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Gesamtbanksteuerung (Subject) / Zusatzfragen (Lesson)

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  • Welche Bereiche betrachten Sie bei einem Fimenkunden, um einen Kreditantrag zu beurteilen? Management Markt Ertragskraft Kapitalkraft
  • Wie kann man das Betriebsergebnis verbessern? Gesamtleistung steigern Materialaufwand reduzieren Personalaufwand reduzieren Fixkosten reduzieren
  • Welche Bestandteile hat das Eigenkapital? gez. Kapital, Einlagen, nicht verteilter Gewinn, Gesellschafterdarlehen
  • Beschreiben Sie den Managementregelkreis 1. Zielsetzung 2. Planung 3. Entscheidung 4. Umsetzung 5. Kontrolle in der Mitte: Kommunikation
  • Erkläre die Handlungs- und Lageorientierung nach Kuhl Handlung: gute Selbstwahrnehmung guter Überblick erfolgreiche Strategien Selbstkontrolle Lage: Kann sich nicht von Situation lösen, sucht nach Schuldigem Ziel: von Lage in Handlung zu kommen durch -> Aufmerksamkeitskontrolle Motivationskontrolle Umweltkontrolle  
  • Welche Widerstände kann es in neuen Situationen geben? Welche Gründe gibt es dafür? Wie geht man damit um? Aktiver und passiver Widerstand aktiv – Widerspruch, Aufregung, Unruhe, Sturheit, Intrigen, Gerüchte passiv – ausweichen, Lustlosigkeit, schweigen, unaufmerksam, müde, krank Gründe: Angst vor Neuem, schlechte Erlebnisse, Überforderung Umgang: Beachten, ernst nehmen, rausfinden, woher Widerstände kommen
  • Nenne 2 der 8 Hebel Kraftvolle Führungskommunikation echte Partizipation klare Erwartungen, Ziele transparente Belohnung Rollenvorbilder Anpassung von Strukturen, Prozessen, Fähigkeiten u. Einstellung  Zwang stringentes Projektcontrolling
  • Was ist die ALPEN-Methode? A Aufgaben zusammenstellen L Länge der Aktivitäten schätzen P Pufferzeiten reservieren E Entscheidungen realistisch schätzen N Notizen machen
  • Was ist das Eisenhower-Prinzip? Aufgaben werden nach Dringlichkeit und Wichtigkeit eingeteilt Müll – nicht wichtig und dringlich B wichtig, aber nicht dringlich, also terminieren oder deligieren C dringlich, aber nicht wichtig, also deligieren A dringlich und wichtig, also selbst und sofort  
  • Welche unterschiedlichen ICHs gibt es? Grün -> pünktlich, planvoll, strukturiert, behält Kontrolle, ist verantwortlich perfektionistisch, detailverliebt, dominant, blockiert Ideen Blau -> kein Teamplayer, Klugscheisser, mangelnde Kreativität, wenig Feingefühl Rot ->Einfühlungsvermögen, diplomatisch, menschlich, vermittelnd, hilfsbereit, Optimist, Motivator, zuverlässig, teamfähig gelb ->  experimentelles ICH
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  • Beschreibe kurz das Schnittmengenmodell nach Kehr Ziel ist es eine möglichst große Schnittmenge zwischen Bauch (Motiven), Kopf (Anreizen) und der Hand (Verhalten, Handeln) zu schaffen, denn dann ist der Flow (Erfolg) am größten. Zum Bauch gehören Motivklassen wie Leistung, Macht und Anschluss und die Bedürfnisse nach Maslow. Zum Kopf gehören Anreize nach Herzberg und eigene und fremde Ziele. Zur Hand gehören zum einen die Führung und das Menschenbild, als auch verschieden Modelle (Zeitmanagement, Rhetorik, Managementregelkreis....)
  • Was sagt die X-Y-Theorie nach McGregor aus? X: negatives Menschenbild. Ich bin okay, du nicht, oder: ich bin okay, du nur, wenn.. Y: positives Menschenbild. Ich bin okay und du bist auch okay.
  • Was sagt die Führungsstill-Koordinate? hohe Wertschätzung partipativ kooperativ   Selbstkontrolle situativ Fremdkontrolle   laissez-faire autoritär geringe Wertschätzung