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Entwicklulng und Lernen (Subject) / Bindung und Erziehungsstil als Vorbedingungen des Lernens (Lesson)

Bindung und Erziehungsstil als Vorbedingungen des Lernens

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  • 1. Innen vs Aussen-Perspektive: Bindungstheorie kombiniert Innen- und Aussenperspektive   Aussenperspektive: Behaviorismus: ·         Beobachtung nur auf der Verhaltensebene ·         Psychische Vorgänge werden ausgeklammert ·         Elternverhalten   beeinflusst   Kindverhalten / Kindverhalten beeinflusst Elternverhalten: Verhalten der Eltern und der Kinder wird angeschaut, was passt wie zusammen ·         Die Eltern steuern und beeinflussen das Verhalten des Kindes durch Konditionierung, Belohnung und Bestrafung ·         Im günstigsten Fall: Kind lernt mit der Zeit (situations) angemessene von (situations) unangemessenen Verhaltensweisen zu unterscheiden ·         Im ungünstigen Fall: Generalisierung von negativen Reaktionen ·         Experiment als Beweis: Little Albert (Watson und Rayner) o   Experiment zur Demonstration ungünstiger Reizgeneralisierung o   Nutzte Watson, um gegen Psychoanalyse zu wettern (In der Psychoanalyse würde die Angst vor Pelzen von Albert mit Strafe beim Spiel mit Schamhaaren der Mutter erklärt) o   Experiment: Pelzobjekte (NS): freudige Reaktion (-<Keagen: hohe Erregungsschwelle), keine Angst  / Schlagen auf Eisenstange: Furcht (UCS) o   Gleichzeitige Darbietung der beiden Reize: CS: Angs vor Pelzobjekten wird ankonditioniert o   Albert zeigt Angstverhalten auch bei alleiniger Darbietung des CS (Pelzobjekte) o   Kritik: Ethisch zweifelhafte Methode / Nur 1 Experiment   Innenperspektive ·         Z.B. Psychoanalytische Theorie ·         Psychische Vorgänge als Vermittelnde Instanz zwischen Elternverhalten und Kindverhalten ·         Interne Reproduktion der Beziehung beeinflusst Verhalten
  • Bindungstheorie Mit welchen zwei Forschern ist die Bindungstheorie verknüpft 1.      Bindungstheorie Mit welchen zwei Forschern ist die Bindungstheorie verknüpft? ·         Bindungstheorie geht auf zwei Personen zurück: John Bowlby (Theoretiker), Mary Ainsworth (Empirikerin) ·         Bowlby: ·         Begründer der Bindungstheorie o   Untersuchungen der Auswirkungen der frühen Trennung von der Mutter (-> Mitbeteiligter Forscher Jimmy Robertson: A 2 year old goes to hospital) o   Trilogie: Bindung (1969)/ Trennung / Verlust o   Ainsworth: o   Konzept der Sicherheit (Security: sine cure: ohne Sorge) -> von William Balz übernommen o   Sicherheitsentwicklung: ·         „abhängige Sicherheit“ : Kleinkind (Eltern als secure base) ·         Unabhängige Sicherheit: unabhängig von Eltern ·         Reife abhängige Sicherheit: Peers, gegenseitige Beziehungen (Ziel) o   Forschung durch Erforschung vom Sicherheitskonzept von Studierenden, Beobachtungen von Mutterverhalten (Uganda, Baltimore) und empirische Forschung (Fremdsituation, su)  
  • Was meint Bindung / Das Konzept der Bindung Definition (Bowlby): Bindung ist eine in den ersten Monaten gelernte sozial-emotionale Verbindung zu einer oder wenigen Bezugsperson(en). Das Bindungsverhalten dient dazu, die Nähe zur Bindungsfigur und damit Sicherheit (->Ainsworth) zu gewährleisten è Erfahrungslernen è Ziel: Schutz, gefühlte Sicherheit (Nahrung untergeordnetes Ziel im GGS zur Psychoanalyse, wo die Bindung an die Mutter (brust) als Nahrungsquelle viel bedeutender ist. Ursprung des Bindungskonzeptes Bowlby wurde von der Arbeit Lorenz‘ über Prägung beeinflusst o   Konrad Lorenz:  „Prägung“: Begriff aus der Verhaltenspsychologie o   Unwiderruflich gelernte Verbindung Eines Schlüsselreizes mit einer bestimmten Verhaltensreaktion während einer sensiblen Phase o   Nachfolgeprägung: Graugänse binden sich an erstes Objekt, das sic nach dem Schlüpfen sehen: Folgen Lorenz nach Abgrenzung Bindung / Prägung ·         Prägung ist weniger kognitiv besetzt ·         Bindungsverhalten bei Säuglingen entwickelt sich langsamer als Prägung bei Vögeln, gehört aber zur selben Gestalt ·         Band zwischen Mutter und Kind als Produkt der Aktivität einer Anzahl von Verhaltenssystemen, deren voraussehbares Ergebnis die Nähe der Mutter ist
