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internationales Marketing / Vertrieb (Subject) / Marketing-Mix (Lesson)

Produktpolitik - Preispolitik - Kommunikationspolitik-Distributionspolitik

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  • Nennen Sie die Dimensionen eines Produktes n. Kreuzer u. Kottler Grundnutzen / Kernnutzen Basisprodukt erwartetes Produkt erweitertes Produkt Potenzielles Produkt
  • Nennen Sei die 3 Dimensionen / Konzeptionsebenen eines Produktes nach Kano Grund- bz.w Basisforderungen (basic) Leistungsforderungen (performance) Begeisterungsmerkmale (exitement)
  • Beschreiben Sie den Produktlebenszyklus Innovationsprozess kein Umsatz, Verluste Einführungsphase P. relativ unbekannt, geringer Umsatz, hohe Kosten, kein Gewinn Wachstumsphase steigender Umsatz, Werbeaufwand hoch, Konkurrenten, Immitationen Reifephase Wachstum rückläufig, neue Varianten Sättingungsphase Stagnierende, rückläufige Umsätze u. Gewinne, Suche n. neuen Märkten u. Relaunches Rückgangsphase Umsatz sinkt, Verluste Entsorgunsphase
  • Nennen Sie die 2 Arten d. Programmplanung strategische Programmplanung: Programmbreite, Produktlinie operative Programmplanung: Programmtiefe, Produktvarianten
  • Nach welchen 6 Prinzipien läßt sich ein Produktprogramm ausrichten? Material- bzw. Herkunftsorientierung (kontr. biol. Anbau, Lederwaren, ..) Nachfrage-, Bedarfs- bzw. Ergebnisorientierung (Sport, Kind, ..) Preislagenorientierung (1 €) Wissenorientiert (Finanzdienstleistung, Werbeagenturen) Qualität (trading up / down) Anzahl d. Produkte pro Linie (extension line)
  • Benennen Sie Innovations- / "neue-Produkt"-Arten n. Becker:   "Echte" Weltinnovationen Quasi-neue-Produkte Me-too-Produkte  
  • Nennen Sie mögliche Gründe für fehlgeschlagenen Neueinführungen Überschätzung d. Marktpotenzials Kundenbindung an vorhandene Produkte Kundenerwartung wurde nicht erfüllt Zu hoher Einführungspreis falsches Timing  falsche Werbekampagne technische Schwächen
  • Nennen Sei die Phasen d. Innovationsprozesses eines Produktes Ideengewinnung durch Brainstorming, Vorschläge d. Kundendienstleister, Messen Screening / Vorauswahl d. Produktideen durch Checklisten mit "Must"-Kriterien Wirschaftlichkeitsanalysen wie Break-even A. u. Investionsrechnung Realisierung d. Ideen durch Produktenwicklung, Design, Verpackung, Produkt- u. Markttests  
  • Nennen Sie multisenorisches Konsumerlebnis, Produktwahrnehmung visuelle olfaktorische (Geruch) gustorische (Geschmack) akkustisch (Geräusche) haptisch (Tasten)
  • Nennen Sie strategische Optionen für das Innovationsmanagement Pionierstrategie als Innovationsführer Buy strategie durch Erwerb v. Lizensen o. ä. Copy strategie als Innovationsfolger  
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  • Nennen Sie Dimensionen d. Produktgestaltung   Produktqualität (techn., Ergonomie, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit) Produktäußeren (Verpackung, Form, Farbe) Produktname  
  • Nennen Sie den Unterschied zw. Produktvariation, Produktdifferenzierung u. Produktdiversifizierung Produktvariation umfaßt Veränderung von bereits am Markt eingeführten Produkten (Nitendo - Nitendo 3D)   Produktdifferenzierung umfaßt Angebot v. Produktvarianten zeitlich parallel zum Orginalprodukt (PKW-Limusine - PKW-Kombi, Bücherregal - Mediaregal)   Produktdiversifizierung umfaßt die Erweiterung d. Sortiments durch neue Produkte für neue Märkte (Küchenmöbel - Wohnzimmermöbel, Backwaren - Mehl, Kleidung-Parfüm)
  • Nennen Sie Gründe für eine Produktelimierung   Änderung v. rechtl. Rahmenbedingungen Änderung v. demografischen Rahmenbedingungen Änderung v. technologischen,  ökonomischen Rahmenbedingunen Veralterung d. Produkts Negative Diskussion in der Öffentlichkeit Verbundeffekte mit anderen Produkten des eigenen Unternehmens    
