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Einführung in die Pathologie (Subject) / Behandlungsmethoden- Prävention (Lesson)
Definition, Ziele der Behandlung, Methoden, Prävention von Krankheiten
This lesson was created by Corinne.
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- Wie heissen die Massnahmen zur Behandlung od Linderung von Kranheiten? Therapeutik
- Was bezwecken die Präventionsmethoden? Gibt immer noch viele unheilbare Krankheiten. Mittels der richtigen Prävention sollen sie dafür sorgen, Auslöser von gewissen Krankheiten zu beseitigen, indem das allgemeine Gesundheitswissen gefördert wird.
- Nenne verschiedene Behandlungsziele: * Genesung * Palliation * Prävention
- Ziel der Genesung: Die Heilung od Krankheitsrückgang (antiinfektiöse Behandlung, um verursachende Krankheitskeime zu bekämpfen)
- die Ursache der Krankheit wird beseitigt: ätiologischen Behandlung
- Was gibt es für Behandlungsarten? * ätiologische Behandlung * symptomatische Behandlung * Zusatzbehandlung
- Was ist die symptomatische Behandlung? Die Symptome werden gelindert od zum Verschwinden gebracht ( Hustensaft beim Husten, Antipyretikum gegen Fieber, Schmerzmittel gegen Schmerzen)
- Beispiele für Zusatzbehandlungen: * Vitamintherapie * Diätkur * Funktionelle Rehabilitation und Psychotherapie
- Antipyretikum fiebersenkendes Mittel
- palliativ lindernd, mildernd
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- Beispiel zur Palliation: Schmerzbehandlung bei der Endphase eines Krebsleidens
- Prävention Aufdecken und Verminderung von Risikofaktoren, um eine Krankheit zu entgehen
- Was gibt es für verschiedene Behandlungsmethoden: * Notfall * schwere chronische Behandlungen * Krankheiten, die einer lebenslängliche Behandlung erfordern
- Was bedeutet einen Notfall, inkl. Beispiele: Patient muss hospitalisiert und schnellsmöglich behandlet werden, da sein Leben auf dem Spiel steht: * Meningitis bei einem Kind * Herzinfarkt bei einem Erwachsenem * Peritonitis
- Meningitis Hirnhautentzündung
- Peritonitis Bauchfellentzündung
- Was ist eine schwere, chronische Krankheit und mittels welcher Behandlung wirkt man dagegen: * Eine Angriffsbehandlung mit relativ hohen Dosierungen muss eingeleitet werden, um eine bestmögliche Wirkund zu erzeugen. * Die Dosierungen werden danach schrittweise vermindert, jedoch auf eine lange Zeit verabreicht= Langzeitbehandlung.
- Was wird bei Krankheiten, die eine lebenslängliche Behandlung erfordern, für eine Behandlung verschrieben? Eine Substitutionsbehandlung, um den Mangel auszugleichen. Das Medikament ersetzt das im Organismus fehlende Element (Insulin bei Diabetes)
- Pharmakologie Arzneimittellehre
- Pharmakovigilanz Ueberwachung der unerwünschten Wirkungen eines Arzneimittels
- Generika wirkstoffgleiche Kopie eines Originalmedikamentes
- Wer entscheidet über die Zulassung eines Medikamentes? Swissmedic
- Welche Ursprünge kann eine Arzneimittelsubstanz haben? * pflanzlicher Ursprung * Syntetischer Ursprung
- Was kann mittels Gentherapie zukünftig geheilt werden? gewisse genetisch bedingte Krankheiten (z.B. Mukoviszidose, Diabetes)
- Mukoviszidose Stoffwechselkrankheit Die Mukoviszidose ist eine Störung im Wasser-Haushalt der Zellen der Schleimhäute. Die Folge ist,dass der Schleim,der sich auf der Oberfläche der Atemwege leicht bewegen sollte,zu zäh ist.Er verklebt die Atemwege, und eine Reinigung der Lunge ist nur noch durch Husten möglich. Durch Anwendung spezieller Atmemtechniken kann der Muko-Patient den Schleim(zähes Sekret) abatmen-meist morgens und abends-bei Bedarf auch häufiger.Heute gibt es Hilfsmittel..z.B.Flutter .Cornet .(www.cegla.de ) welche diese Abhust-Atemtechnik unterstützen. (Hilfsgeräte Cornet usw.für
