Gleitschirmflugausbildung (Subject) / Windentheorie Luftrecht (Lesson)

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Fragenkatalog des DHV zum Windenschlepp, Stand 7/2008

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  • Ein GS-Flugschüler möchte seine komplette Ausbildung im Flachland ausschließlich in der Startart „Windenschleppstart“ machen. Welcher Ausbildungsweg ist richtig? A: Die Gleitsegelausbildung setzt grundsätzlich die Hangstart-Grundausbildung vorau D
  • Ein Pilot mit Einweisung „Windenschleppstart“ möchte mit seinem Gleitsegel auch UL-Schleppstarts durchführen. A: Er besitzt eine Schleppeinweisung und benötigt deshalb keine weitere Einweisung B: Wenn das Gleitsegel UL-schlepptauglich ist, dar D
  • Ein Pilot besitzt die B-Lizenz für Hängegleiter und Gleitsegel und die Windenschleppstartberechtigung für Hängegleiter. Er möchte auch mit seinem Gleitsegel an der Winde geschleppt werden. A: Er benötigt zusätzlich 20 Windenschleppstarts und 10 S C
  • Ein Pilot möchte mit seinem Höhenflugausweis auf einem Flugplatz ohne Fluglehreraufsicht geschleppt werden. Was muss er beachten? A: Er muss von seinem Fluglehrer auf diesem Gelände eingewiesen sein B: Die Einweisung „Windenschleppstart“ muss D. Antworten A und B sind richtig
  • Der Schleppbetrieb findet auf einem Flugplatz statt. Gestartet wird auf der Grasbahn 10. Wo befindet sich die Startstelle? A: am östlichen Ende der Startbahn B. am westlichen Ende der Startbahn C: am Rollhalteort D: am Taxiway 10 B. am westlichen Ende der Startbahn 
  • Die gelbe Rundumleuchte blinkt während eines Schleppvorgangs. Was bedeutet dies für andere Luftverkehrsteilnehmer? A: Achtung Windenschlepp! Keine Starts und Landungen von motorisierten LFZ in unmittelbarer Nähe der Schleppstrecke B: Für über D: Alle Antworten sind richtig
  • In der Luftfahrt werden alle Zeitangaben, auch die in den Startkladden auf Flugplätzen, in A: UTC Zeit angegeben B: Local time angegeben C. MESZ angegeben D: MEZ angegeben A: UTC Zeit angegeben