Allgemeinbildung (Subject) / Fremdwörter (Lesson)
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gängige Fremdwörter lernen
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- eloquent sprachgewandt
- a priori ohne Erfahrungsgrundlage, von der Erfahrung unabhän- gig, rein durch Überlegung gewonnen
- ad absurdum jem./etw. ad absurdum führen: Widersprüche aufdecken und so beweisen, dass jemand unrecht hat oder dass etw. falsch, sinnlos ist
- Affinität 1. Verwandtschaft von Vorstellungen u. Begriffen, Wesensverwandtschaft 2. emotionale Anziehungskraft, die Menschen aufeinan- der ausüben
- Affirmation Zustimmung, Bejahung, bejahende Aussa- ge. Ggs.: Negation
- affirmativ bejahend, zustimmend, bestätigend
- Ambivalenz 1. Doppelwertigkeit, Gleichzeitigkeit von widerstreitenden Gefühlen (Hassliebe); Zwiespältigkeit
- Amplifikation Erweiterung, Bereicherung
- applizieren verabreichen
- Bonhomie Gutmütigkeit, Biederkeit, Einfalt
- Denotation Bedeutung eines Begriffs; vgl. Konnotation
- Dialektik Methode, einen Denkprozess stufenweise zu entwickeln, indem man einer These immer eine Gegenthese gegen- über stellt und aus beiden zu einer Synthese kommt, die die Gegensätze beseitigt.
- dionysisch rauschhaft, ekstatisch
- distinguiert Vornehm, elegant, kultiviert, nobel
- Divergenz Auseinandergehen, Abweichung; Meinungsverschieden- heit
- elektisch 1. auswählend, übernehmend, prüfend 2. unschöpferisch, nachahmend, nicht eigenständig 3. zusammengestückelt, uneinheitlich, unzusammen- hängend
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- Elektizismus 1. unschöpferisches, uneigenständiges Denken od. Schaffen, bei dem Vorhandenes od. fremde Ideen ver- wendet werden, ohne Eigenes zu entwickeln 2. Rückgriff auf Stilmittel vergangener Epochen man- gels eigener künstlerischer Schöpfungskraft
- Eloquenz Redegewandtheit
- empirisch auf der Erfahrung beruhend
- enigmatisch rätselhaft
- evident einleuchtend, als wahr zu erkennen; dazu: Evidenz
- evozieren verursachen
- hedonistisch genießerisch
- kafkaesk absurd und so bedrohlich (wie in den Romanen von Franz Kafka), dass man Angst bekommt (kafkaeske Welt; etwas hat kafkaeske Züge)
- Kongruenz Deckungsgleichheit, Übereinstimmung
- Konnotation eine die Grundbeduetung eines Wortes begleitende zu- sätzlich (emotionale, expressive) Vorstellung. Dazu: kon- notieren; Ggs. Denotation
- konterkarieren jmd. in die Quere kommen; etwas hintertreiben
- konvergent auf einander zulaufend; Ggs.: divergent
- korrespondieren entsprechen
- kulminieren seinen Höhepunkt erreichen, gipfeln (eine Entwicklung, ein Geschehen). Dazu: Kulmination
- lakonisch kurz, treffend, ohne Umschweife, in wenigen Worten
- latent vorhanden, aber noch nicht wirksam oder sichtbar
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- Manifestation 1. Offenbarwerden, Sichtbarwerden, Erscheinung 2. öffentliche Darlegung od. Erklärung, Bekanntmachung
- mondän betont elegant, weltgewandt
- obsolet ungebräuchlich, veraltet, ungültig geworden
- Oligarchie „Herrschaft der Wenigen“, Beschränkung der Staatsge- walt auf Wenige
- ostentativ 1. auffällig, betont deutlich, herausfordernd, mit Absicht; so, dass die anderen es bemerken: Er gähnte ostentativ; Ostentativ kehrte sie uns den Rücken 2. prahlend, zur Schau stellend
- Persiflage geistreiche Verspottung, Spott, Spöttelei
- Philister Spießbürger, engherziger Mensch
- redundant 1. überflüssig, überzählig 2. weitschweifig
- Ressentiment Neid, Vorurteil
- Retardierung Verlangsamung, Abbremsung (a. in der Dramaturgie)
- trivial oberflächlich, phrasenhaft; unwichtig
- verifizieren 1. bestätigen, beweisen, die Richtigkeit nachweisen, ei- nen Nachweis führen, Ggs. falsifizieren 2. beglaubigen, bestätigen, überprüfen.
- frenetisch unbändig, rasend
- impertinent unpassend, unverschämt
- pragmatisch auf Tatsachen beruhend
- torpediert gezielt verhindert
- sardonisch schmerzvoller Spott
- phlegmatisch bequem, träge
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