- Je nach verabreichter Dosierung spricht man von: * allopathischen Medikamenten (enthalten eine relativ hohe Dosis ihres Wirkstoffes * Homöopathischen Medikamente: enthalten nur eine winzig kleine Dosis ihres Wirkstoffes
- Was unterscheidet man je nach therapeutischer Wirkung? * Aethiologisch *Symptomatisch *Pathopysiologisch
- Aethiologisch Sollen die Ursache bemkämpfen (Chemotherapie bei Krebs, Antibiotikatherapie gegen Bakterien)
- Symptomatisch Bekämpfen nur die Symptome, nicht die Usache (Schmerzen, Uebelkeit, Fieber bei Infektionen, Verletzungen, Operationen)
- Analgetika schmerzstillendes Mittel
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- Antipyretika fiebersenkendes Mitel
- Antiemetika Mittel gegen Erbrechen
- Pathophysiologisch Wirken an der physiologischen bzw erkrankten Funktion od Organ, beheben aber nicht die Ursache. * Hypertonika, erweitern die Gefässe, damit der Druck in den Gefässen (Blutdruck) sinkt * Antiarrythmika * Herztonikum * Vaskokonstriktoren * Abführmittel * Psychotropika (Anxiolytika und Antidepressiva) * Antikoagulanzien Diese Medikamente muss man unter Umständen lebenslänglich einnehmen
- Hypertonika erweitern die Gefässe, so dass der Druck in den Gefässen sinkt (Blutdruck)
- Antiarrythmika Mittel gegen Herzrhythmusstörungen
- Vaskokonstriktoren Engstellung von Blutgefässen
- Psychotropika psychoaktive Substanz
- Anxiolytika angstlösenedes Mittel
- Antikoagulanzien Arzneistoffe,die die Blutgerinnung hemmen
- Was gibt es für verschiedene Verabreichungsformen? * Orale Applikation: Pillen, Pulver, Tropfen, Sirupe, Pulver * Parenterale Applikation: Subkutan, Intramuskulär, intrakutan,intravenös, intrathekal (innerhalb, Injektion), Perkutan (Nikotinpflaster)
- Welcher strikten Regelung unterliegen die Medikamente? * nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel (z.B.Vitamine) * Verschreibungspflichtige Arzneimittel (können Nebenwirkungen haben)
- Nenne die verschiedenen Abgabekategorien: Katergorie A: Einmalige Abgabe auf eine ärzliche Verschreibung hin Kategorie B: Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin Katergorie C: Rezeptfreie Abgabe nach FAchberatung, bschränkt auf Apotheken Kategorie D: Rezeptfreie Abgabe nach Fachberatung, beschränkt auf Apotheken und Drogerien Kategorie E: Rezptfreie Abgabe ohne Fachberatung in allen Geschäften
- Welches Ziel hat der chirurgische Eingriff? Heilung od Schmerzlinderung
- Welche Räume stehen beim chirurgischen Eingriff zur Verfügung? Operationssaal, Aufwachraum
- Welches speziell ausgebildetes Fachpersonal steht beim chirurgischen Eingriff zur Verfügung? Tech. Operationsasssistenten, Anästhesisten, Chirurgen, Operationspflegefachfrauen/männer
- Was gibt es für verschiedene Eingriffe: * Eingriffe ohne Inzision (Reposition bei Brüchen od Verrenkungen) * Eingriffe mit Inzision, bei denen die Haut sowie die verschiedene Schichten (Muskelschichten, Gewebeschichten) aufgeschnitten werden müssen
- Wie wird die Chirurgie noch unterteilt: Viszeralchirurgie (Weichtelchirurgie) Knochenchirurgie (Orthopädie)
- Je nach Dringlichkeit unterscheidet man die Operation: * Notfalloperation bei bestehender Lebensgefahr ( Appendizitis, Peritonitis (Bauchfellentzündung), Milzriss) * geplante (elektiv) chirurgischen Operationen (Ablation eines Uterusmyoms) die lange im voraus geplant werden * kleinen chirurgischen Eingriffen (Warzenentfernung * schweren chirurgischen Eingriffen (Herztransplantation) * speziellen chirurgischen Eingriffen (HNO, Ophtalmologie ((Augenheilkunde))
- Nenne die 9 Abläufe des chirurgischen Eingriffs: * Anästhesiologische Konsultation * Präoperative Bilanz * Vorbereitung auf die Operation * Prämedikation * Anästhesie * Postoperative Ueberwachung * Operationsbericht * Operative Folgen beobachten * Entlassung
- Anästhesiologische Konsultation findet mit einem Facharzt für Anästhesiologie statt (Aufdecken von möglichen Kontraindikationen)