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SAP (Subject) / SAP (Lesson)

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  • Die Hilfe zur Anwendung, die Sie über das Menü Hilfe aufrufen können, ist kontextbasiert. Das heißt, Sie werden direkt zur Hilfe für den jeweiligen Anwendungsbereich des aktuellen Systems weitergeleitet. Richtig
  • Buchungskreis Der Buchungskreis ist eine bilanzierende Einheit, die das zentrale Organisationseinheiten in der Finanzbuchhaltung darstellt. Der Buchungskreis bestimmt außerdem die (nationale) steuerrechtliche Sicht des Unternehmens, den Geschäftskalender, die Hauswährung und die Anforderungen an das Steuerberichtswesen.
  • Werk In Werken werden Produkte hergestellt oder vertrieben oder Dienstleistungen angeboten. Das Werk ist die zentrale Organisationseinheit der Produktion.
  • Lagerort In der Bestandsführung können Materialbestände innerhalb eines Werks nach Lagerort untergliedert werden.
  • Veertriebsweg Mit Hilfe von Vertriebswegen kann definiert werden, wie verschiedene Produkte zu den Kunden, z. B. Großhandelskunden, gelangen.
  • Organisationseinheit Organisationseinheiten beschreiben die verschiedenen Einheiten innerhalb eines Unternehmens. Diese Einheiten sind oftmals allgemein als funktionelle oder regionale Abteilungen definiert.
  • Planstelle Planstellen sind individuelle Mitarbeiterzuordnungen im Unternehmen.Planstellen werden mit Personen besetzt. Eine Planstelle erhält die Merkmale einer Stelle. Sie können für Planstellen außerdem spezifische, zusätzliche Merkmale festlegen..
  • Kundenstamm 1. Allgemeine Daten: Diese Daten sind für jeden Buchungskreis und jedeVerkaufsorganisation in einem Unternehmen gleichermaßen relevant.2. Buchungskreisdaten: Diese Daten beinhalten unternehmensspezifischeVereinbarungen mit dem Kunden.3. Vertriebsbereichsdaten: Diese Daten enthalten verschiedene Merkmale für die Verkaufsorganisationen und Vertriebskanäle des Unternehmens.
  • Personalakte Personalakten sind Stammdatensätze, die hauptsächlich vom SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) genutzt werden. Diese Stammsätze weisen die gleiche segmentierte Struktur wie andere Stammsätze auf. Die Organisationselemente, die in SAP ERP HCM verwendet werden, sind eindeutig und werden insgesamt als Organisationsmanagement bezeichnet.
  • Stellen Stellen dienen als Beschreibungen oder Vorlagen, die für mehrere Planstellen mit vergleichbaren Anforderungen, Aufgaben und Eigenschaften gelten sollen.
  • Advertisement
  • Personen Personen besetzen Planstellen innerhalb der Organisationsstruktur. Personen repräsentieren die Mitarbeiter Ihres Unternehmens.
  • Eigenschaften Beleg Immer wenn eine Transaktion im System ausgeführt wird, wird ein Belegangelegt. Bei diesem Beleg handelt es sich um einen Datensatz der Transaktion, der alle wichtigen vordefinierten Informationen aus den Stammdaten und den Organisationselementen enthält.
  • Organisationselemente bilden die Unternehmensstruktur im SAP-System für rechtliche und/oder betriebswirtschaftliche Zwecke ab. Richtig/Falsch? Richtig
  • 3. Welche der folgenden Aussagen über Stammdaten trifft zu? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Stammdaten werden zentral angelegt und stehen allen berechtigten Benutzern in allen Anwendungen zur Verfügung. □ B Stammdaten senk A,B,C
  • Welche der folgenden Aussagen über Kundenstammdaten trifft zu? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Kundenstammdaten enthalten zentrale Informationen über die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden. □ A
  • Transaktionen sind Anwendungsprogramme, die Geschäftsprozesse im SAP-System ausführen. Geben Sie an, ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ Richtig □ Falsch Richtig
  • Was wird jedes Mal angelegt, wenn eine Transaktion ausgeführt wird? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Bericht □ B Protokoll □ C Beleg □ D Bestand C
  • Lieferung und Warenausgang Eine Auslieferung ist die Grundlage für einen Prozess, der eine physischeWarenbewegung beinhaltet, und für die Buchung des Warenausgangs. DieKommissionierung erfolgt im Lagerverwaltungssystem, und der Transport kann geplant und ausgeführt werden.
