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viszeral (Subject) / Leber (Lesson)
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- Symptome, die über osteopathische Ketten zur Leber führen - nicht erholsamer Schlaf - Verdauungsstörungen bei Frauen in Abhängigkeit vom hormonellen Zyklus - Progesteronwirkung - SL oder BL werden nicht gut vertragen -Schlafstörungen mit uU schweißnassem Aufwachen zwischen 1-3 Uhr - Schmerzen oder Übelkeit im re Oberbauch - Unverträglichkeit von bestimmten Nahrungsmitteln zB. Fett, Kaffee, Alkohol, Schokolade, Eier, Schweinefleisch, Zwiebeln
- Symptome nach Barrall - Photophobie ein bis zwei Stunden nach dem Essen - Kopfschmerz bds. regelmäßig mit Cervikalgie oder Orbitaschmerz - chronische Sinusitis - Hyperästhesie der Kopfhaut - Munggeruch nach Aceton - fettige Haut und Haare - Haarausfall
- Indikation einer osteopathischen Behandlung - Adhäsionen - biliärer Stau - herabgesetzte Stoffwechselaktivität mit Einschränkung der allgemeinen Vitalität, z.B. postinfektiös - reduzierte Immunabwehr - PHS eher re - Ischialgie vor allem li mit Mikrostauung in die V. lumbalis ascendenz und das Azygossystem - Kruralgie rechts - siehe atypische Symptome
- Kontraindikationen für eine osteopathische Leberbehandlung - Ikterus - besonders wenn kein Schmerz vorhanden ist -> Pankreaskopf CA - akute Entzündung - dekompensierte Herzinsuffizienz - löst die Behandlung der Leber deutliche veg. Reaktionen aus, wie starke Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbruch, Tachykardie und Kollapsneigung, wird sie abgebrochen - Tumoren der Leber oder Gallenblase - tastbare zervikale oder klavikuläre Lymphknoten - Hepatomegalie - Splenomegalie - rezidivierende Oberbauchbeschwerden - unklares Fieber - Kachexie - Leberschäden dr. Alkohol Leberzirrhose
- Aus welchen Bereichen können Ursachen für Dysfunktionen kommen? - Parietale Dysfunktionen - Viszerale D. - Ligamente - Nervale Störungen - Störungen des Herz-Kreislaufsystems - Endokrine Störungen - Psyche - weitere Ursachen FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Welche Störungen im parietalen System können zu Leberdysfunktionen führen? - obere HWS (C0 - C1) und Schädelbasis -> N. Vagus, C3-C5 - N. phrenicus - TH6 - TH9 -> Sympathikus - untere Rippen - abnorme Spannung des Zwerchfells FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;} FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Welche Störungen im viszeralem System können zu Leberdysfunktionen führen? - alle Organe in der Umgebung der Leber, können über Gleitflächen, ligamentäre und fasziale Verbindungen die Beweglichkeit der Leber einschränken: v.a. pleurodiaphragmaler Bereich, Magen (z.B. bei Hiatushernie oder Ulcus ventriculi -> Omentum minus), Flexura coli dextra, Colon ascendenz, Colon transversum sowie abnorme Spannung des Peritoneums, des weiteren re Niere, re Nebenniere, Duodenum 1 und 2, Ösophagus (Pars abdominalis) - Missverhältnisse zwischen negativem intrathoracalen Druck und positivem intraabdominellen Druck - pleurodiaphragmaler Bereich: Magen - über Omentum Minus und die Nähe zum Lobus sinister und Lobus quadratus, Niere - über Gleitfläche, Colon transversum über Gleitfläche, Duodenum - über Gleitfläche und Omentum minus, Ösophagus - über Gleitfläche und Omentum minus, Lunge: z.B. bei Emphysem FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Welche Bänder können zu Dysfunktionen führen? - Omentum minus, Lig. coronarium, Ligg. triangularia, Lig. falciforme, Lig. hepatorenale FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Nervale Störungen, die zu Dysfunktionen führen können? - N. vagus - z.B bei Störungen der oberen HWS, Schädelbasis oder vordere Halsfascie - Sympathikus TH6-TH9 -Plexus coeliacus - N. phrenicus C3-C5 FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Störungen des Herz-Kreislaufsystems, die zu Dysfunktionen führen können? - Stauungsleber - Rechtsherzinsuffizienz - Dysfunktionen des Truncus coeliacus - Pfortaderhochdruck (portale Hypertension) FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
