Klinische Psychologie (Subject) / Klinische Psychologie Bakk-Vorbereitung (Lesson)

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Klinische Psychologie, Krankheitsmodelle, Diagnostik, etc.

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  • Agoraphopie Zählt zu den Phobischen Störungem (Phobien) Eine Gruppe von Ängsten vor - weiten Plätzen und davor, - keine Fluchtmöglichkeiten zu haben oder   keine Hilfe zu erhalten, wenn selbst behindert ist
  • Alzheimer-Krankheit   Zählt zu den organischen Störungen im Alter. Bei Alzheimer handel es sich um eine Demenz infolge einer fortschreitenden Atrophie (Gewebeschwund) des kortikalen Gewebes. Symptome verschlechterte Gedächtnisleistung und intellektuelle Fähigkeiten Extremfall: unfreiwillige Bewegung der Gliedmaßen gelegentliche Konvulsionen (Krämpfe der Muskulatur) psychotisches Verhalten  
  • anankastische/zwanghafter Persönlichkeitsstörung   Kategorie: - Persönlichkeitsstörungen: - Persönlichkeitsstörungen mit ängstlichem/furchtsamen Verhalten Persönlichkeitsstörung, bei der eine starke Neigung zum Perfektionísmus, zur Pedanterie und Kontrolle vorherrscht Die Betroffenen sind oft so sehr mit Details, Regeln und Plänen beschäftigt, dass sie Projekte nie abschließen > häufig Leiden  wischenmenschliche Beziehungen (Sturr-köpfig) Komorbidität mit meidend-selbstunsicheren Persönlichkeitsstörungen ACHTUNG: Zwanghaftigkeit ist nicht gleich Zwangsstörung Hier treten keine Zwangsgedanken-/Handlungen auf  
  • dependente Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitsstörung, die sich in unterwürfigem und anklammerndem Verhalten sowie Trennungsängsten äußert und der fehlendes Selbstvertrauen und ein überstarkes Bedürfnis nach Versorgtwerden zugrunde liegen.
  • vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitsstörung, gekennzeichnet durch soziale Gehemmtheit, Unzulänglichkeitsgefühlen und Überempfindlichkeit gegen negative Beurteilung
  • Anorexia Nervosa Kategorie: Essstörung Esstörung, bei der sich der Betroffene weigert, ein normales Gewicht zu halten, starke Angst vor Gewichtszunahme und eine so gestörte Körperwahrnehmung hat, dass er sich noch immer zu dick fühlt, selbst wenn er bereits abgemagert ist.
  • antisoziale/ dissoziale Persönlichkeitsstörung Kategorie: Persönlichkeitsstörungen mit dramatischem/launenhaften Verhalten Persönlichkeitsstörung, die durch Missachtung und Verletzung der Rechte anderer gekennzeichnet ist.  Kann schon bei Jugendlichen zu Auffälligkeiten führen (Schule schwänzen, etc.)
  • Artikulationsstörung Kategorie: Störungen in Kindheit/Jugend: Lernbehinderungen Kommunikationsstörung in der Kindheit, bei der die das Vokabular zwar altergerecht ist, aber die Aussprache der Betroffenen der Babysprache gleicht, weil sie bestimmte Sprachlaute nicht artikulieren können: schön = ßön
  • Asperger-Störung Kategorie: Störungen in Kindheid/Jugend: Autistische Störungen Leichte Form des Autismus: Tiefgreifende Entwicklungsstörung, bei der soziale Beziehungen kaum vorhanden sind, stereotypes Verhalten stark ausgeprägt und starr ist, Sprache und Intelligenz jedoch intakt sind.
  • ADHS ADHS = Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom -> zählt zu den Hyperkinetischen Störungen (Störungen im Sozialverhalten) Störung bei Kindern, gekennzeichnet durch Unaufmerksamkeit und/ oder Hyperaktivität und Impulsivität
  • Autistische Störung Kategorie: Störungen in Kindheit/Jugend Tiefgreifende Entwicklungsstörung, gekennzeichnet druch Beeinträchtigungen der sozialen Interaktion und der Kommunikation sowie repetitive und stereotype Verhaltensweisen und Interessen   Früher Kindliche Schizophrenie: ABER - keine Schizophrenie!!! Ähnlich: Sozialer Rückzug, unangemessener Affekt Unterschiedlich: Keine Halluzination
  • Binge-Eating-Störung Kategorie: Essstörung Gekennzeichnet durch unkontrollierbare Fressattacken, über die der Betroffene verzweifelt ist. Es kommt aber weder zu Gewichtsverlust noch zu Gegenmaßnahmen.
