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Wirtschaftsfachwirt I (Subject) / Unternehmensführung (Lesson)
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- Was umfasst die Unternehmenspolitik (Corporate Governance) Vorgabe von übergeordneten Rahmenbedingungen und Leitlinien Berücksichtigung der Interessen von Anteilseignern, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten bestimmt auch durch OECD und EU
- Bestandteile der Unternehmenspolitik Personalpolitik Produktpolitik Finanzpolitik Kommunikationspolitik Kontrahierungspolitik
- Wichtige Umweltfaktoren für Unternehmenspolitik Gesellschaftsordnung politische Ordnung Rechtsordnung Wirtschaftsordnung
- Unternehmensleitbild Ziele Grundsätze Stärken langfristige, strategische Planungen
- Bestandteile von Unternehmensleitbildern Aufgabe und Vision Identität der Mitarbeiter Werte des Unternehmens Potenzial des Unternehmens Strategie des Unternehmens Hinweise zur Umsetzung in der praktischen Arbeit
- Corporate Identity einheitliches Erscheinungsbild einheitliches Verhalten Unternehmensphilosophie Unternehmenskultur Unternehmenskommunikation Selbstbild des Unternehmens!
- Corporate Design Logo Farbschema Hausschrift / Schriftschema
- Corporate Behaviour Verhaltensanweisungen der Mitarbeiter gegenüber: Kunden Lieferanten Kollegen
- Corporate Communication Öffentlichkeitsarbeit/Werbung jede Kommunikation nach innen / außen
- Was bedeutet Planung (allgemein) systematisches Durchdenken und Vorwegnehmen zukünftigen Handelns geschieht immer in Unsicherheit und mit unvollständigen Informationen Steigerung der Effizienz Minimierung von Risiken Erhöhung der Flexibilität Langfristige Sicherung des Erfolges
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- Quantitative Ziele der Planung Umsatzziele Kostenziele Gewinnziele Erreichen eines bestimmten Marktanteils
- Qualitative Ziele der Planung Produktimage Grad des Kundenvertrauens Bekanntheitsgrad des Unternehmens
- Qualitative Ziele der Planung Produktimage Grad des Kundenvertrauens Bekanntheitsgrad des Unternehmens
- Merkmale der Planung - Planung ist ... zukunftsbezogen findet in Unsicherheit statt dient dem rationalen Lösen von Problemen dient der Zukunftsgestaltung liefert Informationen für späteres Handeln ein Prozess, der in mehreren Phasen abläuft
- Planungshorizonte operativ - bis 1 Jahr kurzfristig, Steuerung der Prozesse taktisch - 1 bis 5 Jahre mittelfristig (Teilziele) strategisch - mehr als 5 Jahre langfristig, grundlegende Ziele
- Operative Planung kurz- und mittelfristige Planung für laufende Aufgaben ist an der strategischen Planung ausgerichtet und muß deren Umsetzung gewährleisten
- Taktische Planung beschreibt operationalisierbare Ziele und Maßnahmen zum Erreichen von strategischen Zielen z. B. mittelfristig bevorstehende Personalrekrutierung
- Instrumente der strategischen Planung Produktlebenszyklus Portfolio-Matrix der Boston Consulting Group Marktforschung Benchmarking SWOT-Analyse
- Taktische Planung beschreibt operationalisierbare Ziele und Maßnahmen zum Einreichen von strategischen Zielen z. B. mittelfristig bevorstehende Personalrekrutierung
- Instrumente der strategischen Planung Produktlebenszyklus Portfolio-Matrix der Boston Consulting Group Marktforschung Benchmarktin SWOT-Analyse
- Marktforschung - eingentlich Werkzeug des Marketings Nutzung in Bezug auf den Absatzmarkt Marktpotenziale und ~tendenzen Analyse der Absatzwege Strategien der Mitbewerber Stragien wichtiger Kunden des Unternehmens Marktanteile der Mitbewerber (Menge/Umsatz) Nutzung in Bezug auf den Beschaffungsmarkt Informationen über Personal Hard- und Software
- Benchmarking systematische und vergleichende Analyse von Produkten oder Prozessen nach festgelegtem Schema
- SWOT-Analyse Betrachtung der internen Stärken und Schwächen und die externen Chancen und Risiken S trength = interne Stärken W eakness= interne Schwächen O pportunities= externe Chancen T hreats= externe Risiken
- Arten der operativen Planung induktiv = von der kurzfristigen zur langfristigen Planung Ausarbeitung der kurzen Planungszeiträume lange Planungszeiträume werden darauf aufgebaut deduktiv = strategische Planung für sehr lange Zeiträume daraus Ableitung für kürzere Zeiträumbe Top-down-Methode Bottom-up-Methode Gegenstromplanung
- Merkmale von Profitcenter bekommen wirtschaftliche Ziele vorgegeben haben weitgehende Autonomie sind für ihren Erfolg selbst verantwortlich stehen im Wettbewerb mit externen Unternehmen
- Merkmale einer Stellenbeschreibung Bezeichnung der Stelle Unterstellung und Überstellung Aufzählung wichtiger Aufgaben Befugnisse Stellvertretungen Mitarbeit in Gremien Beschreibung der Informationsbeziehungen