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FH Osnabrück 2. Semester (Subject) / Wirtschaftsinformatik (Lietke) (Lesson)
Wirtschaftsinformatik Lietke, typische Klausurfragen.
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- Nenne 5 Datenbanksysteme für PC. - MS-Access- Paradox- Foxpro- Approach- DB2 -----------------------DBASE
- Nenne 5 Datenbanksysteme von Großrechnern. - Oracle- DB 2- Informix- Sybase- Ingres ----------------- Adabas
- Was versteht man bei einem Betriebssystem unter Multitasking? Der Rechner ist in der Lage mehrere Programme quasi gleichzeitig abzuarbeiten. Über die Zeitscheibensteuerung stellt das BS den Programmen jeweils Benutzungszeit für den Prozessor zur Verfügung. Da der Prozessor so schnell arbeitet, sieht es so aus, als würden mehrere Programme gleichzeitig abgearbeitet.
- Was bedeutet bei einem Betriebssystem Multiusing? Mehrere Benutzer können sich gleichzeitig anmelden und Programme starten. Die Rechenzeit-Zeit wird nicht nur zwischen den Programmen sondern auch zwischen den einzelnen Benutzern aufgeteilt.
- Bei MS Vista und MS Windows 7 kann man mehrere Benutzer anlegen. Erläutern Sie, warum diese Betriebssysteme trotzdem nicht Multiuser-fähig sind. Man kann zwar mehrere Benutzer anlegen, aber nur ein Benutzer kann zu einem Zeitpunkt am Rechner arbeiten.
- Basissoftware stellt grundlegende Funktionalitäten zur Verfügung. Nennen Sie hierfür 4 typische Aufgabenbereiche. - E-Mail-Client- Terminverwaltung- Browser- Virenscanner ---------------------- Komprimierungsprogramm
- Nennen Sie die 4 im Mertens vorgestellten Rechnerklassen. - Großrechner- Workstations- Netzwerkcomputer und Thin Clients- Mobile Clients und Embedded Systems
- Erläutern Sie, was man unter einem Intranet und einem Extranet versteht. Intranet ist ein geschlossenes Netz innerhalb eines Unternehmens auf der Basis von TCP/IP. Extranet ist ein geschlossenes Netz auf der Basis von TCP/IP, das von mehreren Unternehmen genutzt wird.
- Durch welche Software wird üblicherweise ein Intranet vom Internet abgeschottet? Durch eine Firewall-Software.
- Erläutern Sie an einem typischen Beispiel, was man in einer Relationalen Datenbank unter „Referentieller Integrität“ versteht. Beispiel: Relation Auftrag und Relation Kunde. Der Verweis auf den Kunden erfolgt durch Speicherung der Kundennummer als Fremdschlüsselattribut in der Relation Auftrag. Die „Referentieller Integrität“ besagt, dass in der Relation Auftrag nur solche Kundennummern eingegeben werden dürfen, für die ein gültiger Datensatz in der Relation Kunde vorhanden ist.
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- In MS ACCESS gibt es die Option „mit Löschweitergabe“. Erläutern Sie an einem Beispiel (z.B. aus Aufgabe 6), was für eine Funktionalität sich hinter dieser Option verbirgt. Aufgabe Ist die Option „mit Löschweitergabe“ aktiviert, so wird in dem Beispiel Auftrag – Kunde wie folgt verfahren: Wird ein Datensatz in der Relation Kunde gelöscht, so werden automatisch alle Datensätze in der Relation Auftrag mit gelöscht, die auf den zu löschenden Datensatz in der Tabelle Kunde verweisen.
- Welche Bedingungen muss eine Relation erfüllen, damit Sie die 1. Normalform erfüllt. Nur einfache Attribute, keine Wiederholgruppen.
- Erläutern Sie, welche Elemente (Symbole) ein ER-Diagramm enthält. Rechteck für Entitytypen und Raute für Beziehungen.
- Erläutern Sie, welche Informationen im ER-Diagramm noch angegeben werden. Die Beziehungstypen, die strukturellen . Bedingungen und ggf. die Attribute..
- Nennen Sie die in Abbildung 2.1 dargestellten Typen von Client-Server-Architekturen. - Verteilte Präsentation- Datenzugriff über Rechnergrenzen- 3-stufiges Client-Server-Computing- mehrstufiges kooperatives Client-Server- Computing.
