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info u orga (Subject) / Aufgabe_4-17_Information (Lesson)

Aufgabe_4-17_Information

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  • 1b)Nennen Sie Gründe für die Schaffung von Rechtsformen? Setzen dem verhalten von Akteuren Grenzen Begründen Handlungsspielraum Bei Regelverstoß entsteht ein Sanktion potenzial Redution von Unsicherheiten
  • 1c) Charakterisieren Sie Einzelunternehmen und GmbH nach den Kriterien (Rechtsfähigkeit)? Juristische Personen haben eine eigene Rechtspersönlichkeit, d.h. sie sind rechtsfähig Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind nicht rechtsfähig, es wird auf natürliche Person abgestellt
  • 1d) Beurteilen Sie die Gründung eines Einzelunternehmens oder einer GmBH im Hinblick auf: Die Annahmen ökonomischer Betrachtung Die Annahmen ökonomischer Betrachtung Methodologischer IndividualismusEntscheidung wird aus der Sicht des Existenzgründers betrachtet Rationalität des Existenz GründersBegrenzte Rationalität, d.h. der Existenzgründer entscheidet mit begrenzten Informationen Individuelle NutzenmaximierungDer Nutzen des Existenzgründers soll maximiert werden, individuelle Nutzenfunktion muss definiert werden    
  • 1d) Beurteilen Sie die Gründung eines Einzelunternehmens oder einer GmBH im Hinblick auf: Unter Anwendung der Theorie der Verfügungsrechte Entscheidung für das Einzelunternehmen, da die Verfügungsrechte auf den Einzelunternehmen konzentriert sind Einzelunternehmer trägt die wirtschaftlichen Folgen seines Handelns und hat eine höhere Motivation Bei der GmbH werden die Verfügungsrechte auf mehere Akteure verteilt. z.B Geschäftsführer, Gesellschafter, Aufsichtsrat und Betriebsrat----> Verdünnung                --->Anreiz eigenes Ziel zu Lasten anderer zu nutzen(Shirking)                --->Überwachungsinstrumente
  • 1d)Beurteilen Sie die Gründung eines Einzelunternehmens oder einer GmBH im Hinblick auf: Unter Anwendung der Transaktionskostentheorie Entscheidung für das Einzelunternehmen, da geringer Transaktionskosten entstehen Einzelunternehmen - Gründung Gewerbeanmeldung Kein Mindestkapital GmbH - Gründung Abschluss Gesellschaftsvertrag, Notariatsgebühren, HR - Eintragungsaufwendungen, Mindeststammkapital 25000€ davon 12500€ einzuzahlen
  • 1d)Beurteilen Sie die Gründung eines Einzelunternehmens oder einer GmBH im Hinblick auf: Unter Anwendung der Prinzipal-Agenten-Theorie Entscheidung für Einzelunternehmen als first-best-Lösung mit geringsten Kosten Einzelunternehmen:Geringere FunktionstrennungPrinzipal = Agent --> keine asymmetrische Informationsverteilung GmbH:Funktionstrennung:Prinzipal ungleich Agent --> asymmetrische Informationsverteilung(hidden action, hidden Information, hidden charakteristics)
  • 1e) Beschreiben Sie beispielhaft drei mögliche Situationen asymmetrischer Informationsverteilung eines Einzelunternehmers und seinem angestellten Vertriebsmitarbeiters. Nennen und erklären Sie mögliche Instrumente des Informationsmanagements zur Ver Hidden Action:Vertriebsmitarbeiter zerstört einen Computer mit einem Virus. Hidden Informaiton:Information über zerstörten Computer wird nicht wertergegeben Hidden Characteristics:Vertriebsmitarbeiter ist Virenprogrammierer Instrumente zur Informaitonsverbesserung: 4-Augen-Prinzip Kameraüberwachung Überwachungssoftware Gutes Arbeitsklima Zugangscode    
  • 5.1) WI-geprägte Konzeptionen des Informaitonsmanagements sind das technologieorientierte Informationsmanagement, das informationsorientiere Informationsmanagement und das führungsorientierte Informaionsmanagement Falsch, Es gibt keinen führungsorientierten Informationsmanagment
  • 5.2) Controlling geprägte Konzeptionen des Informationsmanagements enthalten eine planungs- und kontrollorientierte Konzeption Wahr
  • 5.3) Sachziel des Informaitonsmanagements ist es Entscheidungsträger mit Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu versorgen. Falsch
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  • 5.4) Im Vordergrund des informationsorientieren Informationsmanagements steht die Prozesssteuerung. Falsch, Abstimmung von Informaitonsbedarf und Angebot
  • 5.5) Im Vordergrund des informationsorientierten Informationsmanagements steht die Abstimmung von Informationsbedarf und Informationsangebot. Richtig