  • Nennen Sie 4 Markenstrategien   Einzelmarkenstrategie   keine Zurdnung zum Unternehmen (Pampers, Punika, Meister Proper)   Dachmarkenstrategie   Verbindung zum Firmennamen (Sony, Siemens, ..)   Markenfamilienstrategie   führen Einzelprodukte zusammen ( Nivea, Dove, BMW, ..)   Mehrmarkenstrategie   (Malboro-Chesterfield, Media Markt - Saturn, VW- Skoda-Seat) Mischformen (Ferrero: Einzel-Nutella, TicTac, Dach-FerreroKüsschen, Familie-Kindercountry, Kinder Riegel)
  • Nennen Sie Arten v. Serviceleistungen Pre-Sales-Service Probefahrten, Beratung, Einlagung z. Events   Sales Service Einpack-, Installationservice, Finanzierungsservice,Geschenke   After-Sales-Service Wartung, Rabatte f. Upgrades, Schulungen   Produktbezogener Service Probefahrten, Einpackservice, Wartung   Personenbeszogener Service Einladung zu Events, Geschenke
  • Nennen Sie Werkzeuge für das Produktcontrolling Produktlebenszyklusanalyse Portfolioanalyse Kunden- u. Umsatzstrukturanalysen, Positionierungsanalysen Testergebnisse Reklamationsanalysen Kosten-, Leistungsrechnungsanlaysen
  • Welche Kritik gibt es an den Aussagen d. Produktlebenszyklus? Dauer d. Phasen und  d. gesamten Zykluses lassen sich nicht vorhersagen Dauer d. Phasen läßt sich durch Unternehmen aktiv beeinflussen.
  • Beschreiben Sie das Diffusionsmodell bei Innovationen Das Modell geht davon aus, daß im Laufe einer Innovationseinführung Käufergruppen mit verschiedenen Eigenschaften entstehen: Innovatoren Frühadoptoren frühe Mehrheit späte Mehrheit
  • Wodurch kennzeichnet sich ein Markenartikel?   eigener Name hohe Qualität hoher Preis i. d. R. verschiedenen Vertriebskanäle Wiedererkennungswert (emotionale) Bindung d. Kunden Coca-Cola, Nivea, Persil, Nutella, Miele  
  • Wodurch kennzeichnet sich eine Handelsmarke?   eigener Name mittlere Qualität niedrige Preise eine Vertriebskanal Wiedererkennung (emotionale) Bindung d. Kunden Bamboo, Privileg, BioBio, Alex  
  • Wodurch kennzeichnet sich ein No-Name-Artikel? kein eigener Name schwankende Qualität niedrigste Preise ein Vertriebskanal Wiedererkennung  (preisvorteils)-Bindung d. Kunden A &P, JA!, gut & günstig
  • Was ist d. Unterschied zw. Garantie u. Gewährleistung? Garantie  freiwillige, zusätzliche Schadensersatzleistung d. Händlers und bezieht sich meist auf die fehlerfreie Funktion d. Produktes Gewährleistung (Mangelhaftung) zeitlich befristet Nachbesserungspflicht auf Grund gesetzlichen Regelungen, wenn der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat. Die Gewährleistungsfrist beträgt nach § 438 BGB 24 Monate. In den ersten 6 Monaten muß d. Verkäufer nachweisen, daß die Ware ohne Mangel ist, nach den 6 Monaten muß der Kunde nachweisen, daß die Ware zum Zietpunkt d. Kaufs mangelhaft war o Anspruch auf Nacherfüllung (§ 439 BGB), o Rücktrittsrecht (§ 440; § 323; § 326 Abs. 5 BGB und die dort genannten Vorschriften), o Minderung (§ 441 BGB), o Anspruch auf Schadensersatz (§ 437 Nr. 3 BGB und die dort genannten Vorschriften). Die Folgen des Sachmangels ergeben sich für das Kaufrecht aus § 437 BGB. Die Nacherfüllung ist dabei das vorrangige Recht. Sie ist zum einen durch die Lieferung einer neuen Sache (Austausch, oder technisch: Nachlieferung) oder durch die Beseitigung des Mangels (bspw. Reparatur, technisch: Nachbesserung) möglich. Welche Art der Nacherfüllung zu erbringen ist, bestimmt grundsätzlich der Käufer und nicht der Verkäufer; eine vertragliche Verlagerung des Wahlrechts ist zwar prinzipiell, nicht aber beim Verbrauchsgüterkauf möglich. Garantie ist keine Gewährleistung! Ein wichtiger Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung besteht in folgendem: • Garantie: sichert eine unbedingte Schadensersatzleistung zu (engl. guarantee) • Gewährleistung: definiert eine zeitlich befristete Nachbesserungsverpflichtung (engl. warranty) ausschließlich für Mängel, die zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits bestanden.  