  • Bipolare Störung Kategorie: Affektive Störungen Hierzu gehören manische oder gemischte Episoden, die Symptome sowohl der Manie als auch der Depression enthalten.
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung Kategorie: Persönlichkeitsstörung: mit dramatischen/launenhaften Verhalten Gekennzeichnet durch eine tiefgehende Instabilität in Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowei durch hohe Impulsivität
  • Bulimia Nervosa Essstörung, bei der der Betroffene Heißhungeranfälle erleidet und danach Ausgleichsmaßnahmen wie Erbrechen, Fasten oder übermäßige körperliche Betätigung ergreift, um eine Gewichtszunahme zu verhindern.
  • Demenz Hirnorganisch bedingte Störung, bei der sich die intellektuellen Fähigkeiten allmählich verschlechtern, bis schließlich auch die sozialen Funktionen und die Handlungsfähigkeit beeinträchtigt sind.
  • Depersonalisationsstörung Dissoziative Störung, bei der das Individuum während einer Depersonalisationsepisode, die v.a. durch starke Belastung ausgelöst wird, plötzlich das Gefühl für sich selbst verliert.
  • Depression Emotionaler Zustand, gekennzeichnet durch starke Traurigkeit und Niedergeschlagenheit, Gefühle der Wertlosigkeit und Schuld, sozialen Rückzug, Schlafstörungen, Verlust an Appetit und sexuellem Verlangen sowie von Interesse und Freude an alltäglichen Aktivitäten. 
  • Desintegrative Störung im Kindesalter Tiefgreifende Entwicklungsstörung, bei der es nach dem zweiten Lebensjahr zu einem bedeutsamen Verlust der sozialen Fertigkeiten, des Spiel- und Anpassungsverhaltens sowie der motorischen Fertigkeiten kommt. Die Interaktions- und Kommunikationsstörungen und die stereortypen Verhaltensweisen sind denen des Autismus sehr ähnlich.
  • dissoziale Amnesie Dissoziative Störung, gekennzeichnet durch plötzlich einsetzende Unfähigkeit, sich an wichtige persönliche Daten zu erinnern. Die Erinnerungslücken sind zu groß, als dass man sie mit normaler Vergesslichkeit erklären könnte.
  • Dissoziative Fuge Dissoziative Störung mit einem umfangreicheren Gedächtnisverlust als bei der dissoziativen Amnesie. Die Betroffenen erleiden nicht nur eine vollständige Amnesie, sondern sie verlassen plötzlich Heim und Arbeitsplatz und nehmen eine völlig neue Identität an.
  • Dissoziative Identitätsstörung Seltene dissoziative Störung, gekennzeichnet durch die Existenz von zwei oder mehr verschiedenen Persönlichkeiten innerhalb eines Individuums. Jede dieser Persönlichkeiten hat unabhängig von den anderen ihre eigene Lebensform, ihre eigenen Gefühle und Verhaltensmuster, die zu verschiedenen Zeiten dominieren.
  • Dyspareunie Ständige oder wiederkehrende Schmerzen vor, während oder nach dem Geschlechtsverkehr.
  • Dysthymie Affektive Störung, bei der die Betroffenen chronisch depressiv sind.
  • emotional instabile Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitsstörung mit starker Neigung zu Impulsivität und instabiler Stimmung. ZweiErscheinungsformen sind zu unterscheiden: impulsiver Typus und Borderline-Typus (vgl.Borderline-Persönlichkeitsstörung).
  • essentielle Hypertonie Psychophysiologische Störung des Herz-Kreislauf-Systems, Bluthochdruck ohne erkennbare organische Ursache.
  • expressive Sprachstörung Kommunikationsstörung, bei der es den Betroffenden schwer fällt, sich sprachlich auszudrücken bzw. die richtigen Worte zu finden.