- Präsentation, Applikation, Daten: Erläutern Sie nach welchen Kriterien die Rechner für die jeweiligen Ebenen optimiert werden. Präsentationsebene: Gute Graphikfähigkeit, gute Benutzerschnittstelle.Applikationsebene: Rechenleistung, hohe Multitasking-FähigkeitDatenhaltungsebene: Speichervolumen, Schneller Datenzugriff, Ausfallssicherheit.
- Abbildung 3.2: Im ANSI/SPARC-Modell wird die Architektur eines Datenbanksystems beschrieben. Benennen Sie die in diesem Modell enthaltenen Ebenen und beschreiben Sie den jeweiligen Inhalt der Ebenen. - Externe Sicht: Die Ebene der Anwendungen und Benutzer.- Konzeptionelles Schema: Die Ebene der logischen Dateiorganisation.- Internes Schema: Die Ebene der physischen Dateiorganisation.
- Beschreiben Sie den prinzipiellen Aufbau einer Internet-Suchmaschine. Komponenten von Suchmaschinen sind:- Der Crawler oder Spider, der das Internet nach neuen Einträgen durchsucht,- der Index oder Katalog (i.d.R. eine Datenbank), in der die Informationen über die analysierten Seiten gespeichert werden und- die Suchsoftware, die Anfragen der Benutzer bearbeitet.
- Nennen Sie die für Client-Server-Architekturen relevanten Softwareebenen. - Präsentationsebene- Applikationsebene- Datenhaltungs- oder Datenbankebene.
- Bei den betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen (AS) unterscheidet man hinsichtlich der Zielsetzung 4 Typen. Nennen Sie diese. - Administrationssysteme- Dispositionssysteme- Planungssysteme - Kontrollsysteme
- Welche der 4 Typen der Anwendungssysteme (AS) werden auch unter dem Oberbegriff „Operative Systeme“ zusammengefasst? - Administrationssysteme- Dispositionssysteme
- Bei einer Client-Server-Architektur betrachtet man hauptsächlich die Hardwareseite. Betrachtet man jedoch auch die Softwareseite, so ist es üblich, diese in 3 Ebenen aufzuteilen. Nennen Sie diese 3 Ebenen. - Präsentation- Applikation- Datenbank --------------------
- Erläutern Sie die Begriffe „Datenbank“, „Datenbanksystem“ und „Datenbankmanagementsystem“. Datenbank: Eine Sammlung logisch zusammenhängender Dateien, die auf einemgeeigneten Trägermedium gespeichert ist. Die Dateistruktur muss nicht erhaltenbleiben. Die logische Struktur bleibt jedoch in jedem Fall erhalten.Datenbanksystem: Ein DBS besteht aus einer Datenbank und den zugehörigenRoutinen zu ihrer Verwaltung (also der Software)Datenbankmanagementsystem: Dies ist die Software, die man zur Verwaltungeiner Datenbank benötigt. (Diese kann eine komfortable Benutzeroberflächeenthalten wie z.B. MS-ACCESS oder nur aus den Zugriffsroutinen bestehen wie z.B.bei MY-SQL.)
- Die Internet-Suchmaschinen bestehen in der Regel aus drei Komponenten. Nennen Sie die drei Komponenten und erläutern Sie deren Aufgaben. Crawler oder Spider, der die Webseiten regelmäßig analysiert; Index oder Katalog, der die gefundenen Webseiten und Schlagwörter speichert und dieSuchmaschine, die die Suchanfragen analysiert und im Katalog nach passendenSeiten und Schlagworten sucht.
- Nennen Sie drei Suchmaschinen für allgemeine Internet-Recherche. Google, Altavista, Yahoo.
- Im Industriebetrieb betrachtet man vor allem 4 Haupt- oder Kernprozesse. a) Nennen Sie diese 4 Hauptprozesse. - Angebotsprozess- Auftragsabwicklung- Produktentwicklung - Kundenservice
- Im Industriebetrieb betrachtet man vor allem 4 Haupt- oder Kernprozesse. (4p) Angebotsprozess, Auftragsabwicklung, Produktentwicklung und Kundenservice Erläutern Sie, welcher dieser Bereiche die komplexesten Anforderungen an unterstützende Anwen Der Bereich der Auftragsabwicklung ist der komplexeste, weil neben derkaufmännischen Seite auch die Produktionsseite (logistische Seite) dazugehört.Diese Seite ist EDV-technisch wesentlich schwieriger abzubilden. Hier sind dieUnterschiede in den einzelnen Unternehmen und Branchen wesentlichvielfältiger. Hier gibt es kaum Standards wie man sie im kaufmännischen Bereichz.B. durch Regeln der Buchführung oder durch Bilanzierungsvorschriftenvorfindet.
