17

Agrarbiotechnologie (Subject) / Gentechnisch produzierte Proteine (Lesson)

Gentechnisch produzierte Proteine - weit verbreitete Methode in der Biotechnologie

This lesson was created by gilmawe.

Learn lesson

Advertisement
  • Rekombinante Proteine - mit Hilfe gentechnischveränderten Organismen hergesellt (Bakterien)
  • Agrarsektor - regenerative Rohstoffe anstelle fossiler Energieträger- Verringerung des Bedarfs von Pestiziden- Widerstandfähigkeit gegen Schäden durch INsekten
  • Chemikalien aus Nutzplflanzen = Entwicklung von Verfahren zur Verbesserung der Prozesse, umweltfreundlichere Produkte herzustellen
  • Molecular Farming - Produktion von Arzneimitteln mit Hilfe der Landwirtschaft- besonders rekombinante Proteine als Biopharmazeutika in Pflanzen und Tieren produziert
  • Vorteile rekombinanter Proteine - Können sehr gezielt im Körper an besimmte Substanzen/Zellen binden- Können somit ins Krankheitsgeschehen eingreifen
  • Interaktionschromatographie - Abtragung der Hydrathülle durch hohe Salzkonzentration- Elution durch Verringerung der Salzkonzentration= ermöglicht die Trennung von Proteinen mit nativer Konformation von falsch gefalteten Proteinen
  • Gelfiltration - trennt Moleküle nach ihrer Größe- ab bestimmter Größe dringt das Molekül nicht mehr durch das Trenngel- Moleküle eluieren mit der Lösungsmittelfront- kleine Moleküle dringen in Poren des Trenngels ein und eluieren verzögert
  • Ionenaustauschchromatographie - Grundlage: kompetitive Wechselwirkung geladener Teilchen- Protein konkurriert mit Salzion um die geladene Position auf Ionenaustauschmatrix- Protein bindet an fixierte Ladungen der stationären Phase - das gebundene Protein wird durch steigende Salzkonzentration im Elutionspuffer verdrängt
  • Affinitätschromatographie - abhängig von individuellen strukturellen und funktionalen Proteineigenschaften- Interaktion: Antigen/Antikörper                     Enzym/Substrat                      Ligand/Rezeptor- macht sich biologische Interaktionen zwischen Molekülen zunuzte
  • Affinitätschromatographie - abhängig von individuellen strukturellen und funktionalen Proteineigenschaften- Interaktion: Antigen/Antikörper                     Enzym/Substrat                      Ligand/Rezeptor- macht sich biologische Interaktionen zwischen Molekülen zunuzte
  • Advertisement
  • Grundprinzip der Affinitätschomatographie - Equilibrieren- Bindung der Probe- Waschen- Elution- Regenerieren der Matrix
  • Ziel der Proteinreinigung - Postulierte Aktivität isolieren- bekanntes Protein für funktionelle Studien isolieren- Therapeutisches Protein
  • Extraktion von Proteinen - Ziel: gewünschtes Protein in löslischem Zustand- Gewebe wird in speziellen Puffer gegeben- Zellen müssen aufgebrochen werde- Probe zentrifugiert: löslich und unlöslich wird getrennt
  • Fällung von Proteinen - grobe Vorreinigung, um Kontaminationen, die bei einer späteren Proteinanalyse stören würde, zu entfernen
  • Fällung von Amoniumsulfat - Nicht denaturierendes Verfahren- geladene Amoniumionen und Sulfationen hydratisieren und entziehen dem Protein die Hydrathülle - Aggregatbildung durch hydrophobe Wechelwirkung und Protein fällt aus
  • Elektrophorese (Anwendung und Trennprinzip) - Anwendung: Proteine, Peptide, AS, Nukleinsäuren....- Trennprinzip:Nach der LAdung, dem isoelektrischen Punkt und nach der Göße
  • Western-Blot - Spezifische Anfärbung einer BAnde auf SDS-PAGE- Verfahren: Antikörper des nachzuweisenden Proteins ist mit Enzym gekoppelt, dieses setzt durch spezifische Reaktion enen Farbstoff frei