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Wirtschaftsfachwirt II (Subject) / Ausbildung (Lesson)

Zusammenfassung

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  • Welche Tatbestände sind für das duale System der Berufsausbildung in Deutschland charakteristisch? der Betrieb für den praktischen teil die Berufsschule für den theoretischen Teil der Ausbilding
  • Welche Ziele und Inhalte sind mit der betrieblichen Ausbildung verbunden? gesellschaftliche Verpflichtung der Betriebe (ins. Großbetriebe) Weiterentwicklung von Berufsbildern Bedarfsdeckung von Fach- und Führungskräften aus den eigenen Reihen betriebsspezifische Ausrichtung in der Ausbildung  
  • Welche Ziele und Inhalte sind mit der betrieblichen Ausbildung verbunden? gesellschaftliche Verpflichtung der Betriebe (ins. Großbetriebe) Weiterentwicklung von Berufsbildern Bedarfsdeckung von Fach- und Führungskräften aus den eigenen Reihen betriebsspezifische Ausrichtung in der Ausbildung  
  • Welche Rechtsbestimmungen sind zu beachten? der betriebl. Teil der Ausbildung wird geregelt durch (Sache des Bundes) Berufsausbildungsgesetz, Ausbildungsordnungen, die Berufsbilder Rahmenstoffpläne (Ländersache) bestimmen den Unterricht in der Berufsschule: die Ausbildung muss in einem anerkannten Ausbildungsberuf erfolgen (350) die Prüfung wird vor einem Verband oder Kammer abgelegt die Kosten der Ausbildung trägt der Betrieb Auszubildende werden nach dem Berufsausbildungsgesetz (BBiG), Jugendliche nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) und dem Gesetz über dem Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit und durch Jugendgerichtsgesetz geschützt
  • Welche wichtigeh Einzelbestimmungen enthält das Jugendarbeitsschutzgesetz? die tägliche Arbeitszeit: 8 Stunden, die tägl. Arbeitszeit kann auf 8,5 erhöht werden, wenn an einzelnen Tagen weniger als 8h gearbeitet wird die wöchentliche Arbeitszeit : 40 h die Ruhepausen: bei mehr als 4,5 h bis 6 h eine Pause von 30 Minuten, bei mehr als 6 h eine Pause von 60 Min. Samstagarbeit: Jugend. dürfen an Samstagen nicht beschäftigt werden, Ausnahmen: offene Verkaufsstellen, Gaststätten, Verkehrswesen die Sonntagsarbiet Ausnahmen der Urlaub: Mindestens 30 Werktage wer zu Beginn noch nicht 16 Jahre als ist usw der Berufsschulbesuch:.
  • AEVO Ausbilder-Eignungs-Verordnung Die Sieben Handlungsfelder der AEVO Allgem. Grundlagen: Gründe für die betriebl. Ausbildung, Einflussfaktoren auf die Berufsausbildung, rechtl. Rahmenbed., Anforderungen an den Ausbilder §§1-3,§10 BBiG Ausbildung planen: Ausbildungsberufe auswählen, Eignung des Ausbildungsbetriebes überprüfen, Organisation der Ausbildung, Ausbildungspläne erstellen Auszubildende einstellen: Auswahlkriterien aufstellen, Einstellungsverfahren durchführen, Einstellungsgespräche führen, Ausbildungsverträge abschließen am Arbeitsplatz ausbilden: Arbeitsplätze auswählen und aufbereiten, praktisch anleiten, aktives Lernen fördern Lernen fördern: Lern- und Arbeitstechniken, Lernerfolge sicherstellen, Zwischenprüfungen auswerten Gruppen anleiten: Kurzvorträge halten, Lehrgespräche durchführen, moderierend ausbilden Ausbildung beenden: Auf Prüfungen vorbereiten
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