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- endokrine Störungen, die zu Leberdysfunktionen führen können? - Diabetes mellitus - Schilddrüsendysfunktion - Hyper,- Hypothyreose - Hypophysendysfunktion - Nebennierendysfunktion z. B. Morbus Cushing FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- psychische Ursachen für Leberdysfunktionen - somatoforme Störungen, Somatisierungsstörungen - Essstörungen z.B. Anorexia nervosa, Bulimia nervosa FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- weitere Ursachen für Leberdysfunktionen - Infektionen durch Bakterien, Viren - Toxine: Alkohol, Antibiotika, Tetrazykline, Knollenblätterpilz - fettreiche Nahrung FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Differenzialdiagnostik - akute, chronische Hepatitis - Autoimmunhepatitis - Fettleber - Leberzirrhose - Lebermetastasen, primäres Karzinom selten - Leberabszess - portale Hypertension - Hepato - renales System - Leberschäden bei Stoffwechselerkrankungen (Mukoviszidose, Alpha1- Antitrypsinmangel, Hämochromatose, Morbus Wilson, Porphyrie) FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Symptome für Leberdysfunktion - Müdigkeit - intrahepatischer Ikterus - aufgehellter Stuhl - Immunschwäche - Kopfschmerzen, Migräne - Depression, vervöse Erschöpfung FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Was kann inspektorisch auf eine Leberdysfunktion hinweisen? - Ikterus - Rippenbogen in EA - Lebervergrößerung - Rippenbogen in AA - Leberverkleinerung - Diastase der Bauchmuskeln - Erhöhung des intraabdominalen Drucks - oberflächliche Venen sichtbar - portale Hypertension - Skoliose oder Fehlstellung der mittleren und unteren BWS - Leberdysfunktion FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Reflexzonen und Hinweiszeichen - Dermatom - anterior: C3-C4 re, TH6 - Th10 re (am Rippenbogen), Maximalzone: TH8 re; posterior: C3-C4 re, TH6-TH10 re, Maximalzone: über der Spina scapulae re - neurolymphatische Reflexe nach Chapman: bei Verlangsamten Leberstoffwechsel - anterior: 5. ICR re von der Linea mamillaris bis zum Sternum; posterior: re zwischen Proc. transversum TH5 und TH6 in der Mitte zwischen Proc. transversum und Proc. spinosus bei Leberstauung - anterior: 6.ICR re, von der Linea mamillaris bis zum Sternum; posterior: re zwischen Proc. transversus TH6 und TH7 in der Mitte zwischen Proc. transversus und Proc. spinosus - Triggerpunkte - Ductus cysticus: Kreuzungspunkt der Linie zwischen Nabel und Mitte der re Clavikula am Rippenbogen (Rippenknorpel der 9. und 10. Rippe); Sphincter Oddi: auf einer gedachten Linie vom Nabel zur Mitte der re Klavikula etwa 3-4 Finger oberhalb des Nabels - Periostschmerzpunkte - anterior: 9. und 10. Rippe re, posterior: 8.-10. Rippe re, re Angulus inferior scapulae - Knappunkte - anterior: TH9 unter dem re Rippenbogen nahe dem Sternum, posterior: eine Hand breit re lateral des Proc. spinosus im ICR - hypertone Muskeln - paravertebrale Muskulatur v.a. TH7 bis TH9, Zwerchfell mit der Folge von Atemstörungen, M. rectus abdominis li oberhalb des Bauchnabels, Psoas major, Mm. intercostales TH8-TH10, M. trapezius - vertebrale Hinweiszeichen: -Dysfunktionen TH7-TH10 = viszerosomatischer Reflex, v.a. TH8, -D. C0-C2 = N. vagus, -D. C3-C5 = N. phrenicus - Schulterschmerz re - Kostale Hinweiszeichen: untere Rippen und costovertebralgelenke re - mechanische Spannung der Anheftungsregionen der Leber FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Welche Ikterusformen gibt es? - prähepatischer I. - Intrahepatischer I. - posthepatischer I. = Verschlussikterus FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Was ist ein prähepatischer Ikterus? Es werden vermehrt Erythrozyten abgebaut. Bei normaler Leberfunktion ist die Menge