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Bilanzierung (Subject) / Bilanzierung (Lesson)
Grundlagen der Bilanzierung
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- Was ist ein Jahresabschluss? ein JA ist eine Zusammenfasung aller Geschäftsvorfälle, also von Vorfällen die Einfluss aufs U-Vermögen haben, Buchführung als Grundlage, er grenzt zwei Rechnungsperioden ab.
- Wer muss einen Jahresabschluss machen? Wer muss keinen machen? Alle Kaufleute gemäß § 242 Abs. 1/2 HGB Kaufmann wird man durch betreiben eines Handelsgewerbes =jeder Gewerbebetrieb außer er ist nicht kaufmännisch eingerichtet = Ist-Kaufmann keinen JA erstellen & Bücher führen müssen Nicht-Kaufleute(Freiberufler) und somit Partnerschaftsgesellschaften, die von Freiberuflern betrieben werden Land-und Forstwirte müssen JA nach AO und nicht nach HGB machen
- Welche Funktionen hat der JA? Informationsfunktion (für Banken, Lieferanten, KM selbst, Finanzamt) Dokumentationsfaunktion (10 Jahre Aufbewahrungspflicht) Kontrollfunktion (was wollte ich - was habe ich tatsächlich erreicht) Zahlungsbemessungsfunktion ( Wie viel bekommen meine Aktionäre?) Gläubigerschutzfunktion (kein KM macht sich reicher als er sit, KM weitst eher weniger Gewinne aus als er hat, Gewinne müssen spät & Schulden früh angezigt werden) Kompetenzabgrenzungsfunktion (nur bei AG)
- Was kommt in die Bilanz? Grob gilt die Gliederung: AV und UV - EK und FK AV > 1 Jahr im U (Güter die gebraucht werden, dienen dem U. langfristig) UV < 1 Jahr im U (Güter die verbraucht werden - Produktionsprozess) FK = Rückstellungen & Verbindlichkeiten EK stellt eine Restgröße dar, da Vermögen (AV+UV) - FK = EK
- Welche Bewertungsvorschriften der Bilanzierung gibt es laut § 252 HGB? Bilanzidentität Ziel: Klarheit, Vergleichbarkeit, Erhöhung des Informationsgehalts Grundsatz der Unternehmensfortführung: Ziel: Abkehr von Einzelveräußerungspreisen Bewertung zum Abschlussstichtag und Einzelbewertung Grundsatz der Vorsicht Grundsatz der Periodenabgrenzung Methodenstetigkeit
- Was versteht man unter dem Wertaufhellungsgrundsatz? Er ist Teil der Bewertungsgrundsätze und sagt aus, dass Erkenntnisse über die Verhätnisse am Bilanzstichtag, die nach dem Stichtag aber vor Bilanzaufstellung bekannt werden zu berücksichtigen sind.
- Welche Bewertungsgrudsätze kennen Sie und was bedeuten Sie? Was ist das Ziel dieser Grundsätze? Realisationsprinzip: Gewinn erst bei Realisation ausweisen, Realisationszeitpunkt = bei Lieferung/Leistung, Rechnungserstellung, Gefahrenübergang Imparitätsprinzip: ungleiche Bewertung von Gewinn & Verlust; Verlust bei Erkennbarkeit ausweisen, Gewinn bei Realisation Wertaufhellungsprinzip: ERkenntnisse über die Verhältnisse am bilanzstichtag, die nach dem Stichtag aber vor Bilanzaufstellung bekannt werden sind zu berücksichtigen Ziel: Gläubigerschutz
- Was verstehen Sie unter Anschaffungskosten und wodurch sind diese gekennzeichnet? = Aufwendungen die geleistet werden muss, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben Erwerbsvorgang muss nicht zwingend Kauf sein (Tausch, Leasing...) auch Kosten die bis zur Erlangung der Betriebsbereitschaft anfallen (Anschaffungsnebenkosten) Aufwendungen müssen demVG einzeln zuzuordnen sein Kaufpreisminderungen mindern die AK (Skonto, Boni, Rabatte) nachträglich anfallende Aufwendungen können AK sein Strom, Schmierstoffe etc sind Verbrauchsstoffe keine AK keine Umsatzsteuer , es werden nur Nettobeträge bilanziert
- Welche Kriterien müssen beachtet werden bei der Bewertung des abnutzbaren Vermögens? UV ist nie abnutzbar, da es nciht gebraucht sonder verbraucht wird (zeitlich) abnutzbares Vermögen gibt es also nur im AV unbegrenztes ND und somit keine Abschreibung bei: Grundstücken, Kunstgegenständen, Beteiligungen, Wertpapieren des AV, Geld
- Warum wird überhaupt abgeschrieben? um den betriebswirtsschaftlichen Vermögensverlust darzustellen, wirken wir ein Aufwand und werden über GuV erfasst, am Ende idealerweise Investition um den Werteverfall auszugleichen
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- Welches Kriterium zur Abschreibung kennen SIe? Durch die Nutzung sinkt der Wert!
- Was versteht man unter planmäßiger Abschreibung? Nach § 253 (3) HGB müssen Anschaffungsgüter des AV eines U´s deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, planmäßig abgeschrieben werden.