  • Fetischismus Paraphilie, bei der ein unbelebtes Objekt (Fetisch) zur sexuellen Erregung gebraucht wird.
  • Frotteurismus Paraphilie, bei der durch Berührung einer nichts ahnenden Person sexuelle Erregung erreicht wird.
  • Wie kann man Koversionsstörungen erklären? Primär durch emotionale Konflikte, Angst, traumatische Erlebnisse; man kann unerwünschte Dinge vermeiden, Vermeidungslernen, unbewusste Verschiebung Sekundärer Krankheitsgewinn: Aufmerksamkeit, Zuwendung, Möglichkeit Unannehmlichkeiten zu entgehen.
  • Welche dissoziative Störungen werden unterschieden? - Was ist ihr Hauptmerkmal? - Was haben sie gemeinsam? Unterschieden wird in: Dissoziative Amnesie Dissoziative Fugue Depersonalisationsstörung Dissoziative Identitätsstörung   Alle dissoziativen Störungen gemeinsam ist eine Veränderung oder ein Bruch des Bewusstseinszusammenhangs von Gedächtnis, Identität und Wahrnehmung. Abgeklärt werden muss, dass wenn ein Gedächtnisverlust besteht, dieser nicht organisch erklärt werden kann (z.B. organische Amnesie oder Demenz) oder durch Substanzmissbrauch bedingte Störungen.
  • Worin stimmen Verhaltenstherapeuten und Psychoanalytiker hinsichtlich der Ätiologie bei dissoziativen Identitätsstörungen überein? Beide nehmen traumatische Erfahrungen als Auslöser an und sehen im Vergessen bzw. in der Verdrängung eine Reduktion der Angst, die durch die Erinnerung an das Ereignis hervorgerufen wurde. 
  • Was geht Asthma-Anfällen häufig voraus? (Alle Asthma-Patienten sind sich einig...) Dass Asthma-Anfälle nach größerer Angst / staren Emotionen auftretren
  • Wodurch zeichnen sich unipolare affektive Störungen aus? Lediglich depressive Episoden  Bei der unipolaren Depression sind die Betroffenen von tiefer Traurigkeit erfüllt und leiden an Symptome wie Schlaf- und Appetitstörungen, Energieverlust und Verlust des Selbstwertgefühls
  • Grenzen Sie die unipolare von der biploaren affektiven Stimmung ab. Nennen Sie jeweils die Hauptmerkmale Unipolare Depression   Die beiden Hauptsymptome nach DSM-IV sind eine depressive Stimmung und der Verlsut von Interesse und Freude. Dazu kommt im ICD-10 verminderter Antrieb oder erhöhte Ermüdbarkeit Nebenkriterien: Schlafstörungen, Appetitstörungen, Gewichtsänderungen, Energieverleust, ein negatives Selbstbild   Bipolare Störung   Die Bipolare Störung zeichnet sich durch manschisce und depressive Episoden aus, die in unterschiedlichen Phasen oder umittelbar nacheinander auftreten können. Im DSM IV gehört hier auch nur die Manie dazu, da diese so selten ist, oder auch gemischte Episoden. Im Unterschied dazu haben Patienten mit einer Bipolar-II-Störung (nach DSM IV) nur hypomane (statt manische) jedoch ausgeprägte depressive Episoden.
