom: Assimilat- leitende Zelle --> bei Moosen noch kein Xylem und Phloem
- Wie/ wo können sexuell determinierte Sporen entstehen? monözisch, isospor: haplomodifikatorisch --> der Gametophyt produziert Antheridien und Archegonien diözisch, isospor: haplogenotypisch --> Sporen sind von anfang an unterschiedlich determiniert, so dass entweder männl. oder weibl. Gametophyten daraus entstehen diözisch, heterospor: diplomodifikatorisch --> die Sporangien können nur weibl oder männl sporen herstellen
- Was beschreibt die Telomtheorie? Entstehen des morphologischen Aufbaus des Sporophyten der Landpflanzen durch 5 verschiedene Prozesse: Reduktion, Übergipfelung, Verwachsung, Planation, Einkrümmung Die Entwicklungen liefen parallel bei Bärlappen, Schachtelhalmen, Farnen und Samenpflanzen ab.
- Wie ist es zu erklären, dass bei den Farnen (?) die Sporangien vom Spross (Telom) auf das Blatt verlagert wurden? durch die Telomtheorie
- Was ist an männlichen Individuen überflüssig? - funktionslose Prothalliumzelle - Wandzellen
- Definiere: Algen - photoautothrophe Thallophyten - im Wasser lebend, überwiegend marin - Einteilungskriterien: Photosynthesepigmente (Rot- Grün-, Braunalgen), Reservestoffe (Stärke, Laminarin, Öl, etc.), Begeißelung (iso-/ heterokont, unbegeißelt), Differenzierungsgrad (einzellig, trichal, Gewebethallus)
- Was bedeuten die Begriffe: - isokont - heterokont - trichal - Gewebethallus isokont: gleichgestaltete Geißeln heterokont: unterschiedliche Geißeln trichal: fadenförmig Gewebethallus: durch Plasma verbundene Zellen
- Welche Organisationsstufen gibt es bei Algen? Protophyten: Einzeller (monadal, rhizopodial, capsal, coccal), Coenobien, Plasmodien Thallophyten: Aggregationsverbände, Zellkolonien, Siphonale Thalli, Fadenthalli (trichal), Gewebethalli (z.B. Meersalat)
- Wieso ist es möglich, dass bei Algen teilweise mehr als zwei Membranen (Doppelmembran) zu finden sind? Durch sekundäre Endosymbiose durch Endocytose entstehen weitere Membranen.
- Wodurch ist Euglena charakterisiert? Abt. Euglenophyta Org. Stufe: Monadale (mit Geißeln) Einzeller Vorkommen: Nährstoffreiche Gewässer Pigmente: Chlorophyll a und b, Xantophylle Reservestoffe: Paramylum Zellwand: Pellicula Geißeln: 1 lange Flimmer-, 1 kurze Peitschengeißel Besonderheiten: Plastiden mit 3 Membranen, heterotrophe Formen, Lamellen, die gegeneinander verschiebbar sind ermöglichen kontaktile Bewegung, Augenfleck als Schattenspender für Photorezeptor
- Wie sind Dinoflaggelaten charakterisiert? Abt. Dinophyten (= Pyrrophyceae, Dinoflaggelaten) Org. Stufe: monadal (teilweise mit Schwebefortsätzen) Vorkommen: Pytoplankton, Endosymbionten (Korallen) Pigmente: Chlorophyll a und c, Beta- Carotin, Xantophylle Reservestoff: Stärke (wie bei höheren Pflanzen) Zellwand: polygonale Zelluloseplatten Geißeln: zwei Flimmergeißeln (Drehung und Vorwärtsbewegung) Besonderheiten: Plastiden mit 3 Membranen
- Welche ökologische Bedeutung haben Dinophyten? wichtige Primärproduzenten Algenblüten: Fischsterben --> Killeralge verstopft Kiemen Meeresleuchten Endosymbionten (Zooxanthellen geben Korallen ihre Farbe)
- Wie sind Heterokontophyta charakterisiert? Heterokontobionta (dazu gehören Diatomeen, Gold- und Braunalgen) Vorkommen: Süß- und Meerwasser Org. Stufen: Einzeller bis Gewebethallus Begeißelung: heterokont (1 Zug-/Flimmergeißel, 1 Schlepp-/Peitschengeißel) Pigmente: Chlorophyll a und c, Fucoxanthin Reservestoff: Chrysolaminarin/ Laminarin Besonderheiten: Plastiden, zusätzliche ER- Membran außen, innen Gürtellamelle Tyllakoidmembran
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