40
ernährungswissenschaften (Subject) / Mikronährstoffe (Lesson)
Prüfungsfragen
This lesson was created by Pilki.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Welche Aussagen zu den DACH-Referenzwerten trifft/treffen zu? a) Empfehlungen gelten für den Durchschnitt der Personengruppe für die der jeweilige Wert festgelegt wurde. b) Empfehlungen können zur Beurteilung der individuellen Nährstoffversorgung a) Empfehlungen gelten für den Durchschnitt der Personengruppe für die derjeweilige Wert festgelegt wurde.b) Empfehlungen können zur Beurteilung der individuellen Nährstoffversorgungverwendet werden.c) Ein Unterschreiten der Empfehlung führt auf alle Fälle zu einem Mangel an dembetreffenden Nährstoff. d) Die Empfehlungen werden vom durchschnittlichen Bedarf für den jeweiligenNährstoff abgeleitet. e) Die Empfehlungen werden unter Einbeziehung von Sicherheitszuschlägen soformuliert, dass sie für 100% der Personengruppe gelten.
- 2. Welche Limitierungen sind bei der Anwendung der DRI der Institutes of Medicine zu berücksichtigen? a) Der Estimated Average Requirement wird häufig von einer Personengruppe auf die anderen extrapoliert. b) Bei allen Nährstoffen ist die genaue a) Der Estimated Average Requirement wird häufig von einer Personengruppe aufdie anderen extrapoliert.b) Bei allen Nährstoffen ist die genaue Variation des jeweiligen Bedarfs bekannt.c) Das Ausmaß der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Estimated AverageRequirement ist genau festgelegt.d) Für die Variation des individuellen Bedarfes geht man immer von einerNormalverteilung aus, auch wenn die Daten dies anders ergeben.e) Die Ermittlung der Nährstoffaufnahme kann immer sehr genau und quantitativerfolgen.
- 3. Worauf beruht der „Prevalence of Inadequacy“? a) Auf dem Vergleich von normaler (langfristiger) Aufnahme eines Nährstoffes mit der Verteilung des Bedarfes der entsprechenden Personengruppe. b) Auf dem Vergleich der normalen Aufnahme eines Nährs 3. Worauf beruht der „Prevalence of Inadequacy“?a) Auf dem Vergleich von normaler (langfristiger) Aufnahme eines Nährstoffes mit derVerteilung des Bedarfes der entsprechenden Personengruppe.b) Auf dem Vergleich der normalen Aufnahme eines Nährstoffes mit der Empfehlung(RDA) des Nährstoffes für die entsprechende Personengruppe.c) Dem Anteil der Personen, deren Nährstoffaufnahme die Empfehlungunterschreitet.d) Auf dem Vergleich zweier Mittelwerte der Nährstoffaufnahme mittels t-Test.
- 4. Was sind Ursachen einer Absorptionsstörung von fettlöslichen Vitaminen? a) Malabsorption durch Störungen der Fettverdauung. b) Fettarme Ernährung. c) Defekt des natriumabhängigen Multivitamintransports (SMVT). d) Hohe Ballaststoffzufuhr. 4. Was sind Ursachen einer Absorptionsstörung von fettlöslichen Vitaminen?a) Malabsorption durch Störungen der Fettverdauung.b) Fettarme Ernährung.c) Defekt des natriumabhängigen Multivitamintransports (SMVT).d) Hohe Ballaststoffzufuhr.
- 5. Welche/r Aussage(n) zur Definition von Vitaminen stimmen Sie zu? a) Vitamine können vom menschlichen Organismus nicht oder in nicht ausreichender Menge selbst synthetisiert werden. b) Vitamine liefern Energie. c) Vitamine sind anorganische Ver 5. Welche/r Aussage(n) zur Definition von Vitaminen stimmen Sie zu?a) Vitamine können vom menschlichen Organismus nicht oder in nicht ausreichenderMenge selbst synthetisiert werden.b) Vitamine liefern Energie.c) Vitamine sind anorganische Verbindungen.d) Der Name „Vitamine“ deutet darauf hin, dass alle Vitamine ein Stickstoffatomenthalten.
