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Internationales Management (Subject) / Innovations- u. Netzwerkmanagement (Lesson)

Wissen sammeln - Wissen verbreiten - Innovation

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  • Wie heißt die Drei-Sektoren-Hypothese v. J. Fourastie Marktwirtschaften entwickeln sich automatisch vom primären Sektor (Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei) über den sekundären Sektor (Manufakturen, Handwerk, Industrie) zum tertiären Sektor (Dienstleistung, Service, Tourismus).
  • Nennen Sie die Gründe wann und warum eine Marktwirtschaft vom primären Sektor bis hin in den terziären Sektor zu wechseln? technischer Fortschritt zunehmendes Wissen zunehmender Wohlstand Globalisierung d. Märkte Wettbewerbsdruck Währungsreformen sich erschöpfende natürliche Ressourcen ...
  • Aus welchen Einzelschritten besteht ein Innovationsprozess nach Hausschild? Unternehmerische Aktivitäten Problemzerlegung Wissensmanagement i. e. S. Alternativengenerierung Konfkliktmanagement Prozess-Steuerung   Konkrete Anweisungen Arbeitsteilung  Delegation u. Personalauswahl  
  • Beschreiben Sie den vereinfachten Innovationsprozess n . Haussschild. Formarme Frühentwicklunsphase (Initaiativen, Problemdefinition, Zielbildung)                     Barriere d. Komplexität (Ängste, Wiederstände u. Emot.) Entscheidungs- u. Entwicklungsprozess zur Reduktion d. Komplexität -> Umsetzung d. Entschlusses in konkete Anweisung                      Barriere d. Interaktions (Überwindung v. Wissen u. Willensbarriere) Durchsetzung- u. Realisierungsprozess zur Überwindung d. Interaktions - Barriere   -> Innovationserfolg
  • Nennen Sie die Defensivstrategien von Führungskräften gegen den Innovationsprozesse Umgehe oder übergehe die Fehler u. verhalte Dich so als sei nichts geschehen. Stelle sicher, daß die Um- oder Übergehung nicht diskutierbar ist. Stelle sicher, daß die Undiskutierbarkeit undisktierbar bleibt
  • Wie unterscheiden Nonaka /Takeuchi Wissen? Impliziertes Wissen gebunden an den Körper, analoger Vorgang, Erfahrungswissen Explizites Wissen Verstandeswissen, sequentionell und digital.
  • Nennen Sie die 4 Schritte d. Wissensspirale / Wissensumwandlung n. Nonaka / Takeuchi. Sozialisation (v. implizit zu implizit) Externalisierung (v. implizit zu explizit) Kombination (v. explizit zu explizit) Internalisierung (v. explizit zu implizit)
  • Nennen Sie Instrumente um Wissen im Unternehmen zu verbreiten - personell-organisatorische Instrument Projektmanagemnt eilautonome Arbeitsgruppen Communities of Practice Lessons learned   - technische-elektronische Instrumente Wissenslandkarten u. Wissensnetzwerke Integrierte Unternehmenssoftware MikroArt(ikel) Intranetze  Chatroomes  - Wissenlandkarten / Wissensnetzwerke - commiunities of Practice - MikroArt
  • Was sind Mikroartikel und wie erstellt man sie? Grundidee: Zwang, an Personen gebundenes, Wissen in einer praktikablen Form (Mikroartikel) verfügbar zu machen. 1. Erkenntnis, die wertvoll ist 2. Erkenntnisse strukturieren u.formulieren 3. Erkenntnisse in einen Arbeitskontext bringen 4. Wissen einfach darstellen 5. Artikel muß gelesen werden 6. Artikel steht nicht allein sondern wird erweitert
  • Welche Prämissen gelten für die Implementierung v. Wissen? Einfachheit Erkennbarkeit Echtzeit Anschlussfähigkeit
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  • Nennen Sie Methoden, Werkzeuge des Wissensmanagement Lessons Learned Story Telling Wissenskarten Knowledge Asset Road Map
  • Welche Eigenschaften hat individuelles Lernen? persönliche Erfahrung Veränderung kongnitiver Muster Verhaltensveränderung durch Trial u. Error individuelle Reflexionen  
  • Welche Eigenschaften hat kollektives Lernen Überpersönliche Erfahrungen Wissens- u. Wertebasis Normative Ordnung Hinterfragung v. Werten u. Normen
  • Welche Transfomormationsbedinungen müssen herrschen um einen Wandel v. individuellen Wissensstand zu kollektiven Wissensstand zu erreichen? Kommunikation Transparenz Integration  
  • Was ist Konstruktivismus? Eine Erkenntnistheorie, die die Erkenntnisse d. Disziplienen Systemtheorie, Hirnforschung, Neurobiologie, Kognitionspsychologie, Linguistik, Informationund Erwachsenenpädagogik miteinander verbindet. Grundlage ist, daß das Gehirn ein abgeschlossenes, sich selbst organisierendes System ist, daß hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist und Informationen u. Reize d. Außenwelt nur zu einem geringen Teil aufnimmt.
