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Biospychologie (Subject) / visuelles System (Lesson)

noch 3 wochen bis Weihnachte

This lesson was created by Junglistwin.

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  • Organisationsprinzipien der Wahrnehmung hierarchische Organisation -> Zunahme der Komplexität funkt. Trennung, aber auch Redundanz paralle Verarbeitung
  • Hierarchische Organisatio Org. in Eben oder Rängen (höherer Rang = hörere/komplexere Funktion
  • Funktionelle Trennung 3 Ebenen der corticalen Organisation beinhalten funkt. unterschiedliche Bereiche die auf vers. Analysearten spezialisiert sind   es gibt aber vermutliche keine Großmutterneurone ->> sondern nru schwache Selektivität und trilweise Redundanz
  • Parallele Verarbitung alte Ansicht: serielle Verarbeitung über eine Bahn   heutige Sicht: mehrere Bahnen, in denen multipel und simultan gearbeitet wird     bewusst - unbewusst bottom up - down
  • Bindungsproblem Wie kann es trotz der Arbeitsteilung (Position, Form, Farbe, Bewgung, Reichtung)zu einer komplexen Wahnung kommen?   - weil alles beteiligten sens. Systeme auf eine gemeinsame "Spitze" im Cortex gerichtet sind - weil komplexe Wahrnehmung das Produkt der gemeinsamen Aktivitäten ist?
  • ventraler Pfad primär visuell  -> ventral prästriär -> inferotemporaler cortex Was?(z.b. gesichter)  oder bewusste Wahrnnuhmung von Objekt
  • dorsaler Pfad primärer visueller Cortex -> dorsaler Prästriärer -> posteriore Parietal Bewegungs und Positionswahrnehmung, Wo?  oder....   .... Verhaltensinteraktion mit Objekten
  • visuelle Kante Kontrast zwischen 2 benachbarten Stellen des Gesichtsfeldes
  • MAch-Bänder enststehen durch erhöhen des Kontrasts an jeder Kante
  • Primärer visueller Cortex schicht- und säulenartig aufgebaut Eingänge vom CGL enden hauptsächlich in Schicht 4 Eingänge von den Augen enden dort in untersch. Zonen (monoculär, Augendominanzsäulen) in shcicht 3 kommt es zu Überlappung (binokulär) Schicht 3 liefert Ausgänge zu anderen corticalen Zielen
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  • laterale Hemmung und Kontrastverstärkung Pfeilschwanzkrebs jeder Rezeptor besitzt Axon, die miteinander ein Netzwerk binden. Rezeptor feuert mit Feuerrate proportinal zu Intensität des Lichts ein Rezeptor hemmt sein Nachbarn über das laterale Netzwerk   ->> (wenn ein Rezeptor stark feuert, so tut er auch große Hemmung ausüben)  ->> Fazit ist dass Rezeptoren an der Grenz entweder extrem stark oder schwach feuern
  • rezeptive Felder Netzhautbereich bzw. Gesichtsfeldbereich, in dem durch Lichtstimulation eine Veränderung in der Aktivität des Neurons induziert werden kann  
  • Rezeptive Felder Neurone können rezeptive Felder haben -> auf allen drei Ebenen des r.g.s. Systems Beispiel: Bipolarzellen mit 2 Zonen: Zentrum/Umfeld (on/off)
  • 3 Typen von Hirngebieten primär sensorisch sekundär sensorisch Assoziationscortex
  • weitere Retinaprojektionen zum Hypothalamus (Rytmitk circadianer...) zu prätectaler Region/colliculi superior -> Pupillengröße Detektion neuer Reize in der Peripherie Augen und Kopfbewegung zur Fixation sakkadische Augenbewegung
  • Evolutionäre Betrachtung 1. Einzelne Zelle mit Sinnesreiz -> Effekt 2. Nervensystem: Senneszelle + Effektorzelle 3. Nervensystem: Sinn + Eff + Interneuronen
  • Wichtige Feststellung zur Wahrnehmung Wahrnehmung ist kein Abbild der Umwelt sondern eine kompl. Konstuktion aus sens. Signalen und internen Mechanismen -> dies wird bewusst durch Schädigung, Störungen und Wahrnehmungstäuschungen