- 6. Wichtige Funktionen von Retinol sind: a) Wasserlösliche Antioxidans. b) Wichtig für die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion von Epithelien. c) Wichtig für die Struktur von Knochengewebe d) Als Faktor bei der Bildung von Rhodopsin wichtig fü 6. Wichtige Funktionen von Retinol sind:a) Wasserlösliche Antioxidans.b) Wichtig für die Aufrechterhaltung der Barrierefunktion von Epithelien.c) Wichtig für die Struktur von Knochengewebed) Als Faktor bei der Bildung von Rhodopsin wichtig für den Sehvorgang.e) Reguliert die Bildung von Parathormon.
- 7. Welche Aussage(n) zu Vitamin D trifft/treffen zu? a) Es ist wesentlich für die Knochenmineralisation. b) Es ist bei der Kontrolle der Natriumausscheidung über die Niere beteiligt. c) Es ist ein wichtiges Antioxidans. d) Die Empfehlung wurde vo 7. Welche Aussage(n) zu Vitamin D trifft/treffen zu?a) Es ist wesentlich für die Knochenmineralisation.b) Es ist bei der Kontrolle der Natriumausscheidung über die Niere beteiligt.c) Es ist ein wichtiges Antioxidans.d) Die Empfehlung wurde vor kurzem vervierfacht.
- 8. Welche Aussage(n) zu Vitamin E trifft/treffen zu: a) Es ist ein wasserlösliches Antioxidans. b) Laut den nordamerikanischen Empfehlungen ist nur α-Tocopherol wirksam. c) Die DACH-Referenzwerte sprechen γ-Tocopherol 10% der Wirksamkeit 8. Welche Aussage(n) zu Vitamin E trifft/treffen zu:a) Es ist ein wasserlösliches Antioxidans.b) Laut den nordamerikanischen Empfehlungen ist nur α-Tocopherol wirksam. c) Die DACH-Referenzwerte sprechen γ-Tocopherol 10% der Wirksamkeit von α-Tocopherol zu. d) Es findet sich ausschließlich in fetten Seefischen.
- 9. Welche Aussage(n) trifft/treffen hinsichtlich beta-Carotin zu? a) Die Absorptionsrate von beta-Carotin beträgt ca. 33% im Vergleich zu Retinal. b) Die Transformationsrate von beta-Carotin in Retinal beträgt 50%. c) 1 mg Retinoläquivalent entspr 9. Welche Aussage(n) trifft/treffen hinsichtlich beta-Carotin zu?a) Die Absorptionsrate von beta-Carotin beträgt ca. 33% im Vergleich zu Retinal.b) Die Transformationsrate von beta-Carotin in Retinal beträgt 50%.c) 1 mg Retinoläquivalent entspricht 6 mg beta-Carotin.d) Lycopin und beta-Carotin haben die gleiche Provitamin A-Wirksamkeit.e) Eine überhöhte Aufnahme von Carotinoiden ist akut toxisch.
- 10. Die Synthese von aktivem Vitamin D im Körper erfolgt... a) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Leber zu 25-OHCholecalciferol und eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol in der Niere. b) über eine Hydroxyli 10. Die Synthese von aktivem Vitamin D im Körper erfolgt...a) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Leber zu 25-OHCholecalciferolund eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol inder Niere.b) über eine Hydroxylierung von Cholecalciferol in der Niere zu 25-OHCholecalciferolund eine nachfolgende Hydoxylierung zu 1,25-(OH)2Cholecalciferol inder Leber.c) ausschließlich durch UV-Exposition in der Haut.d) gar nicht, nachdem es sich um ein Vitamin handelt.e) aus Phytosterinen.
- Advertisement
- 11. Welche Aussage(n) zu Vitamin A trifft/treffen zu? a) Hypervitaminosen können teratogene Wirkungen haben. b) Retinoidkernrezeptoren wirken als Trankriptionsfaktoren und beeinflussen so das Zellwachstum. c) Retinal kommt in der Nahrung praktisc 11. Welche Aussage(n) zu Vitamin A trifft/treffen zu?a) Hypervitaminosen können teratogene Wirkungen haben.b) Retinoidkernrezeptoren wirken als Trankriptionsfaktoren und beeinflussen so dasZellwachstum.c) Retinal kommt in der Nahrung praktisch nicht vor.d) Keratosen und Xerophthalmie sind späte Vitamin A-Mangelerscheinungen.e) Vitamin A ist unempfindlich gegenüber Licht und Hitze.
