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Mikroökonomie (Subject) / Haushaltstheorie: Optimaler Verbrauchsplan (Lesson)

Fragenkatalog

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  • Nennen Sie vier Punkte, mit denen sich die Haushalttheorie beschäftigt. 1. Wahl des bestmöglichen Güterbündels 2. Nutzenmaximierung von privaten Haushalten/Konsumenten 3. Angebotsseite auf dem Faktormarkt 4. Nachfrageseite auf dem Gütermarkt
  • Was versteht man unter a) ordinal b) kardinal c) transitiv und nach welchem dieser Prinzipien wird Nutzen gemessen? a) Reihenfolge/Rangfolge --> a ist besser als b, man kann aber nicht sagen um wieviel. Der Abstand zwischen den Werten ist nicht interpretierbar b) Metrisch --> a ist doppelt so gut wie b. Unterschiede zwischen den Werten sind bekannt/interpretierbar c) widerspruchsfrei --> aus zwei Vergleichen kann man auf einen dritten schließen. a>c und c>b, dann muss a>b sein. Nutzen ist nur ordinal messbar
  • Was stellt die Indifferenzkurve dar? Alle Gütermengenkombinationen (Güterbündel), zwischen denen ein Haushalt indifferent ist (die er also als gleich gut einschätzt) Entspricht der Isoquante bei der Unternehmenstheorie (Nutzen-Isoquante)
  • Wie verhält sich die Grenzrate der Substitution zum Grenznutzen? Die Grenzrate der Substitution entspricht dem umgekehrten negativen Verhältnis der Grenznutzen von zwei Kosumgütern.
  • Wodurch ist der konvexe Verlauf der Indifferenzkurve begründet? Durch das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen bei steigender Konsummenge.
  • Wodurch wird die Steigung der Budgegeraden bestimmt? Durch das relative Preisverhältnis der Güter
  • Wodurch ist (graphisch) der optimale Verbrauchsplan gekennzeichnet? Bereich in dem die Budgetgerade die Indifferenzkurve tangiert, Budgegerade und Indifferenzkurve also die gleiche Steigung haben.
  • Welche Eigenschaften hat eine Indifferenzkurve? - konvex zum Ursprung - transitiv (schneiden sich nicht) - negative Steigung - höhere werden bevorzugt
  • Welches ist das Hauptziel der Haushalte? Nutzenmaximierung
  • Welches sind die Grundsätze (Axiome) der Nutzentheorie? - vollständige Vergleichbarkeit - Transitivität - Annahme der Nicht-Sättigung im relevanten Bereich (mehr ist immer besser)
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  • Eigenschaften den Haushaltsoptimum Der Grenznutzen aus dem letzten Euro muss in allen Verwendungen gleich groß sein GNx/GNy = Px/Py --> GNx/Px = GNy/Py --> U'(x1)/P1 = U'(x2)/P2