  • Binokularität 2 Augen mit je einem Gesichtsfeld -> beim MEnscvhen nach vorne gerichtet   -> Förderung des Teifensehens -> Voraussetzung: exakte Kontrolle und Koordinierung der Stellung der augäpfel (Konvergenz, binokulare Disparität)
  • binokulare Disparität unters. Position dersselben Objejts auf den zwei Retinae
  • zellulärer Aufbau der Retina rezeptoren Bipolarzellen Gangleinzellen    Horizontalzellen und amakrine Zellen sorgen für laterale Kommunikation
  • Rolle der augenbewegungen Serien kurzer Fixation (ca. 3/sec) - Sakkaden (unwillkürliche Augenbewegungen während Fixation) - zeitliche Integration (visuelle Wahrnehmung ist zu jedem Zeitpunkt eine Summation der neuesten visuellen Inofrmationen) -> daher verschwindet bild bei Blinzeln nicht Wenn das Netzhautbild stabilisiert wird, beginnen Bilder zu verschwinden und wieder zu erscheinen.  
  • Phototransduktion Lichtenergie/Sehpigment/neuronale Impulse
  • Retinotopie Ebenen des retino-geniculo-sträre Sehbahn ist wie eine Karte der Retina aufgebaut   -> benachbarte Netzhautbereiche projizieren in benachbarte Bereiche der Zielstrukturen
  • einfache Zellen effektive Reize: Lichtbalken Orientierungsselektivität: reagieren am besten auf Lichtbalken in bevorzugter Position und Orientierung - bleibt radiär (durch die Schichten) erhalten - ändert sich systmatisch nach tangential Orientierungen nehmen mosaikförmiges Muster ein
  • Komplexe zellen größere rezeptive Felder, keine stat. on/off Bereich meist binokulär effektiver Reiz: Bewegung eienr Linie best. Orientierung in best. Richtung -> (Richtungsselsktivität)
  • Sinne sehen (visuell) hören (auditorisch) riechen (olfaktorisch) berührung (taktil) schmerz (nozizeptiv) temperatur (thermisch) Lage, räumliche Veränderung, Gleichgewicht (vestibulär) Gelnk, sehne, Muskelzustand (propiozeptiv) von außen: extrozeptiv von innen introzeptiv
  • Was wirkt auf die Sinne ein? physikalische Energie:  - mechanisch - thermisch - chemisch Lichtwellen
  • Was machen die Sinne? Umwandlung einer Energieform in körpereigene chem. und elekt. Signale: Rezeptor (spezielle Zelle, Sesnor) Transduktionsmechanismus Weiterleitung -verarbeitung  
  • visuelle Wahrnehmung Fähigkeit etwas zu identifizieren und einem Objekt bedeutung zuzuschreiben
  • Rolle der Linse Fokussierung der Lichteinstrahlung (Ziliarmuskeln) - Akkomodation (Beeinflussung der Krümmung sder Linse)   durch die Linse dreht sich das Bild um!!!
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  • Akkomodation Beeinflussung der Krümmung der Linse bei fernsehen: Linse wird flach  bei nah: eigene Elsatizität reich   im alter verscheibt sich der NAhpunkt weg, da die Linse nicht mehr so stark gekrümmt ist bzw. die Elastizität nachlässt
  • blinder Fleck Lücke in der Rezeptorschicht , durch die das Bündel der Axone der retinalen Ganglienzellen das auge verlässt
  • Fovea Eibuchtung um ca. 0,33 im Zentrum der Retina.  Stelle der Retina, die das schärfste Sehen vermittelt Verdünnung der retionalen Ganglienzellen vermindert Verzerrung des ankommenden Lichts
  • retino-geniculo-striäre Sehbahn Retina - nervus opticus /chiasma opticum / tractus opticus corpus geniculatum laterale (seitl. Kniehöcker) primärer visueller Cortex (area striata, Area 17, V1)
  • Gegenfarbenzellen Ganglienzellen mit spektral untershciedlich empfindlichen Zonen Bsp: rotes on-zentrum, grünes off Umfeld