- 12. Welche Aussage(n) zu Vitamin K trifft/treffen zu? a) Der Wirkungsmechanismus von Vitamin K beruht auf der γ-Carboxylierung von Glutaminresten in verschiedenen Proteinen. b) Die isoprenoide Seitenkette von Phyllochinon ist wesentlich für d 12. Welche Aussage(n) zu Vitamin K trifft/treffen zu?a) Der Wirkungsmechanismus von Vitamin K beruht auf der γ-Carboxylierung vonGlutaminresten in verschiedenen Proteinen.b) Die isoprenoide Seitenkette von Phyllochinon ist wesentlich für dessen Funktion.c) Synthetisch hergestelltes Vitamin K (Menandion) ist wesentlich schwächerwirksam als natürlich vorkommendes Vitamin K.d) Symptome eines Vitamin K-Mangels sind sehr häufig.e) Vitamin K ist wichtig für die Synthese von Osteocalcin.
- 13. Welche Faktoren vermindern die Bioverfügbarkeit von Vitamin B12? a) Exzessiver Alkoholkonsum. b) Mangelnde Synthese des Intrinsic Factor. c) Die Einnahme oraler Kontrazeptiva. d) Hohe Homocysteinplasmaspiegel. e) Die Zufuhr von hohen Mengen 13. Welche Faktoren vermindern die Bioverfügbarkeit von Vitamin B12?a) Exzessiver Alkoholkonsum.b) Mangelnde Synthese des Intrinsic Factor.c) Die Einnahme oraler Kontrazeptiva.d) Hohe Homocysteinplasmaspiegel.e) Die Zufuhr von hohen Mengen (über 1000 mg) Vitamin C.
- 14. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Folate zu? a) Sie sind beim Transfer von Methylgruppen beteiligt. b) Sie spielen eine Rolle bei der DNA-Synthese. c) Neuralrohrdefekte entwickeln sich möglicherweise als Folge einer unzureichenden Zufuhr a 14. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Folate zu?a) Sie sind beim Transfer von Methylgruppen beteiligt.b) Sie spielen eine Rolle bei der DNA-Synthese.c) Neuralrohrdefekte entwickeln sich möglicherweise als Folge einer unzureichendenZufuhr am Ende einer Schwangerschaft.d) Folsäure findet sich ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln.e) Synthetische Folsäure ist ein Pteroylpolyglutamat.
- 15. Welche Aussage(n) zu Cobalamin trifft/treffen zu? a) Cobalamin wird auch als Vitamin B9 bezeichnet. b) Zu den späten Cobalamin-Mangelsymptomen zählt die perniziöse Anämie, die durch das Auftreten von Megaloblasten gekennzeichnet ist. c) Die p 15. Welche Aussage(n) zu Cobalamin trifft/treffen zu?a) Cobalamin wird auch als Vitamin B9 bezeichnet.b) Zu den späten Cobalamin-Mangelsymptomen zählt die perniziöse Anämie, diedurch das Auftreten von Megaloblasten gekennzeichnet ist.c) Die physiologisch aktiven Formen des Cobalamins sind Methyl-Cobalamin und 5’-Desoxyadenosyl-Cobalamin.d) Exzessiver Alkoholkonsum fördert die Cobalamin-Absorption.e) Cobalamin wird ausschließlich von Pflanzen synthetisiert.
- 16. Die Beurteilung des Folsäurestatus kann erfolgen durch: a) Formiminoglutamat-Ausscheidung im Harn nach Histidinbelastung. b) Homocysteinkonzentration im Blut. c) Folsäurekonzentration in den Erythrozyten. d) Aktivitätszunahme der erythrozytär 16. Die Beurteilung des Folsäurestatus kann erfolgen durch:a) Formiminoglutamat-Ausscheidung im Harn nach Histidinbelastung.b) Homocysteinkonzentration im Blut.c) Folsäurekonzentration in den Erythrozyten.d) Aktivitätszunahme der erythrozytären Transaminasen nach Gabe von PALP.e) Cobalaminkonzentration im Plasma.