  • Entwicklung der Bindung Entwicklung der Bindung 1.       Soziale Reaktion auf untersch. Reize 2.       Einschränkung auf spez. Reize (Gesicht) 3.       Einschränkung auf wenige vertraute Personen 4.       Zunehmende Erfahrungen mit einer Person verstärken die Aufmerksamkeit dieser Person gegenüber Bindung entsteht im ersten Lebensjahr (prägsame Periode) Ab 6 Monaten: Fremdeln (= sensible Periode der Bindung ist abgeschlossen), neue Bindung ist erschwert (Problem der Heimkinder), Etablierte Bindung besteht auch nach Trennung
  • Nahrung oder Contact comfort? Nahrung oder Contact comfort? ·         Harry Harlow: Untersuchung mit Rhesus Äffchen ·         Ziel des Experiments: Zeigen, dass das Ziel der Bindung nicht Nahrung ist, sondern Sicherheit (Contact Comfort, Behaglichkeit durch kontakt) ·         Drahtmutter (mit Flasche) und Stoffmutter: zur Drahtmutter nur wenn hungrig, meiste Zeit bei Stoffmutter ·         Bei Furcht: Rennen zur Stoffmutter, wenn Sicherheitsbedürfnis befriedigt, Zuwenden zur Gefährenquelle (Fauchen) ·         Ethische Kritik: Versuchsäffchen gestörte Entwicklung
  • Fremde Situation Experiment ·         Mary Ainsworth ·         Entstehungsgeschichte: Uganda Studie, Baltimor Studie: Beobachtungen, Fremde Situation als Laborsituation ·         Ursprüngliches Ziel: Untersuchung des Explorativen Verhaltens mit Spielsachen unter Verschiedenen Bedingungen (Mutter, Fremde, allein)¨ ·         Aber: Wiedervereinigungssituation viel interessanter: Verhalten bei Wiedervereinigung gibt Aufschluss über Bindungstiefe. ·         Ablauf des Experiments: MK / MKF/ KF / KMF (1. Wiedervereinigung) / MK / K / KF / KMF (2. Wiedervereinigung) Beobachtungen zuhause / Folgerungen des Experiments: 4 Gruppen Gruppe B: sicher gebunden: Auf Mutter zugehen, rasche Beruhigung nach Rückkehr der Mutter, Konz ·         Mutter: feinfühlig, positive Interaktion ·         Kind: Bindungsperson als sicherer Hafen Gruppe A: unsicher vermeidend: Abwendung von der Mutter bei Wiedervereinigung (Ursprüngliche Annahme, diese Kinder seien sicher gebunden, da wegen ihrer geringen Annäherungstendenz an die Mutter besonders selbständig und sicher galten) ·         Mutter: zurückweisend bis ablehnend ·         Kind: erlebt weder Akzeptanz noch Zuversicht Gruppe C: unsicher – ambivalent: Klammern an Mutter ohne sich beruhigen zu lassen, wütend ·         Mutter: wechselhaftes Verhalten, kaum Verlässlichkeit ·         Kind: ständig aktiviertes Bindungsverhalten Gruppe D. desorientiert: Verhalten schwierig zu interpretieren ·         Mutter: beängstigend bis bedrohlich ·         Evtl Traumatische Erfahrung, Bindungsumkehr (Kind als Bindungsfigur für Mutter) Verbreitung der Bindungstypen: USA, Europa, Japan: 2 /3 sicher gebunden, 1/3 unsicher (Unterschiede bei ambivalent oder vermeidend)
  • Was hat Bindung mit Lernen zu tun?   Was hat Bindung mit Lernen zu tun? ·         Erkundungsverhalten dient der Informationsgewinnung aus der Umwelt o   Bindungsverhalten aktiviert -> Explorationsverhalten deaktiviert o   Bindungsverhalten aktiviert -> Explorationsverhalten deaktiviert ·         Informationsverarbeitung (Erinnerungen) bei unsicher gebundenen eher auf das Negative konzentriert ·         Forschungsergebnisse belegen Zusammenhänge zwischen sicherer Bindung und o   Positive sozio-emotionale Kompetenz (Empathie, weniger Konflikte, selnständige Konfliktlösung) o   Kognitiver Entwicklung o   Folgerungen für die Entwicklung einer Misserfolgsorientierung? (unsicher gebunden)   Untersuchung zu Bindung und Lernen (Mary Maine) Untersuchung des Bindungsverhaltens von 12mte alten Babys, Untersuchung des Explorationsverhaltens der gleichen Kinder 9mte später è Sicher gebundene Kinder (B-Gruppe): 111ptr è Unsicher gebundene Kinder (C-Gruppe). 