  • Logistikausführung Physische Warenbewegung, von der Beschaffung von Rohmaterial bis hin zum Versand der Verkaufsposition. Als Teil der Logistikausführung stellt der Versand einen wichtigen Teil der Logistikkette und eine Folgeaktivität des eigentlichen Verkaufsprozesses dar.
  • Versandfunktionen Der Funktionsumfang umfasst unter anderem:•-Terminüberwachung für Referenzbelege für den Versand (z. B.Kundenaufträge und Bestellungen)• -Anlage und Bearbeitung von Auslieferungen• -Verpackung von Lieferungen•-Informationsunterstützung für die Transportplanung•-Unterstützung von Anforderungen des Außenhandels•-Druck und Übermittlung von Versandbelegen•-Abwicklung des Warenausgangs•-Überwachen von in Bearbeitung befindlichen Lieferungen- Nachverfolgen noch anstehender Aktivitäten•- Ermittlung möglicher Engpässe
  • Funktionen Warenausgang • Der Lagerbestand des Materials wird um die Liefermenge reduziert.• Wertänderungen werden auf dem Bestandskonto in der Materialbuchhaltunggebucht.• Die Bedarfe werden um die Liefermenge reduziert.• Der Serialnummernstatus wird aktualisiert.• Die Warenausgangsbuchung wird automatisch im Belegfluss erfasst.• Die Bestandsfindung erfolgt für den Konsignationsbestand des Lieferanten.• Ein Arbeitsvorrat für den Liefernachweis wird generiert.
  • Programmplanung Bei der Programmplanung werden die Prognosefunktionen mit derProduktionsplanung verbunden. Bedarfsmengen und Bedarfstermine fürEnderzeugnisse und Baugruppen werden auf der Basis der Pläne aus derAbsatz- und Produktionsgrobplanung ermittelt.
  • Leitteileplanung Bei der Leitteileplanung (MPS) werden kritische Ressourcen oderTop-Level-Teile mit erhöhter Aufmerksamkeit geplant. Auf diese Weisewird die Planungsinstabilität auf ein Minimum reduziert. Die MPS ist einoptionaler Schritt des Planungsprozesses.
  • Materialbedarfsplanung Die Materialbedarfsplanung (MRP, Disposition) bildet die Detailplanung fürNachschubpläne für Musskomponenten. Das Ergebnis der MRP ist entweder ein Planauftrag oder eine Bestellanforderung.
  • Prozess Fertigungsaufträge • Anlage und Freigabe eines Fertigungsauftrags• Warenausgang der Komponenten• Rückmeldung der Produktionsleistung• Wareneingang der Fertigerzeugnisse
  • Meilensteinrückmeldungen Das System meldet alle vorhergegangenen Vorgänge, einschließlichder Untervorgänge, bis zum vorherigen Meilenstein zurück. Die inSAP ERP rückgemeldeten Daten beziehen sich auf Mengen (Gut- plusAusschussmenge) und Vorgabezeiten.
  • Standardrückmeldungen Die Rückmeldung der Vorgänge erfolgt unter Verwendung von Zielwerten.
  • Rückmeldungen mit variablen Parametern Sie führen einzelne Rückmeldungen durch und zeigen dabei Zielwerte alsVorgaben an. Sie können alle Eingabewerte überschreiben und auf dieseWeise Abweichungen im Produktionsprozess dokumentieren.
  • Sammelrückmeldungen In einem Schnellerfassungsbild können Sie verschiedene Vorgänge für dieRückmeldung erfassen.
  • Rückmeldungen auf Auftragskopfebene Sie können Aufträge auf Auftragskopfebene rückmelden und auf dieseWeise die automatische retrograde Entnahme des Materialverbrauchs für alle Vorgänge anstoßen.
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  • Supply Chain Event Management Unternehmen können Änderungen in Plänen entlang der Logistikkette feststellen und darauf reagieren. Die Überwachung jeder Phase des Logistikprozesses bietet Transparenz vom Angebot über die Beschaffung bis hin zur Produktlieferung. Supply Chain Event Management gibt außerdem Alerts aus und empfiehlt Maßnahmen, wenn Schlüsselereignisse verpasst werden. Des Weiteren werden detaillierte Berichte zum Status der Logistikkette erstellt.
  • Supply Chain Performance Management Supply Chain Performance Management misst, überwacht und zeigtKennzahlen (KPIs), die mit den Logistikprozessen in Zusammenhang stehen. Entscheidungsträger können proaktiv kontrollieren, ob die erweiterte Logistikkette effektiv ist, und die Ergebnisse mit ihren Geschäftspartner austauschen.