  • 5.6) Informationsorientiertes Informaitonsmanagemt ist nicht organisations-, verhaltenswissenschaftlich und psychologisch fundiert. Falsch, Ist organisations-, verhaltenswissenschaftlich und psychologisch fundiert
  • 5.7) Nicht-elektronische Strukturen werden in das technologieorientierte Informationsmanagement einbezogen. Falsch, IT und IT-Infrastruktur als zentraler Gegenstandsbereich des IM
  • 5.8) Die Informaitonsarten des informatinsorientierten Informationsmanagements sind vornehmlich nicht strukturiert. Falsch, vornehmlich strukturiert
  • 5.9) Akteure des technologieorientierten Informationsmanagemnts sind unternehmensexterne und interne entlang der Wertschöpfungskette. Dagegen sind im informationsorientierten Informations-management vornehmlich unternehmensinterne Akteure. Wahr
  • 5.10) Das informaitonsorientierte Controlling berücksichtigt das Wirtschaftlichkeitsprinzip Wahr
  • 5.11) Das Informationssystem wird beim planungs- und kontrollorientierten Controlling auf die nichtmoneträren Unternehmensziele hin koordiniert. Falsch, Auf die Monetären Unternehmensziele hin koordiniert
  • 5.12) Theoretisches Fundament für die Informationsspezifischen Aspekte ist im führungssystemorientierten Controlling u.a die Prinzipal- Agenten-Theorie. Richtig!
  • 5.13) Im führungssystem- orientierten Controlling wird die IT-Infrastruktur wesentlich berücksichtigt. Falsch, keine Berücksichtigung
  • 5.14) Die Informaitonsarten der WI-geprägten Konzeptionen des Informationsmanagements sind vorwiegend Rechnungswesen basiert und strukturiert. Falsch, Controlling geprägt
  • 5.15) die Akteure des Controlling-geprägten Informaitonsmanagement sind unternehmsintern. Richtig
  • 5.16) Interessenkonflikte spielen bei planungs- und kontrollorientiertem Controlling eine nenneswerte Rolle Falsch, keine nennenswerte Rolle
  • 5.17) Der Bezug zu WI-Sichten des Informationsmanagements ist generell bei allem Controlling-geprägten Konzeptionen erkennbar Flasch, keine nenneswerte Rolle
  • 5.18) Es bestehen hohe Überschneidungen zwischen Teilfunktionen vom IM und Controlling gemäß Arbeitsdefinition. Wahr
  • 5.19) Individuelle Nutzen- maximierung und Opporttunismus sind insbesondere bei Akteuren des informationsorientierten Controlling gegeben. Falsch, Führungssystem
  • 6.1) Informaitonsgewinnung: ? Originäre Informaitonen: Hochschulbesichtigung, Studientag Derivative Informationen: Studienführer, Hompage der Hochschule
  • 6.2) Inforationsaufnahme: ? Technischer Vorgang: Internet, E-Mail, Post Inhaltliche Erfassung: lesen, analysieren, auswerten
  • 6.3) Informaionsspeicherung: ? Broschüre archiviert und aufbewahrt Auswendig gelernt und Ablage P
  • 6.4) Informationsabgabe: ? Information an Eltern, Verwandte, Bekannte, Facebook, Twitter
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  • 6.5) Informationsverwendung: ? Bewerbung bei der Hochschule, Vorlesung besuchen
  • 6.6) Informaitonsverarbeitung: ? Sämtliche Aktivitäten 1) bis 5)
  • 7.) Charakterisieren Sie den Informaiotnsbedarf, das Informationsangebot und die Wege zu Deckung des Informationsbedarfs eines Studenten bei einer Literaturrecherche. Informationsbedarf: Aufgabe:                               Literaturrecherche Informationssubjekt:            Student Informationskontext:            Deutschland, Weingarten, Demokratie Zeit und Raum:                    Innhalb des Semesters, AX, HS Weingarten Informaitonseigenschaften   Prüfbarkeit, Genauigkeit, Aktualität Dokumentationsgrad, Vollständigkeit   Informationsangebot: Angebotene Infomenge Fachliteratur (Bücher, Magazine...) Webseiten zum Thema gehörigen Artikeln Objektive benötigt Grundlegende Informaitionen zum Aufgabenverständnis Supjektiv benötigt Zusätzliche Informationen zur Vertiefung der Aufgabenverständnisses nach eigenen Wissensstand   Wege zur Deckung des Informationsbedarfs Persönliche Informationen: Studenten, Dozentengespräche, Unternehmen Unpersönliche Kommunikation: Bücher lesen, Internet, Bibliothek
  • 8.) Kauf Kopiergerät ---> mehrere Angebote einholen Inhaltliche Dimension: Welche Informationen besitzt das Unternehmen über......? Eigenschaften der Lieferanten: Zuverlässigkeit, Persönliches Verhältnis, Kosten, Schnelligkeit, Erfahrung, Qualität, Service, Ausbildung Entscheidungsalternativen: Mehrere Lieferanten Umweltzustände: Entfernung des Lieferanten, Verkehrsanbindung, Zusatzteile, Leistungsumfang, Zubehör, Dringlichkeit Ergebnisse:Entscheidung für einen Lieferanten unter Festlegung bestimmten Kriterien.  