  • Was sind Merkmale von Manie und Hypomanie? In einer manischen Phase ist der Betroffene in einer euphorischen oder reizbaren Stimmung. Desweiteren treten Symptome wie Ablenkbarkeit, verringerter Schlafbedarf und ein übertriebenes Selbstwertgefühl auf. Auch bei der Hypomanie kommt es zu Veränderung des Verhaltens und des Bewusstseins, jedoch nicht so stark ausgeprägt wie bei der Manie. Zur Diganose der Hypomanie, werden die selben Symptome wie bei der Manie hinzugezogen, nur dass es zu einer nicht so starken Beeinträchtigung kommt. Manie Emotionaler Zustand von intensiver, extrem gehobener Stimmung ohne ersichtlichen Grund. Es treten Ideenflucht, ziellose Hyperaktivität, Ablenkbareit und Gefühle der Großartieit auf, übersteigertes Selbswertgefühlt Oft werden Pläne geschmiedet und beginen, die nicht durchführbar sidn Patienten brauch auffällig wenigere Schlaf. Sind ungeheuer witzig und gesellig / gesprächig, sodass sie ihrer Umwelt auf die Nerven geheb. Insgesamt: Das Aktivitätsniveau ist gesteigert, es werden od Tätigkeiten bevorzug, die langfristig eine negative Asuwerkng haben, zudem Reizbarkeit. Euphorische Stimmung plus 3 weitere Symptome müssen erfüllt sein. Hypomanie Abgschwächte Form von Mane mit einer leicht gehobenen Grundstimmung und gesteigertem Antrieb. Sie kann gleichzeittig mit Veränderungen im Denken im Sinne eines sprunghafteren, assoziativeren Denken und Veränderung der Psychomotork, des Schlafbedürfnisses und des Appetits verbunden sein.
  • Wodurch wird die Major Depression mit Melancholie definiert? Melancholische Depression bedeuet eine schwere Ausprägung der Depression bzw. des Kernsymptoms der Stimmungsstörung. Die Betroffenen beklagen, dass sie nichts mehr fühlen können, keinerlei Lust mehr empfinden können. Bei vielen Depressiven ist dagegen die Stimmung ncoh anregbar (nicht-melancholische Depression)  
  • Welche Merkmale kennzeichnen eine somatische Depression?  Somatische Depression (= Melancholie) > schwererer Typus der Depression - Stärkere Beeinträchtigungen: verschiedene, uncharakterisierte körperliche Beschwerden  (Kopfdruck, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsstörungen und andere körperliche Organbeschwerden) stehen  im Vordergrund. - Längere Episoden - Mehr Komorbide Störungen (z.B. mit Angststörungen)
  • Wie unterscheiden sich Dysthymie und Major Depression Episoden (MDE) ? Dysthimie -> zwischen den depressiven Phasen wird nicht immer das frühere Funktionsniveau erreicht Depression: emotionaler Zustand; gekennzeichnet durch starke Trautigkeit und Niedergeschlagenheit, Gefühle der Wertlosigkeit und Schuld, sozialer Rückzug, Schlafstörungen, Verlust von Appetit und sexuellem Verlangen sowie Verlust von Interesse und Freude an alltäglichen Aktivitäten -> WICHTIG, auch wenn depressive Episoden wiederkehren können, gehen sie jedoch mit der Zeit vorüber Dysthimie: Symptome bestehen seit Jahren (mind. 2) sind jedoch nicht stark genug um die Kriterien einer Episode zu erfüllen -> Symptome Depression  
  • Epidemiologie von Depression Am meistverbreitetesten affektive Störung -> Lebenszeitprävalenz zwischen 5.2 und 17.1% bei Frauen höher als bei Männern häufiger in sozialen Unterschichten kulturelle Unterschiede Anstieg der Prävalenz in den letzten 50 Jahren und Rückgang des Alters, wenn die Störung einsetzt Rezidivierende Störung
  • Warum sind Frauen eher von Depressionen betroffen? Die Selbsticherheit von Mädchen ist geringer ausgeprägt als die von Jungen. Mädchen neigen eher dazu, über Probleme zu grübeln, was depressive Symptome nach sich ziehen kann. Mädchen sind weniger aggressiv und und dominant   Kommen zu diesen Faktoren die Belastungen der Pubertät hinzu, kann die Entwicklung von Depressionen begüngstig werden.  Dies ist einer der Gründe, warum Frauen etwa zweimal (bis dreimal) häufiger an Depressionen leiden als Männer.