  • Beschaffungsprozess Bereich Logistik Bedarfsermittlung --> Bezugsquellenfindung --> Lieferantenauswahl --> Bestellabwicklung --> Bestellüberwachung --> Wareneingang --> Rechnungsprüfung --> Zahlungsabwicklung
  • Bedarfsermittlung Materialbedarfe werden entweder in den Benutzerabteilungen oder über die Materialbedarfsplanung und Bestandsführung ermittelt. Bestellanforderungen können manuell eingegeben oder im Rahmen der Materialbedarfsplanung und Bestandsführung automatisch generiert werden.
  • Bezugsquellenfindung SAP ERP unterstützt Sie bei der Ermittlung möglicher Bezugsquellen und greift dabei auf frühere Aufträge und bestehende langfristige Lieferantenverträge zurück.
  • Lieferantenauswahl und Angebotsvergleich Preisfindungsszenarios können im System simuliert werden, so dass Sieverschiedene Angebote vergleichen können. Absageschreiben lassen sichautomatisch verschicken.
  • Bestellung anlegen Beim Anlegen einer Bestellung können Sie Informationen aus derBestellanforderung und dem Angebot übernehmen. Ebenso wieBestellanforderungen können auch Bestellungen manuell angelegt oderautomatisch generiert werden. Darüber hinaus werden Lieferantenlieferpläne und Kontrakte unterstützt (im SAP-System sind das Arten langfristiger Lieferantenverträge).
  • Bestellüberwachung Das System prüft die Anzahl der von Ihnen festgelegten Mahntage und druckt bei Bedarf automatisch in den vorgegebenen Zeitabständen Erinnerungs- oder Mahnschreiben aus. Des Weiteren können Sie jederzeit den aktuellen Status aller Bestellanforderungen, Angebote und Bestellungen einsehen.
  • Wareneingang und Bestandsführung Das Wareneingangspersonal kann den Eingang von Waren durch Eingabe der Bestellnummer bestätigen. Einkäufer können durch Festlegung zulässiger Toleranzen Über- und Unterlieferungen begrenzen.
  • . Welcher der folgenden Prozesse entspricht der Kundenauftragsabwicklung? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Kommissionierung, Kundenauftrag, Warenausgang, Fakturierung, Lieferung □ B Kundenauftrag, Kommissionierung, Warenaus C
  • Welche drei Aktivitäten sind aus einem Lieferbeleg heraus möglich? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Kommissionierung □ B Lastschrift □ C Verpackung □ D Gutschrift □ E Warenausgang A,C,E
  • Wenn Sie aus einem Lieferbeleg heraus den Warenausgang buchen, wird in der Finanzbuchhaltung ein Buchhaltungsbeleg angelegt. Geben Sie an, ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ Richtig □ Falsch Richtig
  • Aus welchen beiden Belegarten heraus kann eine Faktura angelegt werden? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Anfrage □ B Kundenauftrag □ C Angebot □ D Bonusliste □ E Lieferung B,E
  • Der Belegfluss zeigt nur den Status des Auftragsbelegs. Geben Sie an, ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ Richtig □ Falsch Falsch
  • Beim Anlegen einer Faktura wird in der Finanzbuchhaltung ein Buchhaltungsbeleg und damit ein Debitorenkonto angelegt. Geben Sie an, ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ Richtig □ Falsch Richtig
  • Zu den Kernfunktionen von SAP Customer Relationship Management gehören ______________ ,___________ und ________ . Vervollständigen Sie den Satz mit dem fehlenden Wort oder der fehlenden Formulierung. Marketing, Vertrieb, Service
  • Die vier Kundeninteraktionskanäle von SAP CRM sind _________, _________, __________ und _________. Außendienst, Interaction Center, Internet und Vertriebspartner.
  • Welche SAP-Komponenten sind in SAP CRM enthalten? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A SAP NetWeaver Business Information Warehouse □ B SAP Enterprise Portal □ C SAP ERP Central Component □ D alle der Genannten &# D
  • Welche der folgenden Prozesse (Anwendungen) sind Bestandteil des Produktionsprozesses? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en). □ A Absatz- und Produktionsgrobplanung □ B Lieferabwicklung □ C Materialbedarfsplanung □ D Pr A,C,D,E
  • In der Absatz- und Produktionsgrobplanung können Sie keine Absatz- und/oder Produktionspläne anlegen. Geben Sie an, ob diese Aussage richtig oder falsch ist. □ Richtig □ Falsch Falsch