- 17. Warum erfolgt die Formulierung der Empfehlung für Thiamin auf Basis der Energiezufuhr? a) Es ist ein Cofaktor bei der Glykolyse und steht daher über den Kohlenhydratstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr. b) Es ist ein Cofaktor be 17. Warum erfolgt die Formulierung der Empfehlung für Thiamin auf Basis derEnergiezufuhr?a) Es ist ein Cofaktor bei der Glykolyse und steht daher über denKohlenhydratstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr.b) Es ist ein Cofaktor bei Transaminierungsreaktionen von Aminosäuren und stehtdaher über den Proteinstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr.c) Es ist über den Citratzyklus an der β-Oxidation von Fettsäuren beteiligt und stehtdaher über den Fettstoffwechsel im Zusammenhang mit der Energiezufuhr.d) Die Formulierung der Empfehlung für Thiamin erfolgt überhaupt nicht auf Basis derEnergiezufuhr.e) Thiamin ist praktisch an allen anabolen und katabolen Prozesse beteiligt und stehtdaher immer im Zusammenhang mit der Energiezufuhr.
- 18. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Riboflavin zu? a) FAD ist Bestandteil der Glutathionreduktase. b) Riboflavin wirkt gemeinsam mit Folsäure und Vitamin B6 auf den Homocysteinspiegel. c) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen 18. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Riboflavin zu? a) FAD ist Bestandteil der Glutathionreduktase. b) Riboflavin wirkt gemeinsam mit Folsäure und Vitamin B6 auf den Homocysteinspiegel. c) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen der Mundwinkel. d) Riboflavin ist bei chronischer Zufuhr hoher Dosen toxisch. e) Der Bedarf ist abhängig von der Proteinzufuhr.
- 19. Was sind gute Quellen für Vitain B2? a) Nüsse. b) Sojabohnen. c) Milch und Milchprodukte. d) gelb und orange gefärbte Gemüsesorten. 19. Was sind gute Quellen für Vitain B2?a) Nüsse.b) Sojabohnen.c) Milch und Milchprodukte.d) gelb und orange gefärbte Gemüsesorten.
- 20. Welche Aussage(n) ist/sind für Vitamin B6 zutreffend? a) Vitamin B6-Mangel bedingt ein vermindertes Geschmacksempfinden. b) Die wünschenswerte Zufuhr ist abhängig von der Proteinzufuhr. c) Der Bedarf ist während der Schwangerschaft und Stillze 20. Welche Aussage(n) ist/sind für Vitamin B6 zutreffend?a) Vitamin B6-Mangel bedingt ein vermindertes Geschmacksempfinden.b) Die wünschenswerte Zufuhr ist abhängig von der Proteinzufuhr.c) Der Bedarf ist während der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht.d) Vitamin B6 wird nur durch Mikroorganismen produziert.e) Die Beurteilung des Vitamin B6 Status erfolgt durch den Schillingtest.
- 21. Mit welchen Parametern kann der Status an Vitamin B6 beurteilt werden? a) Aktivitätszunahme der erythrozytären Aspartataminotransferase (alte Bezeichnung Glutamatoxalacetattransaminase) in vitro nach Gabe von PALP. b) Xanthurensäureausscheidun 21. Mit welchen Parametern kann der Status an Vitamin B6 beurteilt werden?a) Aktivitätszunahme der erythrozytären Aspartataminotransferase (alte BezeichnungGlutamatoxalacetattransaminase) in vitro nach Gabe von PALP.b) Xanthurensäureausscheidung im Urin nach Belastung mit Tryptophan.c) Pyridoxinkonzentration im Urin.d) Cysteinkonzentration im Plasma.
- 22. Welche sind wesentliche Funktionen von Vitamin C? a) Verbesserung der Eisenabsorption. b) Posttransationale Proteinveränderungen durch Hydroxylierung von Prolin. c) Regeneration von Tocopherolradikalen zu Vitamin E. d) Wichtiges fettlösliches 22. Welche sind wesentliche Funktionen von Vitamin C?a) Verbesserung der Eisenabsorption.b) Posttransationale Proteinveränderungen durch Hydroxylierung von Prolin.c) Regeneration von Tocopherolradikalen zu Vitamin E.d) Wichtiges fettlösliches Antioxidans.e) Cofaktor bei der DNA-Synthese.
