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Medizin (Subject) / Statsexamen, Reha (Lesson)

Rehabilitation

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  • Welche der folgenden homöopathischen Potenzen ist die höchste? D31
  • Ringelblumenextrakt (Calendula officinalis) wird phytotherapeutisch vorrangig eingesetzt Wundpflege
  • Als wesentlicher therapeutisch wirksamer Inhaltsstoff der Cayennepfefferfrucht, die bei Muskelhartspann als Phytotherapeutikum Anwendung findet, ist am ehesten anzusehen: Capsaicin
  • Gallenkolik Akupunktur (A), Bindegewebsmassage der Headzone (C) und die Periostbehandlung (E) sind naturheilkundliche Schmerztherapie-Methoden, sie sind daher sicher sinnvoll bei Gallenkoliken. Das Schröpfen (B) gehört zu den sog. ausleitenden Therapien und bewirkt eine Ausscheidung von Körpersäften und -giften. Auch das ist sinnvoll bei der Gallenkolik.
  • Eingesetzt werden Blutegel v.a. bei: Eingesetzt werden Blutegel v.a. bei: venösen Erkrankungen, wie z.B. akute Thrombosen, postthrombotisches Syndrom, Phlebothrombose. (B) ist richtig. akutem Gichtanfall Infektionen, wie Phlegmonen oder Insektenstiche Angina pectoris akuter und chronischer Otitis media Mastoiditis Glaukom akuter Cholezystitis Cholangitis Hömorrhoidalsyndrom Analthrombose Wundheilungsstörungen akuter und chronischer Osteomyelitis Dupuytren Kontraktur Postcholecystektomiesyndrom Kontraindikationen sind Hauterscheinungen an den Applikationsorten, hämorrhagische Diathesen, AVK, diabetische Mikroangiopathie (A) ist falsch. Als Komplikationen können allergische Reaktionen auftreten (E) ist richtig. Narbenbildung an der Bissstelle (D) ist richtig, Infektion und selten Erysipel auftreten. Gehäuft wird eine Heftpflasterallergie beobachtet.  
  • Als Erfolg der Neuraltherapie tritt das sog. Sekundärphänomen ein. Als Erfolg der Neuraltherapie tritt das sog. Sekundärphänomen ein. Es besteht in der Beschwerdefreiheit, die sofort nach der Injektion eintritt und für mindestens 16 Stunden anhält.
  • Da Heilfasten eine körper- und kreislaufbelastende Maßnahme ist, sollte es bei schwerwiegenden Krankheiten nicht angewendet werden. Da Heilfasten eine körper- und kreislaufbelastende Maßnahme ist, sollte es bei schwerwiegenden Krankheiten nicht angewendet werden. Zu den Kontraindikationen gehören: maligne Erkrankungen (A) Kachexie, Magersucht bei psychisch labilen Erkrankungen nach größeren Operationen bei körperlicher Erschöpfung nach Krankheiten
  • Das Kantharidenpflaster ist ein Pflaster, welches mit einer Salbe aus Kantharidin als Hauptwirkstoff bestrichen wird. Das Kantharidenpflaster ist ein Pflaster, welches mit einer Salbe aus Kantharidin als Hauptwirkstoff bestrichen wird. Kantharidin ist ein Wirkstoff, der aus dem Käfer mit dem Namen "Spanische Fliege" gewonnen wird und eine stark reizende Wirkung auf die Haut und auf das Lymphsystem hat. Nach mehreren Stunden auf der Haut bildet sich eine Blase, deren Inhalt mit einer Spritze abgesaugt wird. Es bleiben Pigmentflecke in der Größe des Pflasters zurück. Als Indikationen gelten vorwiegend akute und chronische rheumatische, arthritische und neuralgische Zustände. Das Kantharidenpflaster ist lymphstrombeschleunigend, durchblutungsfördernd und deshalb schmerzlindernd.