  • 8.) Kauf Kopiergerät ---> mehrere Angebote einholen Zeitliche Dimension ? Direktes Informationsmanagment:Lieferant gibt ein Angebot direkt beim Entscheidungsträger ab Indirektes Informationsmanagment:Der Lieferant hat bestimmte Angebote bereit gestelltOderDer Lieferant schaltet eine Zeitungsanzeige
  • 9a) Der Abteilungsleiter kann die Quartalsabschlüsse des Unternehmens online abrufen. IndirektesInformationsmanagement
  • 9b) Der Gesellschafter erhält eine Kopie des Quartalsabschlusses per Post DirektesInformationsmanagment
  • 9c) Ein Mitarbeiter informiert seinen Vorgesetzten über seine Krankheit. DirektesInformationsmanagment
  • 9d) Die Ergebnisse einer Kundenbefragung können in der Marketingabteilung angefordert werden. IndirektesInformationsmanagement
  • 9e) Der Verteilungsschlüssel für die Provisionsverteilung wird vom Abteilungsleiter festgelegt. Die der Abteilung zugehörigen Mitarbeiter können bei Bedarf den Verteilungsschlüssel beim Abteilungsleiter einsehen. IndirektesInformationsmanagement
  • 9f) Der Personalleiter gibt dem Bereichsleiter die Ergebnisse der Zeiterfassung seiner Mitarbeiter aus dem vergangenen Monat. DirektesInformationsmanagment
  • 9g) Der Vorstand informiert den Hauptaktionär telefonisch über das Jahresergebnis. DirektesInformationsmanagment
  • 9h) Alle Aktionäre erhalten per Post einen Jahresabschluss zugesandt. DirektesInformationsmanagment
  • 9i) Potentielle Aktionäre können den Jahresabschluss auf der Homepage des Unternehmens in PDF-Version herunterladen. IndirektesInformationsmanagement
  • 9j) Der Stand der Resturlaubstage pro Jahr können von jedem einzelnen Mitarbeiter bei einer Personalsachbearbeiterin abgerufen werden. IndirektesInformationsmanagement
  • 11) Der Leiter der Rechnungswesen Abteilung gibt den vorläufigen Jahresabschluss an den Vorstand des Unternehmens. Grenzen Sie Möglichkeiten der Bildung von Informationssystemen gegeneinander ab. Informationssystem 1:Information vorläufiger Jahresabschluss Informationssystem 2:Abteilung Rechnungswesen vertreten durch den Abteilungsleiter stellt Information bereit Informationssystem 3:Sender: AbteilungsleiterEmpfänger: VorstandNutzer: Vorstand
  • 12) Zusatzinformationssystem ? Objektives Informationssystem: Signale von unabhängigen Dritten Ex-ante Informationssystem: Informationen vor der Entscheidung Öffentliches Informationssystem: Informationen werden von einer oder aller Parteien empfangen Privates Informationssystem: Informationen werden von einer oder aller Parteien empfangen
  • 12) Kontrollinformationssystem ? Kontrollinformationssystem: Objektives Informationssystem: Informationen stammen von unabhängigen Dritten Öffentliches Informationssystem: alle Parteien erhalten die Infos Ex-post-Informationssystem: Erhalt der Infos nach der Entscheidung  
  • 12) Kommunikationssystem Kommunikationssystem Subjektives Informationssystem: Infos stammen von Vertragsbeteiligten Öffentliches Informationssystem: Alle Parteien erhalten die Infos Ex-ante Informationssystem: Erhalt der Infos vor der Entscheidung
  • 12) Rechenschaftssystem ? Ex-post-Informationssystem:Erhalt der Informationen nach der Entscheidung Öffentliches Informationssystem:Informationen werden von allen erhalten Subjektives Informationssystem:Informationen von Vertragsbeteiligten