- 23. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Calcium zu? a) 99% des Körperbestandes finden sich in Knochen und Zähnen. b) Die Absorptionsrate ist sehr hoch (nahezu100%). c) Durch einen Abfall der Parathormonkonzentration wird die Mobilisierung von Ca 23. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Calcium zu?a) 99% des Körperbestandes finden sich in Knochen und Zähnen.b) Die Absorptionsrate ist sehr hoch (nahezu100%).c) Durch einen Abfall der Parathormonkonzentration wird die Mobilisierung von Cagehemmt.d) Die Zufuhrempfehlung liegt in der Größenordnung von einigen Gramm pro Tag.e) Calcium ist bei der Muskelkontraktion beteiligt.
- 24. Wie lautet die Definition von Mengenelementen? a) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus weniger als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. b) Mineralstoffe, deren Bedarf im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewicht beträgt. c) Mineralstoffe, d 24. Wie lautet die Definition von Mengenelementen?a) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus weniger als 50 mg/kg Körpergewichtbeträgt.b) Mineralstoffe, deren Bedarf im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewichtbeträgt.c) Mineralstoffe, deren Gehalt im Organismus mehr als 50 mg/kg Körpergewichtbeträgt.d) Mineralstoffe, deren Bedarf im Organismus weniger als 50 mg/kg Körpergewichtbeträgt.
- 25. Welche Aussage(n) trifft/treffen für die Absorption von Eisen zu? a) Hämeisen wird besser absorbiert als dreiwertiges Eisen. b) Eine verminderte Magensäurekonzentration vermindert die Eisenabsorption. c) Die Absorptionsrate von Eisen ist vergl 25. Welche Aussage(n) trifft/treffen für die Absorption von Eisen zu?a) Hämeisen wird besser absorbiert als dreiwertiges Eisen.b) Eine verminderte Magensäurekonzentration vermindert die Eisenabsorption.c) Die Absorptionsrate von Eisen ist verglichen mit anderen Mineralstoffen hoch.d) Vitamin C verringert die Absorption von dreiwertigem Eisen.
- 26. Welche Funktion hat Jod? a) Aktivator zahlreicher Enzyme. b) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase. c) Bestandteil der Trijodthyronin und Tetrajodthyronin. d) Physiologisches Desinfektionsmittel zur inneren Anwendung. 26. Welche Funktion hat Jod?a) Aktivator zahlreicher Enzyme.b) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase.c) Bestandteil der Trijodthyronin und Tetrajodthyronin.d) Physiologisches Desinfektionsmittel zur inneren Anwendung.
- 27. Welche Aussage(n) für Kalium trifft/treffen zu? a) Gesamtkaliumbestand korreliert mit der Zellmasse. b) Kalium ist das bedeutendste extrazelluläre Kation. c) Hauptquelle für Kalium sind fermentierte Lebensmittel. d) Kalium wird aus der Nahrun 27. Welche Aussage(n) für Kalium trifft/treffen zu?a) Gesamtkaliumbestand korreliert mit der Zellmasse.b) Kalium ist das bedeutendste extrazelluläre Kation.c) Hauptquelle für Kalium sind fermentierte Lebensmittel.d) Kalium wird aus der Nahrung sehr schlecht absorbiert.e) Kalium-Mangel führt zu einer Verlängerung des Aktionspotentials derHerzmuskelzellen (Hypokaliämie-EKG).
- 28. Die Essentialität von Selen ist wodurch begründet? a) Bestandteil der Katalase. b) Cofaktor der Superoxiddismutase. c) Bestandteil der Glutathionperoxidase. d) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase. 28. Die Essentialität von Selen ist wodurch begründet?a) Bestandteil der Katalase.b) Cofaktor der Superoxiddismutase.c) Bestandteil der Glutathionperoxidase.d) Bestandteil der Jodthyronin-5’-Dejodase.
- 29. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Zink zu? a) Kupfer und Zink werden über den gleichen Transportmechanismus absorbiert. b) Insulin wird in der Zelle als Zink-Komplex gespeichert. c) Zink ist Bestandteil der Alkoholdehydrogenase. d) Aus Pfl 29. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Zink zu?a) Kupfer und Zink werden über den gleichen Transportmechanismus absorbiert.b) Insulin wird in der Zelle als Zink-Komplex gespeichert.c) Zink ist Bestandteil der Alkoholdehydrogenase.d) Aus Pflanzenkost ist die Bioverfügbarkeit besser als aus Fleisch.