96 Qualität der Erkundigungen: Sicher gebundene Kinder zeigten: ·         Höhere Intensität (Vertieftes Spiel, hohe Aufmerksamkeit und Auseinandersetzung mit erkundeten Gegenständen, Anteilnahme an Gesichtsausdruck und Lautäusserungen erkennbar) ·         Mehr Freude (Lachen oder Lächeln beim Spiel ·         Anpassung an Gegenstände (Formsteckkasten: Spiel erkennenund richtig damit umgehen) ·         Dauer einer Spielepisode  (40s vs 30s) ·         Soziales Verhalten: Mehr Auf Anweisung und Verbote der Mütter geachtet, unsicher gebundene entweder ängstlich oder auffälliges Verhalten ·         Verhalten gg fremeden Personen: sicher gebundenen nähern sich neuer Person und gehen auf Spielangebot ein (Ball zurückwerfen) ·         Verhalten bei Entwicklungstest: Kooperativer, Interessiertheit und Aufmerksamkeit „Sportsgeist“ (Unsicher vermeidende vermieden nun Testerin, wurden von „verärgerten Müttern bemuttert, die ihre Babys vermieden“)   Mediatoren Modell zur Beziehung zwischen Bindung und Leistung (de Ruiter) Verschiedene Variabeln (Mediatoren) im Verhalten der Eltern und dessen Einfluss auf die Kinder als vermittelnde Faktoren zwischen Bindungsqualität und Schulischer Leistung   Bindungsqualität wird beeinflusst von elterlichem Verhalten (Sensitivität, Anleitung, Unterstützung) und wirkt sich über den Einfluss auf die Eigenschaften des Kindes (Selbstwert, Leistungsmotivation, Ausdauer, Aufmerksamkeitskontrolle, Metakognitive Kompetenzen) auf die schulische Leistung aus.
  • Urvertrauen Urvertrauen (Erik Erikson)   Möglichkeit zur Korrektur, wenn eine Krise nicht positiv bewältigt wurde, aber nicht in vollem Umfang „Als erste Komponente der gesunden Persönlichkeitsentwicklung nenne ich das Gefühl des Urvertrauens … auf die Erfahrung des ersten Lebensjahres zurückgehende Einstellung zu sich selbst und zu der Welt.. Vertrauen bedeutet ein Gefühl des sich Verlassen-Dürfens, in Bezug auf andere und sich selbst. Das Vertrauen in die Mutter ist die erste und grundlegende psycho-soziale Einstellung, die gelernt wird. Sicherheitsmodell (Stufenmodell) 0-1.5 Urvertrauen vs Urmisstrauen Grundlegendes und stabiles Sicherheitsgefühl Fundamentale Verunsicherung, Angs als Grunderfahrung
  • Erziehung und Lernen Anfänge der Erziehungsstilforschung: Erziehungsstil und Gruppenverhalten Erziehung und LernenAnfänge der Erziehungsstilforschung: Kurt LewinErziehungsstil und Gruppenverhalten (Lewin, Lippit, Whi Soziales Klima entscheidet über das Verhalten des einzelnen     Bei Anwesenheit des Leiter Bei Abwesenheit des Leiters Gefühle dem Leiter gegenüber autöritär Teilnahmlos, uninteressiert, Wettbewerb Aggressiv, destruktiv ablehnend Lassiez-Faire Kein zielgerichtetes Arbeiten möglich Zusammenbruch der Gruppe, chaotisch   Demokratisch geführt Wenig Aggressivität, vorwiegend positive und zielorientierte Interaktionen, wenig dominantes Verhalten Fortsetzung der Gruppenarbeit Wertschätzung  
  • Erziehungsstile nach Erziehungsstile nach Diana Baumrind Autoritäre Eltern ·         Strikte Kontrolle und Regulation von Verhalten und Einstellungen des Kindes ·         Gehorsam als vorrangige Tugend ·         Widerspruch wird keinesfalls geduldet ·         Mit strenger Bestrafung den Willen des Kindes brechen   Permissive Eltern (Laissez-faire) ·         Reagieren verständnisvoll auf Impulse, Bedürfnisse und Verhaltensweisen ·         Regeln und Entscheidungen werden mit den Kindern beraten ·         Praktisch keine Pflichten und Arbeiten ·         Ordentliches Verhalten wird nicht verlangt oder kontrolliert ·         Eltern als Partner ·         Verhaltensregeln kein Thema ·         Überreden als Versuch der Eltern   Autoritative Eltern (Demokratisch) ·         Lenken das Kind in verständnisvoller und sachlicher Art ·         Eltern schätzen eigenen Willen und Konformität des Kindes ·         Kontrolle ohne einengende Restriktionen ·         Eltern setzen Standards und halten sich daran ·         Eltern und Kinder sollen zu ihrem Recht kommen
