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TPK (Subject) / Einführung in die Aufwachstechnik (Lesson)
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- von wem ist die "Zahn zu zwei Zahn Technik" von H.C. Lundeen
- von wem ist die "Zahn zu Zahn Technik"? von P.K. Thomas
- Was kann durch Fehlkonstruktionen der Okklusionsflächen ausgelöst werden? das stomatognathe System kann durcheinander gebracht werden Störungen: -in den Kiefergelenken -in den Parodontien -der Zahnhartsubstanz -im neuro-muskulären System
- was ist das stomatognathe System? Stomatognathes System 1. Das Kiefergelenk ist ein sog. Dreh-Gleitgelenk und besteht aus der Gelenkpfanne, an der Schädelbasis und den Gelenkköpfen des Unterkiefers, sowie einem zwischen beiden gelegenen Gelenkscheibchen. Das ganze Gelenk wird von einer Gelenkkapsel umgeben. 2. Die Kaumuskulatur besteht im Wesentlichen aus vier verschiedenen Muskeln, in denen feine Sensoren, sog. Muskelspindeln, den Spannungszustand messen und ans Gehirn (ZNS) senden. 3. Sensorische Nerven in der Mundschleimhaut erfassen Position und Größe der Nahrung und melden diese an das Gehirn. 4. Druckrezeptoren in der Wurzelhaut der Zähne erfassen die Belastung der einzelnen Zähne beim Zusammenbiß (statische Okklusion) und bei Bewegungen des Unterkiefers (dynamische Okklusion) Auch diese Signale werden dem Gehirn gemeldet. 5. Im Gehirn (ZNS) werden alle ankommenden Signale verarbeitet und in entsprechend koordinierte Steuerimpulse für die Muskulatur umgesetzt. Damit keine der Komponenten überbelastet und folglich geschädigt wird, ist eine gute Statik des Zusammenbißes wichtig. Dabei sind Form und Stellung der Zähne nicht zufällig, sondern genau auf die anderen Komponenten abgestimmt
- Was sind die wichtigsten Prinzipien einer funktionell harmonischen Okklusion nach Prof Motsch? 1. eine harmonische Okklusion gewährleistet für ein Minimum an Muskelkraft ein Maximum an Wirkung 2. eine physiologisch-funktionelle Höcker-Fossa-Beziehung lenkt die Kaukräfte möglichst in Richtung der Wurzelachsen 3. alle Elemente müssen funktionell-harmonisch zusammenwirken-->kein einzelnes Element darf vorherrschen oder fehlsteuern 4. Form/Kontur der Zahnkronen, Okklusionsflächen, Approximalflächen und der interproximalen Kontakte müssen karies- und parodontalprophylaktisch sinnvoll gestaltet werden (z.B. keine zu keilförmige Fissur, Luftblasen etc...) 5. die Okklusionsflächen müssen in Bukko-lingualer Richtung schmal sein, damit die Kaukräfte möglichst nur bei Wurzelachsen wirken 6. die Behrührung sich gegenüberstehender Zahngruppen muss gleichmäßig und gleichzeitig zustandekommen 7. gleichzeitige/gleichmäßige Berührung der zentrischen Höcker, dabei greifen obere palatinale Höcker in untere Gruben/Randleisten und die unteren bukkalen in die oberen Gruben und Randleisten 8. keine Kontaktflächen sondern Kontaktpunkte 9. zentrale Berührungspunkte dürfen nur in der rein vertikalen Beziehung=Schlussokklusion, der beiden Zahngruppen, zustandekommen 10. die Zähne sollen nur Gruppenweise Kontakt ausüben (1.Incisivi 2.Canini 3.Backenzähne) -Beim Abbeissen mit 1. stehen 3. außer Kontakt -Speisen werden von 2. festgehalten ohne dass 1./3.Kontakt aufweisen -Speisen werden von 3.zerkleinert ohne das 1./2. stören
- Wie funktioniert eine physiologisch-funktionelle Höcker-Fossa-Beziehung? dabei werden die Kaukräfte möglichst nur in Richtung der Wurzelachse gelenkt
- a) Beschreibe die anatomisch richtige Form der klinischen Krone.. b) Welche Formen sind weniger optimal und warum? a) die anatomisch richtige Form der klinischen Krone -schützt den marginalen Saum beim Zerkleinern von Nahrung -fördert die natürliche Reinigung b)*bei überkontinuierten klinischen Kronen -es bilden sich Schmutznischen = die Gingivites wird gefördert *zu flache, steilwandige Kronenformen -bieten nicht den notwendigen Schutz für den Gingivalsaum bei der Nahrungszerkleinerung
- Welche Höcker liegen wo und wie in ihren Antagonisten, bei einem normalen Zusammenbiss? -die tragenden zentrischen Höcker müssen die Fossa gleichmäßig/gleichzeitig treffen -die oberen palatinalen Höcker greifen in die unteren Gruben und Randleisten -die unteren bukkalen Höcker greifen in die oberen Gruben und Randleisten
- Was ist zu dem Abstand der Höckerspitzen bei Molaren und bei Praemolaren zu bemerken? der Abstand der Höckerspitzen von Molaren sollte nicht größer sein als bei den Prämolaren..
- Abbissstellung Protrusion
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- Eckzahnführung Laterotrusion
- Welches Verfahren wurde vor der addierenden Modellationstechnik angewendet um einen Kronenaufbau zu gestalten? die suptrahierende Methode Nachteil: -ständiges: Wiederauftragen Abtragen und Formen, nahm viel mehr Zeit in Anspruch.. -umständlicherer Weg keine direkte Modellation möglich Wesentliche Modelationsinstrumente waren dabei das Wachsmesser und das LeCron Instrument..
- Wo liegen die Stops/Kontaktpunkte bei den mesio-palatinalen Höckern der Molaren im OK und wo werden sie in der antagonistischen Fossa im UK sichtbar? Wieviele? -->Es sind jeweils 3 Kontaktpunkte und sie liegen weit palatinal um die Höckerspitze = Tripodisierung -->Sie werden auf den Dreieckswülsten der UK-Molaren sichtbar
- Wie ist das Größenverhältnis von den palatinalen Höckern der Molaren im OK und der bukkalen Höcker im UK? Wo liegen die Kontaktpunkte der Antagonisten? Die palatinalen Höcker im OK sind unterschiedlich groß: Der mesio-palatinale ist größer -->greift in die antagonistische Fossa 3-Punkt-Kontakt auf den Dreieckswülsten des Molaren im UK Der disto-palatinale Höcker ist kleiner --> hat seine Kontaktpunkte 2-Punkt-Kontakt auf den Randleisten 2er antagonistischer Molaren im UK Die bukkalen Höcker im UK sind fast gleich groß: die mesio-bukkalen Höcker -->haben einen 2-Punkt-Kontakt auf den Randleisten 2er Molaren des OK der disto-bukkale Höcker -->greift in die Fossa des OK Molaren 3-Punkt-Kontakt auf Dreieckswülsten