  • Was ist Autopoesie? Sich-selbst-Reproduktion, d. h. ein autopoietisches System lenkt u. organisiert sich selber.
  • Was ist ein transferielles System? eine Schnittmenge, Brücke zw. operativ geschlossenen Subsystemen hin zu einem wechselseitigen sich-öffnen mit dem Zweck des Schaffens einer "höheren" Bewußtseinsebene. (-> klassisches Schnittstellenproblem von Abteilungen)
  • Was ist das Promotermodell? Das Promotermodel geht von einem Promotoren-Gespann (Macht-, Fach- u. Prozesspromotor) aus, das den Inovationsprozess fördert.  Hauptaufgabe der Promoter ist es, die Willens- u. Fähigkeitsbarrieren d. Mitarbeiter zu überwinden.
  • Beschreiben Sie die XY-Theorie v. Douglas McGregor x-Theorie: Der Mensche muß autoritiv geführt werden, da er ohne Druck keine Leistung erbringt. Y-Theorie: der Mensch ist ehrgeizig und legt sich zum Erreichen sinnvoller Zielsetzungen bereitwillig strenge Selbstdisziplin und Selbstkontrolle auf. Er sieht Arbeit als Quelle der Zufriedenheit und hat Freude an seiner Leistung. Auch Verantwortungsbewusstsein und Kreativität prägen dieses Menschenbild.
  • Wie ist der Prozess d. Lernintensität, Lerngewissen, Lernbereitschaft? 1. Stufe, Single-Loop-Learning (Anpassungslernent) Kenntnisse, Verhalten bleiben unverändert, individuelles u. systemloses Lernen, Veränderungen führen zu großer Unsicherheit - > Auszubildende in neuer Umgebung 2. Stufe, Double-Loop-Learning (Veränderung-, Erschliessungslernent) Bisherige Kenntnisse, Verhalten werden hinterfragt, Gleichgewicht zw. System u. individuelem Lernen, Risiko d. Resignation bei Orientierungslosigkeit ist hoch -> längjährige Mitarbeiter. 3- Stufe, Deutero-Learning (Prozess-, Meta-, Identitätslernent) Lernen wird selbst zum Thema, Kenntnisse, Verhalten wird reflektiert, Vorrang d. Systemlernens -> Manager
  • Nennen Sie 3 Möglichkeiten Innovationen zu formalisieren Unabhängige Organisation Matrix-Model: Einfluß- Organisation Hypertextorganisation
  • Welche Verbesserung können d. Unternehmensnetzwerke realisiert werden? (n. Steiger / Frömmel) Erschließung neuer Märkte Zunahme d. Outsourcings, Nutzung vorhandener Unternehmensressourcen  Zunahme v. Konzentrationsprozessen  
  • Welche Ressourcen können in den Produktionsprozess eingebracht werden, um einer Veränderung an den Märkten gerecht zu werden? Finanz-Kapital physikalisches Kapital intangible Asset = (immaterlielle Vermögensgegenstände, erfaßbar in der Bilanz)                                  Beziehungs-Kapital                                  Struktur- / Org. - Kapital                                  Human-Kapital
  • Nennen Sie Kooperationsformen Innerbetriebliche Kooperation zw. Abteilungen   Zwischenbetriebliche Kooperation Joint Venture, Strategische Allianzen, Unternehmensnetzwerke   Überbetriebliche Kooperationen Verbandsarbeit
  • Nennen Sie zwischenbetriebliche Kooperationen und deren Unterschiede Joint Ventures recht. eigenständige Gemeinschaftsunternehmen, i. d. R. zeitlich u. sachlich unbefristet. Jeder Partner bringt monetäre u. nicht monetäre Ressourcen ein.   Stratgische Allianzen formalisiserte, längerfristige Beziehungen zwischen Unternehmen, i. d. R. zeitlch u. sachlich befristet.  betrieblich Funktionen werden abgestimmt ohne Zusammenlegung, Ziel Wettbewerbsvorteile.   Unternehmensnetzwerke Kooperative, relativ stabile Beziehung zw. rechtlich selbständigen Unternehmen, i. d. R. zeitlich u. sachliche unbefristet, enge Funktions- u. Aufgabenabstimmung.
  • Nennen Sie die Hauptaufgaben d. Netzwerkmanagements: soziale, u. geschäftliche Beziehung zw. Lieferant, Kunden u. deren Marktpartner aufzubauen, verbessern u. über einen lagfristigen Zeitaum aufrecht zu erhalten. Selektion neuer Mitgliedsunternehmen, Ausschluss v. Mitgliedsunetnehmen Leistungsbeurteilung d. M-Untern. Erstellung v. Netzwerkregeln Organisation v. Mitgliedstreffen
  • Zeigen Sie Netzwerk-Mangement -Kompetenzen n. Ritter /Gemünden auf Aufgaben Beziehungsspezifische A. Anbahnung, Ausstauch, Koordination Beziehungsübergreifende A. Planung, Organisation, Personaleinsazt & - führung, Kontrolle   Qualifikationen Fachliche Q. Netzwerk-, Erfahrungs-, Produktwissen Soziale Q. Kommunikations-, Konfliktlösungsfähigkeit, Kontaktfreudigkeit  
  • Was versteht man unter Netzwerkkompetenz? Bündelung bestimmter Ressourcen und /oder Fähigkeiten um ein erfolgreiches Auf- u. Ausbauen v. Kooperationsbeziehung zu realisieren, mit dem Ziel d. Kooperationswertsteigerung.