des anfallenden Hämoglobin größer als die Abbaukapazität der Leber. Eine Möglich Ursache sind angeborene hämolytische Anämien, zB. Thalassanämie FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Was ist ein intrahepatischer Ikterus? Die Leberzellen sind geschädigt und verlieren ihre Fähigkeit zum Hämoglobinabbau. Eine mögliche Ursache ist die akute Hepatitis FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Was ist ein posthepatischer Ikterus? die Gallenwege sind komprimiert. Innerhalb der Leber z.B. bei einer Zirrhose oder extrahepatisch durch einen Tumor oder einem Gallenstein im Ductus choledochus. Weitere Ursachen: -Fettleber, Hepatitis, Papillenstenose, Cholangitis, Pankreaskopfkarzinom, Pankreatitis FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Erkrankungen der Leber - akute Hepatitis A, B, C, D, E - chronische Hepatitis - Fettleber - Leberschäden durch Alkohol - Leberzirrhose - portale Hypertension - primäres Leberzellkarzinom FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hepatitis A - Infektion mit Hepatitis A Virus. meist fäkal-oral. sexuelle oder perinatale Übertragung möglich. - Risikofaktoren: Reisen in südliche Urlaubsregionen - Inkubationszeit 14-40 Tage - Prodromalstadium mit grippalen und gastrointestinalen Symptomen (Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Fieber, Gelenkschmerzen - danach Organmanifestation mit : Ikterus, druckschmerzhafter Leber, Zeichen des Leberzelluntergangs und bei 1/5 Splenomegalie - Dauer: 4-8 Wochen es bleibt eine lebenslange Immunität. Es gibt weder Virusträger noch eine Chronifizierung FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hepatitis B Übertragungsweg des Hepatitis B Virus ist parenteral, auch Nadelstichverletzungen, durch sexuellen Kontakt oder perinatal -Inkubationszeit: 60-120 Tage die meisten Hep.B Infektionen verlaufen asymptomatisch. in 5-15% geht die akute in eine chronische Hepatitis über, die in einer Leberzirrhose oder in einem primären Leberzellkarzinom münden kann tödlich in 2-15% aktive Immunisierung ist angeraten FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hepatitis D Das Deltavirus ist an das Bvirus gebunden. Es verwendet Teile des HBV zur eigenen Reproduktion Infektionsweg: parenteral oder durch sexuellen Kontakt endemische Gebiete: Süditalien, Balkan, Naher Osten, Afrika und Südamerika Inkubationszeit: bei gleichzeitiger Infektion mit HBV 12-15 Wochen. Bei Infektion mit persistierenden B-Virus - 3 Wochen die Inf. geht mit schwerer Leberbeteiligung und nicht selten mit Leberversagen einher etwa 80% der HDV Infekt. chronifizieren Schutz=HBV Impfung FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hepatitis C parenterale oder sexuelle Übertragung Inkubationszeit 5-12 Wochen 50% chronifizieren, oft danach Zirrhose oder Karzinom Keine Impfung möglich FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hepatitis E fäkal-orale Übertragung,Verlauf wie Hep.A. Keine Chronifizierung. Frauen, die im letzten Drittel der Schwangerschaft an HEV erkranken, versterben in 25% der Fälle FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik chronische Hepatitis entzündliche Erkrankung, die 6 Monate oder länger ohne Besserung fortbesteht. Ursachen: HBV-, HCV-, HDV Infektionen, Autoimmunhepatitis, Noxen - Alkohol, Medikamente man unterscheidet zwischen einer persistierenden und aggresiven Form. Bei der persistierenden Form - unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Gewichtsverlust, oder diffuse Oberbauchbeschwerden. Prognose ist günstig Die aggressive Form weist neben unspezifischen Symptomen auch Zeichen einer Leberzirrhose auf, z.B. Ösophagusvarizen. FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Fettleber vermehrte Ablagerung von Fetten in den Leberzellen. Mehr als 50% = Fettleber Weniger als 50% = Leberverfettung Ursachen: Alkoholabusus, Adipositas, Diabetis, Schwangerschaft, Toxine z.B. Zellgifte Meistens beschwerdefrei bei Hepatomegalie. Die Symptomatik hängt von der Ursache ab. FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Def. und Klinik bei alkoholbedingten Leberschäden Alkohol im Übermass wirkt toxisch auf die Leber Klinik: -Fettleber - Fettleberhepatitis oder akute Alkoholhepatitis mit zeichen der Leberinsuffizienz bis hin zum Leberversagen mit: Leberdruckschmerz, Übelkeit, auch mit Gewichtsverlust, Fieber, Ikterus, Aszitis, Hepatosplenomegalie, Enzephalopathie - alkoholische Leberzirrhose FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