- 30. Warum werden Lebensmittel mit Nährstoffen angereichert? a) Aus technologischen Gründen b) Um eine bessere Nährstoffversorgung von Risikogruppen zu erreichen. c) Um die Bevölkerung mit kritischen Nährstoffen zu versorgen. d) Aus kulturellen Gr 30. Warum werden Lebensmittel mit Nährstoffen angereichert? a) Aus technologischen Gründen b) Um eine bessere Nährstoffversorgung von Risikogruppen zu erreichen.c) Um die Bevölkerung mit kritischen Nährstoffen zu versorgen.d) Aus kulturellen Gründen.
- Advertisement
- 31. Welche Aussage(n) zum Tolerable Upper Intake Level (UL) trifft/treffen zu? a) Für alle Mikronährstoffe existiert ein UL. b) Bei Vitamin A ist die Spanne zwischen Empfehlung und UL sehr gering. c) Bei Folsäure gilt der UL nur für die Aufnahme d 31. Welche Aussage(n) zum Tolerable Upper Intake Level (UL) trifft/treffen zu?a) Für alle Mikronährstoffe existiert ein UL.b) Bei Vitamin A ist die Spanne zwischen Empfehlung und UL sehr gering.c) Bei Folsäure gilt der UL nur für die Aufnahme der synthetischen Form.d) UL stellt ein gutes Maß für die Gesundheitsgefährdung dar.e) UL gilt für alle Gruppen der Allgemeinbevölkerung.
- 32. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Carotinoide zu? a) beta-Carotin zählt zu den Provitamin A-Carotinoiden. b) Lycopin ist reichtlich in Tomaten enthalten. c) Alle Carotinoide weisen Provitamin A-Aktivität auf. d) Provitamin A-Carotinoide au 32. Welche Aussage(n) trifft/treffen für Carotinoide zu?a) beta-Carotin zählt zu den Provitamin A-Carotinoiden.b) Lycopin ist reichtlich in Tomaten enthalten.c) Alle Carotinoide weisen Provitamin A-Aktivität auf.d) Provitamin A-Carotinoide aus unverarbeiteten Lebensmitteln können beiübermäßiger Zufuhr toxisch sein.e) Der Richtwert für die tägliche Zufuhr an beta-Carotin liegt bei 20 mg/d.
- 33. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Phytoöstogene... a) weisen in gewissem Ausmaß ähnliche Wirkungen im Organismus auf wie körpereigene Östrogene. b) zählen zu den primären Pflanzeninhaltsstoffen. c) erhöhen die Cholesterinkonzentration. d) 33. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Phytoöstogene...a) weisen in gewissem Ausmaß ähnliche Wirkungen im Organismus auf wiekörpereigene Östrogene.b) zählen zu den primären Pflanzeninhaltsstoffen.c) erhöhen die Cholesterinkonzentration.d) sind in Form von Genistein und Daidzein in Sojabohnen enthalten.e) werden in asiatischen Ländern im Rahmen einer gemischten Kost täglich imAusmaß von bis zu 40 mg aufgenommen.
- 34. Welche Aussage(n) ist/sind richtig? Phytosterole... a) unterscheiden sich von Cholesterol nur in der Seitenkette. b) sind Lipoide mit Steroidstruktur. c) wirken cholesterinsenkend eventuell durch Verminderungg der Choleserinabsorption. d) ve 34. Welche Aussage(n) ist/sind richtig? Phytosterole...a) unterscheiden sich von Cholesterol nur in der Seitenkette.b) sind Lipoide mit Steroidstruktur.c) wirken cholesterinsenkend eventuell durch Verminderungg derCholeserinabsorption.d) verdrängen möglicherweise Cholesterin aus den Micellen.e) werden über die Niere ausgeschieden.
- 35. Welche Aussage(n) zu sekundären Pflanzenstoffen ist/sind richtig? a) Energieliefernde Nährstoffe zählen nicht zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. b) Sekundäre Pflanzenstoffe sind essentiell. c) Essentielle Mineralstoffe und Vitamine sin 35. Welche Aussage(n) zu sekundären Pflanzenstoffen ist/sind richtig?a) Energieliefernde Nährstoffe zählen nicht zu den sekundärenPflanzeninhaltsstoffen.b) Sekundäre Pflanzenstoffe sind essentiell.c) Essentielle Mineralstoffe und Vitamine sind sekundäre Pflanzenstoffe.d) Die meisten sekundären Pflanzenstoffe werden vom menschlichen Körper alsNährstoff genutzt.