- Zu Auslösung eines Bestellvorganges können verschiedene Faktoren (Parameter) beitragen. a) Nennen Sie die 5 in der Veranstaltung genannten Parameter. (5p) - Kommt häufig dran! - Mindestbestand- Voraussichtlicher Bedarf- Bestelltermin- Wiederbeschaffungszeit- Bestellmenge/Losgröße ------------------------ (5p) - Kommt häufig dran!
- Zu Auslösung eines Bestellvorganges können verschiedene Faktoren (Parameter) beitragen. Mindestbestand, Voraussichtlicher Bedarf, Bestelltermin, Wiederbeschaffungszeit, Bestellmenge/Losgröße b) Erläutern Sie, aus welchen Anwendungssystemen ode Mindestbestand: Ist in den entsprechenden Stammdaten der Lagerverwaltungssoftwareeingepflegt und beruht auf Erfahrungswerten.Voraussichtlicher Bedarf: Stammt aus den AS zur Produktionsplanung speziellaus der Materialbedarfsplanung. Kann jedoch teilweise nicht exakt ermitteltwerden und muss dann durch geeignete Prognoseverfahren geschätzt werden.Bestelltermin: Dieser ist bei regelmäßig wiederkehrenden Terminen im Systemin den Stammdaten hinterlegt. Ist dies nicht der Fall, muss der Sachbearbeiterden Bestelltermin manuell vorgeben.Wiederbeschaffungszeit: Ist entweder in den Stammdaten hinterlegt(vorwiegend bei voll automatisierten Bestellvorgängen) oder der Sachbearbeiternutzt seine eigenen Erfahrungswerte.Bestellmenge/Losgröße: Diese kann bei den Lieferantenstammdaten hinterlegtsein und kann bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt werden. Ggf. ist aucheine manuelle Eingabe durch den Sachbearbeiter sinnvoll!
- Nennen sie die 5 in der Veranstaltung genannten Inventuranlässe. - Unterschreitung einer Untergrenze- Entstehung von Buchbeständen unter Null- bei einer Teileart hat eine bestimmte Anzahl von Bewegungen stattgefunden- Steuerung über vom Rechner generierte Zufallszahlen- Auslösung zu bestimmten Stichtagen
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- - Unterschreitung einer Untergrenze, - Entstehung von Buchbeständen unter Null - bei einer Teileart hat eine best. anzahl von Bewegungen stattgefunden - Steuerung generierte Zufallszahlen - Auslösung zu bestimmten Stichtagen Erleutere diese Inve Untergrenze: Es wird gezählt, wenn wenige Teile im Lager sind. Dies verringertden Aufwand und die Kosten.Buchbestand: Fehler in der Verbuchung der Ein-/Auslagerungen, Diebstahl,Softwarefehler.Anzahl Bewegungen: Damit ist eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dasssich bei der Verbuchung ein Fehler eingeschlichen hat.Zufallszahlen: Überraschungseffekt bei Diebstahlsgefahr.Stichtage: Wegen Abgrenzungen bei Bilanzen, Quartalsabschlüssen etc.
- In der Werkstattsteuerung (auch als PPS-System bezeichnet) geht es um die Optimierung der Bearbeitungsreihenfolge am einzelnen Arbeitsplatz. a) Nennen Sie die in der Vorlesung genannten Ziele hinsichtlich derer die Bearbeitungsreihenfolge optimiert - minimale Gesamtdurchlaufzeit der Lose- minimale Kapitalbindung- maximale Kapazitätsauslastung- minimale Umrüstkosten- Einfachheit der Steuerungsverfahren --------------------- (6 PUNKTE - kommt öfter dran)
- - funktionsunabhängige Software (oder Basissoftware) - Standardbürosoftware - funktionsorientierte Software Erläutern Sie diese drei Typen. Funktionsunabhängige Software: Stellt allgemeine (nicht betriebswirtschaftliche) Dienstezur Verfügung, die den Umgang mit dem Rechner ermöglichen bzw. komfortablergestalten.Standardbürosoftware: Standardsoftware zur Unterstützung aller im Büro anfallendenRoutinearbeiten.Funktionsorientierte Software: Standardsoftware, die einen betriebswirtschaftlichenAufgabenbereich abdeckt.