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- Ursachen und Klinik Leberzirrhose irreversible Veränderung des normalen Lebergewebes mit Fibrose und Zerstörung der Läppchenstruktur Ursachen: Alkohol, Hepatitis B, C, D, Medikamente, Mukoviszidose, chronische Re-Herzinsuffizienz Leberinsuffizienz mit: struktureller Gewebeveränderung - Lebervergrößerung mit Verhärtung und höckriger Oberfläche mit Minderperfussion der Leber, Ikterus, hepatischer Enzephalopathie, Aszitis und Knöchelödeme (Albuminmangel), Anämie, Blutungsneigung Östrogendominanz mit: - Spider naevi, - Männer: Verlust der Brustbehaarung, Bauchglatze, Hodenatrophie; Palmarerythem, Gynäkomastie Portale Hypertension mit den Folgen: - Hypersplenismus mit Knochenmarkveränderung und Panzytopenie (starke Verminderung der Blutzellen aller Systeme) und hämorrhagische Diathese (erhöhte Blutungsneigung), - Splenomegalie, Ösophagusvarizen, - Caput medusae, - äußere Hämorrhoiden, - Aszitis Allgemeinsymptome: - Müdigkeit, - Leistungsabfall, - unspezifische Oberbauchbeschwerden, - Kachexie FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik Hypertension -Druckerhöhung im Pfortadersystem auf über 15mm/Hg -Ursachen: Stauung des Blutflusses im Pfortadersystem. Die Stauung kann posthepatisch - Re-Herzinsuffizienz, intrahepatisch - Leberzirrhose und prähepatisch - Pfortaderthrombose sein. Klinik: Ausbildung von Portocavalen Anastomosen mit - Ösophagusvarizen, - Caput medusae, - äußere Hämorrhoiden, - Aszitis, - Splenomegalie FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Ursachen und Klinik primäres Leberzellkarzinom =häufigster maligne Lebertumor und geht von entarteten Leberzellen aus Ursachen - Alkoholabusus, chronische Hepatitis B und C, Mutterkornvergiftung Klinik: Symptome einer dekompensierten Leberzirrhose, Kachexie FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Wie stimuliert man das venöse System? - Leberpumpe - Dehnung des Lig. hepatoduodenale - Diaphragmatechniken FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Wie stimuliert man das lymphatische System? MLD an Thorax und Abdomen Diaphragmatechniken FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Wie stimulisiert man das arterielle System? - Stimulation des Truncus coeliacus dr Arbeit an der WS - Diaphragmatechniken FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Wie macht man einen vegetativen Ausgleich? Sympathikus: - Stimulation des Grenzstranges Th7-TH10 dr: - Rib raising, - Inhibition der paravertebralen Muskulatur, - Vibrationen, - Manipulationen, - Maitland, - Stimulation des Plexus coeliacus, - Diaphragmatechniken Parasympathikus: - Stimulation des N. vagus: - Craniosakraltherapie, - Kehlkopftechniken, - Thoraxtechniken (Recoil), - Diaphragmatechniken FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Empfehlungen für Patienten mit Leberproblemen - Vermeidung von schwefelhaltigen Lebensmittel, die die Leber und Gallenblase in ihrer Funktion beeinflussen können, zB. Kartoffelchips, Fast Food, Pilzkonserven, konservierte Lebensmittel - Vermeidung von beschwerdeauslösenden Lebensmitteln - Leberkur FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
