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Controlling (Subject) / Konzern (Lesson)

Konzerncontrolling Uni Mannheim

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  • Erfolgswirkung von IR Tätigkeiten Output = Publikationen Outgrowth= Erreichen der Anspruchsgruppen Outcome= Einfluss auf Einstellung und Verhalten Outflow= Monetäre Auswirkungen auf Verhaltensänderungen   Probleme der Erfolgsmessung von IR-Tätigkeiten:   -langfristige Wirkungsweise -kaum eindeutige Zurechnung von Ursache und Wirkung -Kosten-Nutzenanalyse nicht durchführbar
  • Erfolgsmaßstäbe von Investor Relations Tätigkeiten -Erfolgsbeurteilung bedarf geeigneter Messgrößen -Markt-ressourcenorientierte Messgrößen: quantitativ: aktienkurs, volatilität Kapitalkosten Qualitativ: Perception Studies, IR Ratings
  • Zielsetzungen der Creditor Relations 1. Langfrisitge Erhöhung der Bonität -Aufbau einer positiven Credit Story -Optimierung der FInanzstruktur   2. Erleichterung des Marktzugangs -Erhöhung des Bekanntheitsgrads -Erfüllung rechtlicher Anforderungen   3. Individuelle Ziele -Medienpräsenz -Verbreiterung der Investorenbasis
  • Typische Inhalte der Credit Story 1. Umsatzherleitung und ergebnisvolatilität 2. Kapitalstruktur 3. Finanzflexibilität 4. Kredithistorie
  • Instrumente und Zielgruppen der Creditor Relations Instrumente: Einelgespräche Roadshows Investorenkonferenzen Analystenkonferenzen Presseservice Creditor Relations Bereich auf der Website   Zielgruppen: Kreditinstitute Institutionelle Anleger Rating Agenturen Nachrichtendienste Privatanleger Wirtschaftspresse
  • Organisatorische Einbindung des IR und CR Bereichs Interne Konzepte der Organisatorischen Einbindung: -Originäre Vorstandsfunktion -Integration in andere Fachabteilungen (Controlling) -Eigenständige Organisationseinheit   Externe Konzepte der organisatorischen Einbindung: -Investor relations Agenturen -Venture Capital Gesellschaften
  • Ebenen der Kostenrechnung im Konzern Lokale Kostenrechnung --> stanortbezogene Nutzkosten, Primärkosten, Kostenartenanalysen --> Geschäftsführung einzelner Standorte und Konzernleitung   Konzernkostenrechnung --> gesamtsystembezogene Aufbereitung-> Konzernleitung
  • Problemfelder der Konzernkostenrechnung -Existenz vielfältiger komplexer Entscheidungsinterdependenzen -Heterogenität einzelbetribelicher Kostenrechnungen Verzerrung der Kosten und Erlösstruktur in Folge konzerninterner Leistungsverflechtungen
  • Kritische Würdigung der Primärkostenrechnung Vorteile: -Bereitstellung detaillierter Kostendaten -Möglichkeit der zeithnahen dezentralen Datengewinnung -Flexible Anpassung der konzernspezifischen Gegebenheiten   Nachteile:   -Hoher personeller und organisatorischer Aufwand -Notwendigkeit einer einheitliche EDV-Infrastruktur im gesamten Konzern -Gefahr der mangelnden Akzeptanz eines aufgezwungenen Systems
  • Interpretation des CFROI/ CVA CFROI dient der Abschätzung der Ist-Rentabilität einer Organisation CFROI > Gesamtkapitalkostensatz weist auf einen Übergewinn in der betreffenden Periode hin Dynamische Aspekte werden nicht erfasst CFROI eignet sich daher hauptsächlich zur ex-post Erfolgskontrolle der CVA stellt einen Cash-Flow basierenden Übergewinnansatz dar Die Anwendungsfelder des CVA entsprechen in der Praxis denen des EVA
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  • Vor- und Nachteile des CFROI/ CVA Vorteile: Konstante Kapitalbasis durch Berücksichtigung von Ersatzinvestitionen Dadruch Unabhängigkeit von Abschreibungsverfahren hoher Anwendungsgrad in der Unternehmenspraxis stärker an Zahlungsströmen orientiert als beispielsweise der ROCE   Nachteile: Cash-Flow Profil muss permanent angepasst werden CFROI ist eine einperiodige Kennzahl und damit keine Zukunftsorientierung