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Agrarbiotechnologie (Subject) / Mutation (Lesson)
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- Aus welchen Gründen ist Arabidopsis thaliana besonders als Modellsystem für die molekulare Genetik geeignet? - kurze Generationszeit- geringe Größe- viele Nachkommen- diploid und n=5
- Genommutation = quantitative Veränderung des Karyotyps
- Euploidie Veränderung des vollständigen Chromosomensatzes
- Aneuploidie Veränderung einzelner Chromosomen
- Polyploidie mehr als zwei Chromosomensätze in einer Zelle
- Haploidie Chromosomensatz ist in einer Zelle nur einfach vorhanden
- Was zählt zur Chromosomenmutation? - Crossing-Over- Translokation- Insertion
- Was zählt zur Genmutation? - Basenaustausch- Deletion- Insertion
- Effekte von Mutationen - Loss of function- Gain of function
- Loss of function - Ruduktion oder Verhinderung der Proteinproduktion oder Proteinfunktion- i.d.R. rezessiv, da das andere Allel kompensieren kann
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- Gain of function - Abnormale Aktivität eines Proteins ( falsche gewebs- oder entwicklungsspezifische Expression, permanente Aktivität)- i.d.R. dominant
- Ursachen spontaner Mutationen - Fehlpaarung- Lesefehler der DNA-Polymerase
- Induzierte Mutation hydrolytische Desaminierung von Cytosin, Adenin, Guanin und 5-Methylcytosin (Paarungseigenschaften werden verändert)
- Faktoren aus der Umwelt, die mutagene Wirkung haben - UV-Licht und Röntgenstrahlung - α-, β-, γ- Strahlung
- DNA- Reparaturmechanismen - Schädigung der DNA kann behoben werden- Unterschiedliche R.-Mechanismen wirken zusammen - kommen in allen Organismen vor
- Verschiedene Reperaturmechanismen - Reparatur von Alkyl-Guanin durch Alkyltransferase- Exzisionsreparatur: Ausschneiden modifizierter Basen- Nukleotidexzisionsreparatur: Ersatz geschädigter DNA-Stücke- Reparatur von Doppelstrangbrüchen- Photoreaktivierung
- Suppression - vollstädige oder partielle Unterdrückung einer Muation