- Leberentwicklung Die Leberentwicklung stellt keine einfache Aussprossung von Leberzellen ins Septum transversum dar. Es finden Interaktionen zwischen dem Mesoderm und den Epithelzellen des Endoderms statt. In der Folge kommt es zu einer vielfältigen Durchdringung von einsprossendem Bindegewebe und aussprossenden Epithelzellen. Aus dem kranialen Teil dieser ursprünglich endodermalen Aussprossung entsteht die eigentliche Leber, der mittlere Teil bildet die Gallenblase mit dem dazugehörigen Gang und aus dem kaudalen Teil entsteht die ventrale Anlage des Pankreas. Diese frühembryonale Struktur der Leber ist noch weit von der Leber des Erwachsenen entfernt. Erst mit der Ausbildung des Gefässsystems und der Entwicklung der Vena portae ist die definitive Organstruktur aufgebaut. (3). Neuere Studien an Mausembryonen haben gezeigt, dass embryonale Hepatozyten aus endodermalen Zellen stammen, die sich ohne Induktion durch Mesodermzellen des Septum transversum normalerweise zu Pankreaszellen entwickeln würden. Diese Umwandlung zu Leberzellen wird vor allem durch zwei Signale erreicht: FGF (fibroblast growth faktor) und BMP (bone morphogenic proteine) der Mesodermzellen des Septum transversum. (4, 5) Im Stadium 13 (ca. 32 Tage; 13) formieren sich die embryonalen Leberzellen (Pars hepatica) zu Balken und Strängen, welche in das kapilläre Netzwerk wachsen, die im Septum transversum zwischen den beiden Vv. omphalomesentericae entstanden sind. Darunter entsteht das Gallenblasendivertikel (Stadium 11, ca. 29 Tage, 11)(Pars cystica), welches ebenfalls in das Septum transversum einwächst. Das komplexe Muster von Parenchym und Sinusoiden entsteht, indem aus den Strängen Leberplatten entstehen und sich die Kapillaren zu Sinusoiden erweitern. Die hepatischen Platten sind ca. 5-7 Zellen dick. Diese Form wird noch bis mehrere Jahre nach Geburt beibehalten. Auch finden sich bis nach der Geburt keine mehrkernigen Hepatozyten. Das Zentralvenen-Läppchen gilt als die klassische histologische Baueinheit der Leber, wobei das Läppchen aus Hepatozyten, den Sinusoiden und einer Zentralvene besteht. Manche physiologischen und pathologischen Beobachtungen an der Leber lassen sich mit dem Konzept dieses klassischen Leberläppchens nicht erklären. Daher wurden weitere Konzepte der histologischen Gliederung vorgeschlagen, die jeweils unterschiedliche Strukturen als Mittelpunkt der Baueinheit betrachten. Es ist zu beachten, dass der Blutfluss dem Gallenfluss entgegengesetzt ist. Das Blut fliesst vom Portalfeld über die Sinusoide in die Zentralvenen, die Galle fliesst vom zentralen Hepatozyten in die Peripherie und wird von Gallengängen in den Portalfeldern gesammelt. Betrachtet man einen kleinen Ausschnitt aus einem klassischen Leberläppchen, sieht man, dass die Äste der Vena portae sowie der A. hepatica ihr Blut in die Sinusoide abgibt, während die Galle über kleine Gallenkanälchen, die aus je zwei benachbarten Hepatozyten gebildet werden in die Gallenkanäle der Portalfelder fliesst. Man unterschiedet bei den Leberbalken einen Blutpol (Grenze zu Sinusoid) und einen Gallepol (zwischen zwei Hepatozyten). An der Grenze zwischen Sinus und Hepatozyten hat es eine Anzahl von spezialisierten Zellen. Die Gallenkanälchen sind durch Tight junctions zwischen zwei Hepatozyten abgedichtet.
- Fehlbildungen in der Leber Es existieren viele Formvarianten der Leber und der abführenden Gallengänge. Aber die meisten haben keine funktionelle Bedeutung. Atresien der Gallenwege Eine ernste Missbildung ist die Atresie der Gallenwege. Diese Störung kann auf jeder Höhe der Gallenwege auftreten, von den kleinen Kanalikuli bis zum abführenden Ductus hepaticus, bzw. choledochus. Neugeborene mit einer Atresie der Gallenwege entwickeln kurz nach der Geburt einen Ikterus. Wenn die Ursache nicht korrigiert werden kann, wird eine Lebertransplantation notwendig.
- Wie kann es zu einem posthepatischen Ikterus kommen? eine akute Pankreatitis kann durch die Schwellung des Organs eine Einengung des Ductus choleduchus machen und dadr. einen posthepatischen Ikterus hervorrufen