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Wissenschaftliches Arbeiten (Subject) / Wissenschaftliches Arbeiten im Internet (Lesson)

Wissenschaftliches Arbeiten im Internet

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  • Was ist eLearning? Seit wann gibt es das? 2000 von der EU "eEurope - Eine Informationsgesellschaft für alle" Individuelle und kooperative Formen des Lehrens und Lernens, welche durch Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt wird.  
  • Nenne Beispiele für eLerning, Konzeptionenen und Theorien eTraining eCollaborating Learning-Communities Just-in-time-eLearning CBT WBT (Web-based-training) eTeaching Teleteaching eTutorial eMentoring eAssignment eDiscussion CSCL (Computer Supprted Cooperative Learning) Rapid eLearning
  • Welche Vorteile bietet eLearning? Flexibilität: Ort und Zeit können frei gewählt werden Individualisierung: Lernziele, -schritte, -zeiten und -rythmus können frei gewählt werden Didaktische Möglichkeiten: komplexe Lehrinhalte können besser verstanden, visualisiert und simuliert werden, Rückmeldung des Lernerfolgs kann unmittelbar stattfinden Förderung einer neuen Lernkultur: Chance für eigenaktives, selbstgesteuertes und kooperatives Lernen durch eLearning (Heinz Mandl) Kostengünstiges, effizientes und lebenslanges Lernen: spart Geld, man kann sich jederzeit köstengünstig und effizient fortbilden  
  • Was sind die Nachteile von eLearning? Soziale Isolation: Virtueller Kontakt ersetzt das persönliche soziale Erlebnis nicht   wenig motivierend Anfgangs hoher technischer und organisatorischer Aufwand: Möglichkeiten des eLearning müssen mit teilweisse hhem Aufwand erlernt werden Mangelnde Akzeptanz und Nutzung
  • Was ist "Blended Learning?" Darunter versteht man die Kombination aus virtuellen und realen Lehr-Lern-Kontexten. Beispiel Fernuni Hagen: Kombination aus eLearningmöglichkeiten(Moodle), Studienbriefen und Präsenzveranstaltungen
  • Für was steht die Abkürzung Moodle? Was sind die besonders bedeutsamen interaktiven Mögichenkeiten zur Kooperation und Kollaboration in Moodle? Auf was basiert Moodle? Modular Object-Oriented Dynamic Learning Envorinment Foren: zum diskutieren und klären von Fragestellungen, mit Hilfe von Mentoren, auch zu allgemeinen Studienthemen Glossare: Definition von Fachbegriffen, erstellt von Lehrenden und Lernenden Wikis: Seitensammlung zum lesen und bearbeiten von Studierenden, Wiki kommt kom hawaiianischen wikiwiki und bedeutet schnell. Chats: normalerweise ist bei der großen Anzahl an Studierenden die Zusammenarbeit asyncron, kann aber in kleien Gruppen durch chats synchronisiert werden Test: können in Moodle online gestellt und per MC bearbeitet werden Abtimmungen & Umfragen können durchgeführt werden   Moodle basiert auf der konstruktiven Lerntheorie, das bedeutet, dass man davon ausgeht, dass Wissen nicht transveriert wird, sondern vom Lernenden selbst aktiv konstruiert werden muss    
  • Was ist eine Netiquette? Darunter sind bestimmte Regeln und Konventionen, die den freundlichen umgang beim virtuellen Kontakt gewähleisten sollen. Bei der virtuellen Kommunikation fallen die nonverbalen Informationen weg, was schnell zu Missverständnissen führen kann. Die wichtigste Regel: Erst lesen, dann denken, dann nochmal lesen, dann nochmal denken und dann erst posten!
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