- - funktionsunabhängige Software (oder Basissoftware) - Standardbürosoftware - funktionsorientierte Software Nennen Sie für jeden Typ eine Beispielsoftware und ein entsprechendes Produkt. (Für Systemsoftware wäre PC-Betriebssystem ein Beispiel Funktionsunabhängige Software: Browser, MS Internet ExplorerStandardbürosoftware: Tabellenkalkulation; MS Excel.Funktionsorientierte Software: Finanzbuchhaltung, PC Kaufmann der Fa. Lexware.
- Erläutern Sie, was man unter einem UNIX-Derivat versteht. Die Portierung des UNIX-Betriebssystems auf die Hardwareplattform eines Herstellers.Dies kann entweder eine Eigenentwicklung des Herstellers der Hardware sein oder dasUnix-Referenzsystem wird dann die Hardware angepasst.
- Das UNIX-Derivat LINUX ist für jedermann frei zugänglich. Erläutern Sie, von wem LINUX entwickelt bzw. weiterentwickelt wird, in welcher Form LINUX an den Anwender weitergegeben wird und welche Vorteile hieraus für den Anwender resultieren. Linux wird von der Open-Source-Community entwickelt bzw. weiterentwickelt. DerQuellcode wird kostenlos an den Anwender abgegeben. Interessierte Spezialisten sindsomit in der Lage, das Betriebssystem weiter zu entwickeln oder Sicherheitslücken zuschließen etc.
- Eines der Ziele beim Einsatz von Rechnernetzen ist der Programmverbund. a) Erläutern Sie, was man unter Programmverbund versteht. Der Programmverbund erlaubt die gemeinsame Nutzung eines Programms durch alle imNetz eingebundenen Rechner. Das Programm muss dazu bestimmte Eigenschaftenbesitzen, die unter der Bezeichnung Netzwerkfähigkeit zusammengefasst werden. DasProgramm muss nur einmal beschafft werden, einmal installiert und auch nur einmalgewartet (z.b. Einspielen von Updates) werden.
- Eines der Ziele beim Einsatz von Rechnernetzen ist der Programmverbund. b) Erläutern Sie die Lizenzierung für derartig eingesetzte Softwaresysteme. Man benötigt in der Regel eine Netzwerklizenz. Ein Lizenzzähler zählt die Aufrufe desProgramms durch die Rechner des Netzes. Die in der Netzwerklizenz festgelegte Anzahlgibt an wie oft das Programm gleichzeitig im Netz genutzt werden darf. Es wird nur dieAnzahl der aktiven Nutzer betrachtet unabhängig von der Anzahl der Rechner im Netz.Ist die maximale Anzahl erreicht, wird er nächste Nutzer mit dem Hinweis „Keine Lizenzmehr frei, versuchen Sie es später“ abgewiesen.
- Nennen Sie die vier in Abbildung 2.1 dargestellten Client-Server-Konfigurationen. - Verteilte Präsentation- Datenzugriff über Rechnergrenzen- Dreistufiges Client/Server Computing- Mehrstufiges kooperatives Client/Server Computing.
- Erläutern Sie, was man unter einem Verteilten Datenbanksystem versteht. Ein Datenbanksystem, dessen Dateien auf meist an unterschiedlichen Orten betriebenenRechnern gehalten werden, nennt man ein Verteiltes Datenbanksystem.
- Erläutern Sie die Datenallokation. In der Datenallokation wird die Verteilung der Daten auf die einzelnen Knoten festgelegt.Dieser Vorgang muss in der Entwurfphase der Datenbank erfolgen.
- Nennen und erläutern Sie die drei behandelten Typen der Datenverteilung. (6 PUNKTE) Replikation: Speicherung von Daten auf mehreren Knoten (redundante Speicherung).Horizontale Partition: Auf einer Tabelle werden komplette Datensätze aufunterschiedlichen Knoten gespeichert, ggf. werden auch Tabellen auf verschiedenenKnoten gespeichert.Vertikale Partition: Unter Wiederholung des Primärschlüssels werden aus einer Tabellebestimmte Teile der Datensätze (bestimmte Attribute) auf Knoten A, andere Teile aufKnoten B usw. gespeichert.
