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WK II - Kunststoffe (Subject) / 5 Vorlesung (Lesson)
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- Autokatalyse Hierbei führt ein Endprodukt einer Reaktion zur Beschleunigung der Reaktion.
- Batchweise arbeitende Maschinen bei diesen Maschinen wird Material diskontinuierlich in Portionen (sog. Chargen, engl. batches) verarbeitet. Im Gegensatz dazu tritt das Produkt bei kontinuierlich arbeitenden Maschinen mit einem konstanten Durchsatz aus.
- Chargenschwankungen Bei diskontinuierlichen arbeitenden Maschinen kann es zwischen den einzelnen Batchen zu Schwankungen in der Produktqualität kommen. Diese werden als [...] bezeichnet.
- Disperse Phase so werden die Partikel bezeichnet, die in einer Matrix eingebettet sind.
- Dissipation bezeichnet in der Kunststoffverarbeitung den Vorgang, bei dem die Energie einer makroskopisch gerichteten Bewegung (Strömung) in thermische Energie umgewandelt wird. entsteht in der Kunststoffverarbeitung häuptsächlich durch Scherung, der ein Polymer bei der Verarbeitung ausgesetzt ist.
- Dryblend so wird eine Mischung aus PVC-Pulver mit zum Teil auch flüssig beigegebenen Additiven bezeichnet. Während der Herstellung eines [...] bleibt die Temperatur unterhalb der Erweichungstemperatur des PVC-Pulvers. Die Mischung bleibt rieselfähig.
- Esterverbindung entstehen durch die Reaktion einer Säure und eines Alkohols unter Abspaltung von Wasser.
- Exothermer Vorgang hierbei wird während der chemischen Reaktion Wärme abgegeben. Diese Wärme fürht zur Temperaturerhöhungdes jeweiligen Systems.
- Flüssigkeitstemperierung Hierbei wird eine Flüssigkeit als Wärmeträger verwendet, um z.B. die Temperatur einer Kunststoffverarbeitungsmaschine einzustellen. [...] können je nach Temperaturbereich bspw. mit Öl oder Wasser arbeiten.
- Granulat ist ein körniger, leicht rieselfähiger Feststoff. können Zylinder-, Linsen- oder Kogelform haben. Ihr Größe liegt im Bereich von einigen hundert Mikrometern bis einigen Millimetern
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- Kristallkeim so werden die Phasengrenzflächen in einer Schmelze eines teilkristallinen Thermoplasten bezeichnet, an denen Kristalle wachsen können. Diese Phasengrenzflächen können z.B. Feststoffpartikel oder Kristalle selbst sein.
- Matrix ist ein Kontinuum, in das eine disperse Phase verteilt ist. Die [...] ist dabei das Grundmaterial, in der Regel der Kunststoff, in das andere Stoffe, wie z.B. Fasern oder Füllstoffpartikel, eingelagert sind.
- Nukleierung bedeutet eine Erhöhung der Zahl der heterogenen Keime in Kunststoffen mit dem Ziel, den Kristallisationsprozess bei der Erstarrung zu begünstigen. Hierzu können sowohl Feststoffpartikel, wie Farbstoffpigmente, Füllstoffe und Verstärkungsstoffe, als auch Flüssigkeiten und Gase eingesetzt werden.
- Polymerblend bezeichnet eine Mischung vin zwei oder mehreren Polymeren (auch: Polymerlegierung)
- Reaktives Blenden Hierbei werden verschiedene Polymere beim Mischprozess im Extruder durch eine chemische Reaktion aneinander gebunden.
- Scherkraft Wenn Thermoplaste im schmelzförmigen Zustand verarbeitet wird, unterliegt sie mechanischer Scherung (und Dehnung). Da Thermoplaste im Vergleich zu anderen Flüssigkeiten eine relativ hohe Viskosität aufweist, werden erhebliche [...] benötigt. Diese hängen von der Schergeschwindigkeit, der Temperatur und der Viskosität der Schmelze ab
- Spärolith Bei der Erstarrung eines teilkristallinen Thermoplasten aus der Schmelze wächst um jeden Kristallkeim eine als [...] bezeichnete -idealerweise kugelförmige- Überstruktur. Jeder [...] besteht aus einer kristallinen und einer amorphen Phase.
- Synergieeffekt Das Wort "Synergie" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Zusammenarbeit". Von einem [...] wird gesprochen, wenn sich zwei Stoffe oder Effekte in ihrer Wirkung verstärken, d.h. mehr sind als die Addition der Einzeleffekte.
- Vernetzung so bezeichnet man den Prozess, bei dem sich lineare Makromoleküle chemisch miteinander zu einem Makromolekül-Netzwerk verbinden. Zwischen den Makromolekülen des Polymers werden dabei Makromolekülbrücken gebildet, sodass ein kovalent vernetztes Polymer entsteht.