  • Welche Fragen stellen sich in der internationalen Produktpolitik? Welche Leistungen/Produkte sollen in neuen Ländern abgesetzt werden? Welche Kundenerwartungen gibt es in den verschiedenen Ländern? Welche Produktprogramm sind in den einzelnen Länder möglich? Gibt es Möglichkeiten d. Produktstandardisierung? Können P.-applikationen, modifikationen realisisert werden? Welches Wettbewerbsangebote gibt es in den Länder? WelcheVorschriften/Gesetze beschränken d. Produktpolitik? Wie können Marken im Ausland geschützt werden?  
  • Wie definiert sich d. "Preis" eines Produktes n. Diller? Summe aller unmittelbar oder unmittelbar mit dem Kauf eines Produktes verbundenen Ausgaben eines Käufers.
  • Nennen Sie andere Bezeichnungen für "Preis" Tarif, Lizenzgebühr, Miete, Pacht, Gebühren u. a. 
  • Nennen Sie Preiselemente: Verkaufspreis, Rabatte, Einkaufsweg-, Einkaufzeitkosten, Kredit-, Tranksportkosten,  Kosten für Inbetriebsnahmen u. laufenden Betrieb, Ersatzteile, Reparaturen, Beseitigungskosten, Rücknahmepreis bzw. Schrotterlös
  • Beschreiben Sie den Planungsprozess in der Preispolitik Analyse d. P
  • Nennen Sie die Merkmale d. Preispolitik Wirkungsstärke Wirkungsgeschwindigkeit, Flexibilität Revidierbarkeit
  • Nennen Sie Effekte d. Preiswahrnehmung Preisrundungseffekt (99 Cent) Preisfigurenkonkzept (9,87Euro, 6,66Euro) Eckartikeleffekt (sind Milch, Butter, Mehl billig, dann auch d. Rest) Preisfärbungseffekt (Traumpreis, Sonderpreis,)
  • Nennen Sie die Prinzipien d. Preispolitik Das magische Dreieck: Kosten, Nachfrage, Konkurrenz
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  • Nennen Sie Arten d. Preisdifferenzierung persönliche räumliche zeitliche leistungsbezogene mengenbezogene verbriebswegbezogene Preisdifferenzierung Preisbündelung
  • Was bedeutet Preisdifferenzierung? Ein Anbieter bietet das selbe Produkt bei unterschiedlichen Abnehmern (Märkten)  zu unterschiedlichen Preisen an.
  • Nennen Sie nachfrageorientierte Faktoren zur Preisbestimmung   Preisinteresse - pot. Kunde informiert sich nach über den Preis Preiswahrnehmung Preiskenntnisse Preislernente Preisbeurteilung  
  • Was ist Preiselastizität?             rel. Änderung d. Ausgangsmenge [ %] ε [-] =  --------------------------------------------------------             rel. Änderung d. Preises                  [ %]