- Replikation Horizontale Partition Vertikale Partition Geben Sie für jeden Typen ein kleines Beispiel für den sinnvollen Einsatz dieses Typs. (6 PUNKTE) Replikation: Stammdaten die vorwiegend gelesen aber selten geändert werden müssen,sollten aus Performancegründen als Replikation gespeichert werden, also auf allenKnoten verfügbar sein.Horizontale Partition: Kunden- bzw. Auftragsdaten können auf dem Knoten derzuständigen Organisationseinheit gespeichert werden.Vertikale Partition: Ein Unternehmen hat regional unterschiedliche Verkaufspreise. Aufden Knoten der zuständigen Organisationseinheiten sind nur die Preise derentsprechenden Region sichtbar, obwohl in der Konzernzentrale alle Daten sichtbar sindund von dort auch gepflegt werden.
- Die DDL, DML und DCL bezeichnet man als Komponenten eines Datenbankmanagementsystems. Erläutern Sie, was man im Einzelnen unter diesen drei Komponenten versteht. (9 PUNKTE) DDL: Data Definition/Description Language = Datendefinitions- und Beschreibungssprache.Diese dient zur Beschreibung der logischen Datenstrukturen in der Datenbank. Mit ihrer Hilfe wird das Datenmodell in die Datenbank übertragen, d.h. die Tabellen, Felder und Beziehungen werden definiert.DML: Data Manipulation Language = Datenmanipulationssprache. Diese ermöglichtden Usern und Anwendungsprogrammen den interaktiven Zugriff auf die Datenbank zum Lesen, Schreiben, Verändern und Löschen von Daten-DCL: Data Control Language = Datenbanksteuerungssprache. Diese dient zurSteuerung der Datenbankoperationen. Hiermit können z.b. Leserechte vergebenoder verändert werden oder zusätzlicher Speicherplatz kann angefordert werden.
- Was versteht man unter einem ERP-System? ERP = Enterprise Ressource Planning System, Integrierte Geschäftssoftware. DasSystem soll den betriebswirtschaftlichen, den technischen und zum Teil auch denphysischen Bereich der Produktion eines Unternehmens abdecken.
- Nennen Sie die vier wesentlichen Komponenten, aus denen ein PC-Arbeitsplatz besteht. - Zentraleinheit- externe Speicher- Dateneingabegeräte- Datenausgabegeräte
- Nennen Sie 6 verschiedene externe Speichermedien. (6 PUNKTE) - Diskette- optischer Speicher (CD-Rom, DVD)- USB-Stick- Smartcard- Magnetband- Magnetplatte
- Welche Anforderungen hat das Betriebssystem eines Rechners zu erfüllen? - Bereitstellen eines Systems zur Dateiverwaltung- Verwaltung der Betriebsmittel(Prozessor, Hauptspeicher, Peripheriegräte)- Administration der Benutzeraufträge- Überwachung der Programmabläufe - Bereitstellen der Benutzerschnittstelle
- Erläutern Sie, was man unter OPEN SOURCE - Software versteht und nennen Sie zwei wichtige Beispiele. Von einer Interessen- und Expertengemeinschaft entwickelte Programme, deren Quellcode frei zugänglich ist, so dass von Interessierten das Programm weiterentwickelt werden kann. Das Programm wird i. d. R. kostenlos abgegeben.Beispiele sind das Betriebssystem LINUX und das Officepaket OPEN OFFICE.
- Die Basissoftware stellt grundlegende Funktionalitäten zur Verfügung, die unabhängig von spezifischen Arbeitsgebieten sind. Nennen Sie fünf Bereiche für Basissoftware, sowie zu jedem Bereich ein spezielles Beispielprodukt (Programm). (10 PUNKTE) - E-Mail incl. Adressverwaltung: Outlook, Thunderbird- Terminverwaltung: MS Outlook, MS Exchange- Browser: IE, Netscape, Firefox- Virenscanner: AntiVir PE, MC Afee- Komprimierungsprogramme: WinZip, WinRar