- 36. Welche Aussage(n) zu Ubichinon trifft/treffen zu? a) Trägt möglicherweise zur Regulation der DNA-Expression bei. b) Wichtiges Element der Atmungskette . c) Überträgt Elektronen zwischen Flavoproteinen und Cytochromen. d) Eine exogene Zufuhr i 36. Welche Aussage(n) zu Ubichinon trifft/treffen zu?a) Trägt möglicherweise zur Regulation der DNA-Expression bei.b) Wichtiges Element der Atmungskette .c) Überträgt Elektronen zwischen Flavoproteinen und Cytochromen.d) Eine exogene Zufuhr ist notwendig um den Bedarf zu decken.
- 37. Welche Aussage(n) zu Natrium trifft/treffen zu? a) Eine überhöhte Zufuhr trägt möglicherweise bei bestimmten Personen zur Entwicklung von Bluthochdruck bei. b) Neuere Metastudien konnten zeigen, dass kein eindeutiger Zusammenhang zwischen ein 37. Welche Aussage(n) zu Natrium trifft/treffen zu?a) Eine überhöhte Zufuhr trägt möglicherweise bei bestimmten Personen zurEntwicklung von Bluthochdruck bei.b) Neuere Metastudien konnten zeigen, dass kein eindeutiger Zusammenhangzwischen einer Reduktion der Natriumzufuhr und einer Verbesserung desBluthochdrucks besteht.c) Es kommt in der Nahrung ausschließlich in Form von Natriumchlorid vor.d) Die Empfehlung für die Natriumzufuhr ist ein Schätzwert für die täglicheMaximalzufuhr.
- 38. Zu den Mikronährstoffen mit weltweit häufigster kritischer Zufuhr gehören: a) Folsäure, Zink, Vitamin D b) Selen, Vitamin E, beta-Carotin c) Eisen, Jod, Vitamin A d) Thallium, Lithium, 5,10-Methylentetrahydrofolat e) Koffein, Taurin, γ- 38. Zu den Mikronährstoffen mit weltweit häufigster kritischer Zufuhr gehören:a) Folsäure, Zink, Vitamin Db) Selen, Vitamin E, beta-Carotinc) Eisen, Jod, Vitamin Ad) Thallium, Lithium, 5,10-Methylentetrahydrofolate) Koffein, Taurin, γ-Glucuronolacton
- 39. Welche Aussage(n) zu antioxidativ wirksamen Verbindungen trifft/treffen zu? a) Antioxidantien können per Definition nicht prooxidativ wirken. b) Es spielt keine Rolle, welche antioxidativ wirksame Verbindung in den Körper gelangt, da sie sich 39. Welche Aussage(n) zu antioxidativ wirksamen Verbindungen trifft/treffenzu?a) Antioxidantien können per Definition nicht prooxidativ wirken.b) Es spielt keine Rolle, welche antioxidativ wirksame Verbindung in den Körpergelangt, da sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ersetzen können.c) Antioxidative Verbindungen stehen in komplexen Wechselwirkungen zu einander,daher kann eine hohe Zufuhr isolierter Antioxidantien auch negativ wirken.d) Die meisten Antioxidantien wirken nur in hoher Konzentration.e) Antioxidative Verbindungen sind aufgrund ihrer großen Bedeutung für denStoffwechsel immer gut bioverfügbar.
- 40. Bei welchen Nährstoffen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Lebensmittelanreicherung und/oder eine Supplementierung bei bestimmten Personengruppen? a) Vitamin D, Folsäure, Jod b) Zink, Eisen, Selen c) Kalium, Calcium, Magn 40. Bei welchen Nährstoffen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährungeine Lebensmittelanreicherung und/oder eine Supplementierung beibestimmten Personengruppen?a) Vitamin D, Folsäure, Jodb) Zink, Eisen, Selenc) Kalium, Calcium, Magnesiumd) Die DGE geht grundsätzlich davon aus, dass eine ausgewogene und vielseitigeErnährung alle Nährstoffe in ausreichender Menge liefert.