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Chemie II (Subject) / Chemie (Lesson)
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- Van der Waals Kräfte Kräfte zwischen Molekülen, die diese in Feststoffen oder Flüssigkeiten aneinander halten.
- Dipol-Dipol-Kräfte Anziehungkräfte zwischen polaren Molekülen aufgrund der Anziehung zwischen entgegengesetzten Polen.
- london-kräfte stets vorhandene, zwischenmolekulare anziehungskräfte. sie werden durch anziehung von momentanen dipolen bewirkt, die durch die bewegung der elektronen zustande kommt.
- oberflächenspannung in das innere einer flüssigkeit gerichtete kraft, bedingt durch intermolekulare anziehungskräfte.
- wasserstoffbrücke intermolekulare anziehung zwischen dem wasserstoffatom eines moleküls und einem einsamen elektronenpaar eines anderen moleküls.
- isotropie in einer flüssigkeit haften die molekäle aneinander, sind aber in so heftiger bewegung dass keine geordnete Verteilung der moleküle zustande kommen kann.
- verdampfung die kinetische energie der moleküle in einer flüssigkeit folgt einer maxwell-boltzmann-verteilung, die energiereichsten moleküle entweichen aus der flüssigkeit in die gasphase.
- verdampfungsentalphie aufzuwendende energie, um eine gegebene flüssigkeitsmenge bei gegebener temperatur zu verdampfen
- dampfdruck druck des dampfes, der mit einer flüssigkeit in gleichgewicht steht. der dampfdruck hängt von temperatur und intermolekularen anziehungskräften ab.
- kondensation manche moleküle kehren in die flüssigkeit zurück. Gleichgewichtszustand: die zwei gegenläufigen vorgänge laufen gleich schnell ab.
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- siedepunkt temperatur, bei welcher der dampfdruck einer flüssigkeit gleich groß ist wie der atmosphärendruck.
- vakuumsdestillation die flüssigkeit könne durch herabsetzung des drucks bei tieferer temperatur zum sieden gebracht werden.
- einfache destillation abtrennung einer flüssigkeit durch kondensation und verdampfung
- fraktionierte destillation trennung der komponenten eines flüssigkeitsgemischs
- homogenes gemisch einheitliches gemisch meherer stoffe
- lösungsmittel komponente mit dem größeren mengenanteil
- konzentration die menge eines gelösten stoffes in einer gegebenen menge lösung
- löslichkeit die max. stoffmenge, die sich bei gegebener temperatur eines gegebens lösungsmittels lösen lässt.
- verhältns konzentration und löslichkeit bei ungesättigt gesättigt und übersättigt ungesättigte lösung: konzentration < löslichkeit gesättigte lösung: konzentration = Löslichkeit übersättigte Lösung: Konzentration > Löslichkeit
- solvatation wechselwirkung zwischen dem lösungsmittel und den gelösten teilchen
- hydratation wechselwirkung von wasser mit gelösten teilchen
- raoult Gesetz der partialdurck einer komponente einer idealen lösung ist gleich stoffmengenanteil der komponente mal dampfdruck einer reinen komponente - ideale lösung p= p(A) + p(B)
- lösungsenthalpie -->lösungswärme; beim lösen einer bestimmten stoffmenge freigesetzte oder aufgenommene Wärme.
- hydrationsenthalpie die freigesetzte wärme bei dem prozess, in welchem ionen aus dem gaszustand in gelöste, hydratisierte ionen überführt werden.
- abhängikeit der löslichkeit vonder temperatur ist auflösungsprozess endotherm, nimmt die löslichkeit mit steigender temperatur zu. ist auflösungsprozess exotherm, nimmt löslichkeit mit steigender temperatur ab.
- henry-dalton-gesetz die löslichkeit eines gases in einer flüssigkeit, mit der es nicht reagiert, ist proportional zum partialdruck des gases über der Lösung.
- dampfdruckerniedrigung konsequenzen lösungen haben höheren siedepunkt als das lösungsmittel
- azeotropes gemisch gemisch kann man nicht durch destillation trennen. dampf hat gleiche zusammensetzung wie flüssigkeit. sie destillieren ohne änderung der zusammensetzung bei konstanter temperatur
- aggregatzustände ab und zunahme temp. Dichte. stabilität Bewegung der teilchen gas flüssig kristallin fest temp nimmt ab; Dichte nimmt zu stabilität nimmt zu Bewegung der teilchen nimmt ab
- fester stoff: kristallin regelmäßiges Raumgitter anisotroph: physikalische eigenschaften sind richtungsabhängig
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- fester sotoff: amorph kein festes kristallgitter; kein definierter schmelzpunkt zb glas isotroph: physikalische eigenschaften sind nicht richtungsabhängig
- kristallgitterarten nach art der teilchen ionen molekül atom oder metallkristallgitter
- kristallstruktur regelmäßige räumliche anordnung der teilchen
- Kristallgitter dreidemsionale anordung der punkte die die symmetrie des kristalls beschreiben.
- kristallsysteme nach symmetrie eingeteilt, 7 möglichkeiten zb kusisch tetragonal hexagonal
- elementarzelle kleinste einheit eines kristallgitters des kristallinen stoffes der die kristalline struktur ergibt.
- fester aggregatzustand teilchen relativ dicht gepackt, abgesehen von der schwingung an ihren platz gebunden. zum teil beträchtliche anziehung. mittlere energiedichte --> festkörper
- eigenschaften der gase kein beständiges volumen keine bestimmte form füllen gefäß vollständig aus vermischen sich in jedem verhältnis volumen und druck hängen von der temperatur ab
- kinetische gastheorie di 4 postulate 1) gase bestehen aus teilchen die im raum verteilt sind. das volumen der teilchen ist im ervgleich zum gesamtvolumen vernachlässigbar. 2) ständige schnelle gradlinige bewegung, stoßen miteinander an, energieübertragung möglich aber kein verlust von kinetischer energie 3) mittl. kinetische energie hängt von temperatur ab, sie nimmt mit der temperatur zu. bei gegebener temp. ist kinetische energie für alle gase gleich. 4) anziehungskraft zwischend en teilchen ist zu vernachlässigen.
- maxwell-boltzmann-Verteilung Sie beschreibt die Verteilung des Betrags der Teilchengeschwindigkeiten in einem idealen gas. bei niedriger temp ist die geschwindigkeit langsamer.