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ZooBot (Subject) / ZooBot Vorlesung I (Lesson)

Begriffe

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  • Phylogenetische Systematik stammesgeschichtliche Entwicklung / Systematik
  • Neues Merkmal (a-Unterstrich) =Autapomorphie = evolutive Neuheit
  • Artwandel Anagenese
  • Cladogenese Artspaltung
  • Wie entstehen neue Merkmale? Durch Mutation und Selektion
  • Merkmalsvererbung Merkmale werden nach der Spaltung einer Art (A) an die beiden Schwesterarten (B,C) weitergegeben.
  • Merkmal, was nicht neu ist und zum ersten mal weitergeben wurde Synapomorphie
  • Merkmal, was nicht neu ist und mindestens zum 2. Mal weitergegeben wurde Symplesiomorphie
  • ursprünglicher ( Im Zusammenhang mit Merkmalen) Plesiomorphe....   ....Merkmalstransformationen gegeben Merkmalspolaritäten an.   a1 ist plesiomorpher als a2, a3
  • abgeleiteter (Im Zusammenhang mit Merkmalen) Apomorpher....   ....Merkmalstransformationen gegeben Merkmalspolaritäten an.   a4 ist apomorpher als a1,a2,a3
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  • Merkmale, die verlorenen gegangen sind, werden wie gekennzeichnet? -a (wird reduziert)   Schwer zu erkennen
  • WIe verbessert man die Übersichtlichkeit in der Darstellung Man schuat nur auf ein Merkmal   a1-Unterstrich,a1, a2, a3, a4
  • Was ist, wenn die tradiotionelle Klassifikation unnatürliche Gruppen erstellt hat? BEGRIFF: monophyletisch auf eine allen Angehörigen der Gruppe gemeinsame Stammart zurückzuführen
  • Was ist, wenn die tradiotionelle Klassifikation unnatürliche Gruppen erstellt hat? BEGRIFF: paraphyletisch auf eine gemeimsame Stammart zurückzuführen, die jedoch auch Stammrt von Angehörigen anderer Gruppen sind.    
  • Was ist, wenn die tradiotionelle Klassifikation unnatürliche Gruppen erstellt hat? BEGRIFF: polyphyletisch auf mehr als eine Stammart zurückzuführen
  • Eukaryoten Unter XXXXX (von altgriechisch εὖ eu ‚gut‘, ‚echt‘ und καρυωτός karyotos ‚nussartig‘, ‚wie eine Nuss aussehend‘, manchmal nicht ganz korrekt als κάρυον karyon ‚Nuss‘ übersetzt) werden alle Lebewesen zusammengefasst, deren Zellen einen Zellkern besitzen.
  • Prokaryota XXXX (; von altgriechisch πρό pró ‚vorher‘ sowie κάρυον káryon ‚Nuss‘),[1] auch XXXX oder Monera genannt, sind zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen. Ihr Zelltyp wird als Protocyte bezeichnet.   Archaebacteria (Archaea) und Eubacteria (Bacteria)   XXXXX istein Paraphylum (das Taxon (Gruppe) hat zwar eine gemeinsame Stammform, enthält aber nicht alle Taxa, wie es beim Monophylum der Fall ist.), die Archaebacteria sind nächer an den Eukaryota verwandt
  • Bauplan einer Bakterienzelle Cytoplasma Als XXX  wird die die Zelle ausfüllende Grundstruktur bezeichnet, die aus dem flüssigen Cytosol (Matrix cytoplasmatica) mit verschiedenen gelösten Stoffen sowie dem festeren Cytoskelett (Cytoskeleton) besteht.
  • Bauplan einer Bakterienzelle Ribosome XXXXX sind makromolekulare Komplexe aus Proteinen und Ribonukleinsäuren (RNA), die im Cytoplasma, in den Mitochondrien und in den Chloroplasten vorkommen. An ihnen werden Proteine hergestellt, und zwar entsprechend der Basensequenz der DNA, die die Information zur Aminosäuresequenz der Proteine enthält. Hier werden die einzelnen Aminosäuren in genau der Reihenfolge, die das jeweilige Gen vorschreibt, zu einem Kettenmolekül zusammengesetzt. Die Information zur Aminosäuresequenz in der DNA wird durch Boten-RNA (mRNA) vermittelt. Die Umwandlung der in der mRNA gespeicherten Information in eine Abfolge von verknüpften Aminosäuren wird als Translation (lateinisch für Übersetzung) bezeichnet. Die Translation der mRNA am Ribosom ist ein zentraler Bestandteil der Proteinbiosynthese und kommt in allen Lebewesen vor.[1]  
  • Bauplan einer Bakterienzelle Nucleoid Als Kernäquivalent wird der Bereich in einer Bakterienzelle bezeichnet, der von einem in sich geschlossenen DNA-Molekül, dem Bakterienchromosom, ausgefüllt wird. Da sich dieser Bereich auch auf elektronenmikroskopischen Abbildungen deutlich vom umgebenden Cytoplasma abhebt, obwohl er bei Prokaryonten nicht von einer echten Kernhülle umschlossen wird, bezeichnet man ihn auch als Nucleoid, was so viel wie "das Kernähnliche" heißt. Das Kernäquivalent ist dem Zellkern der Eukaryoten funktionell gleichwertig (lat. valere = Wert sein), weil es durch die Genexpression das Wachstum, die Entwicklung und den Stoffwechsel des Bakteriums steuert. Der Nucleoid ist an einer Stelle der Plasmamembran fixiert.[1]
  • Bauplan einer Bakterienzelle Plasmamembran/Zellmembran,Zyomembran Die XXXX bei Pflanzenzellen auch Plasmalemma genannt, ist eine Biomembran, die die lebende Zelle umgibt und ihr inneres Milieu aufrechterhält. Sie besteht aus einer Lipiddoppelschicht und ist mit einer Stärke von etwa sechs bis zehn Nanometer lichtmikroskopisch höchstens als vage Linie erkennbar.
  • Bauplan einer Bakterienzelle: Zellwand Eine XXXX ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt. Tiere und Protozoen haben keine Zellwände. Die Zellwand liegt außerhalb der Zellmembran, die ihrerseits das Zellinnere enthält. Sie wird als Abscheidungsprodukt lebender Zellen gebildet und liegt stets außerhalb der Plasmamembran der Zelle. Die Zellwand bietet Struktur und Schutz und wirkt zudem als Filter. Eine Hauptfunktion der Zellwand ist es, als Druckbehälter zu wirken; sie verhindert ein Platzen der Zelle, wenn auf Grund des osmotischen Gradienten Wasser eindringen würde.
  • Bauplan einer Bakterienzelle Capsule/Kapsel DieXXXX oder Schleimhülle genannt, ist eine Schicht an der Außenfläche der Zellmembran bei eukaryotischen Zellen, aber auch an der Außenseite der Zellwand bei prokaryotischen Zellen. Sie besteht aus Polysacchariden, die kovalent an die Membranproteine (Glycoproteine) und Membranlipide (Glycolipide) gebunden sind. Kapsel und Schleimhülle unterscheiden sich allerdings dahingehend, dass die Kapsel mit der Zellwand fest verankert ist, während dies nicht für die Schleimhülle zutrif