  • Die progessive Muskelentspannung nach Jacobson ist ein Verfahren Die progessive Muskelentspannung nach Jacobson ist ein Verfahren, in dem durch gezielte Anspannung und anschließender Relaxation einzelner Muskelgruppen eine Entspannung des gesamten Körpers erreicht wird. Dieses Verfahren wird gezielt bei emotionalem und körperlichem Stress eingesetzt. Da Bluthochdruck bekannterweise durch Stress begünstigt wird, kann die Muskelentspannung einen positiven Einfluss auf den Blutdruck haben.
  • Die Medizinische Trainingstherapie (MTT) Die Medizinische Trainingstherapie (MTT) befasst sich vorwiegend mit dem Aufbau und der Wiederherstellung von muskulären Defiziten. Muskuläre Defizite des Bewegungsapparates treten z.B. nach traumatischen Ereignissen oder Operationen oder auch bei chronischer Schmerzsymptomatik auf. Die MTT darf nur durch ausgebildete Therapeuten an speziellen Trainingsgeräten ausgeführt werden.
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  • kalter Nackenguss eher zur Erhöhung des Bluthochdruckes. Durch Steigerung der Sympathikusaktivität führt ein kalter Nackenguss eher zur Erhöhung des Bluthochdruckes. Somit ist dieses Verfahren eher für Hypotoniker geeignet.
  • Die Hochvolttherapie Die Hochvolttherapie gehört zur Elektrotherapie, bei der diadynamische Ströme zur Schmerzlinderung und Resorptionsförderung eingesetzt werden. Sie wird va. bei Erkrankungen des Bewegungsapparates angewendet, aber auch zur Therapie maligner Erkrankungen und endokriner Orbitopathien.
  • Die Kaltlufttherapie mit Stickstoff Die Kaltlufttherapie mit Stickstoff ist neben der Kältekammer die wirkungsvollste Kältebehandlung. Sie erweist sich gerade bei entzündlichen oder degenerativen Gelenkerkrankungen als sehr gut wirksam. Therapieziel ist eine Schmerz- und Entzündungsbekämpfung sowie die Funktionsverbesserung.
  • Die Bindegewebsmassage Die Bindegewebsmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage, bei der durch langsames und ausgedehntes Streichen der Haut und des subkutanen Bindegewebes mit einer Fingerkuppe ein tangentialer Zugreiz ausgeübt wird und damit eine segmental-reflektorische Beeinflussung innerer Organe und der peripheren arteriellen Durchblutung erzielt werden soll.
  • Radon Radon ist ein radioaktives Edelgas, das u.a. beim Uranerz-Bergbau frei wurde und bei Bergleuten Lungenkrebs verursachen konnte. So gefährlich das Edelgas bei langer Einwirkung ist, so wohltuend, schmerzlindernd und entspannend wirkt es bei einem zeitlich begrenzten Bad auf ältere Leute und auf Menschen, die unter Gelenkerkrankungen leiden.
  • Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)   Der Physiker Manfred von Ardenne hat das Verfahren der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) entwickelt. Der Sauerstoff wird dabei über eine Maske oder Nasensonde für 40 Minuten eingeatmet, Dadurch erhöht sich die Sauerstoffaufnahmefähigkeit der Lunge und verbessert sich die Zellfunktion. Die SMT gliedert sich in 3 Schritte: Als erstes bekommt der Patient einen Medikamentencocktail aus Vitaminen und Magnesium verabreicht, als nächstes wird der Sauerstoff inhaliert und als dritter Schritt folgt eine dosierte, den Möglichkeiten des Patienten angepasste, körperliche Bewegung. Ziel ist Förderung der Gewebedurchblutung und das Anregen der Organfunktionen.  
  • Die Arndt-Schulz-Regel besagt Die Arndt-Schulz-Regel besagt "Schwache Reize fachen die Lebensfähigkeit an, mittelstarke fördern sie, starke hemmen sie und stärkste heben sie auf." (Arndt-Schulz-Regel, Dorland 1985). Sie findet Anwendung v.a. in der Mikrostromtherapie