  • Ein Vater hat eine bipolare Störung. Für was ist sein Sohn am meisten prädisponiert? uniploare Störung / Depression
  • Wer erkrankt am ehesten an einer unipolaren Störung? Adoptionsstudien konnten zeigen, dass die bipolare Störung eine genetische Komponente hat, während die Informationslage zur unipolraden Depression auf eine geringere Bedeutung der genetischen Komponente hinweißt. --> So erkranktt am ehesten ein Kind von bipolaren Eltern an einere unipolaren Störung. Zusätzliche Risikonfaktoren sind weibliches Geschlecht und niedriger Sozioökönomischer Status. Ein Kind bipolarer Eletern Frau, Mitte/Ende 20 Jahre bereits bestehende Major Depression Keine Unterstützung (oder wenig) von Familie / Freunden nach einem Trauma viel Stress Trennung vom Partner
  • Beschreiben Sie kurz die existierenden kognitiven Theorien der Depression   Depressionsmodell nach Beck (kognitive Triade)Kernannahme: Mennschen werden depressiv, weil sie ein grundlegend negatives Bild von sich und der Welt haben. Sie haben fehlangepasste Einstellungen und begehen chrackteristische fundamentale logische Denkfehler.  Seligmans Modell der erlernten Hilflosigkeit: Personen denken, sie könnten ihr eigenes Leben nicht steuern  
  • Was steht im Mittelpunkt der kognitiven Theorie zur Entstehung von Depressionen nach Beck? Die Ursache der Depression ist eine negative und verzerrte Beurteilung des Selbst, der Umwelt und der Zukunft= kognitive Triade Depressive Menschen unterleigen systematischen Denkfehlern, jedoch bleibt unklar, ob es sich dabei um Ursache oder Folge der Depression handelt.
  • Welche Neurotransmitter spielen eine Rolle bei affektiven Störungen? In früheren neurochemischen Theorien wurden Depressionen mit einem niedrigen Serontoninspiegel und bipolare Störungen mit dem Noradrenalinspiegel (hoch bei Manie, niedrig bei Depression) in Zusammenhang gebracht Die neuere Forschung befasst sich mehr mit den postsynapischen Rezeptoren als mit der Menge der verschiedenen Neurotransmitter. Bei Depressiven findet sich eine Überreaktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse. Patienten mit bipolaren Störungen leiden häufig an Erkrankungen der Schilddrüse.
  • Was sind die jeweiligen Merkmale der drei Hilfosigkeitstheorien der Depression? Gelernte HilflosigeitUnkontrollierte aversive Ereignisse führen zu einem Gefühl der Hilflosigkeit welches wiederum zur Depression führt UmattribuierungAversive Ereignisse führen zur Attribution auf globale und stabile Ereignisse und diese wiederum zum Gefühl der Hilflosigkeit; es gibt keine Möglichkeit die Situation zu verändern. Es kommt zur Depression. HoffnungslosigkeitAversive Ereignisse führen zur Attribution auf globale und stablie Ereignisse oder einen anderem kogniviten Faktor, es kommt zum Gefühl der Hilflosigkeit; es gibt keine Möglichkeit die Situation zu verändern und eine Erwartung, dass ein wünschenswertes Ereignis nicht eintreten wird, es kommt zur Depression
  • Therapien der affektiven Störungen Kognitiv-verhaltenstherapeutische InterventionEs wird sich auf dysfunktionale Gedanken und Verhaltensweisen konzentriert, das wirkt sich positiv auf das Stressniveau des Patienten aus, so dass es selter zu Stimmungsumschwüngen kommt. PsychoedukationPsychoedukation kann auch günstige Folgen für die Disziplin bei der Medikamenteneinnahme und die Krankheitsbewältigung haben.Es is wichtig die ganze Familie über die Krankheit aufzuklären und in die Therapie mit einzubeziehen, so können stabile Besserungen erreicht werden.
  • Was sind Risikofaktoren für Suizid? Bei der Untersuchung des Suizids wird deutlich, dass die Neigung zur Selbstvernichtung nicht auf depressive Menschen beschränkt ist. Auch Menschen mit einer Borderline-Persöbnlichkeitsstörung, Schizophrenie und männliche Alkoholiker scheinen besonders gefährdet zu sein.   Es muss jedoch keine psychische Störung vorliegen; oft versuchen die Betroffenen durch den Suizi, ein für sie unerträglich gewordenes Dasein zu beenden. Es hhandelt sich also in der Regel um eine Verzweiflungstat, die von Menschen aus allen Schichten und Kulturen begangen wird. 
  • Was ist der Hauptprädiktor für Suizid? Hoffnungslosigkeit