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  • Zweidimensionale Klassifikation des Erziehungsverhaltens Zweidimensionale Klassifikation des Erziehungsverhaltens (Wichtig) Eleanor Maccoby und Martin: Erweiterung zu einem zweidimensionalen Klassifikationsmodell 1.      Dimension: Nähe / Distanz 2.      Dimension: Kontrolle   Distanz (Emotional) Akzeptieren, responsiv kindzentriert Zurückweisend, nicht responsiv, elternzentriert Verlangend, kontrollierend Autoritativ, reziprok, häufige bidirektionale Kommunikation Autoritär, Durchsetzung der elterlichen Macht Nicht verlangend, Wenig kontrollierend Nachsichtig Vernachlässigend, ignorierend, gleichgültig
  • Erziehungsstil und Kompetenzen (Wichtig Erziehungsstil und Kompetenzen (Wichtig)   Kinder Adoleszenz Autoritativ Kognitive und soziale Kompetenzen Hoher Selbstwert, hervorragende soziale Fähigkeiten, moralisch, prosozial, gute Leistungsresultate Autoritär Durchschnittliche kognitive und soziale Kompetenzen Durchschnittliche kognitive und soziale Kompetenzen, konformer als permissiv erzogene Permissiv Tiefe kognitive und soziale Kompetenzen Schwache Selbstkontrolle, häufiger Drogenkonsum Gleichgültig (Hinzugefügt Macoby und Martin 1983 ) Problemverhalten, tiefe Leistungen, geringer Selbstwert  
  • Kritik an der Erziehungsstilforschung Kritik an der Erziehungsstilforschung (Jens Asendorp) Was kann Erziehungsstilforschung zeigen und was nicht? ·         Korrelation zwischen Ez-Stil und Kindmerkmalen geben keinen Hinweis auf die Kausalität ·         (Harris: Nurture assumption: Kritik an Forschungen, die einen Zusammenghang und Kausalität herstellen): Lange Zeit wurden Eltern nach EZ und Kinder nach Merkmalen befragt (untersucht), danach wurde unhinterfragt Kausalität hergestellt ·         Erziehungsstil ist nicht gleich Erziehungspraxis ·         Adoptionsstudien: Minimale Korrelation zw Erziehungsstil und Persönlichkeit der Kinder ·         Medikamente (Ritalin) beeinflussen EZ der Eltern ·         Mutter reagiert rigide-autoritär, wenn Kind sich plötzlich instruiert (angeleitet) aggressiv verhält ·         Aggressive Kinder provozieren auch bei Mütter nicht aggressiver Kinder autoritäres Verhalten, nicht aggressive Kinder veranlassen auch Mütter aggressiver Kinder nicht, autoritär zu reagieren è Aggressive Kinder provozieren autoritäres Verhalten (d.h Kindverhalten beeinflusst auch Erziehungsverhalten, nicht nur umgekehrt) ·         Bestrafung verstärkt aggressives Verhalten von aggressiven Kindern, reduziert es aber bei nicht aggressiven kindern ·         Aggressive Kinder weisen häufig leiichte Pränatale Störungen auf ·         Jungen einer Familie sich durchschnittlich aggressive als ihre Schwestern ·         Adoptierte Jungen sind ähnlich aggressiv wie ihre leiblichen Väter è Verhalten der Kinder ist nicht (nur) ein Produkt der Erziehung (auch pränatale, hormonelle, genetische Ursachen)
  • Die internen Modelle Die internen Modelle Bowlby: ·         Beziehung zur Bindungsfigur wird verinnerlicht als Modell des Selbst, der Bindungsfigur und der Welt ·         Modell entsteht aus Transaktionen zwischen Kind und Bindungsfigur ·         Interne Modelle repräsentieren die ursprünglichen Beziehung ·         Kind erlebt Eltern als emotional zugänglich und unterstützend è Entwickelt ein inneres modell des Selbst, welches kompetent, liebenswert und geliebt ist ·         Kind erlebt Eltern als abweisend und emotional unzugänglich è Entwickelt inneres Modell des Selbst, welches unwert erscjeint und keine positiven Beziehungen verdient Sullivan ·         Kind internalisiert gute Mutter  (die einem die Angst nimmt) ·         Oder schlechte Mutter (die ängstigt, herabwürdigt und verunsichert) ·         Lernen durch Herabsetzung zieht Aufwertung des Selbst durch Herabsetzung der anderen nach sich („Ich bin nicht so schlimm wie das andere Schwein“) Gute / Schlecht Mutter bzw „interne Modelle“ sind keine realen Personen, sondern verinnerlichte Muster der Beziehung zur primären Bindungsfigur (Selbstwertgefühl ist Teil dieses Musters)