  • Nennen Sie 4 wesentliche Funktionen d. Netzwerkmanagements Selektion - wer wird aufgenommen, wer soll bleiben, wer soll gehen Regulation - wie werden Aufgaben aufeinander abegestimmt werden Allokation - wie sollen Aufgaben u. Resourcen. abgestimmt werden Evaluation - Wie soll Kosten u. Nutzen abgestimmt u. verteilt werden
  • Nennen Sie mögl. Unterscheidungen v. Netzwerkformen   räumlicher Wirkungsbereich regional - überregional (strategisch) Organisationsgrad Gruppen - Gemeinschaften - Interressensgruppen - Verbündete Organisationgestaltunge intern - Extern Stabilität stabil - dynamisch  
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  • Nennen Sie die Phasen des Aufbauvorgangs für ein Netzwerkmanagement. Anbahnung- u. Aufbauphase Entwicklungsphase Produktionsphase Wandlungsphase
  • Nennen Sie die Schritte d. Aufbauphase im Netzwerkbildungsprozess Auswahl d. Akteure (Gründer, Team) Festlegung d. Ziel Gestaltung vertraglicher Regelungen  
  • Nennen Sie die Schritte d. Entwicklungsphase im Netzwerksbildungsprozess   organisatorische u. personelle Netzwerkgestaltung Verteilung d. Aufwände u. Erträge ergänzende Auswahl d. Akteuer Präzisierung d. Ziele  
  • Nennen Sie Vorteil u. Nutzen d. Netzwerkmanagement Angebot v. zusätzlichen Produkten u. Dienstleistungen gleichwertige Geschäftspartner Aufteilung d. Kosten u. Risiken Erschließung neuer Märkte Konzentration unterschiedlicher Fach- u. Sozialkompetenzen  
  • Nennen Sie eine sinnvolle Aufgabenteilung d. Netzwerkcontrolling   Prozesscontrolling Kooperationscontrolling Marktcontrolling Ressourcencontrolling Erfolgscontrolling  
  • Nennen Sie Werkzeuge d. Netzwerkcontrollings Prozesskostenrechung um Prozesskosten gerechecht zu verteilen Benchmarking um Netzwerkform im Vergleich zu beurteilen Balanced-Scorecard zur Begutachtung d. Netzwerkes
  • Nennen Sie Aufgaben u. Tätigkeiten in der Prozessphase d. Netzwerkaufbaus Ökonmische Verwertung d. erbrachten Leistungen Netzwerkmanagement muß Verträge ausformulieren u. Aufwände u. Erträge sicherstellen Anpassung d. Kompetenzen d. Partner
  • Nennen Sie Gründe für die Auflösung von Netzwerken Erreichen eines bestimmten Zieles dauerhafte Verfehlung eines bestimmten Zieles
  • Welche Regelungen sollten Verträge eines Netzwerkes haben? Einzelheiten d. Kooperationsstruktur u. -prozzesse Anteile d. Partner am erwirtschaften Ergebnis
  • Nennen Sie die "Unternehmerfunktion" bzw. die Aufgaben d. Unternehmerschaft n. J. A. Schumpeter aufgrund Einflüsse d. zunehmemder Gobalisierung. Erzeugung u. Durchsetzung neuer Produkte oder neuer Qualitäten v. Produkten Einführung neuer Produktionsmethoden Schaffung neuer Organisation d. Industrie Erschließung neuer Absatzmärkte Erschließung neuer Bezugsquellen
  • Nennen Sie Instrumente um die Qualität einen (Wissens- , Inovations-)Management zu bewerten. Marktwert-Buchwert-Relation Benchmarking Verwertung d. Aktivitäten durch KMMM (Knowledge Management Maturity Modell)
  • Nennen Sie Klassifikationen nach denen Methoden d. Wissensmanagement eingeteilt werden kann. Förderung d. Wissensaustausches u. d. Wissennutzung Repräsentation v. Wissen Planung Organisation Bewertung
  • Nennen Sie Defizite d. Innovations- u. Wissensforschung Innovations- u. Wissensforschung ist ökonomielastig hauptsächlich auf anglo-amerikanischen Gebiet konzentriert vernachlässigt den Aspekt d. Marketingperspektive beschränkt sich meist auf Großunternehmen und Global Player hat mangelnde Repräsentativität
  • Nennen Sie Unternehmensressourcen Finanzkapital physisches Kapital immaterielles Kapital : Beziehungs-K., Strukur-/Org.-K. Human-K.